Nachdem ich mich mit Psychedelika auseinandergesetzt hab, bin ich unweigerlich auf Alan Watts gestoßen und so führte eins zum anderen. Seine Vorträge zu dem Thema sind imo auch ein ganz guter Einstieg, aber auch modernere, praktischere Quellen sind ganz gut. Actualized zum Beispiel, wenn man seine provokante Art verträgt.
Tipps:
Das wichtigste ist die Gewohnheit. Scheiß egal, ob du anfangs nur 5 Minuten kannst/willst, ob du total unkonzentriert bist, ob du dabei ständig an andere Dinge denkst und ob du in ner fancy Lotushaltung sitzen kannst. Das wichtigste ist, es zur täglichen Gewohnheit zu machen. Bei Meditation lernst du mehr als alles andere, dass du eigentlich keine wirkliche Kontrolle über deine Gedanken hast. Du kannst nicht steuern, wann du gerade besonders meditativ bist. Du kannst nicht einfach aufhören zu denken. Du hast bei all diesen Dingen, die bei Meditation relevant sind, kaum was mitzureden. Das einzige, was du verlässlich steuern kannst, ist die Häufigkeit. Und der Rest kommt mit größerer Wahrscheinlichkeit von alleine, wenn du es nur lange genug machst. Quasi Übung macht den Zen-Meister.
Dementsprechend lass dich auch nicht entmutigen, wenn es total scheiße läuft. „Hab gerade nur an die Arbeit gedacht, ich hab gar nicht richtig meditiert“ ist Unsinn. Wenn du dich hinsetzt und es versuchst, ist es Meditation. Der Versuch ist bereits der Erfolg. Wie gut es läuft, kannst du eh nicht steuern. Sich gar nicht erst hinzusetzen ist die einzige Möglichkeit, fehlzuschlagen. Klingt klischeehaft, ist aber so.
Und Geduld. Wenn du Wochen oder Monate keine wirkliche Veränderung merkst, heißt das nicht, dass du nicht meditieren kannst oder dass es nichts bringt. Jeder kann das, und es bringt enorm viel, selbst abseits von Selbstfindung, Trippen etc. (schöne Formulierung: „Meditation is a meta skill that improves everything else“). Die Vorteile sind es auch wert, Monate an Vertrauensvorschuss zu geben bis du erste Veränderungen merkst.
In meinem Fall waren es so etwa 2-3 Monate für leichte Veränderungen und eben besonders die wesentlich tiefgreifenderen Trips auf LSD danach (Meditation und Psychedelika sind die perfekte Combo, besonders gleichzeitig). Nach 6 Monaten ist es in vielerlei Hinsicht ein Vergleich wie Tag und Nacht. Man lernt einfach so viel über sich selbst und vor allem an welchen Stellen man noch alles an sich arbeiten kann und will.
Hört sich krass an, denke werde jetzt damit anfangen und nach deinen Quellen gehen. Möchte dieses Wochenende evtl. LSD nehmen bin mir aber etwas unsicher, weil ich viele Sachen zurzeit im Leben habe an den ich unbedingt arbeiten möchte. Und ich weiß nicht ob das mit solchen Voraussetzung gut wäre, was sagst du dazu ?
Hört sich krass an, denke werde jetzt damit anfangen und nach deinen Quellen gehen. Möchte dieses Wochenende evtl. LSD nehmen bin mir aber etwas unsicher, weil ich viele Sachen zurzeit im Leben habe an den ich unbedingt arbeiten möchte. Und ich weiß nicht ob das mit solchen Voraussetzung gut wäre, was sagst du dazu ?
Am Ende musst du selbst das wissen. Angst ist schon mal keine gute Voraussetzung, aber etwas Nervosität hat jeder, das ist normal.
Ich finde, Psychedelika eignen sich sehr gut zur Selbstfindung und zur Arbeit an sich selbst, aber eben primär um die Baustellen überhaupt erst mal aufzuzeigen (und dazu, die Motivation dafür zu schöpfen), aber sie machen nicht die Arbeit für dich, das musst du selbst machen. Das ist auch die Gefahr an Psychedelika, dass man einfach nur trippt und nichts davon integriert und glaubt, man verbessere sich einfach nur durchs Trippen. Insofern, wenn du eh schon Baustellen kennst und genau weißt, was du an ihnen tun musst, wäre es vielleicht eine gute Idee, damit erst mal anzufangen und später noch mal zu Psychedelika zurückzukommen. Wenn du aber noch unschlüssig bist oder denkst, da köπnte mehr vergraben liegen oder nicht weißt, wie du überhaupt den ersten Schritt gehen sollst, dann könnte ein wohlüberlegter Trip durchaus helfen.
Ach so, und es kommt auf dein Alter an. Ich würde unter 20 grundsätzlich davon abraten.
Ich war das erste mal dort und es war keine Wohnung eines Freundes oder ähnliches sondern eine von uns gemietete Ferienwohnung auf Langeoog.
Danke für deine Antwort, ich hab nähmlich einen Freund der weiter weg wohnt und ich soll den in meiner Wohnung+Natur als Tripsitter dienen. Er hat halt keine eigene Wohnung, deshalb stell ich meine zur Verfügung.
Dann halt mal im Allgemeinen:
Benzos haben folgende Wirkeigenschaften:
- Angstlösend
- Muskelrelaxierend
- Sedierend (beruhigend)
- Hypnotisierend (schlafanregend)
Je nach Benzodiazepin sind die unterschiedlichen Komponenten unterschiedlich stark ausgeprägt. Weiterhin variieren HWZ und Wirkdauer zwischen wenigen Stunden bis hin zu mehreren Tagen.
Das ist zu viel des schlechten, dachte nicht das es sooo schlimm ist. Hab halt was angeboten bekommen im Gegenzug für Design für deren Homepage aber abgelehnt ...
Quote:
Originally Posted by 'Dennozs
was willstn wissen?
Nichts weiteres mehr bro danke dir
Hab haze gekommen
Erfahrungen mit Drogen ("mildere" Drogen [Natur bis Anfänger der Chemie]) 08/07/2011 - Off Topic - 8 Replies Aufgrund der Langeweile eine Art Diskussions- und Erfahrungsthread. (Ähnlich wie bei Foren, die sich auf das Thema spezialisiert haben.)
Und zwar:
Ich möchte gerne von euch wissen, ob und welche Erfahrungen ihr mit folgenden Drogen gemacht habt. Gute, sowie auch schlechte Erfahrungen zählen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keinesfalls den Drogenkonsum unterstütze, und ich will euch auch bitten halbwegs ernst zu bleiben und keine Metin2-Storys wie: "Ey jo altah!1! 15g schnelles...