weiss jemand wie das gesetz in holland bezüglich weed und autofahren aussieht?
Bei starkem Verdacht wird in einem KH Blut abgenommen (da Schnelltests dort nicht verwendet werden). Je nach Beeinträchtigung gibt's Fahrverbot / Geldstrafe. Kommt es zu einem Unfall mit Personenschaden, kann es auch zu einer Gefängnisstrafe kommen.
Es kommt dort vorallem auf die Fahrtauglichkeit an. Bist du breit aber fährst vollkommen normal und kannst dich noch gut beherrschen, ist noch alles mehr oder weniger in Ordnung.
EDIT: OK, der nächste Beitrag zeigt, dass meine Ahnung nicht up to date ist.
wenn der unfall halt unter drogeneinfluss (alk, weed, etc.) what ever passiert ist, kommt es halt zum regress. du wirst der versicherung die kosten zurück zahlen müssen, wahrscheinlich dein ganzes leben lang.
so ist es zumindest in der schweiz.
ausserdem, kann man ja versuchen sich "rauszureden". so was wie man war wegen dem drogeneinfluss gar nicht mehr urteils- und handlungsfähig. dachte so schnorren sich die harten alkis immer raus wenn sie jemanden überfahren etc.
Weed ist ja in dem Sinn mein Medikament, Thc positiv bin ich halt immer.
Auto fahren etc darf ich, wenn ich mich fahrtauglich fühle, aber bei nem Unfall, weiß ich nicht, als mir mal einer draufgefahren ist, wurde ich gefragt ob ich Medis oder Drogen genommen hab, meinte nein und gut wars, musste keinen Test oder so machen
Hat jemand von euch Erfahrung mit hardcore craving ? Ich persönlich bin ne lange Zeit eig schon clean, aber aktuell habe ich wieder derbes Craving und muss mich wirklich zügeln. Wenn ich jetzt anfangen würde wieder zu konsumieren würde ich komplett abstürzen.
Hat jemand von euch Erfahrung mit hardcore craving ? Ich persönlich bin ne lange Zeit eig schon clean, aber aktuell habe ich wieder derbes Craving und muss mich wirklich zügeln. Wenn ich jetzt anfangen würde wieder zu konsumieren würde ich komplett abstürzen.
Wonach? Ja, hatte ich beim Weed. Was ich dann mache? Mir bewusst werden, dass es nicht ich bin, der Bock auf Weed hat, sondern meine Sucht. Wenn du dir die Sucht dann wie ein böses kleines Alter Ego vorstellst, kannst du dich besser davon abhalten zu konsumieren. Ansonsten Alternativen finden - was mache ich wenn ich Bock darauf habe und womit könnte ich mich ablenken? Beschäftige dich mal damit.
Dieses Craving habe ich teilweise auch nach Teilen. Dann denke ich mir aber wieder "Denk an die Tage danach" und meist geht's dann auch schon
Hat jemand von euch Erfahrung mit hardcore craving ? Ich persönlich bin ne lange Zeit eig schon clean, aber aktuell habe ich wieder derbes Craving und muss mich wirklich zügeln. Wenn ich jetzt anfangen würde wieder zu konsumieren würde ich komplett abstürzen.
Dann halte dir genau diese Einsicht immer vor Augen, wenn du Cravings bekommst. Das gefährlichste ist imo, wenn man es vergisst und somit in nem schwachen Moment ohne nachzudenken nachgibt. Wenn man sich das immer vor Augen hält, dass man da gerade nachgibt, obwohl man es lassen wollte, fällt es deutlich leichter, es dann auch einfach zu lassen. Aber nicht als Selbstvorwurf, das machts nicht wirklich besser (man kann auch mit nem schlechten Gewissen nachgeben), sondern einfach ganz nüchtern: "Dude, du wolltest das lassen, is dir klar ne?".
Und wenn es um etwas harmloses geht, ist es imo auch ok, in so ner Situation mal bewusst nachzugeben. Niemand ist perfekt und Cheatdays machen es einfacher. Wie gesagt, das wichtigste ist dabei aber, dass man ehrlich zu sich ist. Wenn man dann jeden zweiten Tag nen Cheatday einlegt oder sich denkt "Ich hab gestern schon nachgegeben, also scheiß drauf", dann sollte man es besser lassen. Imo ist aber die totale Abstinenz eher das, was solche Gedanken provoziert, weil man dann eben nach einem Rückfall direkt denkt "Ok, jetzt ists eh durch, whatever". Ich halte das ähnlich wie mit dem Angewöhnen von guten Angewohnheiten: Man versucht täglich sein Bestes, es wieder zu schaffen. Wenn es mal nicht klappt, nicht direkt in Selbsthass verfallen, morgen startet man einfach wieder. Nur auf den kleinen aber wichtigen Unterschied achten: "Shit, hat nicht geklappt, morgen versuch ichs wieder" ist nicht das gleiche wie "Ach scheiß drauf, heute kann ich ne Ausnahme machen, morgen ist auch noch ein Tag".
Wie gesagt, geht hierbei natürlich nur um Harmloses. Wenn du selbst weißt, dass einmal nachgeben Totalrückfall bedeutet (wie bei trockenen Alkoholikern) oder deine Gesundheit auf dem Spiel steht: Halte möglichst viel Abstand von allen Reizen, lenk dich ab, entsorge alle Vorräte und setz dir selbst Hindernisse, an neue zu kommen. Mach es so aufwändig wie möglich, mal eben schnell nachzugeben. Rückfälle sind nicht geplant, sondern spontan, wenn man die Gelegenheit dazu hat, also entferne alle Gelegenheiten.
Wonach? Ja, hatte ich beim Weed. Was ich dann mache? Mir bewusst werden, dass es nicht ich bin, der Bock auf Weed hat, sondern meine Sucht. Wenn du dir die Sucht dann wie ein böses kleines Alter Ego vorstellst, kannst du dich besser davon abhalten zu konsumieren. Ansonsten Alternativen finden - was mache ich wenn ich Bock darauf habe und womit könnte ich mich ablenken? Beschäftige dich mal damit.
Dieses Craving habe ich teilweise auch nach Teilen. Dann denke ich mir aber wieder "Denk an die Tage danach" und meist geht's dann auch schon
Ach auf Emma habe ich gar keine lust, genau so wenig wie auf Weed. Tbh. ich nehme Drogen um zu arbeiten und ich ersticke in arbeit. Kein Sozial leben, nur arbeit die mir über den Kopf läuft craving nach Kokain/Oxycodon
Quote:
Originally Posted by MrSm!th
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Dann halte dir genau diese Einsicht immer vor Augen, wenn du Cravings bekommst. Das gefährlichste ist imo, wenn man es vergisst und somit in nem schwachen Moment ohne nachzudenken nachgibt. Wenn man sich das immer vor Augen hält, dass man da gerade nachgibt, obwohl man es lassen wollte, fällt es deutlich leichter, es dann auch einfach zu lassen. Aber nicht als Selbstvorwurf, das machts nicht wirklich besser (man kann auch mit nem schlechten Gewissen nachgeben), sondern einfach ganz nüchtern: "Dude, du wolltest das lassen, is dir klar ne?".
Und wenn es um etwas harmloses geht, ist es imo auch ok, in so ner Situation mal bewusst nachzugeben. Niemand ist perfekt und Cheatdays machen es einfacher. Wie gesagt, das wichtigste ist dabei aber, dass man ehrlich zu sich ist. Wenn man dann jeden zweiten Tag nen Cheatday einlegt oder sich denkt "Ich hab gestern schon nachgegeben, also scheiß drauf", dann sollte man es besser lassen. Imo ist aber die totale Abstinenz eher das, was solche Gedanken provoziert, weil man dann eben nach einem Rückfall direkt denkt "Ok, jetzt ists eh durch, whatever". Ich halte das ähnlich wie mit dem Angewöhnen von guten Angewohnheiten: Man versucht täglich sein Bestes, es wieder zu schaffen. Wenn es mal nicht klappt, nicht direkt in Selbsthass verfallen, morgen startet man einfach wieder. Nur auf den kleinen aber wichtigen Unterschied achten: "Shit, hat nicht geklappt, morgen versuch ichs wieder" ist nicht das gleiche wie "Ach scheiß drauf, heute kann ich ne Ausnahme machen, morgen ist auch noch ein Tag".
Wie gesagt, geht hierbei natürlich nur um Harmloses. Wenn du selbst weißt, dass einmal nachgeben Totalrückfall bedeutet (wie bei trockenen Alkoholikern) oder deine Gesundheit auf dem Spiel steht: Halte möglichst viel Abstand von allen Reizen, lenk dich ab, entsorge alle Vorräte und setz dir selbst Hindernisse, an neue zu kommen. Mach es so aufwändig wie möglich, mal eben schnell nachzugeben. Rückfälle sind nicht geplant, sondern spontan, wenn man die Gelegenheit dazu hat, also entferne alle Gelegenheiten.
Bei mir gehts eher um Kokain oder Oxycodon, auf den Drogen bin ich am Produktivsten. Ich habe am Anfang just 4 fun Konsumiert, aber als Selbständiger habe ich heraus gefunden wie fucking geil es ist auf Drogen zu arbeiten. Schaffe gefühlt an nem Tag, 3 Tage nüchtern arbeit. Liegt halt daran, dass ich kaum schlafe/esse/spaziere sondern straight vor dem PC Hocke und arbeite. Arbeiten ist bei mir glaube ich mittlerweile auch ne Sucht, selbst im Urlaub hocke ich mindestens 4 Stunden vor dem Laptop. rip leben, hallo burnout
Bei mir gehts eher um Kokain oder Oxycodon, auf den Drogen bin ich am Produktivsten. Ich habe am Anfang just 4 fun Konsumiert, aber als Selbständiger habe ich heraus gefunden wie fucking geil es ist auf Drogen zu arbeiten. Schaffe gefühlt an nem Tag, 3 Tage nüchtern arbeit. Liegt halt daran, dass ich kaum schlafe/esse/spaziere sondern straight vor dem PC Hocke und arbeite. Arbeiten ist bei mir glaube ich mittlerweile auch ne Sucht, selbst im Urlaub hocke ich mindestens 4 Stunden vor dem Laptop. rip leben, hallo burnout
Ja, du hast zwar Energie, aber das heißt typischerweise nicht, dass du auch genauso gut arbeitest. Tatsächlich gut ausgeschlafen zu sein, regelmäßig Sport zu, sich vernünftig zu ernähren und eben nicht zu lange am Stück zu arbeiten wirkt wesentlich besser auf die Konzentration und Arbeitsergebnisse.
Nicht dass ich mich bisher sehr gut an meinen eigenen Ratschlag gehalten hätte. Hab dasselbe Problem mit Koffein. Klar, mag lächerlich klingen, aber Koffein erzeugt nun mal auch ne Sucht und die Cravings sind real, und jeder Anflug von Müdigkeit oder Konzentrationslosigkeit startet sie direkt erneut. Da hilft nur Augen zu und durch, und am besten nen Zeitpunkt für den Entzug wählen, der eben nicht voll mit Arbeit ist. Hab die letzten Wochen 3 schwierige Deadlines gleichzeitig gehabt, da hab ich den Koffeinentzug gar nicht erst versucht. Aber jetzt nehm ichs mir jetzt wieder vor. Wenns nicht anders geht, nimm dir halt Urlaub. Gerade von Kokain wäre ich nicht gerne dauerhaft abhängig.
Und ja, Burnout ist da ne echte Gefahr. Ich bin gerade ganz froh, voll mit Arbeit zu sein, da ich davor nen ziemlichen Hänger hatte und zu viel Arbeit ist mir derzeit lieber als nur rumzuhängen, aber zu nem Dauerzustand werd ich das nicht verkommen lassen. So banal es halt klingt, aber scheiß nicht auf deine Work/Life Balance, da leidet am Ende beides drunter. Und das nicht erst im hohen Alter (nicht dass das ein Argument wäre, die Folgen zu ignorieren).
Habe mal eine Frage wenn ich das Thema mal böse ändern darf. Bin 21 und kiffe sehr sehr unregelmäßig - gestern war es dann aber mal wieder soweit. Bei mir ist es immer sehr merkwürdig, ich würde gern wissen ob das eine häufige Wirkung ist, oder ob das nur bei mir so stark ausgeprägt ist, weil ich halt sehr sehr selten kiffe.
Meist ist es so dass ich nur 4/5 Züge nehme und in den ersten Minuten denke "Ja gut, ich hab alles unter Kontrolle man spürt ja gar nichts", und dann auf einmal werde ich wie so in den "bekifften Zustand" reingeworfen. Ich muss mich dann immer erstmal fangen, realisieren wo ich bin, mit wem ich bin und was ich mache. Im weiteren Verlauf habe ich immer das Gefühl, dass andere Leute ganz genau wissen dass ich bekifft bin, was aber dann letztendlich nicht der Fall ist. Generell stellt sich bei mir eine Art paranoider Zustand ein.... Bin ich da eine Art "Ausnahme", weil ich so wenig kiffe und ist das auch noch so krass bei Leuten, die jeden Tag kiffen?
Habe mal eine Frage wenn ich das Thema mal böse ändern darf. Bin 21 und kiffe sehr sehr unregelmäßig - gestern war es dann aber mal wieder soweit. Bei mir ist es immer sehr merkwürdig, ich würde gern wissen ob das eine häufige Wirkung ist, oder ob das nur bei mir so stark ausgeprägt ist, weil ich halt sehr sehr selten kiffe.
Meist ist es so dass ich nur 4/5 Züge nehme und in den ersten Minuten denke "Ja gut, ich hab alles unter Kontrolle man spürt ja gar nichts", und dann auf einmal werde ich wie so in den "bekifften Zustand" reingeworfen. Ich muss mich dann immer erstmal fangen, realisieren wo ich bin, mit wem ich bin und was ich mache. Im weiteren Verlauf habe ich immer das Gefühl, dass andere Leute ganz genau wissen dass ich bekifft bin, was aber dann letztendlich nicht der Fall ist. Generell stellt sich bei mir eine Art paranoider Zustand ein.... Bin ich da eine Art "Ausnahme", weil ich so wenig kiffe und ist das auch noch so krass bei Leuten, die jeden Tag kiffen?
das mit der paranoia kenn ich, kenne auch viele die das haben
zum thema täglich kiffen diesbezüglich, die angst verstärkt sich so immer mehr weil man öfter drauf ist und somit öfter in diesem paranoiden zustand.
Erfahrungen mit Drogen ("mildere" Drogen [Natur bis Anfänger der Chemie]) 08/07/2011 - Off Topic - 8 Replies Aufgrund der Langeweile eine Art Diskussions- und Erfahrungsthread. (Ähnlich wie bei Foren, die sich auf das Thema spezialisiert haben.)
Und zwar:
Ich möchte gerne von euch wissen, ob und welche Erfahrungen ihr mit folgenden Drogen gemacht habt. Gute, sowie auch schlechte Erfahrungen zählen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keinesfalls den Drogenkonsum unterstütze, und ich will euch auch bitten halbwegs ernst zu bleiben und keine Metin2-Storys wie: "Ey jo altah!1! 15g schnelles...