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Go Ⓥegan! :) gesünder leben

Discussion on Go Ⓥegan! :) gesünder leben within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.

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Old 11/09/2024, 16:34   #856





 
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Originally Posted by Phlogiston View Post
Ein ultimativer Prozess dein Leben dauerhaft zu ändern:

30 Tage nur Wasser, gemischt mit Zitronensaft oder Limettensaft, trinken. Nichts Essen. Danach nur noch Rohkost zu sich nehmen. Ihr werdet in dieser Zeit sehr viel Schmutz entgiften. Haltet durch. Ist der Prozess beendet, geht es euch besser. Ihr werdet nach 20 Tagen spätestens denken, ihr fliegt.
Kann man es mit Alkohol mischen?
Xenos is offline  
Old 11/09/2024, 18:06   #857
 
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Originally Posted by Xenos View Post
Kann man es mit Alkohol mischen?
Wer binnen 4-5 Tagen 10 Kilo verlieren will, kann folgendes machen:

1 Pinchen am Tag Cognac gemischt mit Kaffee. Einmal am Tag, wer will maximal zwei Tassen. Etwas Cognac, der Rest Kaffee. Danach nur Wasser trinken. 5 Tage maximal und die Ergebnisse begutachten. Hier gilt: Durchhalten. Diese Kombination wird bei dem einen oder anderen für ein intensives Hungergefühl sorgen. Doch keine Sorge, beobachten, und nicht nachgeben. Durchhalten.

Hier gilt: 1x und dann nie wieder, wer in der Materie nicht betraut ist, um unangenehme Nebenwirkungen entgegenzuwirken.
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Old 11/09/2024, 19:16   #858





 
Xenos's Avatar
 
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Originally Posted by Phlogiston View Post
Wer binnen 4-5 Tagen 10 Kilo verlieren will, kann folgendes machen.
Möchte aber bestenfalls Muskel aufbauen.
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Old 11/09/2024, 19:22   #859
 
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Originally Posted by Xenos View Post
Möchte aber bestenfalls Muskel aufbauen.
An deinen Muskeln wird nichts abgebaut in dieser Zeit, keine Sorge. Der beste und gesündeste Muskelaufbau geschieht dann, wenn du dich durch Rohkost ernährst und stärkst. Es dauert länger, ist ein Prozess von Jahren, aber es lohnt sich durch und durch. Schau dir die Statuen der Muskelmänner aus dem antiken Rom oder Griechenland an. Du wirst einen Muskelbepackten Körper aufbauen und definieren und den Blick aller auf dich ziehen.



Vegan Athlet. Schau dir die Muskeln an.
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Old 11/22/2024, 09:54   #860
 
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Wer von euch lieben lieben Menschen nicht komplett auf Rohkost gehen kann, weil er es nicht will zum Beispiel, trotzdem Gesund bleiben will, hier einige Tipps:

Strapaziere deinen Darm, deine Verdauungsorgane nicht. Iss 1, 2x am Tag eine Mahlzeit und sonst nicht. Je länger der Verdauungsvorgang andauert, desto schneller tritt der Verschleiß ein, die Ermüdung und desto weniger Alt wird der Mensch. Große Gurus werden 100+ Jahre alt und Warum? Sie fasten 24 Stunden und Essen einmal am Tag eine Mahlzeit und zudem akzeptieren die das Leben so, wie es ist. Stress, Wut, Angst etc wirken sich ebenfalls negativ auf die Lebensdauer aus. Und diese Emotionen sind das Resultat falscher Ernährung. Der Mensch ist nicht konzipiert für Fleisch zum Beispiel.

Das Beste: ONE MEAL A DAY. Daneben nur Wasser, Tee trinken. Kein Alkohol, kein Kaffee etc. Das sichert dir eine lange Lebensdauer.
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Old 12/12/2024, 13:46   #861
 
Connor McMecha's Avatar
 
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.


seit wann ist fisch vegan, und seit wann isst man fisch roh.
über honig will ich erst gar nicht anfangen
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Old 12/12/2024, 13:52   #862





 
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Originally Posted by Connor McMecha View Post
seit wann isst man fisch roh.
Ich hab dir ein Land zu verkaufen:

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Old 12/12/2024, 14:45   #863
 
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Originally Posted by Xenos View Post
Ich hab dir ein Land zu verkaufen:

an sushi habe ich irgendwie nicht gedacht hahaahah. Dickes L an mich selbst.
Egal, vegan isses trotzdem nicht
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Old 12/14/2024, 02:49   #864
 
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habt ihr schon mal kombucha getrunken
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Old 12/17/2024, 01:17   #865
 
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Originally Posted by Connor McMecha View Post
seit wann ist fisch vegan, und seit wann isst man fisch roh.
über honig will ich erst gar nicht anfangen
Honig und Fisch eben einfach nicht beachten. Wann lässt der Mensch endlich die armen Tiere in Frieden existieren?

Ich habe das Bild wegen den anderen Dingen gepostet. Man sehe nur die Wirkung von den Weintraubenkerne; Früher gab es diese im Supermarkt noch mit Kernen. Heute findest du in 99 von 100 Märkten ausschließlich welche ohne Kerne. Wer will uns krank machen?
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Old 12/18/2024, 12:05   #866
 
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Warum alle Diäten ausnahmlos versagen, wenn...

...man nach einer erfolgreichen Diät bzw. Fastenkur wieder zur alten Nahrung greift. Alle Diäten und Fastenkuren der Menschen bringen null, wenn sie danach wieder die alte Nahrung zu sich nehmen, denn dann versorgen sie ihren Körper eventuell zwar weniger, aber immer noch mit denselben Abfallstoffen wie vorher. Der Körper kann so nach wie vor nichts mit diesen Sachen anfangen, wandelt sie in Schleim um und der nächste Ausbruch einer Krankheit lässt schon auf sich warten.

Es ist unendlich wichtig, nach einer erfolgreichen Diät mit der richtigen Kost anzufangen, denn diese wird dann vom Körper registriert und so verlangt der Körper dann automatisch nur noch diese Art von Nahrung. Wer also nach einer Diät wieder Abfall isst, Fleisch, Käseprodukte, Reis, Alkohol, Zigaretten konsumiert, sprich Industrieerzeugnisse, der wird sich wieder krank essen. Wer aber nach der Diät mit Rohkost anfängt, der programmiert dann seinen Körper darauf, nur noch Obst und Gemüse zu essen. Der Körper kann nur Obst und Gemüse erfolgreich aufnehmen und verwerten und den Körper so Geistig, Seelisch als auch Mental, Emotional und Physisch gesund erhalten. Alles andere führt unweigerlich früher oder später zum Verfall, siehe die vielen Krankenhäuser usw usw.

Jetzt kann der ein oder andere aber einwenden: Ja aber ich esse Fleisch, und mir geht es gut. Falsch! Der Wunsch alleine schon Fleisch essen zu wollen ist das Resultat eines erkrankten Geistes. Das Essen dann von Fleisch ist Geisteskrank. Der Mensch ist nicht dafür ausgelegt, sich an seine jüngeren Brüdern und Schwestern (Tiere) zu vergehen und sie zu vergewaltigen, zu missbrauchen und zu fressen. Tut er es doch, wartet unheilvolles Karma schon an der Tür, die ein jeder ob er will oder nicht betreten wird.


Du willst gesund werden? Faste 10 Tage und mache während dieser Tage 1-2 Einläufe jeden Abend. Esse danach nur noch das, was die Natur dir hergibt an Obst, Gemüse und Nüsse.
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Old 12/24/2024, 04:42   #867
 
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Ethische Aspekte, aufzuhören mit sinnfreien Tiermordungen, die nur unheilvolles Karma mit sich bringen

Der erste ist die große Sünde der unnötigen, massenhaften Tiermorde! Bewohner von Chikago sprechen aus, daß dieses unaufhörliche, den Weltmarkt versorgende, grausige Schlachten in ihrer Mitte alles Geld daraus quasi mit Blut befleckt. Alles das ist - ohne jede Rechtfertigung - aus der skrupellosen Geldgier derer am Werk, die sich durch die Leiden der Tiere bereichern, um den unnatürlichen Gelüsten der breiten Menschenmasse Vorschub zu leisten. Es ist (zumal total sinnlos) ein riesenhaftes Vergehen. Alle Fleischesser, die ja das Gewerbe jener Fabrikanten finanzieren, teilen deren Schuld an all den unbeschreiblichen Elend. Auch das Gesetzbuch sagt: "Was ein Mensch durch einen anderen tun läßt, tut er selber." Oft hört man sagen: "Es würde nichts an all dem Greuel ändern, wenn ich allein damit aufhörte!" Das ist unsinnig, denn nach kurzer Zeit täglicher kleiner Mengen ist ja das Gewicht eines Tieres erreicht! Es handelt sich hier wirklich um die Mitschuld an einem Massen-Verbrechen! Jedoch wenn es um die Begierden eines Menschen geht, denkt er meist unehrlich und weigert sich, den Tatsachen gegenüberzutreten, daß dieses unausgesetzte Blutbad wahrhaft etwas Entsetzliches ist! Dazu kommen die grausame, fabrikmäßige Tierhaltung (siehe Kälber- und Hühner-Silos) und die mit dem Transport dieser elenden Geschöpfe verbundenen Brutalitäten. Oft toben sich dabei sadistische Triebe aus. Manche sagen, man bemühe sich ja jetzt schon, die Tiere so rasch und schmerzlos wie möglich zu transportieren und zu töten. Jedoch Zeitungsberichte beweisen immer wieder, wie wenig solche halben, unkontrollierten Vorschriften (wegen Kosten und Mühen) befolgt werden. Übrigens ist auch die erfreuliche Tierschutzarbeit ohne Vegetarismus eine Art Schizophrenie. Die unzähligen Landschlachtungen zerstören gräßlich den Frieden der Natur, sie lassen feinere Charaktere vor Bauernhöfen zurückschrecken. Als weiterer Aspekt zählt hier gewaltig das Vorbild, das gerade auch einflußreiche Personen in allen Lebenssparten durch Vegetarismus geben würden und dadurch alle, von denen sie geschätzt werden, zum Nachdenken veranlassen könnten. Jedoch geschieht das erst noch selten!

Ein weiterer Gesichtspunkt ist die Sünde, in den Schlächtern eine so erniedrigende Entartung zu verursachen. Wenn sehr viele Menschen selbst Messer, Axt oder andere Mordgeräte benutzen müßten, um das Tier niederzumetzeln, würden sie sich weigern! Würden die beefsteakverzehrenden zarten Damen ihre Söhne als Metzger sehen wollen? Wenn nicht, so haben sie kein Recht, es Söhnen anderer Mütter zuzumuten! Was wir selbst entsetzt von uns weisen, dürfen wir nie und nimmer anderen aufbürden! Durch Teilnahme an diesen schlimmen Eßgewohnheiten schafft jeder den Bedarf, daß andere sich zu roher Gefühllosigkeit degradieren. Diese neigen meist dazu, auch sonst brutal zu werden. Viele Mörder verwandten die spezielle Messerdrehung des Schlächters. Es ist offensichtlich, daß dieser eine sehr abscheuliche Arbeit verrichtet und daß jeder, der sie durch Fleischessen nötig macht, ihn zu etwas veranlaßt, wovor er selbst zurückschaudert.

Wir alle erwarten ein langsam nahendes Goldenes Zeitalter universalen Friedens und verstehender Liebe, ohne Krieg und anderes Blutvergießen. Muß denn nicht auch das Tierreich daran teilnehmen? Dieser furchtbare Alpdruck der Massenschlächtereien kann ja keinen Platz darin haben! Manche wirklich zivilisierte, östliche Nationen wissen das viel besser! Die Nation, in der wir leben, ist im Ganzen noch sehr "jung", sonst könnte sie nicht darin verharren! Trotz all unserer großartigen Entdeckungen und Maschinerien werden spätere Geschlechter unser Zeitalter als nur teilweise zivilisiert und in vieler Hinsicht als nur wenig vom Wildenzustand entfernt ansehen. Einige treffsichere Argumente werden sein: "Das industrielle Massengemetzel freier oder dafür unnatürlich gezüchteter Tiere und die Erniedrigung eines Berufs-Standes, der zum Schlachten mißbraucht wird."


Nach den Feststellungen über die gesundheitlichen, wirtschaftlichen, ethischen und ästhetischen Seiten des Problems wenden wir uns nun der okkulten Bedeutung zu. Wir verlassen das Feld der physisch-beweisbaren Begründungen und geben denen das Wort, welche die Verborgene Seite des Lebens erforschen. Auch hier gibt es zwei Gründe für den Vegetarismus: Erstens den, der unsere eigene Entwicklung betrifft, und zweitens den mit dem weiten Ausblick auf die gesamte Evolution.

Auch bei dem ersten liegen die beweiskräftigen Argumente eindeutig nur auf der einen Seite. Es gibt allerdings Zaungäste des Höheren Okkultismus, die noch nicht all seinen Konzeptionen folgen möchten, besonders wenn ihre gewohnheitsmäßigen Wünsche betroffen sind. Solche behaupten etwa, die Ernährungsfrage sei, weil physisch, wohl nicht so wichtig. Jedoch das Urteil aller echten höher-okkulten Geistesschulen (früher und jetzt) ist in diesem Punkt immer einmütig und kompromißlos. Für jeden spirituellen Fortschritt ist -ganz abgesehen von dem Haupt-Gebot der Barmherzigkeit - die reine, unblutige Lebensweise selbstverständlich! In der höher-okkulten Literatur erscheinen viele Erklärungen über die riesige, unsichtbare Welt um uns, über die sieben Natur-Ebenen und unsere, denen entsprechenden höheren Vehikel. Diese werden durch die physische Nahrung entscheidend beeinflußt. Denn die physische Materie ist so eng mit der astralen und mentalen Substanz verbunden, daß die eine stets ein direktes Duplikat der anderen ist. Es gibt viele Typen und Dichtigkeitsgrade im Astralstoff - so daß ein Mensch einen aus groben, rohen Partikeln erbauten Astralkörper haben kann und ein anderer einen zarteren und verfeinerteren. Da der Astralkörper das Vehikel der Gefühle ist, wird jemand mit einem groben Astralkörper leichter den roheren Leidenschaften zugänglich, wogegen die Partikel eines feineren Empfindungsleibes bereitwillig auf höhere, edlere Gefühle reagieren. Der Mensch, welcher mit der Nahrung grobe, schmutzige Substanzen in seine Physis einbaut, zieht dadurch automatisch unangenehme Substanztypen als Gegenstücke in seinen Astralkörper, mit entsprechender Wirkung.

Eine bekannte Folge zügellosen Fleischverzehrens ist, dem Betreffenden ein grobes, vulgäres Aussehen zu geben. Doch nicht nur der physische Leib kommt dann in einen so häßlichen Zustand, sondern auch jene unsichtbaren Astral- und Mentalkörper. So erschafft der Mensch, der sich einen groben, unreinen Körper erbaut, gleichzeitig grobe, unreine Astral- und Mentalkörper mit den entsprechenden Eigenschaften!

Dies liegt dem Blick eines hellsichtig-geschulten Menschen offen. Er sieht die Wirkungen der physisch erzeugten Unreinheit auf die höheren Körper als große Neigungsunterschiede. Ein esoterisch Strebender muß für seine Zwecke all seine Vehikel zu möglichst vollendeten Instrumenten für seine unsterbliche Seele machen. Der erste Schritt ist, keinen der Seele widersprechenden Gedanken, kein unreines Gefühl in ihnen leben zu lassen. Astral- und Mentalkörper sollten im höchstmöglichen Zustand sein: stark, rein, schön und fleckenlos. Das kann natürlich nur äußerst unvollständig der Fall sein, wenn der Mensch niederziehende Elemente in seinen physischen Tempel einbaut und so beständig seine Evolutionsstufe verleugnet und unterschreitet.

Langjährige Vegetarier nehmen sogar im Geschmacks- und Geruchssinn feinere Nuancen wahr. Dies gilt noch stärker für die Sinne der höheren Körper. Alles Grobe, Unreine - besonders Fleisch, Alkohol und Tabak - trübt und belastet sie und stumpft sie ab - so daß die Seele sie nur mühsam und schwach benutzen kann. Dies war stets wohlbekannt. Die, welche in früheren Zeiten in die Mysterien der höheren Grade aufgenommen wurden, mußten natürlich diese völlige Reinheit zeigen.

Strebende Nicht-Vegetarier werfen sich unnötige, verhängnisvolle Schwierigkeiten auf ihren Weg der Höherentwicklung. Natürlich ist die Reinheit von Herz und Seele noch wichtiger, relativ gesehen. Jedoch ist selbstverständlich beides zu pflegen! Seelische Reinheit muß ja logischerweise die andere einschließen! Das ist ein uralter Weisheitssatz. Es gibt wahrhaft genügend viele Schwierigkeiten auf dem Weg der Höherentwicklung; und es ist mehr als töricht, noch freiwillig ein schwerwiegendes Hindernis hinzuzufügen, welches bald - auch wegen dann mangelnder Inspiration von Oben - wirkliche Erfolge ausschließt. Ein reiner, unbelasteter Körper ist hier enorm wichtig! Niemand ist spirituell so vorgeschritten, daß er es sich - abgesehen von der absoluten ethischZen Notwendigkeit - leisten könnte, diese mächtige Stütze zu ignorieren. Fleischkost macht zweifellos den Körper zu einem sehr schlechten Instrument der Seele.

Weiter ist folgendes einschneidend: Der Mensch, der sich durch falsche Ernährung einen groben, unreinen Astralkörper schafft, verbringt in diesem degradierten Vehikel den ersten Teil seines Jenseitsleben. Widerwärtige, dämonische Wesen werden dann magnetisch zu ihm getrieben, hängen sich peinigend an ihn oder lassen sich direkt in seinem Astralkörper nieder und schüren seine Tantalusqualen". Er wird also durch das Fleischessen nach dem Tod akut leiden. Auch hier bestätigt das höher-okkulte Wissen die physischen Argumente. Denn es enthüllt noch viel eindringlicher, wie das Verzehren von Tierleichenteilen alles sehr verstärkt, was einem am dringlichsten loszuwerden nottut, und was also vom Standpunkt des gewollten geistigen Fortschreitens sogleich und für immer weggeworfen werden müßte. jeder Höherstrebende sollte sogleich für ein paar Stunden ein Schlachthaus aufsuchen! Er würde dann wohl den letzten Rest vom Hängen an diesem Massenlaster voll Entsetzen verlieren.

Jedoch noch bedeutender ist die zweite Seite des Problems: die unserer Pflicht gegen die Welt-Evolution in der All-Natur. Jede Religion, jede idealistische Philosophie lehrt, daß der Mensch sich auf die Seite der vergeistigenden, höheren Entwicklung stellen soll, gegen Stillstand und Rückgang. Dahin gehört die Erkenntnis von dem grundsätzlich Bösen der Lebenszerstörung. Das Leben hinter den Tieren ist Göttlich wie das unserige. Sie sind wahrhaft unsere jüngeren Brüder«, die sich jetzt durch ihr physisches Dasein entwickeln sollen wie wir. Wir haben nicht das mindeste Recht, sie zur Befriedigung falscher Wünsche umzubringen und ihnen dabei (und vorher) Qualen zu verursachen. Die Menschen haben es so weit gebracht, daß wegen ihrer Jagdleidenschaft und ihrer Massenschlächtereien alle freilebenden, harmlosen Tiere instinktiv angstvoll vor ihrem Anblick fliehen. Ist das die Universale Bruderschaft aller Wesen? Ist dies unsere Vorstellung vom kommenden Goldenen Zeitalter weltweiter Güte, daß alle Geschöpfe entsetzt vor dem Menschen entweichen wegen seiner von ihnen gefühlten, mörderischen Gefühle? Fortwährend schwebt ein unheimlicher Einfluß über uns. Denn jedes der gemetzelten Tiere empfindet in seinem Jenseits schockhafte Entrüstung, ein intensives Gefühl von böser Ungerechtigkeit. Die ganze Atmosphäre ist davon erfüllt. Oft berichten sensitive Leute von dem grausigen Dunstkreis z. B. von Chikago. Obwohl nicht alle seine Bewohner sich direkt jener Schwingung von Entsetzen, Furcht und Zorn bewußt werden, leiden sie unbewußt daran. Denn ein speziell scheußlicher Einfluß hängt beständig wie eine Pestwolke über Chikago. Viele Tausende hilfloser Geschöpfe werden dort täglich gemein überwältigt! Jedes ist ein Wesen, das ein längeres Leben auf der Astralwelt hat. Bedenken wir, daß jedes Tier seine Entsetzensgefühle über die ihm zugefügten Brutalitäten hinausstößt! Denken wir an die überall ausgedehnte, gräßliche Atmosphäre über sämtlichen Schlachthäusern der Welt! Hellsichtige Menschen sehen die ungeheuren Scharen der umhertreibenden Tierseelen. Sie kennen deren ungestümen Groll und wissen, wie alles auf die Menschheit zurückprallt - am meisten auf ihren schwächsten Teil, die Kinder, denn sie sind noch sensitiver als die verhärteten Erwachsenen. Die physische und psychische Atmosphäre von Chikago z. B. ist mit Blutdünsten und allem daran Klebenden erfüllt.

Ein Zeitungsartikel erklärt, daß der von den Schlachthäusern aufsteigende Gestank keineswegs der tödlichste Einfluß aus dieser christlichen Hölle für Tiere ist. Denn sie bilden nicht nur eine Pesthöhle für die Körper, sondern noch mehr für die Seelen! Viele jugendliche Menschen werden mit empörender, grausamer Arbeit dort beschäftigt; ihre Gedankenrichtung wird auf Schlagen und Töten eingestellt. Manchmal zeigt sich einer zu empfindlich, um den grausigen Anblick und das Schreien der wehrlosen Geschöpfe auszuhalten. Ein Knabe, dem ein Pfarrer eine Stelle in einem Schlachthaus besorgt hatte, kam – nach Zeitungsberichten - jeden Tag bleich und krank nach Hause, ohne essen und schlafen zu können; und er sagte bald jenem Priester des barmherzigen Christus, daß er keinen Tag länger in Blut waten könne. Viele jungen Menschen werden dazu gezwungen, bis sie so verhärtet und gefühllos sind, daß sie bald aus nichtigen Gründen einen Menschen statt Lämmer umbringen und dann dafür Strafen erhalten, die ihren Erziehern gebühren! Die Kinder in solcher Nähe kennen keine anderen Spiele als schlachten und auch keine anderen Beziehungen zu Tieren. Sogenannte Christen geben überall ihren Kindern eine solche direkte Erziehung" im Morden und wundern sich dann empört über die Zahl und Brutalität der Menschenmorde. Jedoch sie singen ruhig ihre Gebete und Choräle weiter und lauschen frommen Predigten, als ob all diese Greuel nicht mit ihrer Billigung, also mit ihren Wünschen als Fleischfresser verübt würden. Das gewohnheitsmäßige Leichenverzehren hat sie unheimlich abgestumpft! überall wachsen Kinder in solch gräßlichen Umgebungen auf; und diese Einflüsse wecken und verstärken Grausamkeit und Gewissenlosigkeit aller erdenklicher Arten.

Der geschulte Okkultist sieht, welch furchtbare Zentren von Laster und Brutalität die Menschen mit ihren Schlachthäusern und sonstigen Mordstätten (Höfe, Küchen usw.) schufen; und wie die Verseuchung sich von dort rastlos weiter verbreitet und die ganze (ansatzweise schon schöne) Zivilisation vergiftet. Viele Kinder fürchten sich vor unerkennbar Schrecklichem im Dunkeln, ohne zu wissen, daß dies meist aus der Feindseligkeit der Heerscharen von täglich geschlachteten Tieren stammt. Die Evolutionsstufen hängen eng zusammen; und man kann nicht dieses tägliche Massengemetzel an den jüngeren Brüdern der Menschen begehen, ohne schlimme Wirkungen, besonders auf dann unschuldige Kinder.

Ganz gewiß wird einmal eine menschenwürdigere Zeit kommen, wo man sich von diesem Schandmal auf unserer Zivilisation, dieser schlimmen Verleugnung ethischer Grundsätze und elementarer Ästhetik befreit haben wird. Und dann werden sprunghaft wunderbare kulturelle Fortschritte möglich werden, weil allmählich alle Menschen zu einer edleren Bewußtseinsstufe aufsteigen und von der Belastung durch die instinktiven Haßgefühle der Tiere und die widerliche Leichennahrung erlöst sein werden. Das könnte bald geschehen, denn der durchschnittliche Mensch ist keineswegs ein Rohling. Nur: er denkt nicht nach, er lebt seinen Tag und gesteht sich nicht ein, daß er fortwährend an einem scheußlichen Verbrechen teilnimmt. Jedoch aus Tatsachen gibt es kein Entweichen. Jeder Fleischesser hilft dauernd, den Bedarf an Schlachtungen zu schaffen und teilt voll die Verantwortung. Es ist ja töricht, zu sagen: Was können wir als Einzelne tun in der siedenden Menschheitsmasse? Von jeher sind höhere Kulturstufen für die Gesamtheit nur durch Einzelne geschaffen worden, die sich bewußtmutig über die Menge erhoben. Auch hier!

Esoterisch Strebende haben besonders die Pflicht, das Kommen des Goldenen Zeitalters zu beschleunigen, wo die Menschheit auch endlich ihre jüngeren Brüder nicht mehr hinmordet, sondern ihnen freundliche Hilfe und Erziehung erweist und dann keinen angstvollen Haß mehr, sondern Liebe, Hingabe und willige Dienste von ihnen empfängt. Dann werden alle Wesen miteinander auf das große Ziel unseres Schöpfungsplanes hinarbeiten - in Anerkennung der Universalen Bruderschaft nicht nur der Menschen, sondern aller fühlenden Wesen. Denn alle sind ja Kinder des gleichen All-Vaters. Wir sollten uns von der Komplizenschaft mit jenen Vergehen lossagen, da sie Grundlage und Voraussetzung zu allen anderen Blutsünden und so auch zu allen Kriegen -jenen schlimmsten Wahnsinnstaten - darstellen.

Um jene strahlende Ära von Frieden und Barmherzigkeit rascher herbeiführen zu helfen, sollten wir Handeln, Denken, Fühlen und Nahrung ganz rein halten! Wir können durch Beispiel und überzeugende Anregung mächtig viel dazu beitragen, der Herrschaft alles Terrors ein Ende zu bereiten und die Morgendämmerung des "Reiches Gottes« voll Gerechtigkeit und Liebe einzuleiten, so daß dann der Wille unseres göttlichen Vaters nicht mehr nur im Himmel, sondern auch auf Erden geschieht.


Dies war ein Auszug aus dem Buch "Das Theosophische Weltbild" von Barbara Flemming, F. Hirthammer Verlag / Band 2.
Literaturnachweis:
Prof. Wilhelm Brockhaus "Das Recht der Tiere in der Zivilisation"
C.W. Leadbeater "Vegetarianism and Occultism"
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Old 12/24/2024, 05:49   #868





 
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Was in Methamphetamin sein Namen soll das für ein Roman sein.
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Old 12/24/2024, 06:22   #869


 
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Habe ich mir durchgelesen, ganz ganz ehrlich.
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Old 12/24/2024, 10:42   #870
 
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Habe ich mir durchgelesen, ganz ganz ehrlich.
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Was in Methamphetamin sein Namen soll das für ein Roman sein.
Wenn euch eure karmische Zukunft und so eure Zukunft Allgemein wichtig ist, ist es von großer Bedeutung, euch Zeit für zu nehmen, denn das Thema ist eine ernste, reale Angelegenheit, die keiner entkommen kann, der sich gegen die Gesetze der Natur stemmt. Interessant zu sehen bzw. von euch offenbart zu bekommen, wie sehr eure Aufmerksamkeitsspanne schon degeneriert ist und nicht einmal mehr es hinkriegt, euch für wenige Minuten einen wertvollen Text durchzulesen.

Hier ist eine abgespeckte Variante, was es bedeutet, wenn man Fleisch isst:

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