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Leben auf der Erde: Entstanden durch Evolution oder Gott?
Discussion on Leben auf der Erde: Entstanden durch Evolution oder Gott? within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.
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View Poll Results: Wie ist das jetzige Leben auf der Erde entstanden?
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Evolution
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111 |
73.03% |
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Gott
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41 |
26.97% |
04/18/2013, 23:38
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#136
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elite*gold: 160
Join Date: Jul 2010
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Wenn der Sinn des Lebens = Selbsterfüllung wäre. Dann wäre jeder Mensch wie gesagt ein Individuum und wäre eine Sache für sich. Das heißt wir sind eigentlich von einander unabhängig und binden uns nur um schneller und sicherer an unser Ziel zu kommen.
Sinn von Gottes Existenz = Sinn der Evolution
Würde man den Sinn von Gott erklären wüsste man kaum Antworten. Klar man braucht jemand der einen auf den Boden haltet und man braucht etwas was wir fürchten, was wir mögen und etwas worauf wir uns halten können. Auch wenn er nicht existiert, dann existiert er zu 100 % im Kopf. Alleine die Ruhe und Kraft die er einigen Menschen gibt bzw. die Menschen glauben so fest daran das es wirklich wahr sein könnte. Würde man den Sinn der Evolution erklären würde man sachlich vorgehen. Die Evolution ist allerdings langsam, wir leben heute nicht mehr richtig. Eigentlich ist der Luxus den wir heute haben für uns zu früh da. Wir haben uns noch nicht einmal richtig angepasst und schon sind wir in so einem Zeitalter angekommen. Ich habe Angst davor, dass eine Person oder eine Gruppe eine Milliarde von Menschen kontrollieren könnte. In 10 bis 50 Jahren könnte das Militär jedes Landes regieren. Man könnte als Menschenmasse nichts tun außer sterben. Dies ist eine Extremsituation und genau davor schützt uns Gott. Wir glauben an ihn und halten fest und verinnerlichen alles was wir wollen, was wir hoffen und worauf wir stolz oder wütend sind. Wenn es keinen Gott außen gibt, dann gibt es ihn in jeden Gläubigen.
Ich kann mir nicht einmal normal die Haare waschen ohne Angst zu haben (ich sehe ziemlich viele Psycho und Horrorfilme, womit ich aufhören sollte) und "bete" dann. Ich versuche mich so zu beruhigen und es klappt auch. Doch warum? Mein Gehirn hat sich an den Glauben gewöhnt und empfindet ihn als beruhigend. Welchen Nachteil habe ich vom Glauben? Im schlimmsten Fall hat es mir nichts gebracht. Im besten Fall hat man sich damit viel Ruhe verschafft. Schlafen gehen, Essen, etc. geht alles viel schöner mit etwas Glauben. Versteht nicht falsch, ich glaube nicht streng nach Religion sondern nach Prinzip. Ich gehe nicht in Orte zum Beten. Ich bete nicht richtig ich sage einfach was mich zur Zeit bedrückt. Ich zwinge niemanden Glauben auf, ich verstehe Leute die sagen es gibt keinen Gott. Ich finde manchmal auch das einiges ziemlich undeutlich in den Büchern (Bibel, Koran, Thora, ...) geschrieben ist. In den Moment in den ich diesen Text schreibe habe ich Gänsehaut und Respekt vor dem Glauben den ich habe. Dieses Gefühl füllt einen voller Angst und drückt einen extrem ins Gewissen hinein.
Aber ich habe es nicht anders gelernt.
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Nachdem ich diesen Teil geschrieben habe, kann ich zum Ursprung aller Fragen gehen. Ich denke "Aus Nichts wird Nichts" stimmt hier. Ich denke Gott (ein höheres mächtiges Wesen) hat die Erde geschaffen und das nötigste auf sie getan und sie einfach tun lassen. Also in ihren Ursprung ist es von Gott erschaffen, aber alles was danach geschah kam von der Evolution bzw. zum Großteil von der Evolution. In Tausend Jahren wird es vermehrt Leute ohne Weisheitszähne geben, in 10 000 Jahren noch weniger und in 100 000 Jahren werden kaum welche noch solche Zähne haben. Ob wir dann noch leben? Es gibt so viele Fragen und keine Antworten. Das schlimme an diesen Diskussionen für mich ist das ich immer mehr Fragen als Antworten bekomme. So wird aus einer Frage plötzlich eine zweite und dann sind es acht, ... man weiß nicht mehr was man lösen soll. Man kann eine Frage beantworten und erhält 10 neue Fragen ohne Ende. Sollte ich mich auf etwas spezialisieren: Gott.
Eine andere Frage ist jetzt wie kam es überhaupt zu einer "Welt". Ich hasse es ein so intelligentes Wesen zu sein und dennoch so wenig zu wissen. Man mag meinen die Wissenschaft sei weit gekommen. Doch wir haben nicht einmal Informationen über Meere, Gehirn des Menschen oder das Sonnensystem an der Oberfläche gekratzt. Wir wissen so wenig über jetzt. Doch alleine das was wir wissen ist nicht zu hundert Prozent sicher. Immer gibt es Ausnahmen und was haben diese "Du hast keinen freien Willen" Studien mit unseren Gehirn zu tun? Sind wir eigentlich einfach vorprogrammiert?
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04/19/2013, 00:06
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#137
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elite*gold: 7110
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Quote:
Sex
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Wird überbewertet 
War ja klar, dass das kommt, aber mein "Nichts ist besser als Wissen" bezog sich natürlich auf Diskussionen. Da zieht Wissen mehr als Glaube.
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Originally Posted by enter12
Würde man den Sinn der Evolution erklären würde man sachlich vorgehen.
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Es gibt keinen Sinn in der Evolution, es ist pure Willkür.
Bezieht sich jetzt nicht auf dich, sondern ist ganz allgemein: Ich find das Phänomen echt interessant, dass einige sich zu Atheisten erklären und dann einfach Mutter Natur oder sonst was zu ihren Ersatzgöttern machen.
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Ich kann mir nicht einmal normal die Haare waschen ohne Angst zu haben (ich sehe ziemlich viele Psycho und Horrorfilme, womit ich aufhören sollte) und "bete" dann. Ich versuche mich so zu beruhigen und es klappt auch. Doch warum? Mein Gehirn hat sich an den Glauben gewöhnt und empfindet ihn als beruhigend.
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Durchaus. Eine Tendenz zu Religion und Spiritualität ist erwiesenermaßen angeboren, einige werden halt natürliche Atheisten und andere haben immer dieses Gefühl, dass da noch irgendetwas ist, was ihnen Halt gibt.
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Welchen Nachteil habe ich vom Glauben? Im schlimmsten Fall hat es mir nichts gebracht
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Das mag auf dich persönlich zutreffen. Je nach Auslegung des Glaubens kann es in der Gesellschaft aber zu Konflikten führen.
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Dieses Gefühl füllt einen voller Angst und drückt einen extrem ins Gewissen hinein.
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Und das ist eben nicht immer nur gut, da liegt das Problem, was man aber leider nicht beseitigen kann.
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Nachdem ich diesen Teil geschrieben habe, kann ich zum Ursprung aller Fragen gehen. Ich denke "Aus Nichts wird Nichts" stimmt hier.
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Niemand behauptet, dass die Welt aus dem Nichts entstand.
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Ich denke Gott (ein höheres mächtiges Wesen) hat die Erde geschaffen und das nötigste auf sie getan und sie einfach tun lassen.
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Woher kam Gott? Aus dem Nichts?
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In Tausend Jahren wird es vermehrt Leute ohne Weisheitszähne geben, in 10 000 Jahren noch weniger und in 100 000 Jahren werden kaum welche noch solche Zähne haben.
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Ich glaube, da hast du Evolution etwas missverstanden. Zum einen läuft sie noch wesentlich langsamer ab, zum anderen ist man sich noch nicht einig (wenn ich da auf dem Laufenden bin...hab schon länger kein Bio mehr), wie sie genau funktioniert. Natürliche Selektion bedeutet ja erstmal, dass die, die am besten passen, überleben. Es treten andauernd willkürliche Mutationen auf. Manchmal sind sie einfach belanglos (so wie man einigen Eigenschaften des Menschen keinen wirklichen Sinn zuordnen kann), manchmal sind sie ein Nachteil und sorgen für einen frühen Tod ohne Nachkommen. Und manchmal geben sie einem so einen entscheidenden Vorteil, dass man sich stark vermehrt (oder gar zur dominanten Spezies wird).
So entwickelte sich nach meinem Wissensstand die Artenvielfalt (die alternative Erklärung wäre, wie du es beschrieben hast, auch eine leichte Veränderung des Lebewesens zu Lebzeiten und nicht nur über die Fortpflanzung). Nun haben wir aber die natürliche Selektion für uns größtenteils abgeschafft. Menschen, die Weisheitszähne bekommen, obwohl ihr Mundraum zu klein ist, bekommen nicht plötzlich so verschobene Zähne, dass sie keine Nahrung mehr aufnehmen können und sterben, wodurch sich langsam aber sicher nur noch Menschen mit großen Mündern und irgendwann halt keinen Weißheitszähnen durchsetzen. Nein, sie leben einfach trotzdem weiter.
Und dass sich die DNA des Menschen "merkt", dass einem irgendwann mal die Weisheitszähne gezogen wurden (btw. nicht jeder hat nen zu kleinen Mund oO Ich hab meine noch drin) und sie irgendwann einfach gar nicht mehr wachsen lässt, bezweifle ich persönlich.
Insofern sind deine Beispiele etwas problematisch, da Evolution eigentlich nur mit Selektion funktioniert, die wir aber nicht haben. Ich gehe also nicht davon aus, dass sich unser Aussehen noch deutlich verändern wird.
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Eine andere Frage ist jetzt wie kam es überhaupt zu einer "Welt". Ich hasse es ein so intelligentes Wesen zu sein und dennoch so wenig zu wissen. Man mag meinen die Wissenschaft sei weit gekommen. Doch wir haben nicht einmal Informationen über Meere, Gehirn des Menschen oder das Sonnensystem an der Oberfläche gekratzt. Wir wissen so wenig über jetzt. Doch alleine das was wir wissen ist nicht zu hundert Prozent sicher. Immer gibt es Ausnahmen und was haben diese "Du hast keinen freien Willen" Studien mit unseren Gehirn zu tun? Sind wir eigentlich einfach vorprogrammiert?
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Das soll kein Angriff sein, aber das ist für mich eigentlich ein typisches Beispiel für Leute, die dank einer Mischung aus einem starken Hang zur Religion/Spiritualität und viel Halbwissen, das irgendwo aufgeschnappt wurde (+ auch noch viele Filme), teilweise auch mal einfach Blödsinn schreiben. Obgleich wir nicht alles wissen, besitzen wir bereits ein sehr sicheres und umfangreiches Wissen über die Erde, unser Sonnensystem (und die bekannten Teile des Universums im Allgemeinen) und unser Gehirn. Und nein, wir sind nicht einfach vorprogrammiert, auch wenn viele Entscheidungen unterbewusst ablaufen. Das ist aber eine philosophische Frage, wie man freien Willen definiert. Da können Neurologen und irgendwelche hochkarätigen soziologischen Studien nicht viel beantworten.
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04/19/2013, 00:26
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#138
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Originally Posted by MrSm!th
(wenn ich da auf dem Laufenden bin...hab schon länger kein Bio mehr)
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Nah, bist noch am Laufenden. Die Erklärung trifft noch zu.
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Originally Posted by enter12
Wenn der Sinn des Lebens = Selbsterfüllung wäre. Dann wäre jeder Mensch wie gesagt ein Individuum und wäre eine Sache für sich. Das heißt wir sind eigentlich von einander unabhängig und binden uns nur um schneller und sicherer an unser Ziel zu kommen.
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Puh.. Sinn des Lebens ist eine Sache. Habe mir nie wirklich Gedanken drum gemacht, aber ich gehe mal aus, dass ein menschlicher Körper biologisch ein "Ziel" hat (möglicherweise Fortpflanzung?). Aber Sinn des Lebens an sich, kp, vielleicht haben wir auch keinen.
Quote:
Originally Posted by enter12
Alleine die Ruhe und Kraft die er einigen Menschen gibt bzw. die Menschen glauben so fest daran das es wirklich wahr sein könnte.
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Ja, der Glaube gibt vielen Menschen Halt. Aber diese ist viel zu leicht von Personen ausnutzbar. Die Richtlinien der Weltreligionen helfen da nicht.
Quote:
Originally Posted by enter12
Dies ist eine Extremsituation und genau davor schützt uns Gott. Wir glauben an ihn und halten fest und verinnerlichen alles was wir wollen, was wir hoffen und worauf wir stolz oder wütend sind. Wenn es keinen Gott außen gibt, dann gibt es ihn in jeden Gläubigen.
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So ein Ziel/Schutz ist auch ohne den Glauben an Gott möglich.
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Originally Posted by enter12
Welchen Nachteil habe ich vom Glauben?
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Du vielleicht nicht, aber sehr viele, sehr sehr viele, leiden darunter.
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Originally Posted by enter12
Nachdem ich diesen Teil geschrieben habe, kann ich zum Ursprung aller Fragen gehen. Ich denke "Aus Nichts wird Nichts" stimmt hier. Ich denke Gott (ein höheres mächtiges Wesen) hat die Erde geschaffen und das nötigste auf sie getan und sie einfach tun lassen.
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Wenn du "Aus Nichts wird Nichts" denkst, aber den Ursprung mit Gott begründest, widersprichst du dir selber. Demnach sollte Gott auch wieder von etwas kommen, was die Existenz von Gott wieder unnötig macht, weil hinter ihm noch etwas höheres steckt, und das geht ewig weiter.
Quote:
Originally Posted by enter12
Also in ihren Ursprung ist es von Gott erschaffen, aber alles was danach geschah kam von der Evolution bzw. zum Großteil von der Evolution. In Tausend Jahren wird es vermehrt Leute ohne Weisheitszähne geben, in 10 000 Jahren noch weniger und in 100 000 Jahren werden kaum welche noch solche Zähne haben.
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Das Ding ist: Unwissen. Mangelnde Bildung. Nimm das nicht persönlich, aber erkundige dich über einige Forschungsergebnisse die im Umlauf sind.
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Originally Posted by enter12
Doch alleine das was wir wissen ist nicht zu hundert Prozent sicher.
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Nein, denn Menschen sind nicht perfekt.
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04/19/2013, 00:55
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#139
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elite*gold: 0
Join Date: May 2006
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Quote:
Originally Posted by enter12
Wenn der Sinn des Lebens = Selbsterfüllung wäre. Dann wäre jeder Mensch wie gesagt ein Individuum und wäre eine Sache für sich. Das heißt wir sind eigentlich von einander unabhängig und binden uns nur um schneller und sicherer an unser Ziel zu kommen.
Sinn von Gottes Existenz = Sinn der Evolution
Würde man den Sinn von Gott erklären wüsste man kaum Antworten. Klar man braucht jemand der einen auf den Boden haltet und man braucht etwas was wir fürchten, was wir mögen und etwas worauf wir uns halten können. Auch wenn er nicht existiert, dann existiert er zu 100 % im Kopf. Alleine die Ruhe und Kraft die er einigen Menschen gibt bzw. die Menschen glauben so fest daran das es wirklich wahr sein könnte. Würde man den Sinn der Evolution erklären würde man sachlich vorgehen. Die Evolution ist allerdings langsam, wir leben heute nicht mehr richtig. Eigentlich ist der Luxus den wir heute haben für uns zu früh da. Wir haben uns noch nicht einmal richtig angepasst und schon sind wir in so einem Zeitalter angekommen. Ich habe Angst davor, dass eine Person oder eine Gruppe eine Milliarde von Menschen kontrollieren könnte. In 10 bis 50 Jahren könnte das Militär jedes Landes regieren. Man könnte als Menschenmasse nichts tun außer sterben. Dies ist eine Extremsituation und genau davor schützt uns Gott. Wir glauben an ihn und halten fest und verinnerlichen alles was wir wollen, was wir hoffen und worauf wir stolz oder wütend sind. Wenn es keinen Gott außen gibt, dann gibt es ihn in jeden Gläubigen.
Ich kann mir nicht einmal normal die Haare waschen ohne Angst zu haben (ich sehe ziemlich viele Psycho und Horrorfilme, womit ich aufhören sollte) und "bete" dann. Ich versuche mich so zu beruhigen und es klappt auch. Doch warum? Mein Gehirn hat sich an den Glauben gewöhnt und empfindet ihn als beruhigend. Welchen Nachteil habe ich vom Glauben? Im schlimmsten Fall hat es mir nichts gebracht. Im besten Fall hat man sich damit viel Ruhe verschafft. Schlafen gehen, Essen, etc. geht alles viel schöner mit etwas Glauben. Versteht nicht falsch, ich glaube nicht streng nach Religion sondern nach Prinzip. Ich gehe nicht in Orte zum Beten. Ich bete nicht richtig ich sage einfach was mich zur Zeit bedrückt. Ich zwinge niemanden Glauben auf, ich verstehe Leute die sagen es gibt keinen Gott. Ich finde manchmal auch das einiges ziemlich undeutlich in den Büchern (Bibel, Koran, Thora, ...) geschrieben ist. In den Moment in den ich diesen Text schreibe habe ich Gänsehaut und Respekt vor dem Glauben den ich habe. Dieses Gefühl füllt einen voller Angst und drückt einen extrem ins Gewissen hinein.
Aber ich habe es nicht anders gelernt.
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Nachdem ich diesen Teil geschrieben habe, kann ich zum Ursprung aller Fragen gehen. Ich denke "Aus Nichts wird Nichts" stimmt hier. Ich denke Gott (ein höheres mächtiges Wesen) hat die Erde geschaffen und das nötigste auf sie getan und sie einfach tun lassen. Also in ihren Ursprung ist es von Gott erschaffen, aber alles was danach geschah kam von der Evolution bzw. zum Großteil von der Evolution. In Tausend Jahren wird es vermehrt Leute ohne Weisheitszähne geben, in 10 000 Jahren noch weniger und in 100 000 Jahren werden kaum welche noch solche Zähne haben. Ob wir dann noch leben? Es gibt so viele Fragen und keine Antworten. Das schlimme an diesen Diskussionen für mich ist das ich immer mehr Fragen als Antworten bekomme. So wird aus einer Frage plötzlich eine zweite und dann sind es acht, ... man weiß nicht mehr was man lösen soll. Man kann eine Frage beantworten und erhält 10 neue Fragen ohne Ende. Sollte ich mich auf etwas spezialisieren: Gott.
Eine andere Frage ist jetzt wie kam es überhaupt zu einer "Welt". Ich hasse es ein so intelligentes Wesen zu sein und dennoch so wenig zu wissen. Man mag meinen die Wissenschaft sei weit gekommen. Doch wir haben nicht einmal Informationen über Meere, Gehirn des Menschen oder das Sonnensystem an der Oberfläche gekratzt. Wir wissen so wenig über jetzt. Doch alleine das was wir wissen ist nicht zu hundert Prozent sicher. Immer gibt es Ausnahmen und was haben diese "Du hast keinen freien Willen" Studien mit unseren Gehirn zu tun? Sind wir eigentlich einfach vorprogrammiert?
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abgesehen davon das nicht so viel prickelndes drinsteht hast du einen tollen schreibstil
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04/19/2013, 16:16
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#140
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elite*gold: 0
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Received Thanks: 60
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Leute ich denke jeden von euch ist bewusst,dass es keinen Gott gibt!Auch wenn es viele nicht zugeben(auch für sich selbst nicht).Es it einfach unmöglich dass es ein Wesen gibt dass alles Erschaffen hat weil sonst hätte es sich selbst erschaffen müssen...
PS:Lieblingsspruch:Wenn Gott allmächtig ist müsste er einen Stein erschaffen können den er nicht heben kann-->dann wäre er nicht mehr allmächtig
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04/19/2013, 16:18
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#141
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elite*gold: 160
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Meinst du das mit den Schreibstil jetzt ernst?^^
Das mit den Zähnen ist eine Art Beispiel, ich hätte etwas anderes nehmen sollen. Denn mein Beispiel war offensichtlich von mir falsch formuliert und schief von mir gedacht. Ich meinte mit der Aussage eigentlich das wir uns im Laufe einfach mehr und mehr verändern. Daher dachte ich ohne zu wissen das auch bestimmte Dinge die für uns keinen Zweck haben irgendwann verschwinden verbunden mit den Wissen das einige Leute keine "Weißheitszähne" haben, habe ich wohl eine falsche Schlussfolgerung geschrieben.
Es ist nur meine eigene Meinung die ich zur Zeit habe. Sicher beeinflusst von Medien, Freunden, Familie, Umgebung und "Zufällen". Ich finde es schade, dass wir so beeinflussbare Wesen sind. Wer von klein auf immer Hund genannt wird und so erzogen wird, wird es später so machen oder eventuell anders als andere Menschen. Warum sind wir so wie wir sind? Von der Evolution her, von Gott oder wieso?.
@theit000: Ich begründe damit das es Gott schon davor gab und nicht das er kam. Sprich wir sind nur untergeordnet. Eventuell gibt es noch was über Gott. Das weiß ich nicht und keiner weiß ob er existiert. Aber logisch in meinen Kopf wäre ja, würde es einen geben der einen das "Paradis" verspricht, dann würden sich doch alle selbst umbringen oder hoffen zu sterben. So haben viele Menschen eine Art "STOP" (auf den Schild ist es mit einen P und auf allen anderen mit PP, tut mir leid wenn es ein Fehler ist durch den Glauben an Gott oder an etwas anderen. Atheisten haben ihre eigene feste wissenschaftliche Art zu glauben.
Manchmal wünschte ich, ich würde sterben um zu sehen was war ist.
Manchmal fürchte ich, das ich bald sterbe - wenn nichts danach ist.
@MrSm!th: Nun ich habe nicht gesagt das wir nichts wissen. Aber unser Wissen ist im Vergleich zu dem was wir NICHT Wissen doch sehr gering oder etwa nicht? So gehen Wissenschaftler von einer ganzen Menge unentdeckter Tiere aus, vieles unter dem Meer ist noch nicht erforscht und das menschliche Gehirn ist für sie ein noch ein großes Rätsel. Klar das sind komplexe Dinge, aber ich meine nicht das wir nicht "dumm" sind, sondern noch eine Weile brauchen werden um mehr über vieles zu erfahren. Wir haben einen Teil des Universums erforscht, aber es fehlen noch viele Dinge. Ich meine einfach es gibt noch viel zu entdecken und das finde ich sogar gut. Denn würden wir alles wissen wäre nichts mehr "interessant" für uns. Und man kann auch nicht wirklich sagen was vor dem Urknall war - die Theorie die am meisten verbreitet ist, ist das wir ein einziger Punkt waren. Und das kann ich mir gar nicht vorstellen, das außen nichts mehr ist. Aber liegt eher daran das ich es gewohnt bin von einem Zimmer in ein anderes zu gehen und außerhalb unendlich erscheint.
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04/19/2013, 16:38
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#142
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elite*gold: 0
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Quote:
Originally Posted by [OliverQueen]
Es it einfach unmöglich dass es ein Wesen gibt dass alles Erschaffen hat weil sonst hätte es sich selbst erschaffen müssen...
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Nein.
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Originally Posted by enter12
@theit000: Ich begründe damit das es Gott schon davor gab und nicht das er kam. Sprich wir sind nur untergeordnet. Eventuell gibt es noch was über Gott. Das weiß ich nicht und keiner weiß ob er existiert. Aber logisch in meinen Kopf wäre ja, würde es einen geben der einen das "Paradis" verspricht, dann würden sich doch alle selbst umbringen oder hoffen zu sterben. So haben viele Menschen eine Art "STOP" (auf den Schild ist es mit einen P und auf allen anderen mit PP, tut mir leid wenn es ein Fehler ist durch den Glauben an Gott oder an etwas anderen. Atheisten haben ihre eigene feste wissenschaftliche Art zu glauben.
Manchmal wünschte ich, ich würde sterben um zu sehen was war ist.
Manchmal fürchte ich, das ich bald sterbe - wenn nichts danach ist.
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Es war interessant deine Meinung zu lesen und dafür danke ich dir. Es ist interessant mal die Gedankengänge eines Menschen kennenzulernen, der über Dinge denkt die man selbst nicht tut.
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04/19/2013, 16:42
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#143
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elite*gold: 0
Join Date: Feb 2013
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Nein.
Tolle aussage....
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04/19/2013, 16:43
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#144
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elite*gold: 0
Join Date: Jan 2013
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Originally Posted by [OliverQueen]
Nein.
Tolle aussage....
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Dann beweise du mal wieso die Existenz eines Wesens die alles erschaffen hat "unmöglich" sein sollte?
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04/19/2013, 16:48
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#145
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ok mach ich mal
^^
Nehmen wir mal an es gäbe ein garnichts!das heißt nicht es ist schwarz oder weiß oder soein **** sondern einfach nichts kein teilchen und dort würde etwas sein,dann müsste es den kompletten Raum ausfüllen da dieser aber garnichts ist hätte er gar keinen Platzt ... es kann dort nichts sein kein einziges Teilchen gar nichts und jetzt mach du weiter
Doch,...
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04/19/2013, 16:54
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#146
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Quote:
Originally Posted by [OliverQueen]
ok mach ich mal
^^
Nehmen wir mal an es gäbe ein garnichts!das heißt nicht es ist schwarz oder weiß oder soein **** sondern einfach nichts kein teilchen und dort würde etwas sein,dann müsste es den kompletten Raum ausfüllen da dieser aber garnichts ist hätte er gar keinen Platzt ... es kann dort nichts sein kein einziges Teilchen gar nichts und jetzt mach du weiter
Doch,...
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Das beweist, dass es Gott nicht gibt, inwiefern? "Wir" nehmen nichts an, du nimmst es an. Das beweist gar nichts. Und "es müsste" stimmt nicht, du kannst nicht beweisen "was müsste". Gott könnte über jede Logik sein, ergo er "müsste" gar nichts.
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04/19/2013, 16:55
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#147
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weil er nicht existieren kann,sofern???
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04/19/2013, 16:56
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#148
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Quote:
Originally Posted by [OliverQueen]
weil er nicht existieren kann,sofern???
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Wenn er nicht existieren kann, dann können wir auch nicht existieren. Das tun wir aber. Laut deiner Logik wäre jetzt immer noch nichts. Das ist immer noch kein Beweis wieso Gott nicht existieren kann.
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04/19/2013, 16:59
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#149
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wieso können wir nicht existieren?sage ich das irgendwas aus dem NICHTS uns erschaffen hat?nö... ich sag es geht nicht dass jmd aus dem nichts was erschaffen kann weil somit wäre es kein nichts weil er ja existiert...
du bist dran
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04/19/2013, 17:03
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#150
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Originally Posted by [OliverQueen]
wieso können wir nicht existieren?sage ich das irgendwas aus dem NICHTS uns erschaffen hat?nö... ich sag es geht nicht dass jmd aus dem nichts was erschaffen kann weil somit wäre es kein nichts weil er ja existiert...
du bist dran
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du hast das beispiel genommen: "angenommen es gibt ein nichts". Damit gehst du davon aus, dass in deinem beispiel am anfang nichts war und anschließend wir kamen.
Du wolltest diese Logik auf die Existenz gottes übertragen, aber wenn du dies tust, musst du das auch auf uns übertragen.
Wenn du ein Szenario aufstellst, dann bleibe auch dabei. Du kannst nicht beim ersten Argument "nein nein das gilt nicht für menschen" bringen, wenn du diese logik als situation darstellen wolltest.
In deinen beispiel, wenn es gott nicht geben kann aus dem nichts, kann es uns auch nicht geben. da es uns aber gibt, gibt es auch grund für gott.
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