Ich finde es ein echtes Unding was manche hier von sich geben!
Wer sind wir, bzw. seid ihr das ihr über Leben oder Tod eines Verbrechers entscheiden wollt?
Ihr wollt die Todesstrafe und setzt damit die Menschenrechte außer Kraft und argumentiert:
Er hat sich mit dem Mord an seinem Opfer nicht an die Menschenrechte gehalten und sie somit verwirkt, nun töten wir ihn!
Tötet ihr ihn brecht ihr allerdings ebenfalls die Menschenrechte, hätte nun ein Angehöriger auch das Recht euch "Mörder" hinzurichten?
Natürlich sind ihre Taten nicht zu entschuldigen allerdings gibt es dafür Ursachen die behandelt werden können.
Es ist eine Krankheit und bitte glaubt nicht das es einfach ist seine Triebe unter Kontrolle zu halten!
Nun nehmen wir mal an ein verurteilter Kinderschänder/Mörder hat die Todesstrafe bekommen die durchgeführt wurde, zwei Tage später stellt sich raus das er es nicht war. Was nun? Wie soll man das wieder gut machen oder für die Todesstrafe argumentieren?
Also stimmt Mr.Smiths Aussage:
Quote:
Originally Posted by MrSm!th
Diskussion gabs schon. Todesstrafenbefürworter sind minderbemittelt.
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