Mal abgesehen davon das man bei Meth und Sero Uppern sich die Serotoninrezeptoren fickt und man an kognitiver Leistung und Emotionen verliert. MDMA ist aber auch eine safe Droge sofern rein.
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Originally Posted by Xenos
Bei Zigaretten und Alkohol wissen wir schon das meiste. Beim Rest tappen wir viel im dunkeln.
Merkst selbst oder?
Wo steht denn, dass das auf jeden Fall passiert?
Und selbst wenn... Durch Alkohol verliert man auch genügend Gehirnzellen.
das is halt psychische abhängigkeit, natürlich gibts da dann noch unterschiede in der intensivität
Psychisch kann die auch nicht abhängig machen.
Du musst zwischen verlangen und abhängig Unterschiede machen.
Verlangen ohne sucht heist das du darauf Bock hättest, dich aber nicht einschränkt wie z.b Zigaretten wodurch du gestresst wirst usw und einem verlangen wie z.b ja man ein Eis wäre jetzt geil bei der Hitze.
Steht sogar bei der Techniker Krankenkasse das es nicht abhängig macht
Du musst zwischen verlangen und abhängig Unterschiede machen.
Verlangen ohne sucht heist das du darauf Bock hättest, dich aber nicht einschränkt wie z.b Zigaretten wodurch du gestresst wirst usw und einem verlangen wie z.b ja man ein Eis wäre jetzt geil bei der Hitze.
Steht sogar bei der Techniker Krankenkasse das es nicht abhängig macht
klar, wenn du n verlangen hast biste nah an der psychischen abhängigkeit dran, umso stärker das verlangen desto stärker biste psychisch abhängig
du kannst von allem möglichen (nicht nur substanzen) psychisch abhängig sein, internet, handy, tv, sport, essen, ***/****, zocken etc
es gibt genügend leute die sich richtige konsum kalender erstellen um zu tracken wann sie wieder lsd nehmen können ohne dass die toleranz zu hoch ist
Hat auch keiner behauptet. Finde den Vergleich nur immer gut von Leuten die harmlos mit Drogen umgehen, "Alkohol ist ja schlimmer"
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Originally Posted by XYZ-Cannon
Und jetzt vergleich das mal mit den Schäden durch Alkohol. Trotzdem würdest du ja nicht sagen "Trinkt niemals Alkohol!". Ich habe etwas gegen diesen grundsätzlichen "Alle Drogen außer Alkohol sind böse!", während die schlimmsten Drogen gesetzlich erlaubt und gesellschaftlich akzeptiert sind. Tabak und Alkohol. Wenn man sich dort mal mit den Schäden beschäftigt, halten sich die Schäden bei MDMA tatsächlich in Grenzen.
Mit dem Rest von Dir gehe ich größtenteils d'accord, aber eine differenzierte Meinungsbildung unabhängig von der gängigen Gesellschaftsmeinung sollte gegeben sein, bevor man sich hier aktiv versucht zu beteiligen.
Keiner hat behauptet das Alkohol nicht schlimm oder schädlich sei. Alkohol ran zu nehmen um Drogen zu verharmlosen ist eher das Problem. Treu nach dem Motto, das eine ist schlimmer, also muss das andere nicht so schlimm sein.
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Originally Posted by Junge
Merkst selbst oder?
Wo steht denn, dass das auf jeden Fall passiert?
Und selbst wenn... Durch Alkohol verliert man auch genügend Gehirnzellen.
Das MDMA die kognitive Leistung mindert ist eigentlich ziemlich bekannt und erwiesen.
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Originally Posted by XYZ-Cannon
Mit dem Rest von Dir gehe ich größtenteils d'accord, aber eine differenzierte Meinungsbildung unabhängig von der gängigen Gesellschaftsmeinung sollte gegeben sein, bevor man sich hier aktiv versucht zu beteiligen.
Ich bin keiner der meint jemand der Drogen nimmt ist Abschaum und gehört für die Gesellschaft markiert. Vielleicht bin ich nicht so Drogen offen. Die Schäden durch Drogen würde ich aber nicht verharmlosen so wie es hier geschrieben.
Steht sogar bei der Techniker Krankenkasse das es nicht abhängig macht
Psychische Abhängigkeit ist genau das Verlangen was du beschreibst:
Quote:
"Als psychische Abhängigkeit bezeichnen Mediziner den nicht kontrollierbaren und häufigen Wunsch, die entsprechende Droge einzunehmen. [...] Das starke Verlangen nach einer bestimmten Droge bezeichnen Fachleute auch mit dem englischen Begriff "Craving".
Das kommt bei LSD tatsächlich sehr selten vor, aber so wie @ schon sagt, kommt es vor. Wenn Du nach "psychische Abhängigkeit LSD" suchst, findest Du auch einiges dazu.
Das war aber auch das was ich gesagt habe, das Abhängigkeitspotenzial ist sehr gering. Liegt auch daran, dass die Toleranz extrem steigt und die Trips auch häufiger als anstrengend empfunden werden, die verarbeitet werden müssen.
Körperlich kann man tatsächlich nicht davon abhängig werden.
Ich finde Drogen eklig daher nehme ich die auch nicht und ich habe keine Lust deswegen lebenslang Schizophrenie zu bekommen xD
Ich habe mal Rotwein probiert, aber ich musste mir die Nase dabei zu halten weil es so eklig geschmeckt hat, daher verstehe ich nicht wie andere das täglich trinken können
Ich merke bei Gras zum Beispiel das ich nicht abhängig davon bin wie bei Nikotin (Kippen, e-shisha). Aber ich bin mir mittlerweile auch bewusst geworden, dass es an Regelmäßigkeit zugenommen hat.
Früher waren es wirklich mal so 1-2 Joints alle 3-4 Monate, habeb immer bei Kollegen gechillt die was besorgen konnten. Mittlerweile sind es 4-5 alle 1-2 Monate. Das Problem ist, dass ich derzeit sogar öfters alleine rauche, da ich mittlerweile selber Kontakte geknüpft habe, die nicht weit weg sind und immer was da haben.
Kurz gesagt, je zugänglicher es für mich geworden ist, desto mehr ist auch der Konsum gestiegen. Wie gesagt herrscht bei mir keine Abhängigkeit, jedoch bekomme ich alle paar Wochen dann doch das Verlangen, weil ich weiß das ich sehr einfach und sehr schnell high sein könnte.
Früher waren es wirklich mal so 1-2 Joints alle 3-4 Monate, habeb immer bei Kollegen gechillt die was besorgen konnten. Mittlerweile sind es 4-5 alle 1-2 Monate. Das Problem ist, dass ich derzeit sogar öfters alleine rauche, da ich mittlerweile selber Kontakte geknüpft habe, die nicht weit weg sind und immer was da haben.
Kurz gesagt, je zugänglicher es für mich geworden ist, desto mehr ist auch der Konsum gestiegen. Wie gesagt herrscht bei mir keine Abhängigkeit, jedoch bekomme ich alle paar Wochen dann doch das Verlangen, weil ich weiß das ich sehr einfach und sehr schnell high sein könnte.
Pass auf Dich auf, habe jahrelang mit einer Gras Abhängigkeit kämpfen müssen und da fing es genauso wie bei Dir an.
Anfangs mit Kollegen alle paar Monate mal n 10er geholt, dann mit Kollegen alle paar Wochen mal n Zwanni und dann dachte ich mir, wieso mal nicht alleine rauchen. Wenn man Gefallen daran findet schleicht sich schnell eine Regelmäßigkeit ein. Bei mir hat es dann irgendwann beim Fuchs pro Tag durch die Bong geendet - wirklich high wurde ich nicht mehr, es war einfach nur noch n Ritual und Sucht alle 15 Minuten n Kopf durch die Bong zu ziehen.
So ein exzessiver Cannabiskonsum macht auch gar keinen Spaß mehr und viel schlimmer, durch die Sucht, die ich hatte, kann ich nie wieder Gras anfassen. Hatte häufig gedacht "Jetzt könnte ich es mal wieder probieren" und bin innerhalb kürzester Zeit in alte Konsummuster reingerutscht. Erst nach dem 3./4. Versuch zum Aufhören ist mir dann klargeworden, dass es bei mir wie bei einem trockenen Alkoholiker ist. Darf das Zeug nicht mehr anfassen Und das obwohl ich es geliebt habe.
Also, pass auf Dich auf, konsumiere am besten nur mit Kollegen zu einem chilligen Abend oder wirklich ausnahmsweise 1-2x im Monat alleine. Wenn du merkst dass die Häufigkeit unterbewusst immer mehr zunimmt, solltest du einen Schlussstrich ziehen.
Pass auf Dich auf, habe jahrelang mit einer Gras Abhängigkeit kämpfen müssen und da fing es genauso wie bei Dir an.
Anfangs mit Kollegen alle paar Monate mal n 10er geholt, dann mit Kollegen alle paar Wochen mal n Zwanni und dann dachte ich mir, wieso mal nicht alleine rauchen. Wenn man Gefallen daran findet schleicht sich schnell eine Regelmäßigkeit ein. Bei mir hat es dann irgendwann beim Fuchs pro Tag durch die Bong geendet - wirklich high wurde ich nicht mehr, es war einfach nur noch n Ritual und Sucht alle 15 Minuten n Kopf durch die Bong zu ziehen.
So ein exzessiver Cannabiskonsum macht auch gar keinen Spaß mehr und viel schlimmer, durch die Sucht, die ich hatte, kann ich nie wieder Gras anfassen. Hatte häufig gedacht "Jetzt könnte ich es mal wieder probieren" und bin innerhalb kürzester Zeit in alte Konsummuster reingerutscht. Erst nach dem 3./4. Versuch zum Aufhören ist mir dann klargeworden, dass es bei mir wie bei einem trockenen Alkoholiker ist. Darf das Zeug nicht mehr anfassen Und das obwohl ich es geliebt habe.
Also, pass auf Dich auf, konsumiere am besten nur mit Kollegen zu einem chilligen Abend oder wirklich ausnahmsweise 1-2x im Monat alleine. Wenn du merkst dass die Häufigkeit unterbewusst immer mehr zunimmt, solltest du einen Schlussstrich ziehen.
Nimm mir nicht die Hoffnung.
Bin mittlerweile auch bei 2 Gramm in der Woche (nur joints) und rauche alleine, seitdem ne gute Freundin nicht bei mir wohnt.
Ich weiß nicht ob es Sucht oder eben Alltag ist. Ich habe meistens keine Lust was nach der Arbeit zu machen und chille dann lieber.
Ich weiß nicht ob es Sucht oder eben Alltag ist. Ich habe meistens keine Lust was nach der Arbeit zu machen und chille dann lieber.
Naja, nur du selbst kannst dir die Frage beantworten. Kannst du ohne Problem es mal für 2 Wochen sein lassen? Oder wirst schon ganz nervös bei dem Gedanken? Wenn es halt zum Zwang wird, ist es meist zu spät Das muss aber jeder für sich selbst wissen und entscheiden.
einer hier der regelmäßig ritalin reinschmeißt - bin student und es würde mich interessieren was ihr für erfahrungen bezüglich fokusboost zum lernen etc. habt
Erfahrungen mit Drogen ("mildere" Drogen [Natur bis Anfänger der Chemie]) 08/07/2011 - Off Topic - 8 Replies Aufgrund der Langeweile eine Art Diskussions- und Erfahrungsthread. (Ähnlich wie bei Foren, die sich auf das Thema spezialisiert haben.)
Und zwar:
Ich möchte gerne von euch wissen, ob und welche Erfahrungen ihr mit folgenden Drogen gemacht habt. Gute, sowie auch schlechte Erfahrungen zählen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keinesfalls den Drogenkonsum unterstütze, und ich will euch auch bitten halbwegs ernst zu bleiben und keine Metin2-Storys wie: "Ey jo altah!1! 15g schnelles...