1,6 an der FH ist etwas 2,6 an 'ner Uni.. Ist kein Geheimnis, dass FHs weniger fordernd sind.
Wow, so viele Posts von dir aber stets die gleiche sinngemäße Aussage. Da vermiss ich fast meine Rechte, aber dafür hab ich ja noch die Linke.
Wenn es um Informatik geht, dann spielt es i.d.R. keine Rolle ob Uni, FH, Ausbildung oder gar nichts von alle dem. Ein einfacheres Fach zum selbst erlernen gibt es nicht.
Wow, so viele Posts von dir aber stets die gleiche sinngemäße Aussage. Da vermiss ich fast meine Rechte, aber dafür hab ich ja noch die Linke.
Wenn es um Informatik geht, dann spielt es i.d.R. keine Rolle ob Uni, FH, Ausbildung oder gar nichts von alle dem. Ein einfacheres Fach zum selbst erlernen gibt es nicht.
Was für eine lächerliche Aussage, Dir ist schon bewusst, dass die Informatik nicht nur aus dem praktischen Teil programmieren besteht oder?
Die Theorie zu lernen ist extrem trocken und langweilig... und teilweise bei manchen Professoren, an einer Universität, extrem schwierig.
Nicht alle Professoren haben die selben Schwerpunkte...
Gibt vielleicht 500 Tausend Studienabbrecher die es zu etwas gebracht haben. Gibt ca. 20 Millionen Studienabbrecher die es zu nichts gebracht haben. Kommt halt immer auf den "Abbruchsgrund" an.
Wer nach 10 Semestern halt irgendwo im dritten Versuch verkackt, hat halt verkackt.
Aber von den 20 Millionen BWL Absolventen habens beispielsweise 500 Leute zu etwas gebracht
Wer nach 10 Semestern halt irgendwo im dritten Versuch verkackt, hat halt verkackt.
Aber von den 20 Millionen BWL Absolventen habens beispielsweise 500 Leute zu etwas gebracht
Selten so einen Schwachsinn gelesen.
Wie definierst du " zu was gebracht " ?
Wenn du zu faul bist richtige Recherche zu betreiben und stattdessen random faggots in einem Gamer Forum fragst, zweifle ich stark an deiner Eignung für ein Studium. Dort musst du selbstständig arbeiten, dich informieren und Berichte schreiben, von bis zu 20 oder 30 Seiten, wo du sogar Ergebnisse selber erarbeiten und präsentieren musst, anstatt das Internet zu fragen.
Ha, wenn du nicht gerade was studierst was wirklich anspruchsvoll ist, dann wirste das auch nie machen.
B2T:
Wenn du wirklich nicht weißt was du studieren willst, studier BWL.
1. Kann es jeder.
2. Wussten 99% der BWLer auch nicht, was sie eigentlich studieren wollten.
1. Kann es jeder.
2. Wussten 99% der BWLer auch nicht, was sie eigentlich studieren wollten.
Nope. Ich will ganz gerne mal jemand sehen, wie jemand aus nem technischen Bereich oder IT geschäftsfälle bucht, bussinesspläne macht, bilanzen erstellt oder abschlüsse macht
Das du sowas schreibst, zeigt schon, dass du alles glaubst was du so hörst. Denn das ist definitiv nicht der Fall. Es kann auch nicht jeder nen Auto zusammenschrauben.
Es studieren nur so viele, weil es recht allgemein ist wenn man mal in nen kaufmännischen Bereich will und da viele sowas bereits während des Abiturs hatten und vielleicht auch gut konnten, haben sie sich dafür entschieden. Nicht weil sie nicht wussten was sie nehmen wollen.
Und haste schon mal nen Unternehmen ohne kaufmännische Aspekte gesehen? Ich nicht. Nun denke mal, wer so diesen Platz füllen muss.
BWL ist das "neue" Jura (schon seit einigen Jahren).
Der Markt wird irgendwann mit BWLern überschwemmt und dann hat ich das auch relativ schnell erledigt.
Bei uns am Beruflichen Gymnasium hieß es immer: Die Leute die vom beruflichen Gymnasium kommen studieren zu hoher Wahrscheinlichkeit kein BWL. Eben weil sie wissen was da drinne vorkommt usw.. Die Leute die vom "normalen" Gynmasium kamen sind laut Aussage unserer Lehrer eher die, die das studieren, weil die kP haben auf was die sich einlassen.
Gibt auch ne Menge andere Studiengänge die BWL enthalten. Als Beispiel sei einfach mal Transportwesen/Logistik genannt. Kannst auch dort später in diversen Bereichen landen, wo du auch als BWLer wärst. Ist vom Schwierigkeitsgrad her kaum schwieriger als BWL, hast aber, je nach Uni/HS einen Beachlor of Engineering (=>€€€) und keinen 0-8-15 Beachlor of Arts, wo man ja fast schon zum Master Studium gezwungen wird.
BWL ist das "neue" Jura (schon seit einigen Jahren).
Der Markt wird irgendwann mit BWLern überschwemmt und dann hat ich das auch relativ schnell erledigt.
mit dem Unterschied, dass BWL viel interdisziplinärer als Jura ist
Studium 01/28/2016 - School & Education - 6 Replies Hallo Leute,
ich stehe ein Jahr vor der Matura und mache mir momentan Gedanken, was ich danach studieren möchte. Mich würde der Wirtschaftszweig sehr interessieren, allerdings frage ich mich, wie dort die "Konkurenz" ist, da dort ja die meisten Leute studieren und welche Chancen man mit einem Abschluss auf dem Arbeitsmarkt hat.
Wie schätzt ihr ein Wirtschaftsstudium ein? Gibt es schon zu viele Leute die das studieren? Wird die Nachfrage nach solchen Absolventen steigen/sinken? Wie sieht die...
Studium 06/07/2015 - School & Education - 24 Replies Hallo Leute,
ich bitte die netten Menschen auf dieser Seite um Rat. Ich habe mein Abitur gemacht und wollte Grundschullehramt studieren. Ich habe einen Schnitt von 2,7 (habe mich freiwillig für eine Nachprüfung gemeldet um 2,6 zu erreichen) und habe mich mal informiert, welchen NC die Unis letztes Jahr hatten. Dieser schwankte zwischen 1,5 - 2,6. Jetzt habe ich halt die Befürchtung, dass mein Schnitt nicht ausreichen wird, um angenommen zu werden.
Daher wollte ich euch fragen, was es für...
studium 09/14/2014 - School & Education - 15 Replies studium sicher für die zukunft?
Duales Studium oder normales Studium 08/16/2013 - School & Education - 12 Replies Hallo,
ich muss wahrscheinlich wahnsinnig sein meine Frage hier zu stellen, aber ich werde trotzdem einmal mein Glück versuchen.
Ich habe im Juni die Schule mit dem Abitur und der Note 1,6 (15 Punkte Informtik LK, 13 Mathe GK, 11 Englisch LK) beendet. Absolviere gerade ein Praktikum als Informatiker bei Panasonic, habe zahlreiche ehrenamtliche Tätigkeiten und betätige mich relativ viel sportlich in meiner Freizeit.
Nun habe ich schon mehrere Angebote für ein duales Studium der...
Psychologie Studium 02/01/2013 - School & Education - 19 Replies Moinsen,
Ich bin zuzeit in der Q1 (12) Klasse eines Gymnasiums in Nordreihn Westfalen und frage mich nun schon so langsam was ich denn mal studieren will. Hab mich ein wenig informiert und finde Psychologie eigentlich ziemlich interessant, nun kommt aber das Problem: Reicht denn ein Abischnitt von 2,3 ? Falls nein mit wie vielen Wartesemstern müsste ich so im Schnitt rechnen ? Wo die Uni liegt ist mir eig ziemlich egal, kann also auch ruhig im Osten liegen.
Wäre dankbar falls jemand antwortet...