Intelligenz ist in der Schule definitiv von Vorteil. Das macht allerdings keinen Abiturienten gleich zu einem intelligenteren Menschen als einen Absolventen niedriger Schulabschlüsse.
Wie oft sieht man Idioten, die in der Schule bloß ihre Zeit absitzen und ohne großes Engagement glücklich ihren Abschluss bekommen. Und genau die Leute sehe ich heute in der Uni wieder, zahlen hunderte Euro Semestergebühren ohne die Absicht wirklich studieren zu wollen.
Auf der anderen Seite gibt es die Kandidaten, die mit Bestnoten ihren Abschluss in der Tasche haben und quasi für die Schule oder das Studium leben. Ist es intelligent dafür seine sozialen Kontakte zu vernachlässigen, seinen Körper nicht mit Sport zu quälen und sich nicht mal seinen wahren Interessen hinzugeben? Oftmals kommt es mit so vor, als würden sie nur vor sich hin vegetieren.
Aber wenn ich ehrlich bin. Und ich habe ja auch meinen Stolz und weiß das Abitur sehr zu schätzen. In der Realität halte ich Abiturienten für intelligenter als seine gleichaltrigen Mitstreiter. Dass die Schule einen in seiner geistigen Entwicklung fördert und trainiert ist für mich unumstritten. Und wenn eure Definition von Intelligenz anders ist, dann ist es euer Problem.
Selbstverständlich gibt es auf beiden Seiten Ausnahmen. Nicht, dass ihr mir gleich wieder ankommt. Nur weil ich Abitur hab.
Und genau die Leute sehe ich heute in der Uni wieder, zahlen hunderte Euro Semestergebühren ohne die Absicht wirklich studieren zu wollen.
Die sind intelligent, jedenfalls, wenn sie an einer Uni studieren an der es ein Bahnticket für das gesamte Bundeland gibt und das brauchen. (Bspw. Köln)
-> 230,32 Semesterbeitrag -> 6 Monate mit Bus und Bahn durch NRW, das Ticket kostet sonst offiziell 225€ pro Monat (im Abo). Macht 1119,68 Ersparnis. Abstriche muss man so gut wie keine machen.
Schulen werden nicht eröffnet, um intelligente Menschen zu fördern oder zu finden, sondern um Menschen in verschiedenen Schubladen stecken zu können.
Was bringt dir beispielsweise der intelligenteste Mensch als Arbeiter, wenn er nicht diszipliniert ist?
Deshalb bringt dir Intelligenz an sich auch einfach gar nichts, wenn du nicht diszipliniert bist und deinen scheiß ***** nicht hoch bekommst.
Du willst mir sagen in der Schule lernt man disziplin und anstand ? vll früher
Nein, gibt leute die einfach 6 Stunden 7 Tage die Woche durch lernen und dann vll ne 1 schreiben und andere lernen 10 min am Tag vor der klausur und schreiben auch ne 1. Außerdem kommt die mündliche Note dazu: Wenn ich einfach zu faul bin mich zu melden bin ich dann dumm ? Nein.
Sowas wie nicht Strecken weil man Faul ist gibt es nicht.
Entweder wusstest du bei diesen Fragen die Antworten nicht oder du hattest einfach Angst davor was falsches zu sagen, wobei ich finde, dass hier letzteres eher das Problem ist. Denk mal nach.
Solange du nichts ändern kannst und vom System abhängig bist, ist es genau wie ich sagte.
Wenn du denkst du kommst als kleiner Revoluzzer durch Schule, Studium und Beruf, wirst du irgendwann auf die harte Tour auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
In meiner Klasse hatten wir solche asozialen Leute gehabt (im Sinne von, nur abschreiben, scheiße bauen und 0 Interesse gezeigt, sowie immer zu Spät gekommen), selbst die haben es in die Hochschule geschafft.
Intelligente Menschen erkennst du sofort und niemand kann über's Internet sagen das er intelligent ist.
Die Schule ist die Grundbildung, dazu gehört ( finde ich ) auch die Hochschule, auch wenn sie nicht jeder machen kann. Interesse ist ein Weg um intelligent zu sein.
Intelligente Menschen erkennst du sofort und niemand kann über's Internet sagen das er intelligent ist.
Ich bin intelligent.
Quote:
Originally Posted by .Neymar
Schule ist nichts anderes als auswendig lernen, das hat 0 mit Intelligenz zutun.
Es zeugt schon von Intelligenz, wenn man etwas auswendig lernt (egal, ob es einen interessiert oder eben nicht). Wer die Chance, eine gute Note nur durch das Ausweniglernen zu bekommen, nicht nutzt, sollte sich eher Gedanken um die eigene Intelligenz machen.
Das ist eine Tatsache, natürlich braucht man dafür auch Interesse und etwas im Kopf, aber sonst muss man um gute Noten zu bekommen nur den Stoff auswendig lernen
Das ist eine Tatsache, natürlich braucht man dafür auch Interesse und etwas im Kopf, aber sonst muss man um gute Noten zu bekommen nur den Stoff auswendig lernen
Wie gesagt, komische Schulen habt ihr da. In meiner ging's darum, Fachwissen auf verschiedene Bereiche anzuwenden und diese dann später im Kontext zu nutzen. Da hat einem das Auswendiglernen der Begrifflichkeiten in der Klausur auch nicht mehr als 6 Punkte gebracht,
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da ich mittlerweile bereits die 10. Klasse / EPH eines Gymnasiums besuche,stelle ich mir viele Fragen bezüglich meiner Zukunft.
Ich bin ein sehr guter Schüler und meine Hochbegabung wurde bereits im Alter von 4 Jahren festgestellt. (IQ: 165)
Trotzdem habe ich eine gewisse Desinteresse gegenüber der Schule entwickelt und dementsprechend war mein letzes Zeugnis nicht gut. (Durchschnitt: 2,7)
Jetzt meine Frage: Brauche ich, um mich später für einen Beruf bewerben...