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Gibt es "Gott" wirklich?
Discussion on Gibt es "Gott" wirklich? within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.
07/30/2014, 15:43
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#136
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elite*gold: 0
Join Date: Jan 2014
Posts: 4,925
Received Thanks: 3,056
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Originally Posted by Ares Zizou
Dadurch wird der Kreislauf ja auch nicht zerstört, sondern nur beeinflusst.
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Noch nicht*
Beeinflusst schon aber meist im Negativen.
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07/30/2014, 15:51
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#137
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elite*gold: 0
Join Date: Feb 2013
Posts: 1,137
Received Thanks: 869
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Was hat die Größe des Universums mit der Perfektion der Welt zu tun?
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Das unsere Erde gar nicht so einzigartig und perfekt sein muss, wie man glaubt. Bei der Größe des Universums ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass es neben der Erde noch unzählige andere Planeten gibt, gab oder geben wird, die genauso "perfekt" sind.
Die Erde ist nicht so besonders, wie viele meinen.
Quote:
Das implizierst du durch deinen Gott. Dass wir einen bestimmten Wert haben, dass wir extra geschaffen wurden. Das würde uns vom Rest des Kosmos abheben und uns in der Tat auf einen Podest stellen.
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07/30/2014, 15:51
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#138
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elite*gold: 75
Join Date: Mar 2012
Posts: 16,162
Received Thanks: 3,709
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Originally Posted by Oldsqwl
Wenn Gott die Welt erschaffen hat,
wer hat dann Gott erschaffen.
wat.
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So zu argumentieren macht kein Sinn. Woraus entstand der Urknall? Wenn es Parallelwelten gibt -> woher entstanden sie?
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Originally Posted by Ares Zizou
Mit perfekter Welt, meine ich die Welt (Erde), nicht das ganze Universum.
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Originally Posted by Wikipedia
Welt bezeichnet all das, was ist. Der Begriff umfasst also nicht Einzelerscheinungen, sondern eine Totalität. Diese Allheit des Vielen in Einem, eine Welt, kann aufgefasst werden als Gesamtheit der bezogenen Objekte und als Ganzes der geteilten Beziehungen.
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Bei der Anzahl an Sonnensystem + Planeten wird es wohl noch seeeeeeeeehr viele solcher "perfekte Planeten" geben (entweder für uns oder andere Lebewesen, die unterschiedliche Anforderungen für das Leben benötigen könnten
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07/30/2014, 15:51
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#139
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elite*gold: 171
Join Date: Nov 2012
Posts: 10,419
Received Thanks: 2,845
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Ich sehe schon das hier ganze viele Doktoren und Wissenschaftler unterwegs sind die uns aufklären.
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07/30/2014, 15:58
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#140
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elite*gold: 50
Join Date: Aug 2013
Posts: 468
Received Thanks: 528
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Quote:
Originally Posted by Todbringer
Ich sehe schon das hier ganze viele Doktoren und Wissenschaftler unterwegs sind die uns aufklären.
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Mengele war Doktor ^^
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07/30/2014, 16:08
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#141
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elite*gold: 0
Join Date: Jun 2014
Posts: 27
Received Thanks: 1
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Quote:
Originally Posted by Schlüsselbein
Die Gesetze waren nicht "einfach da". Sie sind mit dem Urknall entstanden. Es gibts kein "vor" dem Urknall, da mit dem Urknall
Zeit und Raum entstanden ist. Ohne Zeit gibt es kein davor.
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Das ist die einzige Wahrheit.
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Originally Posted by illmind_of_me
Und wieso kam der so plötzlich aus dem nichts?
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plötzlich = Es gab keine Zeit Dimension
nichts = Es gab keine Raum Dimension
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07/30/2014, 18:37
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#142
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elite*gold: 0
Join Date: Jan 2012
Posts: 759
Received Thanks: 416
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Zum Thema Zufall und doch eine perfekte Welt für uns: Die Welt gab es vor uns. Wir haben uns an die Gegebenheiten der Welt angepasst, deswegen ist sie perfekt für uns. Wäre sie anders (und Leben dennoch möglich), wären wir anders, so dass sie wieder perfekt für uns wäre. Nicht die Welt ist also perfekt für uns entstanden, sondern wir haben uns perfekt an eine Welt angepasst.
Noch eine Überlegung: Weil wir nicht wissen, wie genau unsere Natur funktioniert, wollen wir das, was wir nicht verstehen, auf Gott schieben. Was hilft das eigentlich? Denn Gott verstehen wir auch nicht. Wenn Gott "ist", zeigt das doch nur, dass es neben unserer Natur sogar noch mehr gibt, das wir auch nicht verstehen. Wenn Gott ist, dann ist er - so unsere Vorstellung - außerhalb von Raum und Zeit: Was gibt es außerhalb von Raum und Zeit noch? Wenn es Gott gibt, muss er auch irgendwie funktionieren. Wir kennen aber keine Naturgesetze von "Außen" (wobei wir natürlich nicht einmal wissen, ob unsere Naturgesetze wirklich die allgemeinen Naturgesetze sind oder nur Sonderfälle, die eben so in unserer Ecke des Universums auftreten). Gibt es dort Gesetze? Gibt es dort völlige andere Modelle, die wir uns wie die Quantentheorie nicht vorstellen können?
So wie ich das denke, erweitert das das Problem nur. So können wir annehmen, es gebe nichts außerhalb von Raum und Zeit - anders hingegen es gibt sogar noch mehr mit noch mehr Fragen, auf die wir nie eine gewisse Antwort finden werden.
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07/30/2014, 19:45
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#143
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elite*gold: 0
Join Date: Mar 2013
Posts: 4,917
Received Thanks: 1,379
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Zumindest tragen die Religiösen nicht viel dazu bei, damit mir eine Religion logisch, bzw. sinnvoll erscheint. Sie stehn auf kleine Kinder und verballern unsere Kohle.
Ich habe mal an Gott geglaubt (bin religiös erzogen worden), tue dies aber nicht mehr.
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07/30/2014, 20:26
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#144
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elite*gold: 1640
Join Date: Jun 2012
Posts: 18,887
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Quote:
Originally Posted by dowhile
Zum Thema Zufall und doch eine perfekte Welt für uns: Die Welt gab es vor uns. Wir haben uns an die Gegebenheiten der Welt angepasst, deswegen ist sie perfekt für uns. Wäre sie anders (und Leben dennoch möglich), wären wir anders, so dass sie wieder perfekt für uns wäre. Nicht die Welt ist also perfekt für uns entstanden, sondern wir haben uns perfekt an eine Welt angepasst.
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Sehe ich nicht so. Natürlich muss man sich an alles anpassen, auch wenn man sich gerade ein neues Smartphone gekauft hat, aber dass was du ansprichst, ist eher der Luxus, den wir uns aufgebaut haben. Mir geht es eher um die Perfektion der Natur bzw. die grundlegenden Dinge des Lebens. Zum Beispiel wurde/wird das Wasser durch die Böden genau so stark gefiltert, dass wir es zum Überleben trinken können. Das praktisch für uns selbstverständliche "Recycling" von Pflanzen oder toten Lebewesen, die Materialien auf der Erde, die perfekt dazu geeignet sind, unsere Häuser stabil zu machen, Tiere, die schon bei der Geburt wissen, was ihre Aufgabe ist (z.B. Bienen bestäuben Blüten -> Wir essen die Früchte -> Wir werfen den ungenießbaren Teil der Frucht weg (Kerne) -> neue Pflanzen entstehen => sie wird nicht ausgerottet). Und diese Logik soll also aus einem Urknall mit ein paar Atomen entstanden sein.
Quote:
Originally Posted by dowhile
Noch eine Überlegung: Weil wir nicht wissen, wie genau unsere Natur funktioniert, wollen wir das, was wir nicht verstehen, auf Gott schieben. Was hilft das eigentlich? Denn Gott verstehen wir auch nicht. Wenn Gott "ist", zeigt das doch nur, dass es neben unserer Natur sogar noch mehr gibt, das wir auch nicht verstehen. Wenn Gott ist, dann ist er - so unsere Vorstellung - außerhalb von Raum und Zeit: Was gibt es außerhalb von Raum und Zeit noch? Wenn es Gott gibt, muss er auch irgendwie funktionieren. Wir kennen aber keine Naturgesetze von "Außen" (wobei wir natürlich nicht einmal wissen, ob unsere Naturgesetze wirklich die allgemeinen Naturgesetze sind oder nur Sonderfälle, die eben so in unserer Ecke des Universums auftreten). Gibt es dort Gesetze? Gibt es dort völlige andere Modelle, die wir uns wie die Quantentheorie nicht vorstellen können?
So wie ich das denke, erweitert das das Problem nur. So können wir annehmen, es gebe nichts außerhalb von Raum und Zeit - anders hingegen es gibt sogar noch mehr mit noch mehr Fragen, auf die wir nie eine gewisse Antwort finden werden. 
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Gott zu verstehen, ist denke ich unmöglich. Wenn wir Gott und seine Pläne etc. verstehen könnten, wäre er ja auch nicht schlauer als wir.
Quote:
Originally Posted by Chrizz™
Zumindest tragen die Religiösen nicht viel dazu bei, damit mir eine Religion logisch, bzw. sinnvoll erscheint. Sie stehn auf kleine Kinder und verballern unsere Kohle.
Ich habe mal an Gott geglaubt (bin religiös erzogen worden), tue dies aber nicht mehr.
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Man muss doch keiner Religion angehören, um an Gott zu glauben.
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07/30/2014, 21:40
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#145
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elite*gold: 0
Join Date: Feb 2013
Posts: 1,137
Received Thanks: 869
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Und diese Logik soll also aus einem Urknall mit ein paar Atomen entstanden sein.
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Was spricht dagegen? Wie schon 10 mal gesagt wurde, ist das alles nichts besonderes, wenn man sich die Ausmaße des Universums anschaut und es ist einfach nur eine logische Konsequenz bei dieser Größe, dass es auch Planeten wie die Erde geben muss. Es gibt Planeten die komplett aus Diamand bestehen - warum sollte gerade die Erde so besonders sein?
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07/30/2014, 21:47
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#146
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elite*gold: 0
Join Date: Jan 2012
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Originally Posted by Ares Zizou
Sehe ich nicht so. Natürlich muss man sich an alles anpassen, auch wenn man sich gerade ein neues Smartphone gekauft hat, aber dass was du ansprichst, ist eher der Luxus, den wir uns aufgebaut haben. Mir geht es eher um die Perfektion der Natur bzw. die grundlegenden Dinge des Lebens. Zum Beispiel wurde/wird das Wasser durch die Böden genau so stark gefiltert, dass wir es zum Überleben trinken können. Das praktisch für uns selbstverständliche "Recycling" von Pflanzen oder toten Lebewesen, die Materialien auf der Erde, die perfekt dazu geeignet sind, unsere Häuser stabil zu machen, Tiere, die schon bei der Geburt wissen, was ihre Aufgabe ist (z.B. Bienen bestäuben Blüten -> Wir essen die Früchte -> Wir werfen den ungenießbaren Teil der Frucht weg (Kerne) -> neue Pflanzen entstehen => sie wird nicht ausgerottet). Und diese Logik soll also aus einem Urknall mit ein paar Atomen entstanden sein.
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Die Natur hat sich im Laufe der Zeit auf der Erde entwickelt. Pflanzen sind unter den Umständen entstanden, die auf der Erde herrschten und sich im Laufe der Zeit verändert. Lebewesen sind durch die Evolution entstanden, haben sich also immer besser an die Umgebung angepasst.
Ja, wären heute kleine Faktoren in der Natur anders, könnten wir vielleicht gar nicht leben. Aber wären sie schon vor zwei Millionen Jahre anders, hätten wir uns dann nicht an diese Änderung schon lange angepasst und die Erde würde uns wieder "perfekt" erscheinen?
Die Erde war vor den Lebewesen und der Vegetation da. Wir haben uns auf ihr entwickelt, wir haben uns an die Erde und die herrschende Umstände angepasst.
Mir geht es nicht um Luxus, sondern allgemein um die Entwicklung von Mensch und Tier (und Pflanze und und und). Mir geht es darum, dass wenn wir ein spezielles Auto für einen ganz speziellen Feldweg bauen, wir hinterher nicht sagen können: Schau, was für ein Zufall, dass der Feldweg genau zu unserem Auto passt.
Quote:
Originally Posted by Ares Zizou
Gott zu verstehen, ist denke ich unmöglich. Wenn wir Gott und seine Pläne etc. verstehen könnten, wäre er ja auch nicht schlauer als wir.
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Woher weißt du, dass Gott grundsätzlich nicht verstanden werden kann? Das sind Behauptungen von bestimmten Religionen; wieso sollte das allgemeine Gültigkeit behalten? Ich denke noch immer, dass jeder, der Gott als Anfang der Kauslitätskette sieht, auch fragen muss, "was" dann außerhalb von Raum und Zeit "ist", was Gott ist, wie Gott funktioniert ...
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07/30/2014, 22:53
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#147
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elite*gold: 0
Join Date: Jul 2014
Posts: 159
Received Thanks: 50
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Originally Posted by _iVendetta
Und damit wäre dieser unnötige Thread beendet. (gab es schon 1000 mal)
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Unnötig sieht in meinen Augen anders aus wenn ich die Seitenzahl sehe. Natürlich sind viele von den Posts unnötig z.b das Sphagetti Monster oder eine Antwort ohne eine Begründung.
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07/30/2014, 23:59
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#148
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elite*gold: 1
Join Date: Sep 2009
Posts: 1,836
Received Thanks: 642
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Quote:
Originally Posted by .iPride
Unnötig sieht in meinen Augen anders aus wenn ich die Seitenzahl sehe. Natürlich sind viele von den Posts unnötig z.b das Sphagetti Monster oder eine Antwort ohne eine Begründung.
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Dieser Post war genauso unnötig. Das Spaghetti Monster hingegen zeigt ganz gut wie einfach es ist sich einen Gott auszudenken, dessen Existenz man nicht beweisen aber auch nicht widerlegen kann.
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07/31/2014, 01:03
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#149
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elite*gold: 0
Join Date: May 2009
Posts: 1,103
Received Thanks: 454
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Heute würde man als verrückt gelten, wenn man sich als Sohn eines Gottes oder als Prophet eines Gottes ausgiebt.
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07/31/2014, 01:22
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#150
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elite*gold: 7110
Join Date: Jun 2009
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Received Thanks: 25,407
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Quote:
Originally Posted by Ares Zizou
Ich will dadurch jetzt keinen beleidigen (da jeder selbst eine Meinung hat und ich die auch respektiere), aber ich halte alle Menschen, die nicht an einen Gott glauben für sehr naiv.
Ich halte es einfach für einen absoluten Blödsinn, dass so eine perfekte Welt, in der alles miteinander interagiert und alles einen natürlichen und aufeinander abgestimmten Kreislauf hat, durch einen Urknall entstanden sein kann. Da steckt eine so viel komplexere Logik dahinter, die selbst für uns zu hoch ist.
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Hat sich so ergeben. Das was nicht interagieren wollte, ist halt weggestorben, simple as that.
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Originally Posted by illmind_of_me
Und wieso kam der so plötzlich aus dem nichts?
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Wieso kam Gott aus dem nichts?
Du kannst immer nach einem Vorher fragen. Auch Gott liefert keine entgültige Antwort. Gläubige geben sich schlichtweg damit zufrieden.
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Originally Posted by Ares Zizou
Sehe ich nicht so. Natürlich muss man sich an alles anpassen, auch wenn man sich gerade ein neues Smartphone gekauft hat, aber dass was du ansprichst, ist eher der Luxus, den wir uns aufgebaut haben. Mir geht es eher um die Perfektion der Natur bzw. die grundlegenden Dinge des Lebens. Zum Beispiel wurde/wird das Wasser durch die Böden genau so stark gefiltert, dass wir es zum Überleben trinken können. Das praktisch für uns selbstverständliche "Recycling" von Pflanzen oder toten Lebewesen, die Materialien auf der Erde, die perfekt dazu geeignet sind, unsere Häuser stabil zu machen, Tiere, die schon bei der Geburt wissen, was ihre Aufgabe ist (z.B. Bienen bestäuben Blüten -> Wir essen die Früchte -> Wir werfen den ungenießbaren Teil der Frucht weg (Kerne) -> neue Pflanzen entstehen => sie wird nicht ausgerottet). Und diese Logik soll also aus einem Urknall mit ein paar Atomen entstanden sein.
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Wo redet er bitte von Luxus? Nein, er meinte genau das. Da ist keine Logik. Es hat sich einfach so ergeben, denn hätte es das nicht, wären wir nicht da. So wie zahlreiche andere Arten, für die es nicht "perfekt" gepasst hat.
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Gott zu verstehen, ist denke ich unmöglich. Wenn wir Gott und seine Pläne etc. verstehen könnten, wäre er ja auch nicht schlauer als wir.
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Und wieso muss Gott schlauer sein als wir?
Entweder ist Gott Teil des Universums, dann kann er aber nicht Schöpfer desselbigen sein (und ist möglicherweise nicht schlauer als wir), oder er ist außerhalb von Raum und Zeit, dann ist er natürlich für uns gewissermaßen unbegreiflich. Nur der Knackpunkt ist: Was unbeschreiblich und gar unbegreiflich ist, das hat keinen erkenntnistechnischen Wert. Durch die Behauptung, Gott habe das Universum geschaffen, gewinnt man keinerlei zusätzliche Erkenntisse. Über so etwas zu diskutieren ist schlichtweg sinnlos.
Gleiches gilt für die Frage nach dem Vorher vom Urknall. Mag sein, dass da etwas war. Entweder lag es ebenfalls innerhalb des Universums und damit innerhalb von Raum und Zeit (dann war der Urknall auch nicht der Anfang) - dann können wir es vielleicht irgendwann erklären - oder halt nicht. Und falls Letzteres zutrifft, dann braucht man da nicht großartig weiter fragen, das ist ne Sackgasse. Das ist genau so unbegreiflich wie der angeblich allmächtige Gott.
Wo ich der Gegenseite Recht geben muss: Hawking hat Unrecht mit seiner Behauptung, das Universum wäre aufgrund von physikalischen Gesetzen entstanden. Bezeichnet man mit Universum die Gesamtheit aller Existenz, also auch Raum und Zeit, dann war es ebenfalls der Anfang aller Gesetzmäßigkeiten, die man in dieser Existenz erkennt. Die physikalischen "Gesetze" können sich nicht selbst erschaffen.
Sie waren entweder da oder wurden erschaffen.
Quote:
Originally Posted by .iPride
Unnötig sieht in meinen Augen anders aus wenn ich die Seitenzahl sehe. Natürlich sind viele von den Posts unnötig z.b das Sphagetti Monster oder eine Antwort ohne eine Begründung.
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1. Man sollte den Post genauer lesen. Der Thread ist unnötig, weil es ihn schon 1000 Mal gab. Die Antworten ändern sich auch nicht. Genau dieselben logischen Fehlschlüsse und Belehrungen findest du in allen anderen 1000 Exemplaren auch.
2. Der Post über das Sphagetti Monster ist nicht unnötig, er verdeutlicht die Problematik perfekt mit einer kurzen und prägnanten Metapher. Diese Metapher ist nebenbei bemerkt weltbekannt und wurde vielfach verwendet - meines Wissens nach bisher unwiderlegt.
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