Hatd
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Last Activity: 06/08/2020 10:48
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Ich gebs endgültig auf mit den pseudo-Buildern hier ;s
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"in der vwl gehen wir davon aus, dass eine preisveränderung eine wertveränderung impliziert"
gut, dass man in der 5. klasse lernt, dass annahmen auch falsch sein können und generell die welt nur idealisieren.
"solltest du jemals fachliteratur lesen, dann wirst du erkennen, dass viele autoren von "wertveränderungen" sprechen (und nicht von preisveränderungen)"
ich lese genug fachliteratur, von dingen die mich interessieren bzw. die für mich aktuelle relevanz haben. ich übernehme aber nicht stumpf die thesen anderer, nur weil sie in büchern stehen. genau so könnte ich sagen, andreas popp hat uneingeschränkt recht, weil is so. -
"In der Volkswirtschaftslehre ergibt sich der Wert einer Ware aus ihren Produktionskosten (Angebot) einerseits und der Nachfrage andererseits. [1]"
Schlechtes Zitat. Meine Argumentation hat dem nämlich nicht widersprochen, sondern nur deinen Aussagen. Angebot und Nachfrage habe ich keinesfalls verneint, ebenso wenig Produktionskosten. Lediglich den zwingenden Wertzuwachs bei Preissteigerung (und mit Ölpreisen hast du den besten Beleg dafür genannt).
Produktionskosten sind bei Silber nicht gestiegen und das Angebot bleibt auch relativ konstant. Lediglich Geldwert und Nachfrage ändern sich. -
"die diskussion ist an dem punkt sinnlos weiterzuführen, da die grundlegende definition des wortes "wert" sich unterscheiden"
das versuche ich dir schon seit seiten zu erklären. aber nein, einfach mal andersdenkende als falschdenkende bezeichnen, weil man es an der uni nicht so lernt. das war übrigens ein vortrag an einer uni. scheinbar ist man also nicht überall völlig fixiert auf die eigenen vorstellungen (bzw. daran sieht man auch, dass er kein 0815 verschwörungstheoretiker ist).
ihr habt in SoWi nicht gelernt, was knappheit und ihre folgen sind? oder ihr hattet kein SoWi? -
@1. das war eine rhetorische frage. zu beachten wäre auch wieder der verfall des geldes, weshalb zunehmend in edelmetalle investiert wird.
"wenn sich angebot oder nachfrage ändern, ändert sich i.d.r. auch der preis des gutes (somit auch der wert des gutes)"
da muss ich nun haare spalten. der wert eines gutes bestimmt den preis, nicht umgekehrt. wie dir sicherlich bekannt ist (auch wenn wir nicht davon ausgehen, dass ich recht habe), kann der preis auch durch inflation steigen. der wert des gutes ändert sich dabei nicht (durch die inflation).
"(manche güter seien die ausnahme, wie zB benzin, bei dem sich zwar der preis drastisch verändert, das angebot/die nachfrage aber eher weniger)"
genau, da ändert sich der wert ohne angebot und nachfrage. hier aber auch nicht wegen des preises, sondern weil vom oligopol der ölkonzerne eine macht und damit verbundener druck ausgeht, der für künstliche knappheit sorgt. -
wenn du dir das video mal zuende ansehen würdest und das völlig unvoreingenommen würdest du vermutlich auch wesentlich mehr davon verstehen. das ist auch alles nichts neues, sondern wird schon seit ewigkeiten gesagt.
man könnte höchstens noch dazu argumentieren, dass der wert vom silber deshalb gestiegen ist, weil die nachfrage höher ist, gut. aber dann kann man sich auch direkt mal fragen, warum sie denn höher ist.
allerdings muss ich dir trotzdem bei einem punkt widersprechen
"hat zur folge dass das angebot weniger wird (es gibt nicht unendlich silber) -> silberwert steigt"
das angebot wird nicht zwingend weniger, weil das silber ja nicht wie das geld in banken gehortet wird. das angebot ist vielleicht wieder relativ gesehen zur nachfrage kleiner als früher :P -
na dann. ändert trotzdem nichts an den gleichen dogmen.
"wenn der wert immer gleich wäre, müsste man die annahme treffen, dass das einzige ökonomische gut der erde silber wäre und dass ein vollkommener markt vorliegt, ohne präferenzbildung, erst dann wäre deine annahme richtig"
nein, aber dann wäre es vermutlich leichter für dich zu verstehen, weil der wert eines gutes natürlich immer im vergleich zu anderen festgemacht wird. von daher ist es eigentlich auch sinnlos, sich über einen absoluten wert zu streiten. ähnlich wie mit einer absoluten geschwindigkeit im weltall; ohne jegliches bezugssystem ist das nicht möglich bzw. sinnlos. wollte aber nur auf den kleinen aber feinen unterschied hinaus zwischen den standardlehren der "wirtschaftswissenschaftlern" und logisch denkenden menschen. (und wie man sieht, greifst du auch jeden direkt an, der deine theorien anzweifelt). -
natürlich verändert sich der wert relativ gesehen zu anderen. habe ich auch schon erwähnt, das hängt mit der knappheit zusammen. lernt man übrigens in SoWi klasse 10. aber wenn du ja mit bwl auch probleme hast..
das heißt aber nicht, dass der absolute wert von silber nun angestiegen sei. das würde bedeuten, dass es weniger geworden wäre oder alles andere mehr. oh warte, geld haben wir ja viel mehr :| relativ zum geld und auch vielen anderen dingen gesehen ist der wert sicherlich gestiegen, da gebe ich dir recht.
"nochmal: ich studiere kein bwl
sondern mathematik und wirtschaftswissenschaften und habe mich dort auf vwl spezialisiert
1-2 semester hatte ich bwl, das wars" -
sagte der neunmalkuge bwl-student. wenn du 60 wärst, könnte ich so eine aussage noch verstehen, aber mit unter 30 machst du dich mit sowas lächerlich

"2007 war 1 ME silber 10€ wert, 2012 50€
2007 war 1 ME gold 10€ wert, 2012 8€
mhm"
ja und was sagt uns das? dass der wert vom silber im vergleich zum gold gestiegen ist bzw. gold im vergleich zum silber gesunken.
"gegenstände auch unabhängig der währung an wert gewinnen können (lernt man sogar in der schule, wenn dir das nicht logisch genug ist, dann sei dir verziehen, mit 18 sieht man eben meistens noch keinen zusammenhang bei vielen sachverhalten)"
jo, mit 25(?) ist das natürlich besser
das ist natürlich der richtige weg, anstatt zu argumentieren greifst du jemanden persönlich an, am besten aufgrund seines alters. macht dich echt seriös. -
die wohnungen waren nur ein beispiel, warum sich natürlich die güter, die du für etwas bekommst (z.B. für geld oder früher silber/gold) in ihrer quantität verändern. der wert des silbers verändert sich relativ gesehen zu anderen dingen wie geld(oder wohnungen, lebensmittel und allem anderen, da wir ohnehin den wert eines guts am preis in USD bemessen). das liegt aber nicht daran, dass der wert des silbers absolut steigt. der ist immer gleich, weil unter normalen bedingungen immer gleich viel da ist. das geld ist einfach nur verfallen. wir müssen nun mehr für das gleiche silber zahlen als vorher.
das ist reine ansichtssiche, es kommt darauf an, von welchem standpunkt man es betrachtet. dass der wert des silbers konstant bleibt ist dabei der logische standpunkt, dass er steigt der bessere aus sicht der politiker.
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