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Go Ⓥegan! :) gesünder leben

Discussion on Go Ⓥegan! :) gesünder leben within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.

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Old   #166
 
H@RDC0RE's Avatar
 
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die lösung ist es sich ausschließlich vegan zu ernähren, ist das so schwierig
H@RDC0RE is offline  
Old   #167


 
Elongate's Avatar
 
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Originally Posted by H@RDC0RE View Post
die lösung ist es sich ausschließlich vegan zu ernähren, ist das so schwierig
Grundvoraussetzung
Elongate is offline  
Old   #168





 
ZENS!ERT's Avatar
 
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Originally Posted by Kraizy View Post
Wenn sie so einfach ist, dann spann uns nicht auf die Folter, sondern hau raus.
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Originally Posted by Offensivkrieger View Post
Grundvoraussetzung
Ok, danke für die ausführliche Antwort, welche all hat meine Lücken gefüllt hat. Bin jetzt komplett raus und off in dem Thread.

@ dein Part hier einen 6 Jahre alten Thread weiter zu führen.
ZENS!ERT is offline  
Old   #169
 
Lance_Nex's Avatar
 
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Originally Posted by Offensivkrieger View Post
Nein wieso?
Oha... dann brauchen wir nicht weiter auf das ganze eingehen. (Thread)
Lance_Nex is offline  
Old   #170



 
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Originally Posted by Offensivkrieger View Post
Grundvoraussetzung
Schon komisch, dass mein Stiefvater - welcher sich schon seit 20 Jahren, noch bevor solche Deppen wie du daraus eine Trenderscheinung gemacht haben und es sogar als Alternativmedizin ansehen, vegan ernährt hat - vor einigen Wochen an einem Hirntumor gestorben ist.
Auch komisch, dass via PubMed einsehbare Studien eindeutig sagen, dass Vegetarier zwar ein minimal niedrigeres Risiko für Krebs an sich haben (wobei das auch nicht bei allen Krebsformen nachgewiesen werden konnte und größtenteils nur mit dem niedrigeren Cholesterolspiegel zusammen hängt, was sich bei Fleischessern aber auch regeln lässt bei einer normalen Diät), die Sterberate von Krebserkrankten aber 1:1 dieselbige ist.

Wäre schon interessant zu sehen wenn du in 10 Jahren vielleicht mal merkst was für eine unfassbare Scheisse, teilweise menschenverachtend mit Vergleichen zu systematischen Massenvernichtungen an Menschen und Leugnung wissenschaftlich 100%ig nachgewiesener Tatsachen, du hier eigentlich von dir gibst. Leuten wie dir, die Informationen offensichtlich nicht klar strukturieren und keine fundierte Eigenrecherche betreiben können, sollte man Internet- und generell Medienzugriff verwehren. Bildest sonst schlicht eine Gefahr für dich selbst.
i0N is offline  
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Old   #171


 
Elongate's Avatar
 
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Originally Posted by Lance_Nex View Post
Oha... dann brauchen wir nicht weiter auf das ganze eingehen. (Thread)
Ich baue aber jedes Jahr Kartoffeln und Gemüse an
und habe mehrere Obstbäume und Sträucher.
Elongate is offline  
Old   #172
 
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Originally Posted by Offensivkrieger View Post
Ich baue aber jedes Jahr Kartoffeln und Gemüse an
und habe mehrere Obstbäume und Sträucher.

Das ist cool, würde ich auch gerne mache. Aaaaber.... kein platz, kein geld und keine zeit =/
Lance_Nex is offline  
Old   #173



 
Boostachu's Avatar
 
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Originally Posted by Lance_Nex View Post
Das ist cool, würde ich auch gerne mache. Aaaaber.... kein platz, kein geld und keine zeit =/
100% same
Boostachu is offline  
Old   #174
 
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Ich selbst lebe leider nur vegetarisch (ich habe selbst viele Tiere und bringe es nicht übers Herz und finde es irgendwie makaber, ihre Artgenossen dann zu essen).
Ich glaube, dass es "in Ordnung" wäre, tierische Produkte zu verzehren, sofern eine artgerechte Haltung gewährleistet werden kann. Wahrscheinlich wären diese Produkte dann sehr teuer und eher etwas, was man sich ein Mal die Woche "gönnt".
Momentan besuche ich übrigens ein Tierethik Seminar - gesetzlich gesehen haben Tiere ja leider (meiner Meinung nach) keine Rechte. Viele begründen dies damit, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen sollten, da nur diese einen Vertrag eingehen können, da nur diese diesen wirklich "erfassen" können - demnach wären aber auch beispielsweise behinderte Menschen oder Babys keine rationalen Akteure - diese sollten jedoch nicht einfach getötet und verzehrt werden, weil dies die "soziale Stabilität" gefährden würde. Wer findet es schon gut, wenn die eigene demente Großmutter gegrillt wird?
Ein sehr makaberes Beispiel: Wenn wir wirklich annehmen, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen, könnten wir ja eigentlich unsere Babys (in Maßen, Reproduktion und so) grillen und essen - stellt euch mal ein Hochhaus vor, in welchem ihr bei all euren Nachbarn seht, wie diese ihre Babys grillen - die meisten würden dann denke ich protestieren.
Ich denke, dass dies eigentlich nur "Gewöhnungssache" ist und an unsere Normen und moralischen Standards angelehnt ist. Manch einem ist vielleicht der eigene Hund mehr wert, als die Eltern, Geschwister, etc.
Allgemein ein sehr kritisches Thema. Wenn wir aber davon ausgehen, dass Tiere doch Rechte haben, sollten wir sie auch nicht halten, geschweige denn essen oder nicht artgerecht halten.
Es gibt noch so viele weitere Aspekte - was machen wir mit Insekten? Ist es wirklich besser, die importierte Avocado zu essen, statt das Schwein unseres Nachbarn? Wie sieht es klimatechnisch aus?
Falls jemanden der Aspekt der Tierethik interessiert, kann ich wärmstens den Sammelband "Tierethik" von Friederike Schmitz empfehlen.
mental suicide is offline  
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Old   #175
 
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Originally Posted by mental suicide View Post
Ich selbst lebe leider nur vegetarisch (ich habe selbst viele Tiere und bringe es nicht übers Herz und finde es irgendwie makaber, ihre Artgenossen dann zu essen).
Ich glaube, dass es "in Ordnung" wäre, tierische Produkte zu verzehren, sofern eine artgerechte Haltung gewährleistet werden kann. Wahrscheinlich wären diese Produkte dann sehr teuer und eher etwas, was man sich ein Mal die Woche "gönnt".
Momentan besuche ich übrigens ein Tierethik Seminar - gesetzlich gesehen haben Tiere ja leider (meiner Meinung nach) keine Rechte. Viele begründen dies damit, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen sollten, da nur diese einen Vertrag eingehen können, da nur diese diesen wirklich "erfassen" können - demnach wären aber auch beispielsweise behinderte Menschen oder Babys keine rationalen Akteure - diese sollten jedoch nicht einfach getötet und verzehrt werden, weil dies die "soziale Stabilität" gefährden würde. Wer findet es schon gut, wenn die eigene demente Großmutter gegrillt wird?
Ein sehr makaberes Beispiel: Wenn wir wirklich annehmen, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen, könnten wir ja eigentlich unsere Babys (in Maßen, Reproduktion und so) grillen und essen - stellt euch mal ein Hochhaus vor, in welchem ihr bei all euren Nachbarn seht, wie diese ihre Babys grillen - die meisten würden dann denke ich protestieren.
Ich denke, dass dies eigentlich nur "Gewöhnungssache" ist und an unsere Normen und moralischen Standards angelehnt ist. Manch einem ist vielleicht der eigene Hund mehr wert, als die Eltern, Geschwister, etc.
Allgemein ein sehr kritisches Thema. Wenn wir aber davon ausgehen, dass Tiere doch Rechte haben, sollten wir sie auch nicht halten, geschweige denn essen oder nicht artgerecht halten.
Es gibt noch so viele weitere Aspekte - was machen wir mit Insekten? Ist es wirklich besser, die importierte Avocado zu essen, statt das Schwein unseres Nachbarn? Wie sieht es klimatechnisch aus?
Falls jemanden der Aspekt der Tierethik interessiert, kann ich wärmstens den Sammelband "Tierethik" von Friederike Schmitz empfehlen.
Wies leider?
Sorry aber eine Ente ist nicht mein Artgenosse!
(Ich verstehe worauf du es normal beziehst aber selbst dann habe ich noch nie Hund, Katze, Pferd, Maus, Schlangen gegessen, oder was man sonst noch so hält. Aber die beispiele mit oma grillen???)

Es gibt Optionen Fleisch zu kaufen welches nicht aus der Massenhaltung kommt...
Wie kommen wir von Insekten auf die Avocado?

Wie ich schon vorher geschrieben habe es gibt 100 gründe die man haben kann aber das stellt alles in nen schatten. Die andere 99 habe ich Verstanden gehabt.

Bin Allgemein etwas durcheinander nach deinem post. Das war gerade der Moment "Genug Internet für heute, ich gehe schlafen"...

Genug von der Topic
Lance_Nex is offline  
Old   #176


 
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Das ist cool, würde ich auch gerne mache. Aaaaber.... kein platz, kein geld und keine zeit =/
Den Platz habe ich und für Küchenkräuter und Mircogreens braucht man auch garnicht viel Platz.
Es ist viel günstiger 10 Tomatensamen zu kaufen und davon mehrer Kilo zu ernten
als die teuren Tomaten im Laden zu kaufen die nicht mal schmecken.
Zeit, naja kommt drauf an wie sehr man das betreibt aber Gurken Tomaten und Salat wachsen von alleine
Elongate is offline  
Old   #177
 
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Originally Posted by Offensivkrieger View Post
Den Platz habe ich und für Küchenkräuter und Mircogreens braucht man auch garnicht viel Platz.
Es ist viel günstiger 10 Tomatensamen zu kaufen und davon mehrer Kilo zu ernten
als die teuren Tomaten im Laden zu kaufen die nicht mal schmecken.
Zeit, naja kommt drauf an wie sehr man das betreibt aber Gurken Tomaten und Salat wachsen von alleine
Klar so Sachen wie Basilikum würden auch noch iwo Platz finden. Und das Tomaten & Co. aus dem eigenen garten besser schmecken ist so oder so klar. Nur wie gesagt, ich persönlich und evtl viele andere haben für sowas keinen Platz und keine Zeit.
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Old   #178
 
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Veganismus/Vegetarismus ist eine Sache, welche weltweit mehr verbreitet sein sollte, zum Wohle der der Umwelt und eigenen Gesundheit. Auch wenn der Mensch biologisch gesehen ein Allesfresser ist, er hat die Möglichkeiten sie ganz vegan & gesund zu ernähren, zumindest ab Erwachsenenalter (Arbeite als Erzieher & bin selber Veggi seit 7J., weiß also wovon ich rede).

Ob man das Ganze jetzt wegen einer gewissen Tierethik durchzieht oder nicht, ist jedem Menschen selbst überlassen. Klar, es ist recht verwerflich gewisse Aspekte zu ignorieren - aber es aufzuzwingen hilft auch nicht weiter.

Quote:
Ich selbst lebe leider nur vegetarisch (ich habe selbst viele Tiere und bringe es nicht übers Herz und finde es irgendwie makaber, ihre Artgenossen dann zu essen).
Ich glaube, dass es "in Ordnung" wäre, tierische Produkte zu verzehren, sofern eine artgerechte Haltung gewährleistet werden kann. Wahrscheinlich wären diese Produkte dann sehr teuer und eher etwas, was man sich ein Mal die Woche "gönnt".
Es wäre nicht nur, es IST auch legitim das zu tun.
Quote:
Momentan besuche ich übrigens ein Tierethik Seminar - gesetzlich gesehen haben Tiere ja leider (meiner Meinung nach) keine Rechte.
Kommt darauf an wie man es betrachtet, so gesehen gibt es Rechte für die im Bereich Tierschutz. Inwiefern die jetzt was bringen, sei mal dahingestellt.
Quote:
Viele begründen dies damit, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen sollten, da nur diese einen Vertrag eingehen können, da nur diese diesen wirklich "erfassen" können - demnach wären aber auch beispielsweise behinderte Menschen oder Babys keine rationalen Akteure - diese sollten jedoch nicht einfach getötet und verzehrt werden, weil dies die "soziale Stabilität" gefährden würde.
Macht kein Sinn Veganismus mit der eigenen Spezies zu vergleichen. Anders als bei anderen Lebewesen gibt es hier eine Gesellschaft, eine komplexe soziale Hierarchie und Kannibalismus ist für unser Überleben nicht notwendig.
Quote:
Ein sehr makaberes Beispiel: Wenn wir wirklich annehmen, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen, könnten wir ja eigentlich unsere Babys (in Maßen, Reproduktion und so) grillen und essen - stellt euch mal ein Hochhaus vor, in welchem ihr bei all euren Nachbarn seht, wie diese ihre Babys grillen - die meisten würden dann denke ich protestieren.
Blödsinn.
Quote:
Ich denke, dass dies eigentlich nur "Gewöhnungssache" ist und an unsere Normen und moralischen Standards angelehnt ist. Manch einem ist vielleicht der eigene Hund mehr wert, als die Eltern, Geschwister, etc.
Nein. Für solch eine Veränderung müsste es viele andere Gründe geben. Laut Anthropologie und Biologie wären nicht nur soziale/gesellschaftliche, sondern auch drastische Umweltfaktoren & persönliche Aspekte nötig. Der Mensch ist ein kompliziertes Wesen, sowas kommt nicht einfach aus dem Nichts.
Quote:
Es gibt noch so viele weitere Aspekte - was machen wir mit Insekten?
Uhm, vielleicht essen wie in anderen Teilen der Erde? Ist jedem selbst überlassen.
Quote:
Ist es wirklich besser, die importierte Avocado zu essen, statt das Schwein unseres Nachbarn? Wie sieht es klimatechnisch aus?
Ist beides Bullshit. Natürlich ist es auf die Masse betrachtet mies, aber warum sollte der Mensch darauf verzichten? Symptome der Globalisierung zu bekämpfen macht wenig Sinn, wenn man die Ursachen nicht dämpft.
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Old   #179



 
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Originally Posted by mental suicide View Post
Ich selbst lebe leider nur vegetarisch (ich habe selbst viele Tiere und bringe es nicht übers Herz und finde es irgendwie makaber, ihre Artgenossen dann zu essen).
Ich glaube, dass es "in Ordnung" wäre, tierische Produkte zu verzehren, sofern eine artgerechte Haltung gewährleistet werden kann. Wahrscheinlich wären diese Produkte dann sehr teuer und eher etwas, was man sich ein Mal die Woche "gönnt".
Momentan besuche ich übrigens ein Tierethik Seminar - gesetzlich gesehen haben Tiere ja leider (meiner Meinung nach) keine Rechte. Viele begründen dies damit, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen sollten, da nur diese einen Vertrag eingehen können, da nur diese diesen wirklich "erfassen" können - demnach wären aber auch beispielsweise behinderte Menschen oder Babys keine rationalen Akteure - diese sollten jedoch nicht einfach getötet und verzehrt werden, weil dies die "soziale Stabilität" gefährden würde. Wer findet es schon gut, wenn die eigene demente Großmutter gegrillt wird?
Ein sehr makaberes Beispiel: Wenn wir wirklich annehmen, dass nur rationale Akteure Rechte besitzen, könnten wir ja eigentlich unsere Babys (in Maßen, Reproduktion und so) grillen und essen - stellt euch mal ein Hochhaus vor, in welchem ihr bei all euren Nachbarn seht, wie diese ihre Babys grillen - die meisten würden dann denke ich protestieren.
Ich denke, dass dies eigentlich nur "Gewöhnungssache" ist und an unsere Normen und moralischen Standards angelehnt ist. Manch einem ist vielleicht der eigene Hund mehr wert, als die Eltern, Geschwister, etc.
Allgemein ein sehr kritisches Thema. Wenn wir aber davon ausgehen, dass Tiere doch Rechte haben, sollten wir sie auch nicht halten, geschweige denn essen oder nicht artgerecht halten.
Es gibt noch so viele weitere Aspekte - was machen wir mit Insekten? Ist es wirklich besser, die importierte Avocado zu essen, statt das Schwein unseres Nachbarn? Wie sieht es klimatechnisch aus?
Falls jemanden der Aspekt der Tierethik interessiert, kann ich wärmstens den Sammelband "Tierethik" von Friederike Schmitz empfehlen.
Ohhhh, echt süß.
Es gibt so sensible und zerbrechliche Menschen, da schmelze ich sogar für einen Moment innerlich.
Bleib stark, die Welt ist grausam.

Im Grunde genommen stimme ich dir zu, es ist schwierig eine Distinktion festzulegen, nach welchen Kriterien Leben als "lebenswert" eingestuft werden sollte. Die selbe Diskussion haben wir ja bei der Abtreibung. Ich denke eine allgemeine Festlegung ist schlicht nicht möglich, da Menschen nun mal verschiedene Werte haben.
Allgemein würde ich behaupten, dass sich diese Werte an der Eigennützlichkeit orientieren und somit bspw. du als jemand, der/die eine enge Beziehung zu Tieren hat, den Konsum von Tierfleisch als einen Loyalitätsbruch zu deinen "Freunden" ansiehst, während andere aus der Sicht eines Raubtiers / Plünderers ihre Umgebung (also auch Tiere) als ausnutzbar wahrnehmen.
Ein hervorragendes Beispiel haben wir, wenn wir uns ansehen, wie unterschiedlich die Sicht der Chinesen auf Hunde ist.
Apropos danke für die Buchempfehlung, habe ich mir notiert.
cypher is offline  
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Old   #180


 
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