Hat hier jemand Erfahrung was das Trocknen von Ketamin angeht? Kollege hat eine Ampulle S-Ketamin die wir uns morgen gerne reinpfeifen würden. Hatten jetzt überlegt das im Backofen zu trocken. Jemand Infos über Temperatur und Dauer?
Hat hier jemand Erfahrung was das Trocknen von Ketamin angeht? Kollege hat eine Ampulle S-Ketamin die wir uns morgen gerne reinpfeifen würden. Hatten jetzt überlegt das im Backofen zu trocken. Jemand Infos über Temperatur und Dauer?
Hat hier jemand Erfahrung was das Trocknen von Ketamin angeht? Kollege hat eine Ampulle S-Ketamin die wir uns morgen gerne reinpfeifen würden. Hatten jetzt überlegt das im Backofen zu trocken. Jemand Infos über Temperatur und Dauer?
mal ehrlich ich kann locker 48std durchzocken eventuell nur mit 2-3std dösen/pennen oder auch durchmachen! Das doch dann wie Speed?
Fokussiert bin ich dann auch meistens, lasse mich durch nichts ablenken etc
und voller Tatendrang, gierig nach mehr immer mehr wie bei Koks?
Gehört das nicht auch zu Drogen? dann gibts noch Spiele die mich voll chillig machen wie als hätte ich joint geraucht, kann dann ganzen Tag gechillt zocken!
Gefährlicher Mix den das Zocken verursacht jemand auch drauf hängengeblieben?
mal ehrlich ich kann locker 48std durchzocken eventuell nur mit 2-3std dösen/pennen oder auch durchmachen! Das doch dann wie Speed?
Fokussiert bin ich dann auch meistens, lasse mich durch nichts ablenken etc
und voller Tatendrang, gierig nach mehr immer mehr wie bei Koks?
Gehört das nicht auch zu Drogen? dann gibts noch Spiele die mich voll chillig machen wie als hätte ich joint geraucht, kann dann ganzen Tag gechillt zocken!
Gefährlicher Mix den das Zocken verursacht jemand auch drauf hängengeblieben?
Würde, genau wie das konsumieren von einigen drogen, versuchen aufzuhören. Dieser scheiss macht einfach zuvieles kaputt zb hormonhaushalt oder eine gesunde biochemie des gehirns, und das mehr als oft irreparabel. Es kommt mir vor dass viele hier damit prahlen drogen zu nehmen dabei ist das eher peinlich, es ist eine schwäche die auch noch gefährlich ist. Nichts tun, einfach liegen und an nichts denken ist produktiver und auch noch gesund (zb dopamin toleranz sinkt).
Junge wenn du hier schon 1 auf mega schlau machst, dann komm bitte nicht mit so pseudo-fachausdrücken wie "dopamin toleranz".
Also ich kann mir schon vorstellen was er damit gemeint hat. Es gibt durchaus eine pharmakologische Toleranz die sich auf Neurotransmitter, also auch auf Dopmain, bezieht. Leider kein "Pseudo-Fachausdruck".
Kein Grund hier jemanden von der Seite anzupissen.
Wenn er die Meinung vertritt sowas wie Drogen oder exzessives Zocken sei schlecht und er dies gescheit begründet (Schädigung des Hormonhaushalts, Veränderung der Biochemie).. wo liegt das Problem? Oder eher: wo liegt dein Problem? Du fühlst dich wohl angegriffen mein Lieber.
Also ich kann mir schon vorstellen was er damit gemeint hat. Es gibt durchaus eine pharmakologische Toleranz die sich auf Neurotransmitter, also auch auf Dopmain, bezieht. Leider kein "Pseudo-Fachausdruck".
Kein Grund hier jemanden von der Seite anzupissen.
Wenn er die Meinung vertritt sowas wie Drogen oder exzessives Zocken sei schlecht und er dies gescheit begründet (Schädigung des Hormonhaushalts, Veränderung der Biochemie).. wo liegt das Problem? Oder eher: wo liegt dein Problem? Du fühlst dich wohl angegriffen mein Lieber.
Ich nehm selber keine Drogen und teile im großen und ganzen die Meinung von dem Typen da was Konsumvrrhalten angeht, also laber mal nicht.
Aber das mit der Dopamin Toleranz ist immernoch dummes Gelaber da kannst du mit soviel Neurotransmitter dies das Kommen wie du willst. Beeindruckt mich nicht wenn irgendwelche Hobby-mediziner mit Halbwissen dein vater um sich schmeißen.
Es kommt mir vor dass viele hier damit prahlen drogen zu nehmen dabei ist das eher peinlich, es ist eine schwäche die auch noch gefährlich ist. Nichts tun, einfach liegen und an nichts denken ist produktiver und auch noch gesund (zb dopamin toleranz sinkt).
Die Aussage würde ich so nicht direkt unterschreiben.
Unser Albert Hofmann, der das LSD entdeckt hat, hat LSD auch zu Forschungs- und Selbsterkennungszwecken genommen (der gute Mann ist übrigens 102 Jahre alt geworden!). Das als Schwäche zu bezeichnen halte ich für fragwürdig.
Es kommt immer auf die Menge und die Intention an, warum man Droge x nimmt.
Wenn sich jemand jedes Wochenende Ecstasy ballert, um seine scheiß Arbeitswoche zu verdrängen, halte ich den Konsum für fahrlässig und dumm.
Wenn jemand 1-2x im Jahr LSD mit einem engen Bekanntenkreis nimmt, um neue Erfahrungen zu machen und sich selbst besser zu erforschen, sehe ich das nicht als Schwäche, sondern als gewinnbringende Freizeitbeschäftigung.
Man kann ja auch nicht generell Schokolade verteufeln. Ab und zu eine Schokolade führt auch zum Dopamin- und Serotoninausstoß. Nur weil jemand eine Schokolade ab und zu isst, würde ich nicht sagen derjenige ernährt sich ungesund.
Wenn er täglich Schokolade isst und dadurch immer dicker wird, ist es schon schädlich und ungesund auf Dauer.
Die Menge machts, das gilt übrigens auch für alle anderen Lebensbereiche. Ein Workaholiker zu sein, kann genauso ungesund sein wie jeden Tag 14h zu zocken (um wieder auf debreziner's Ursprungspost zurückzukommen).
Jeder sollte für sich selbst entscheiden können wie er sein Leben leben möchte. Ob es drogenfrei ist oder nicht, liegt in der Hand des Individuums und sollte von keinem Außenstehenden verurteilt werden.
Die Aussage würde ich so nicht direkt unterschreiben.
Unser Albert Hofmann, der das LSD entdeckt hat, hat LSD auch zu Forschungs- und Selbsterkennungszwecken genommen (der gute Mann ist übrigens 102 Jahre alt geworden!). Das als Schwäche zu bezeichnen halte ich für fragwürdig.
Es kommt immer auf die Menge und die Intention an, warum man Droge x nimmt.
Wenn sich jemand jedes Wochenende Ecstasy ballert, um seine scheiß Arbeitswoche zu verdrängen, halte ich den Konsum für fahrlässig und dumm.
Wenn jemand 1-2x im Jahr LSD mit einem engen Bekanntenkreis nimmt, um neue Erfahrungen zu machen und sich selbst besser zu erforschen, sehe ich das nicht als Schwäche, sondern als gewinnbringende Freizeitbeschäftigung.
Man kann ja auch nicht generell Schokolade verteufeln. Ab und zu eine Schokolade führt auch zum Dopamin- und Serotoninausstoß. Nur weil jemand eine Schokolade ab und zu isst, würde ich nicht sagen derjenige ernährt sich ungesund.
Wenn er täglich Schokolade isst und dadurch immer dicker wird, ist es schon schädlich und ungesund auf Dauer.
Die Menge machts, das gilt übrigens auch für alle anderen Lebensbereiche. Ein Workaholiker zu sein, kann genauso ungesund sein wie jeden Tag 14h zu zocken (um wieder auf debreziner's Ursprungspost zurückzukommen).
Jeder sollte für sich selbst entscheiden können wie er sein Leben leben möchte. Ob es drogenfrei ist oder nicht, liegt in der Hand des Individuums und sollte von keinem Außenstehenden verurteilt werden.
Ich war mir sicher die schwäche nicht auf alle drogen bezogen zu haben. Zb der fliegenpilz kann bei konsum eine psychotherapeutische wirkungen haben. Doch denke ich dass der positive nutzen insgesamt zu gering ist, drogen wirken auf jeden unterschiedlich und verschiedene faktoren wie zb sucht oder psychosen machen es den konsum nicht wert. Man ist insgesamt besser dran die dinge einfach weg zu lassen und sich auf verlässliche heilmethoden zu beziehen zb vitamine die ua ebenfalls psychotherapeutische wirkungen haben (und das mit sicherheit).
Dass erst die menge die schädlichkeit von etwas ausmacht würde ich nicht bei schokolade unterschreiben, isst man jedentag schokolade anstatt 1mal die woche, erhöht sich der schädlichkeitsfaktor eben um 7, und schokolade macht weniger süchtig und ist weniger gefährlich für die psyche als viele drogen. Es stimmt jedoch, lieber nicht regelmäßig drogen zu konsumieren, aber viele verlieren halt die kontrolle über ihre sucht, das ist dann wie ich finde nicht die schuld des Individuums.
Irgendwann verliert man die fähigkeit auch ohne drogen spaß zu haben oder freude zu fühlen, aus diesen loch raus zu kommen ist sehr schwierig.
Geht man zum dealer, hat er fast immer nur haze mit 20%+ thc Aufgrund der nachfrage. Wie ich finde ist ein großteil der haze raucht süchtig und ist dabei bzw hat bereits die kontrolle über seine sucht verloren.
Zudem ist die qualität der drogen fragwürdig. Ich habe ne zeit lang kiloweise angebaut und daher einen sehr guten einblick erlangt wie die sache läuft (coffee shops in holland beliefert). Die pflanzen werden regelmäßig mit chemie besprüht um zb spinnmilben fern zu halten, es wird NIE geflusht was bedeutet dass der ganze chemische dünger nach der ernte in der pflanze ist, beim maniküren/trimmen wird nicht auf hygiene geachtet, mit ungeziefer befallene pflanzen werden nicht entsorgt (man raucht am ende ungeziefer mit, was zb gut 100 spinnmilben pro gramm gras sein kann) Am ende raucht man mehr chemie und ungeziefer als organisches und das bei gras aus coffee shops, wie sieht das dann beim dealer um die ecke aus?
Bin stark psychisch abhängig von Cannabis, da ich durch meinen Bewegungsmangel an Schlafstörungen leide und dieses Problem mit Gras "behandelt" habe.
Habe Baldrian zum Einschlafen versucht, aber in mir besteht trotzdem das extremst starke Bedürfnis danach, mich nach jeder Kleinigkeit mit etwas "Entspannung" zu belohnen.
Da Geld keine große Rolle spielt, mein Nachbar dealt und ich absolut keine Disziplin besitze, ist bisher jeder Entzugsversuch gescheitert und die Tatsache, dass meine besten Kollegen beide ebenfalls psychisch abhängig sind, macht das ganze auch nicht einfacher
Jemand ebenfalls psychisch von Cannabis abhängig gewesen? Und wie konntet ihr euch dazu bewegen clean zu werden? Woher kam die Motivation?
Bin stark psychisch abhängig von Cannabis, da ich durch meinen Bewegungsmangel an Schlafstörungen leide und dieses Problem mit Gras "behandelt" habe.
Habe Baldrian zum Einschlafen versucht, aber in mir besteht trotzdem das extremst starke Bedürfnis danach, mich nach jeder Kleinigkeit mit etwas "Entspannung" zu belohnen.
Da Geld keine große Rolle spielt, mein Nachbar dealt und ich absolut keine Disziplin besitze, ist bisher jeder Entzugsversuch gescheitert und die Tatsache, dass meine besten Kollegen beide ebenfalls psychisch abhängig sind, macht das ganze auch nicht einfacher
Jemand ebenfalls psychisch von Cannabis abhängig gewesen? Und wie konntet ihr euch dazu bewegen clean zu werden? Woher kam die Motivation?
Ich war auch abhängig. Du solltest dir bewusst machen wie schädlich bzw. Gefährlich die droge ist (ja, cannabis ist sehr gefährlich und zurecht illegal). Es gibt studien die zeigen dass der mensch jede nacht 6 mal träumt und dies auch MUSS, der körper verlangt seine 6 träume pro nacht, wenn er diese nicht kriegt entstehen u.a. psychische störungen (bei jeden unterschiedlich stark) aber man kennt nicht sorecht weitere folgen vom nicht-träumen, klar ist: wir haben seit es uns menschen gibt geträumt, also muss dies auf eine weise essenziell für uns sein. Wer alkohol oder cannabis konsumiert, der wird die nacht NICHT träumen. Da der körper seine 6 träume pro nacht verlangt, staut sich das solange auf bis man wieder träumt (also keine drogen am tag zuvor konsumiert hat) und man träumt extrem viele träume in dieser nacht. Ein gesunder schlaf ist extrem wichtig, sich von außerhalb hilfe zu beschaffen ist nicht nachhaltig genug, wobei ich manche dinge wie zb entspannende teen befürworte.
Du musst sport machen, wenn du faul bist dann mach kraftsport, das ist das einfachste. So bin ich von gras weg gekommen. Wenn du weiterhin das bedürfnis zum konsum hast, dann sehe es nicht als belohnung nach dem sport sondern als etwas dass dich hindert fortschritte in dem sport zu machen (fakt). Musleln aufbauen ist ein gefühl dass man kaum beschreiben kann, du tust DIREKT etwas für deinen körper, du spürst wie muskeln entstehen die du nie zuvor gespürt hast, dein selbstvertrauen steigt, dein hormonhaushalt reguliert sich, du wirst mehr zum Mann.
Wenn es die-musterlösung gegen mangelnde disziplin gäben würde, dann wären alle auf der welt produktiv und gesund.
Ich nehm selber keine Drogen und teile im großen und ganzen die Meinung von dem Typen da was Konsumvrrhalten angeht, also laber mal nicht.
Aber das mit der Dopamin Toleranz ist immernoch dummes Gelaber da kannst du mit soviel Neurotransmitter dies das Kommen wie du willst. Beeindruckt mich nicht wenn irgendwelche Hobby-mediziner mit Halbwissen dein vater um sich schmeißen.
Ich laber nicht, ich schreibe. Es geht nur um einen Neurotransmitter und zwar Dopamin. Nur weil jemand Fachbegriffe verwendet bedeutet das nicht dass jemand ein "Hobby-Mediziner mit Halbwissen" ist und er "dein Vater um sich schmeißt". Du kannst Fachbegriffe wohl nicht ab, oder?
Beweise mir deine These. Wieso ist eine Dopamin-Toleranz immernoch dummes Gelaber? Ich erwarte eine ausgeführte Antwort
Erfahrungen mit Drogen ("mildere" Drogen [Natur bis Anfänger der Chemie]) 08/07/2011 - Off Topic - 8 Replies Aufgrund der Langeweile eine Art Diskussions- und Erfahrungsthread. (Ähnlich wie bei Foren, die sich auf das Thema spezialisiert haben.)
Und zwar:
Ich möchte gerne von euch wissen, ob und welche Erfahrungen ihr mit folgenden Drogen gemacht habt. Gute, sowie auch schlechte Erfahrungen zählen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keinesfalls den Drogenkonsum unterstütze, und ich will euch auch bitten halbwegs ernst zu bleiben und keine Metin2-Storys wie: "Ey jo altah!1! 15g schnelles...