@MrSmith nur hast du lust mitte 20 ne Ausbildung zu machen die die meißten mit ~18 machen und schon in deinem Alter Berufserfahrung haben?
Ein Chef will doch keinen Mitarbeiter ende 20 mit wenig Berufserfahrung der gerade seine Ausbildung abgeschlossen hat. Also sollte man ne Ausbildung ziemlich schnell anfangen. UNd wenn du ne AUsbildung hast gillt man ja schon als Facharbeiter und dann müsste man auch was finden. Also so wird es uns erklärt in der Schule wie man es angehen sollte.
Ob nun 18 oder 20 das ist für nen Chef eigentlich fast immer Jacke wie Hose.Wenn er weiter Schule machen will soll er das tun das schadet ihm kein bisschen ,und wenn er sich anstrengt und nen guten Abschluss macht hat er sogar noch deutlich bessere Chancen etwas zu finden wie vorher.
Ich finde man sollte das tun woran man am meisten Spaß hat dann wirds auch meist am erfolgreichsten ,weil man sich richtig dahinterhängt.
Er kann auch wärend der Ausbildung den Stoff fürs Fachabi auf einer externen Schule absolvieren und muss dann kein extra Jahr investieren.
Es kommt natürlich darauf an, wo du am Ende landen willst.
Wenn du nicht studieren willst, ist es nicht so wichtig.
Wenn du studieren willst, kann auch ein Fachabi reichen, du musst ja nicht sofort auf eine Uni.
Er kann auch wärend der Ausbildung den Stoff fürs Fachabi auf einer externen Schule absolvieren und muss dann kein extra Jahr investieren.
Allerdings ist das dann auch echt Hardcore wenn er nach den 8 std Arbeiten dann noch in die Schule gehen würde.Sowas muss man sich 3x überlegen ob man das durchhält ,denn in der Zeit kann man absolut nichtsmehr unternehmen .
Ich habe einen Freund, welcher einen Hauptschulabschluss hatte. Er hatte dann eine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker gemacht, die er auch beendet hat. Nach der Ausbildung, ging er auf eine Fachhochschule mit dem Schwerpunkt Maschinenbau. Er muss nicht 2 Jahre hin, sondern nur 1 Jahr, da er ja die Ausbildung beendet hat. Dieses Jahr hat er Prüfungen, und wenn alles gut läuft, kann er bald studieren.
Manchmal beneide ich ihn, da ich zur Zeit auf einem BG bin und erst nächstes Jahr mein Abi mache. Ich habe nix in meiner Tasche, doch er hat seine Ausbildung und bald sein Fachabi.
Allerdings ist das dann auch echt Hardcore wenn er nach den 8 std Arbeiten dann noch in die Schule gehen würde.Sowas muss man sich 3x überlegen ob man das durchhält ,denn in der Zeit kann man absolut nichtsmehr unternehmen .
Das wäre nicht täglich.
Durch die Berufsausbildung ist schon sehr viel Stoff vom Fachabi abgedeckt, man muss nur die Lücken füllen.
Weiß ich jetzt natürlich nicht, was du da an Erfahrung gemacht hast, kann ich aber so nicht bestätigen, als Auszubildender hat man durchaus ein anderes Verhältnis zur Schule.
Quote:
Originally Posted by MrSm!th
Nicht sehr vernünftig, von deinem persönlichen Werdegang auf alle anderen zu schließen. Nichts kann man jedem raten.
Gerade aufgrund der Tatsache, dass ihm Schule Spaß macht, ist wohl genau das Gegenteil hier sinnvoll.
Ich sage nur, dass man nicht generell sagen kann, eine Ausbildung ist eine schlechte Wahl. Gründe habe ich ja genannt. Ich bin durchaus zufrieden, werde in Projekte involviert, habe Auslandsreisen, und bereits eine Menge Erfahrungen gesammelt, in nur eineinhalb Jahren. Und das hat mich nicht nur karrieretechnisch weitergebracht, sondern auch menschlich.
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Originally Posted by MrSm!th
Geht auch umgekehrt und das halte ich sogar für wahrscheinlicher; die meisten wollen nach einer Ausbildung nicht mehr aus dem Arbeitsalltag raus.
Umgekehrt hast du aber ein Jahr mehr. Nach abgeschlossener Berufsausbildung kann man das Fachabitur innerhalb eines Jahres nachholen, das sonst 2 Jahre dauern würde. Mit dem Arbeitsalltag und der Schule kann ich jedoch zustimmen, das müsste ich mir auch noch überlegen.
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Originally Posted by MrSm!th
Das lässt sich nicht verallgemeinern. Doch, es scheitert auch oft an den Noten. Aber vermutlich reden für über unterschiedlichen Kategorien von Jobs. Dass sie aber gar nicht zählt, habe ich nie behauptet.
Ich habe nicht direkt dich angesprochen, weiß jetzt spontan auch nicht, was du zuvor geäußert hattest. Es ist Fakt, ich habe selbst Freunde und Bekannte mit Spitzen Noten (Abi-Schnitt von besser als 1,5), die einfach aufgrund mangelnder Erfahrungen nicht genommen werden.
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Originally Posted by MrSm!th
Nicht immer und je nachdem, was man machen will, ist eine Ausbildung nicht unbedingt Erfahrung.
Natürlich ist das ein Aspekt, aber wenn er Spaß an der Schule hat, sehe ich nicht, warum es damit nicht klappen sollte. Eine Ausbildung kann man auch noch mit dem Fachabi anfangen.
Klar, was ich sagen wollte ist aber, dass es andersrum genauso geht, und eine Ausbildung, je nach Bereich, wirklich gute Erfahrungen einbringt, und sich meiner Meinung nach lohnt.
Nach dem Fachabi kannst du immer noch eine Ausbildung machen. Also Fachabi und du hast danach die Wahl, ob du eine Ausbildung oder ein Studium machen willst.
Ein Studium ist durchaus theorielastiger, das heißt aber nicht, dass du am Ende keine Ahnung von der Praxis hast, nein, du kannst dein erlerntes Wissen viel besser anwenden. Als kleines Beispiel: Ich kenne jemanden von meiner Uni, der nach dem 2. Semester das Studium abbrechen musste. Jetzt macht er eine Ausbildung als Fachinformatiker und ist einfach gnadenlos unterfordert, das Fach Programmieren besteht dort aus purem Programmieren, während bei uns an der Uni halt auch Konzepte und Grundlagen gelehrt werden..
Und wer auf menschlicher Ebene kein Versager ist, findet nach dem Studium nen Job, fertig.
Oh, und @TE: Lass dich nicht von dem Ausbildungsgehalt blenden, Bildung ist viel mehr wert!
Weiß ich jetzt natürlich nicht, was du da an Erfahrung gemacht hast, kann ich aber so nicht bestätigen, als Auszubildender hat man durchaus ein anderes Verhältnis zur Schule.
Was nicht heißt, dass du auf der Schule wie ein Kind behandelt wirst. In der Oberstufe sieht es ganz anders aus als in der Mittelstufe, erst recht auf Berufskolegs und Abendgymnasien u.Ä..
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Ich sage nur, dass man nicht generell sagen kann, eine Ausbildung ist eine schlechte Wahl.
Ich auch nicht. Tut niemand hier. Hier geht es aber darum, was für ihn die bessere Wahl ist. Dass eine Ausbildung etwas Gutes sein kann, wird er wohl selbst wissen, sonst hätte er nicht schon einen Vertrag unterschrieben.
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Gründe habe ich ja genannt. Ich bin durchaus zufrieden, werde in Projekte involviert, habe Auslandsreisen, und bereits eine Menge Erfahrungen gesammelt, in nur eineinhalb Jahren. Und das hat mich nicht nur karrieretechnisch weitergebracht, sondern auch menschlich.
Schön und gut, aber er möchte nunmal noch weiterhin die Schulbank drücken und diese Möglichkeiten hast du auch (und eher noch mehr) mit einem Studium im Anschluss.
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Umgekehrt hast du aber ein Jahr mehr. Nach abgeschlossener Berufsausbildung kann man das Fachabitur innerhalb eines Jahres nachholen, das sonst 2 Jahre dauern würde. Mit dem Arbeitsalltag und der Schule kann ich jedoch zustimmen, das müsste ich mir auch noch überlegen.
Ein Jahr mehr, ein Jahr weniger...man arbeitet noch 40 Jahre.
Man muss auch bedenken, dass er evtl. mit Fachabi im Anschluss ein Studium anstreben wollen könnte. Und logischerweise wirst du mit solchen Tricks eine andere Art von Abi haben. Zwar kannst du so ganz legal dein Abi verkürzen, aber du lernst in einer Ausbildung etwas völlig anderes als in der Schule in der Oberstufe. Das kann (besonders z.B. in Fächern wie Mathe) einem beim Studium fehlen. Eine Ausbildung mag einem da zwar Türen öffnen, diverse Dinge zu verkürzen, das heißt aber nicht, dass einem das Studium leichter fällt. Denn das Lernen ist völlig anders.
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Ich habe nicht direkt dich angesprochen, weiß jetzt spontan auch nicht, was du zuvor geäußert hattest. Es ist Fakt, ich habe selbst Freunde und Bekannte mit Spitzen Noten (Abi-Schnitt von besser als 1,5), die einfach aufgrund mangelnder Erfahrungen nicht genommen werden.
Ja, weil solche Einzelbeispiele ohne konkretere Beschreibung des Falls auch so viel aussagen.
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Klar, was ich sagen wollte ist aber, dass es andersrum genauso geht, und eine Ausbildung, je nach Bereich, wirklich gute Erfahrungen einbringt, und sich meiner Meinung nach lohnt.
Ja, es kommt aber immer darauf an, was du willst und was du für ein Typ bist. Und der TE scheint ganz klar eher auf Lernen aus zu sein, also ab in die Schule.
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Solange du studierst passt alles
Eine Aussage, die genau so falsch ist wie "Ausbildung beschte".
Was nicht heißt, dass du auf der Schule wie ein Kind behandelt wirst. In der Oberstufe sieht es ganz anders aus als in der Mittelstufe, erst recht auf Berufskolegs und Abendgymnasien u.Ä..
Ich auch nicht. Tut niemand hier. Hier geht es aber darum, was für ihn die bessere Wahl ist. Dass eine Ausbildung etwas Gutes sein kann, wird er wohl selbst wissen, sonst hätte er nicht schon einen Vertrag unterschrieben.
Schön und gut, aber er möchte nunmal noch weiterhin die Schulbank drücken und diese Möglichkeiten hast du auch (und eher noch mehr) mit einem Studium im Anschluss.
Ein Jahr mehr, ein Jahr weniger...man arbeitet noch 40 Jahre.
Man muss auch bedenken, dass er evtl. mit Fachabi im Anschluss ein Studium anstreben wollen könnte. Und logischerweise wirst du mit solchen Tricks eine andere Art von Abi haben. Zwar kannst du so ganz legal dein Abi verkürzen, aber du lernst in einer Ausbildung etwas völlig anderes als in der Schule in der Oberstufe. Das kann (besonders z.B. in Fächern wie Mathe) einem beim Studium fehlen. Eine Ausbildung mag einem da zwar Türen öffnen, diverse Dinge zu verkürzen, das heißt aber nicht, dass einem das Studium leichter fällt. Denn das Lernen ist völlig anders.
Ja, weil solche Einzelbeispiele ohne konkretere Beschreibung des Falls auch so viel aussagen.
Ja, es kommt aber immer darauf an, was du willst und was du für ein Typ bist. Und der TE scheint ganz klar eher auf Lernen aus zu sein, also ab in die Schule.
Eine Aussage, die genau so falsch ist wie "Ausbildung beschte".
Ich werde jetzt nicht nochmal alles zitieren, sondern mal eine Grundaussage auswerten: Der TE möchte weiter auf die Schule. Beantwortet das nicht die ganze Frage? Mehr als die Pro/Contra Seiten zu beschreiben können wir alle nicht. Mit einer schulischen Weiterbildung macht man nie etwas falsch, soviel ist sicher.
Der TE soll doch einfach machen das machen was er für sich am besten findet. Schlecht ist keins von beidem. In der Ausbildung kann er sich halt was zusammen Sparen und das Abi dann nachholen.
Du kannst ja dein Fachabi machen dann ne Ausbildung beginnen & wenn es bis dahin immer noch kein Spaß macht, oder du nichts gescheites für dich gefunden hast kannst du ja dann ggf. Studieren.
Was für ne Ausbildung? 01/13/2013 - School & Education - 27 Replies Nun, ich bin auf der suche nach einer Ausbildung / Arbeit für mich, da ich meine Mutter Finanziell unterstützten möchte (Wohne noch zuhause, bin erst 18). Mein Problem ist aber, das ich einfach nicht weiß was für ne Ausbildung, ich Arbeite echt gern mit Computern, und würde auch mehr drüber erfahren bzw. Lernen.
Was kennt ihr für Berufe / Ausbildungen in sache Computer? Habt ihr erfahrungen?
mfg.
Ausbildung oder Berufskolleg 04/18/2012 - School & Education - 19 Replies Also ich habe bei ner großen Firma bei uns (Kärcher) nen Ausbildungsplatz als Industriemechaniker bekommen, auch im Berufskolleg wurde ich angenommen.
Ausbildung 840€ Brutto, sind ungef 670€ im Monat und nach 3Jahren ausbildung+fachabi, berufskolleg 2Jahre und nur Fachabi.
Was ist die richtige entscheidung ?
Arbeitet ihr? oder habt ihr eine ausbildung? 05/25/2011 - School & Education - 14 Replies Schreibt etwas zu diesne informationen
-Ausbildung
-Freizeit
-job als???
Ich Persönlich fange in nächstenn monaten eine ausbildung als metzger an und ihr?
Schule oder Ausbildung? 08/20/2008 - School & Education - 51 Replies Also ich bin gerade am überlegen
Habe jezz mein realaschluss mit quali gemacht(1,8 notedurchschnitt)
Geplant war eigendich das ich noch mein Abi mache aber seit letzten Freitag weis ich das ich auch eine ausbildung als Medien Designerin anfangen könte.
Also was währe besser?
Jetzt Abi machen oder die Ausbildung anfangen?