da ich hier noch nichts gefunden habe über Abkürzungen und Erklärungen von so vielen Sachen, wollte ich mich mal an die Arbeit machen ein paar Begriffe hier zu erklären.
Das ist nicht alles selbst von mir geschrieben, sondern copy&paste von mehreren Seiten. Quellen werde ich noch hinzufügen.
Glossar
Hab mich jetzt mal auf 14 pro Buchstabe geeinigt
ADF
Ein automatischer Dokumenteneinzug ADF kurz für Automatic Document Feeder, ADF zieht einzelne Blätter von einem Papierstapel ein und wirft sie anschließend wieder aus. So können schnell stapelweise Seiten eingescannt und zu PDFs umgewandelt oder kopiert werden, z.B. eingehende Post, Geschäftsberichte oder Zeitschriftenartikel. Die übliche Aufnahmemenge für einen solchen Papierstapel beträgt in etwa 30 bis 50 Blätter.
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AGP
Grafikkarten gibt es mit AGP- und PCIe-Anschluss. Der Accelerated Graphics Port ist ein Anschluss zur direkten Verbindung der Grafikkarte mit der Hauptplatine. AGP 8x bietet die schnellste Datenübertragung, wird aber nur noch in älteren Computern eingesetzt. Aktuelle Rechner sind meist mit einem PCI-Express-Steckplatz ausgerüstet.
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Analogsignal
Die Stärke eines Analogsignals kann jeden Wert zwischen einem Minimum und einem Maximum annehmen. Üblicherweise werden die Informationen durch wechselnde elektrische Spannung und Frequenz übermittelt. Im Gegensatz zu einem Digitalsignal sind hierbei auch kleine Abweichungen von Bedeutung.
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Anamorph
16:9-Filme auf DVD gibt es im Letterbox-Format oder anamorph. Im Letterbox-Format werden die schwarzen Balken, die auf einem 4:3-Fernseher zu sehen sind, mitgegespeichert. Nur anamorph aufgezeichnete Filme werden auf 16:9-Fernsehern ohne Qualitätsverlust dargestellt.
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Anti-Aliasing
Bedeutet etwa „Kantenglättung“. Die verbesserte Darstellung von Kanten verhindert den „Treppeneffekt“, die Erscheinung, dass auf Bildschirmen und Druckern schräg verlaufende Linien stufig dargestellt werden.
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APP
Das ist die Kurzform für "Applikation", also "Anwendungs"-Software. Apps gibt es hauptsächlich für Smartphones und Tablet-PC's in Online-Shops, die ins Betriebssystem integriert sind. Auch auf TV-Geräte mit Internetzugang lassen sich Apps laden, die dann etwa Filme aus Online-Videotheken abspielen. Das erste Betriebssystem mit integrierten Apps ist Windows 8.
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Arbeitsoberfläche
Die Arbeitsoberfläche auch Desktop genannt ist die unterste Fensterebene von Windows oder anderen grafischen Betriebsprogrammen. Auf ihr befinden sich meist Elemente, die häufig verwendet werden, wie der Papierkorb oder Verknüpfungen zu Festplatten.
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Arbeitsspeicher
Der Arbeitsspeicher oder Hauptspeicher ist der Speicher eines Computers, in dem Programme und Daten abgelegt und zu einem späteren Zeitpunkt abgerufen werden können. Dies geschieht schneller als von einer Festplatte. Beim Ausschalten des Rechners werden die gespeicherten Informationen automatisch gelöscht -> Arbeitsspeicher ist ein flüchtiger Speicher.
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ATX
Advanced Technology EXtended bezeichnet einen Standard für Hauptplatinen Mainboards und Netzteile, der 1996 von Intel eingeführt wurde. ATX-Hauptplatinen 305x244 mm werden in den meisten aktuellen PCs verwendet. Sie sind kompakter und bieten mehr Anschlüsse als ältere AT-Modelle. Neben dem Hauptstandard ATX existieren noch weitere Formate wie EATX 305x330 mm oder BTX 325x267 mm . BTX war als ATX-Nachfolger geplant, konnte sich aber bisher nicht als neuer Standard durchsetzen.
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Audioformat
Ein Audioformat ist ein spezielles Dateiformat, das Toninformationen enthält. Um Musikdaten platzsparend zu speichern, werden häufig spezielle Formate zur Reduzierung der Datenmenge verwendet etwa MP3, WMA oder AAC . Auf Musik-CDs liegen die Tondaten in der Originalgröße vor.
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Auflösung
Der Begriff „Auflösung” hat je nach Themengebiet eine etwas andere Bedeutung. Prinzipiell beschreibt die Auflösung den Detailgrad einer Struktur. Je höher die Auflösung, desto feiner die Details.
Digitalkamera/Camcorder: Die optische Auflösung Linienpaare pro Einheit besagt, wie viele Details eine Digitalkamera oder ein Camcorder aufzeichnen kann. Detailreichere Bilder wirken schärfer. Die Sensor-Auflösung Megapixel sagt, wie viele Bildpunkte auf einem Aufnahmechip untergebracht sind.
Drucker: Die Druckauflösung DPI sagt, aus wie vielen Druckpunkten ein Zeichen zusammengesetzt ist. Je mehr Druckpunkte, desto detailreicher der Ausdruck.
Fernseher/Monitor: Die Bildschirmauflösung gibt die Zahl der tatsächlich vorhandenen Bildpunkte an.
Tonaufnahmen: Je höher die Auflösung Bitrate , desto mehr Klangdetails/-unterschiede sind zu hören.
Scanner: Je höher die Auflösung DPI , desto mehr Details und Bildpunkte hat ein eingescanntes Bild.
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Auslagerunsdatei
Die Speicherverwaltung eines Betriebssystems vergrößert den zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicher RAM virtuell, indem nicht benötigte Speicherbereiche in eine Datei auf die Festplatte oder einen externen Speicher z.B. USB-Stick geschrieben werden. Bei Bedarf wird dieser Bereich virtueller Arbeitsspeicher wieder eingelesen. Der Zugriff ist dabei langsamer als auf physikalischen Arbeitsspeicher.
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AVCHD
Abkürzung für „Advanced Video Codec High Definition“ deutsch etwa „fortschrittliche Videokodierung mit hoher Auflösung” . AVCHD ist ein hochauflösendes digitales Videoformat für Camcorder mit Aufzeichnung auf DVD, Festplatte oder Speicherkarte.
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AZW-Format
Amazon setzt auf das eigene eBook-Format, das bisher wenig deutsche Titel bietet und auf keinem anderen eBook-Reader funktioniert. Umgekehrt lassen sich auf dem Kindle keine Bücher im EPUB-Format lesen, auf das die anderen Anbieter setzen.
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Blu-Ray
Die Blu-ray-Disc BD, etwa: „Blaustrahl-Scheibe” ist neben der HD-DVD die Nachfolgerin der heutigen DVD. Die BD fasst eine vielfache Datenmenge und kann deshalb Filme und Ton in besserer Qualität speichern. Als eines der ersten Geräte ist die Spielkonsole Playstation 3 ist mit einem Blu-ray-Spieler ausgestattet. Die Blu-Ray bietet ihrem Vorläufer gegenüber eine erheblich gesteigerte Datenrate.
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Benchmark
Englisch für „Maßstab“. Benchmarking bezeichnet einen Standardprozess zum Feststellen und für den Vergleich von Leistungsmerkmalen. Benchmark-Tests werden beispielsweise beim Vergleich der Arbeits- und Spielgeschwindigkeit von Computern eingesetzt.
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Beta
Beta-Versionen bezeichnen Programme, die noch unfertig sind. Häufig bringen Hersteller solche Versionen zum kostenlosen Test auf den Markt, damit Fehler in den Programmen schon vor der Veröffentlichung entdeckt werden. Meist enthalten Beta-Versionen schon den vollständigen Funktionsumfang des Programms.
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Betriebssystem
Grundprogramm, das die Verwendung eines Computers ermöglicht. Es verwaltet die einzelnen Bereiche der Hardware und verarbeitet Daten. Es dient als Basis der Arbeitsprogramme. Moderne Betriebssysteme wie Windows, MacOS oder Linux verfügen über eine grafische Benutzeroberfläche.
Das Betriebssystem bildet die Schnittstelle zwischen den Hardwarekomponenten und der Anwendungssoftware des Benutzers.
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BIOS
Bedeutet „Basic Input/Output System“, also „grundlegendes Ein- und Ausgabeprogramm“. Es befindet sich in einem Speicherbaustein direkt auf der Hauptplatine des Computers und wird direkt nach dem Start geladen und ausgeführt.
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Bilddateiformat
Speicherformat für Bilddaten. Das so genannte Dateiformat ist an der Datei-Endung, also den letzten drei Zeichen des Dateinamens hinter dem Punkt, zu erkennen. Es gibt Standardformate z.B. JPG, GIF, BMP oder Formate die nur von speziellen Grafikprogrammen verarbeitet werden können z.B. PSD von Photoshop .
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Bild-in-Bild Funktion
Diese Funktion ermöglicht es, während eines laufenden Fernsehprogramms in einem kleinen Bereich des Bildschirms gleichzeitig ein anderes Programm zu sehen. Dafür werden Geräte mit zwei separaten Empfangsteilen benötigt.
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Bit
Der Begriff Bit ist eine Wortkreuzung aus binary digit, englisch für Binärziffer. Ein Bit ist die kleinste in einem Computer verarbeitete Informationseinheit. Sie wird häufig mit den Ziffern „0” und „1” dargestellt.
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Bit/s
Bedeutet „Bit pro Sekunde” und beschreibt die Datenübertragungsrate oder die Datenrate bei der Kodierung von Audio- und Videoinhalten. Kbit/s bedeutet „1000 Bit pro Sekunde”, Mbit heißt „eine Millionen Bit pro Sekunde”. Beispiel: Die Transferrate eines DSL-Zugangs wird in Mbit/s angegeben.
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Bootvirus
Boot-Viren verändern den Startbereich von Disketten und Festplatten. Das kann beispielsweise den Start des Betriebssystems verhindern.
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Brenner/brennen
Mit einem Brenner lassen sich leere CDs oder DVDs „Rohlinge“ bespielen. DVD-Brenner können DVDs und CDs beschreiben und lesen, CD-Brenner nur CDs. Als „Brennen“ bezeichnet man das Bespielen von leeren CDs oder DVDs.
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Byte
Die Größe von Computerdaten wird in Byte gemessen. 1 Byte ist eine Menge von mehreren Bits; heute fast immer 8 Bit. Man spricht daher auch von einem „Oktett”. In der Regel gilt: 1024 Byte sind 1 Kilobyte KB , 1024 Kilobyte 1 Megabyte MB , und 1024 Megabyte entsprechen 1 Gigabyte GB .
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Bulk
Die Zusatzbezeichnung Bulk wird bei Geräten ohne Zubehör verwendet. Kaufen Sie beispielsweise einen DVD-Brenner in dieser Variante, fehlen normalerweise Anschlusskabel sowie Software. Die Version mit Zubehör heißt Retail.
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BZIP / BZIP2
BZIP2 komprimiert Daten über zwei Stufen: Zuerst werden die Daten anhand der Burrows-Wheeler-Transformation sortiert. Und danach werden die Daten komprimiert. Durch die vorherige Sortierung der Daten wir eine deutlich effizientere Komprimierung erreicht.
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Backdoor
Eine Backdoor deutsch: Hintertür ist ein Schadprogramm, das Sicherheitsmaßnahmen umgeht, um dann die Kontrolle über einen Computer zu erlangen. Ist die Hintertür geöffnet, kann der Angreifer etwa Rootkits oder Trojaner installieren und so zum Beispiel persönliche Daten ausspionieren.
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CCFL
Die meisten Monitore verwenden günstigere Leuchtstoffröhren, die nicht die gesamte Rückseite des Bildschirms abdecken – Spezialfolien verteilen das Licht. Das gelingt nie perfekt. Bei manchen Geräten stören verfälschte Farben und dunkle Flecken in hellen Flächen. Wenn Sie von der Seite oder von oben auf den Monitor blicken, erscheint das Bild dunkler.
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CD-Format
Eine CD-R Compact Disc Recordable ist eine CD, die von einem CD-/DVD-Recorder oder einem handelsüblichen Brenner für PCs einmal beschrieben werden kann. Eine CD-RW Compact Disc Rewritable lässt sich wieder löschen und neu beschreiben.
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chipTAN
Für die Verwendung der chipTAN Name bei der Volksbank: smartTAN erwirbt der Kunde einen TAN-Generator kostet einmalig zehn bis 15 Euro . Dieser lässt sich in der Folge für alle Banken und Sparkassen nutzen. Bei einer Überweisung blendet die Bank bei diesem Verfahren ein blinkendes Feld auf der Internetseite ein. An dieses halten Sie den Generator, in dem die EC-Karte steckt und der dann automatisch eine TAN erzeugt.
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CHINC/RCA-Stecker
Cinch-Stecker werden für Kabel Koaxialkabel benutzt, die Bild- und Tonsignale übertragen. Dabei wird eine einheitliche Farbcodierung verwendet: Audio-Kabel sind meist weiß und rot stereo , Video-Kabel gelb. Typische Verwendung: Hi-Fi-Komponenten, Digitalkameras, Camcorder.
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Cloud Computing
Cloud Computing zu deutsch: „Rechnen in der Wolke“ bezeichnet ein Konzept, bei dem Nutzer ihre Daten nicht mehr lokal auf der PC-Festplatte, sondern dezentral auf einem Internetserver speichern. Die Daten und andere digitale Anwendungen, zum Beispiel eine Textverarbeitung, sind dann von jedem Rechner zu jeder Zeit allein oder in Projektgruppen nutzbar.
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Codec
Zum platzsparenden Speichern von Video- und Tondateien gibt es verschiedene Verfahren, zum Beispiel MP3. Für jedes dieser Verfahren werden andere Schrumpfprogramme verwendet, sogenanntes Codecs von codieren/decodieren .
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Composite
Video-Standard, bei dem alle Bildinformationen über ein Kabel mit gelben Cinch-Steckern übertragen werden. Das Composite-Signal ist schlechter als ein per Scart-Kabel übertragenes. Fast alle Fernseher und Spielekonsolen haben einen solchen Composite-Anschluss.
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CPU Prozessor
Der Hauptprozessor, kurz CPU Central Processing Unit , ist die Rechenzentrale des Computers. Darin bearbeiten Millionen kleiner Schaltungen die Befehle des Betriebssystems und anderer gestarteter Software. Je höher die Prozessorleistung, desto schneller arbeitet der Computer. Ein Hinweis auf die Leistung ist die Taktfrequenz in Hertz angegeben .
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Crystal-LED
Crystal LED ist eine von Sony vorgestellte Fernseh-Technik, bei der die LEDs nicht für die Hintergrundbeleuchtung sorgen, sondern direkt nach vorne abstrahlen, ähnlich wie bei OLEDs. Jeder Pixel ist aus drei farbigen LEDs Rot, Grün, Blau zusammengesetzt. Ein Full-HD-Display besteht aus rund sechs Millionen LEDs. Vorteile: hoher Kontrast, großer Blickwinkel und schnelle Reaktionszeit.
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Crossfire
Technik, mit der zwei PCI-Express-Grafikkarten gleichzeitig in einem PC betrieben werden können. Wird hauptsächlich im Bereich sehr leistungsstarker Spiele-Computer eingesetzt, um die 3D-Grafikdarstellung zu verbessern.
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Ci+
CI+ ist eine Weiterentwicklung von CI was für Common Interface steht und ist ein Steckplatz für Entschlüsselungsmodule. Sie soll mit künftigen Verschlüsselungstechniken zurechtkommen, die CI nicht beherrscht. Das CI-Modul ist die Schnittstelle zwischen den verschlüsselten Daten und der Smartcard, auf der der Schlüssel liegt. In das Modul wird die Abo-Karte des Pay-TV-Anbieters gesteckt.
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Conax
Verschlüsselungssystem für Bezahlfernsehen, das vorrangig von skandinavischen TV-Sendern eingesetzt wird. In Deutschland nutzen Kabelkiosk und verschiedene kleinere Netzbetreiber das Zugangsberechtigungssystem.
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Candela
Candela ist die SI-Basiseinheit der Lichtstärke, das heißt des Lichtstroms pro Raumwinkeleinheit (Steradiant, sr), gemessen in großer Entfernung von der Lichtquelle.
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COM-Port
Der serielle Anschluss kommt aus der Computertechnik. Er wird auch als V.24-Schnittstelle oder COM-Port (abgeleitet von Kommunikation) bezeichnet. Der meistverbreitete Standard für serielle Buchsen und Stecker heißt „RS 232“. Bei diesem Anschluss werden alle Daten nacheinander (seriell) übertragen. Geräte wie Maus oder Modem werden hier angeschlossen.
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Codefree
Auf fast allen Kauf- und Leih-DVDs sowie in DVD-Spielern ist ein Zahlencode gespeichert. In Europa verkaufte DVDs haben den Ländercode 2 und laufen nur in einem DVD-Spieler mit diesem Code – oder in Spielern ohne Ländercode („codefree”).
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Datenrate
Die Datenrate gibt an, wie viel Speicherplatz pro Sekunde eine Film- oder Tonaufzeichnung belegt. Meist in „Kilobit pro Sekunde“ (kbit/s) oder Megabit pro Sekunde (Mbit/s) angegeben. Je höher die Datenrate ist, desto besser ist meist die Audio- oder Videoqualität. Im Zusammenhang mit einer Übertragung der Daten spricht man auch von der Datenübertragungsrate.
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Datentarif
Datentarife kommen meist für die Internetnutzung bei Handys zum Einsatz. Neben einer Standardabrechnung nach Zeit oder übertragenen Datenvolumen bieten die Mobilfunkbetreiber auch bestimmte Datenkontingente für eine Pauschalnutzung an.
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Datenübertragungsrate
Die Datenübertragungsrate gibt an, welche Datenmenge innerhalb einer bestimmten Zeit übertragen wird. Dieser Wert wird meist in Bit pro Sekunde angegeben (Bit/s). Im Zusammenhang mit der Qualität von Audio- und Videodaten wird auch von Daten- oder Bitrate gesprochen.
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DDos
Eine "Distributed Denial of Service"-Attacke bezeichnet eine absichtlich herbeigeführte Serverüberlastung. Dabei wird von mehreren Systemen gleichzeitig eine Vielzahl an Anfragen an einen Server gestellt, der daraufhin abstürzt und zumindest vorübergehend nicht mehr erreichbar ist. Besonders von Cyberkriminellen werden solche DDos-Attacken häufig eingesetzt, um Konkurrenten zu schaden. Auch Internet-Aktivisten nutzen sie als konzertierte Protestaktionen, um zum Beispiel auf Machenschaften von Firmen und Organisationen aufmerksam zu machen.
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DDR-Arbeitsspeicher
Arbeitsspeicher gibt es in diversen Ausführungen. Im Einsatz sind Modelle nach den technischen Standards DDR1, DDR2 und DDR3. Die Abkürzung DDR steht für „double data rate“ (doppelte Datenrate) und bezeichnet Arbeitsspeicher, der pro Taktsignal zwei Datenpakete überträgt. Die meisten Computer nutzen aktuell DDR3-Speicher. Übrigens: GDDR5-Speicher auf Grafikkarten basiert auf modifizierter DDR3-Technik.
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Defragmentierung
Neuanordnen von Daten auf der Festplatte. Diese werden im laufenden Betrieb auf Festplatten nicht hintereinander, sondern verteilt (fragmentiert) abgespeichert . Durch die Defragmentierung erhöht sich die Lesegeschwindigkeit der Festplatte.
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Drive-by-Download
Über präparierte Internetseiten fangen sich Internetnutzer Schadsoftware schon beim bloßen Besuch einer infizierten Seite ein. Der ahnungslose Nutzer muss nicht mal etwas anklicken. Die Schädlinge gelangen über Schwachstellen des Browsers in den Computer. Oft locken verführerische E-Mail-Angebote die Opfer auf verseuchte Seiten.
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DSL
Abkürzung für Digital Subscriber Line. Ermöglich eine schnelle Breitband-Internetverbindung. Die hohen Datenraten (theoretisch bis zu 100 Mbit/s) ermöglichen zum Beispiel Internet-Telefonie (VoIP) oder Internetfernsehen.
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DVI
Über den DVI-Anschluss (DVI steht für Digital Video Interface) werden Bildinformationen digital, also verlustfrei, etwa von einer Grafikkarte zu einem PC-Monitor oder Videoprojektor übertragen. Ein DVI-I-Anschluss überträgt zusätzlich analoge Videosignale nach VGA-Norm. Ein DVI-D-Anschluss überträgt nur digitale Daten.
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DivX
DivX ist ein Verfahren, um Videodateien möglichst platzsparend digital zu speichern, ohne dabei zu sehr an Bildqualität zu verlieren. Mit Hilfe des DivX-Codecs lässt sich beispielsweise ein DVD-Film auf einer einzige CD in relativ guter Qualität speichern.
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Digitalsignal
Digitalsignale können nur zwei Werte annehmen, nämlich „0“ und „1“. Im Gegensatz zu einem Analogsignal ist die Übertragung weniger anfällig für Verfälschungen, weil alle Spannungen über dem Schwellenwert als „1“ erkannt werden. Beispiel: Auf CDs sind die 0/1-Daten in Form von Vertiefungen gespeichert, auf Festplatten sind es magnetisierte Bereiche.
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Dialer
Dialer (deutsch: Einwahlprogramme) können selbstständig eine Telefonverbindung aufbauen und damit extrem hohe Kosten verursachen. Sie funktionieren allerdings nur, wenn Sie per Modem oder ISDN ins Internet gehen. DSL-Anschlüsse sind nicht bedroht. Aber: Wer ein Modem oder eine ISDN-Karte per Fax vom PC aus versendet, kann auch Opfer eines Schadprogramms werden.
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Demo
Demos sind Testversionen von Programmen oder Computerspielen, bei denen die Nutzungsdauer oder der Umfang eingeschränkt sind. Handelt es sich um Shareware, lässt sich diese zur Vollversion umwandeln – etwa durch Eingabe eines Freischaltcodes.
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DPI
Der Wert „Dots Per Inch“ (Punkte pro Zoll) ist ein Maß für die Auflösung. Je mehr Punkte pro Zoll ein Drucker wiedergeben kann, desto höher ist die Qualität des Bildes. Von DPI wird auch in den Bereichen Scanner, Bildschirme und Bilddateien gesprochen. Ein Labor-Foto hat eine Auflösung von 300 DPI.
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Wer Lust hat zu helfen, kann gerne ein paar Begriffe und Erklärungen posten. Wird dann auch im ersten Post mit Postnummer in diesem Thread verlinkt
Danke an
für 
to be continued...






