Ich habe in einer psychiatrischen Einrichtung für geistig Behinderte gearbeitet. Dort waren unfassbar viele Patienten, aufgrund von Cannabiskonsum. Wenn du diese Menschen gesehen hättest, würdest du nicht mehr konsumieren, glaub mir. Außerdem ist es nicht ohne Grund verboten! Alkohol ist lange nicht so schädlich wie eben Cannabis.
Lg
Jetzt verstehe ich auch dein Bild. Du willst einfach jedem eine Ente aufbinden.
Ich habe in einer psychiatrischen Einrichtung für geistig Behinderte gearbeitet. Dort waren unfassbar viele Patienten, aufgrund von Cannabiskonsum. Wenn du diese Menschen gesehen hättest, würdest du nicht mehr konsumieren, glaub mir. Außerdem ist es nicht ohne Grund verboten! Alkohol ist lange nicht so schädlich wie eben Cannabis.
Lg
0,7/10
Du musst noch viel lernen über die Kunst des Trollens.
Cüsss lan rauchen schmeckt wieder erstmal dicken blunt drehen und harry potter schauen
leben ist bestöööööö
schmeckt nicht mehr nach Haut? Gz
Freundin hat mich gebusted wie ich wieder gesmoked habe, musste ihr versprechen wieder aufzuhören - werde mal aus meiner drogenfreien Zeit berichten, ist glaube ich auch besser.
Freundin hat mich gebusted wie ich wieder gesmoked habe, musste ihr versprechen wieder aufzuhören - werde mal aus meiner drogenfreien Zeit berichten, ist glaube ich auch besser.
Lel, was hat deine Freundin denn für ein Problem damit? Wenn du auf dein Leben klarkommst, sollte sie eigentlich nichts dagegen sagen können, oder?
Meine Freundin raucht zwar selbst nicht, aber ihr ist es auch "egal", wenn ich den ganzen Tag buffe. Ich kenne jetzt natürlich eure Situation nicht, aber versuch doch mal sachlich mit ihr darüber zu reden... Und ansonsten kann man sich natürlich für seine Beziehung anpassen, aber gerade bei Dingen, die die andere Person eigentlich nicht negativ beeinflussen, sehe ich eigentlich kein Problem.
E: Wenn du von "busted" redest, habt ihr entweder nen komisches Vertrauensverhältnis oder sie hat ne merkwürdige Einstellung Drogen gegenüber.
Freundin hat mich gebusted wie ich wieder gesmoked habe, musste ihr versprechen wieder aufzuhören - werde mal aus meiner drogenfreien Zeit berichten, ist glaube ich auch besser.
glaube solltest dir eher ne freie zeit ohne deine freundin gönnen
Lel, was hat deine Freundin denn für ein Problem damit? Wenn du auf dein Leben klarkommst, sollte sie eigentlich nichts dagegen sagen können, oder?
Meine Freundin raucht zwar selbst nicht, aber ihr ist es auch "egal", wenn ich den ganzen Tag buffe. Ich kenne jetzt natürlich eure Situation nicht, aber versuch doch mal sachlich mit ihr darüber zu reden... Und ansonsten kann man sich natürlich für seine Beziehung anpassen, aber gerade bei Dingen, die die andere Person eigentlich nicht negativ beeinflussen, sehe ich eigentlich kein Problem.
E: Wenn du von "busted" redest, habt ihr entweder nen komisches Vertrauensverhältnis oder sie hat ne merkwürdige Einstellung Drogen gegenüber.
Generell würde ich dir vollkommen zustimmen. Im Kontext macht das Ganze aber mehr Sinn -
Bevor ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, habe ich dauergekifft. Das wusste sie und sie hatte zwar ein Problem damit aber das war mir egal. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass ich durch das Dauerkiffen mega den Hänger bekommen habe, hatte Schwierigkeiten mit dem Kurzzeitgedächtnis, komische Panikattacken etc. pp. (mit Dauerkiffen meine ich morgens mittags abends nachts).
Jedenfalls habe ich dann den Entschluss gefasst aufzuhören und bin kurz danach mit ihr zusammengekommen. Die ersten Wochen im Entzug (und das kann @ sicherlich bestätigen) waren die Hölle. Ich hatte richtige Unruhe, war eine Woche lang krankgeschrieben, krasse Albträume, Schweißanfälle, Panikattacken.. Naja nach 2 Wochen hat sich das alles gelegt. Aber in der Zeit hat sich meine Freundin traumhaft um mich gekümmert und war an meiner Seite.
Dann war erstmal für 9 Monate Pause mit dem Kiffen und ich habe wieder unregelmäßig angefangen zu Kiffen. Das habe ich ihr aber nicht erzählt, weil ich nicht wollte, dass sie sich Sorgen macht.
Jedenfalls hat sie mich jetzt "erwischt" und sie hat halt extrem Angst davor, dass es wieder so wird wie früher. Deshalb höre ich jetzt wieder komplett auf mit dem buffen, ganz ehrlich, in der Zeit wo ich "clean" war, habe ich es null vermisst und im Endeffekt kann ich darauf auch für meine Freundin verzichten.
Generell würde ich dir vollkommen zustimmen. Im Kontext macht das Ganze aber mehr Sinn -
Bevor ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, habe ich dauergekifft. Das wusste sie und sie hatte zwar ein Problem damit aber das war mir egal. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass ich durch das Dauerkiffen mega den Hänger bekommen habe, hatte Schwierigkeiten mit dem Kurzzeitgedächtnis, komische Panikattacken etc. pp. (mit Dauerkiffen meine ich morgens mittags abends nachts).
Jedenfalls habe ich dann den Entschluss gefasst aufzuhören und bin kurz danach mit ihr zusammengekommen. Die ersten Wochen im Entzug (und das kann @ sicherlich bestätigen) waren die Hölle. Ich hatte richtige Unruhe, war eine Woche lang krankgeschrieben, krasse Albträume, Schweißanfälle, Panikattacken.. Naja nach 2 Wochen hat sich das alles gelegt. Aber in der Zeit hat sich meine Freundin traumhaft um mich gekümmert und war an meiner Seite.
Dann war erstmal für 9 Monate Pause mit dem Kiffen und ich habe wieder unregelmäßig angefangen zu Kiffen. Das habe ich ihr aber nicht erzählt, weil ich nicht wollte, dass sie sich Sorgen macht.
Jedenfalls hat sie mich jetzt "erwischt" und sie hat halt extrem Angst davor, dass es wieder so wird wie früher. Deshalb höre ich jetzt wieder komplett auf mit dem buffen, ganz ehrlich, in der Zeit wo ich "clean" war, habe ich es null vermisst und im Endeffekt kann ich darauf auch für meine Freundin verzichten.
sorry für wall of text baes
Gut, dann kann ich das auch verstehen. Wenn man sein Leben halt nicht mehr auf die Kette bekommt, muss man halt echt mal schauen wie sinnvoll der Drogenkonsum noch für einen ist. Da kann ich auch die Angst deiner Freundin verstehen. Negative Erlebnisse beeinflussen sowas natürlich immer sehr.
Die ersten Wochen im Entzug (und das kann @ sicherlich bestätigen) waren die Hölle. Ich hatte richtige Unruhe, war eine Woche lang krankgeschrieben, krasse Albträume, Schweißanfälle, Panikattacken.. Naja nach 2 Wochen hat sich das alles gelegt. Aber in der Zeit hat sich meine Freundin traumhaft um mich gekümmert und war an meiner Seite.
Dann war erstmal für 9 Monate Pause mit dem Kiffen und ich habe wieder unregelmäßig angefangen zu Kiffen. Das habe ich ihr aber nicht erzählt, weil ich nicht wollte, dass sie sich Sorgen macht.s
wtf. ich meine hab auch schon 2 jahre täglich geraucht, war 24/7 stoned aber nach dem aufhören war nach 3 tagen wieder alles normal. was für entzug
meine klar jeder ist unterschiedlich, aber hab bisher nie gehört das einen der weedverzicht so fertig macht, eigentlich muss man sich nur etwas zusammenreißen. wirklich schlimm wirds bei benzos / opis.
wtf. ich meine hab auch schon 2 jahre täglich geraucht, war 24/7 stoned aber nach dem aufhören war nach 3 tagen wieder alles normal. was für entzug
meine klar jeder ist unterschiedlich, aber hab bisher nie gehört das einen der weedverzicht so fertig macht, eigentlich muss man sich nur etwas zusammenreißen. wirklich schlimm wirds bei benzos / opis.
Wie gesagt jeder Mensch reagiert da unterschiedlich. Gerade weil es ja keine körperliche, sondern psychische Abhängigkeit ist.
Du kannst ja auch mit 2 Jahren täglich rauchen nicht abhängig sein.
Xio und NoHawx haben aber ähnliche Erfahrungen gemacht ^^
Ich muss sagen, dass ich eigentlich auch anscheinend keine starke Abhängigkeit habe. Rauche echt viel, also wirklich jetzt, und mache dann für meine Uniphasen immer direkt 2 Wochen am Stück Pause. (Bin währenddessen auch nicht zuhause, sondern in Karlsruhe - Blockstudium) Und eigentlich komme ich echt gut klar.
Generell würde ich dir vollkommen zustimmen. Im Kontext macht das Ganze aber mehr Sinn -
Bevor ich mit meiner Freundin zusammengekommen bin, habe ich dauergekifft. Das wusste sie und sie hatte zwar ein Problem damit aber das war mir egal. Irgendwann habe ich aber gemerkt, dass ich durch das Dauerkiffen mega den Hänger bekommen habe, hatte Schwierigkeiten mit dem Kurzzeitgedächtnis, komische Panikattacken etc. pp. (mit Dauerkiffen meine ich morgens mittags abends nachts).
Jedenfalls habe ich dann den Entschluss gefasst aufzuhören und bin kurz danach mit ihr zusammengekommen. Die ersten Wochen im Entzug (und das kann @ sicherlich bestätigen) waren die Hölle. Ich hatte richtige Unruhe, war eine Woche lang krankgeschrieben, krasse Albträume, Schweißanfälle, Panikattacken.. Naja nach 2 Wochen hat sich das alles gelegt. Aber in der Zeit hat sich meine Freundin traumhaft um mich gekümmert und war an meiner Seite.
Dann war erstmal für 9 Monate Pause mit dem Kiffen und ich habe wieder unregelmäßig angefangen zu Kiffen. Das habe ich ihr aber nicht erzählt, weil ich nicht wollte, dass sie sich Sorgen macht.
Jedenfalls hat sie mich jetzt "erwischt" und sie hat halt extrem Angst davor, dass es wieder so wird wie früher. Deshalb höre ich jetzt wieder komplett auf mit dem buffen, ganz ehrlich, in der Zeit wo ich "clean" war, habe ich es null vermisst und im Endeffekt kann ich darauf auch für meine Freundin verzichten.
sorry für wall of text baes
Muss jeder für sich selber wissen, ich habe damals meine Freunde aus diesem Grund abgeschossen nach 2,5 Jahren.
Wir waren nur am Wochenende zusammen, da sie in der Ausbildung 150km entfernt wohnte. Meistens waren wir dann auch Abends unterwegs, ich immer blau, sie angetrunken. War mega geile Zeit. Partyshit mit den Kumpels undso sie verstand sich mit allen, abends gefickt wie die Karnickel. Einmal bin ich morgends aufgewacht und mein Bett stand mittem im Raum. Habe zu der Zeit nur gekifft, wenn ein anderer was hatte. War ein Vollspast, dachte Cannabis kann auf Dauer auch killen und so kacke.
Irgendwann kam dann Weihnachtsfeier, dort war ich so blau, das Polizeieinsatz notwendig war. (auch ne sehr geile story, aber glaube schon mal erzählt. Meine Ex hat alles mitbekommen, war live dabei und joa, als meine 2,3 Promille weg waren und ich klar war, merkte ich was ich für einen scheiß gebaut habe.
Nach 2 Wochen waren wir wieder zusammen, habe ihr versprochen kein alkohol mehr zu trinken. Ich hatte 0 Probleme drauf zu verzichten und habe gemerkt wie gut es mir tat.
1 Jahr später wollte sie dann das ich nie wieder Gras anfasse mit der Begründung "weil es illegal ist". Dann wurden die Wochen zur Hölle. An den Wochenenden waren wir weiterhin unterwegs und sie immer ordentlich am saufen, während ich so nüchtern war wie vor ner Darmspiegelung. Wurde immer nerviger und dann irgendwann hab ich sie bloß gestellt vor Ihrer Familie und seitdem nie wieder was gehört.
1 Monat war ich voll im Arsch und habe ca. 2000€ verraucht in dem Monat. Jetzt bin ich so glücklich. Wer weiß was wäre, wenn ich mit ihr dann zusammen gezogen wäre etc.
Mein bester Kumpel ist 37, erwarten ihr 2.Kind in paar Monaten und er kifft seit über 20 Jahren täglich. Solange er alles auf die Reihe kriegt, ist es ihr sooo scheiß egal. Der Neid ist da.
Quote:
Originally Posted by Frutex
Ich muss sagen, dass ich eigentlich auch anscheinend keine starke Abhängigkeit habe. Rauche echt viel, also wirklich jetzt, und mache dann für meine Uniphasen immer direkt 2 Wochen am Stück Pause. (Bin währenddessen auch nicht zuhause, sondern in Karlsruhe - Blockstudium) Und eigentlich komme ich echt gut klar.
Hab 1 bro der würde für nur 1 gramm wenn es sein müsste 8 stunden zug hin und zurück fahren. Stelle mir das krass vor irgendwie. Wenn bei mir mal nix geht und das war bisher nur 2x und dann halt die Urlaube im Ausland, dan weß ich, ich habe keine Chance an was zu kommen, heißt es geht nicht, heißt ich mache mir auch gar keine Platte.
Aber ganz ehrlich. Wenn meine Dose 25g beinhaltet, dann ist schon derber Friede.
Erfahrungen mit Drogen ("mildere" Drogen [Natur bis Anfänger der Chemie]) 08/07/2011 - Off Topic - 8 Replies Aufgrund der Langeweile eine Art Diskussions- und Erfahrungsthread. (Ähnlich wie bei Foren, die sich auf das Thema spezialisiert haben.)
Und zwar:
Ich möchte gerne von euch wissen, ob und welche Erfahrungen ihr mit folgenden Drogen gemacht habt. Gute, sowie auch schlechte Erfahrungen zählen.
Ich möchte darauf hinweisen, dass ich keinesfalls den Drogenkonsum unterstütze, und ich will euch auch bitten halbwegs ernst zu bleiben und keine Metin2-Storys wie: "Ey jo altah!1! 15g schnelles...