Kriege dienen zur Ablenkung unseres globalen wahren Problems:
DAS HERRSCHENDE ZINS UND ZINSBELASTETE GELDSYSTEM
Wie funktioniert das Geldsystem? - Eine kurze Zusammenfassung
Trauriger Fakt 1: Wir haben im Moment etwas über 5 Billionen Euro Schulden und nicht, wie man uns glauben machen möchte, fast 3 Billionen. Auf die Schulden werden nämlich nochmal Zinsen bezahlt werden müssen!
Trauriger Fakt 2: Wir haben nicht insgesamt um die 3 Millionen Arbeitslose, sondern um die 10 Millionen! Man verschweigt uns die 7 Millionen Flüchtlinge, die nicht arbeiten gehen und aus der Sozialkasse leben. Willkommen in Deutschland und Deutschland … erwache!
Wir leben in einem Staat, der Leistungen erbringt, beispielsweise die Bereitstellung einer Landesverteidigung (Armee), die Gewährleistung der inneren Sicherheit (Polizei), die Schaffung von Verkehrswegen (Straßen, Bahn) und die Bereitstellung eines kulturellen Angebots (Oper, Theater).
Nun kostet dies alles Geld, viel Geld. Die Staatsbediensteten, also Berufssoldaten, die Polizei und die Beamten, müssen ja bezahlt werden. Firmen, die Straßen errichten, verlangen dafür Geld; mit diesem Geld kaufen sie die Materialien und bezahlen ihre Angestellten. Wer gibt dem Staat nun das hierfür benötigte Geld? DAS VOLK gibt dem Staat das Geld in Form von Steuern und Abgaben. An sich ist dies sinnvoll und gesund, denn Arme zahlen weniger Steuern als Reiche – zunächst einmal. Mit diesem vom Volk bezahlten Geld erbringt der Staat Leistungen und verteilt das Geld. Einerseits erbringt der Staat Leistungen, die allen nützen (Polizei etc.), andererseits gibt der Staat jenen Geld, die es besonders benötigen.
Beispiel: Ein kinderloser Unternehmer zahlt Geld und Steuern an den STAAT. Der wiederum zahlt Geld und Beihilfen an kinderreiche Familien (Vater arbeitslos, geringes Einkommen etc.). Klingt eigentlich ganz gut, aber: Heute ist es so geworden, dass der Staat weniger Geld hat, als er ausgeben muss oder will. Es gibt ja auch viele „Bürgergeld“-Empfänger. Es besteht also ein Budgetdefizit: Der Staat gibt mehr Geld aus, als er einnimmt. Das ist so, als hätte man 100 Euro in der Brieftasche, will aber 200 Euro ausgeben. Es fehlt dem Staat also an Geld. Woher nimmt der Staat nun dieses fehlende Geld? Zum Beispiel durch die Ausgabe von Staatsanleihen. Das sind Zahlungsversprechen. Der Staat sagt: „Gib mir jetzt 1000 Euro, und in 5 Jahren gebe ich dir 1500 zurück.“ Die 500 Euro Differenz wären dann die Zinsen. Ist jetzt nur mal ein Beispiel. In Wirklichkeit will und braucht der Staat MILLIARDEN von Euro.Die Staatsanleihen werden also vom Staat ausgegeben. WER kauft nun diese Anleihen? Wer versorgt den Staat auf diese Weise mit Geld? Die arbeitslose arme Familie? Wohl kaum, die braucht ja jeden Pfennig selbst. Der Leser? Ich glaube nicht. REICHE LEUTE kaufen Staatsanleihen oder, genauer gesagt: BANKEN, TRUSTS + INVESTMENTGESELLSCHAFTEN kaufen solche Staatsanleihen.
Bleiben wir aber mal bei unserem Beispiel mit den 1000 Euro. Nach 5 Jahren verlangen die Banken natürlich vom Staat die 1000 Euro PLUS 500 Euro Zinsen zurück. Der Staat zahlt das und steht schon vor einem Problem. Da er ohnehin schon weniger Geld hatte, als er ausgeben musste, muss er nun noch zusätzlich einen Kredit zurückzahlen (Tilgung von Staatsanleihen) PLUS ZINSEN. Um dies zahlen zu können, erhöht der Staat zum Beispiel die Steuern, deren Masse natürlich von den „Armen“ oder vom Volk aufgebracht wird. Nun geschieht bereits eine negative Umverteilung, und zwar so: Kinderreiche Familie, geringes Einkommen, zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld, Zinsen und Schulden an … die REICHEN LEUTE (Banken, Trusts, Investmentgesellschaften). Wenn man statt der 1000 Euro unseres Beispiels MILLIARDEN von Euro einsetzt, dann versteht man sehr schnell, warum der Staat nun die Auszahlungen und Leistungen an das Volk verringern MUSS. Ich meine damit, dass der Staat die Beihilfen für die Familien, das Arbeitslosengeld, den Forschungsetat, die Gehälter der Beamten und Staatsbediensteten KÜRZEN muss, weniger Straßen und Kommunikationswege baut und die Restauration von historischen Bauwerken „verschieben“ muss. UND der Staat muss natürlich neue Schulden aufnehmen, nämlich bei den Banken. Der Staat bittet (um bei dem Beispiel zu bleiben) die Banken: „Borg mir doch 1500 Euro. Ich zahl dir in 5 Jahren 2250 Euro zurück.“ Und ihr fragt euch, warum Deutschland pleite ist?
Nach 5 Jahren klopfen die Banken wieder beim Staat an, und nun hat sich das Problem extrem vergrößert. Dieser Teufelskreis führt dazu, dass mit jeder Neuverschuldung des Staates auch dessen Handlungsspielraum geringer wird, da der Staat ja immer mehr Geld für die Rückzahlungen von alten Schulden und Zinsen aufbringen muss. Darum bleibt weniger Geld für die an sich richtige, zu Beginn beschriebene Umverteilung, und es geht immer mehr Geld drauf für die FALSCHE Umverteilung, das Volk wird immer ärmer, zahlt immer mehr Steuern bei immer geringerer staatlicher Gegenleistung. Wer wird nun reicher? Die BANKIERS werden reicher, weil sie ja in immer größerem Ausmaß die Steuern des Volkes über den Mittler Staat kassieren. Wenn dieses System sich nicht ändert, dann wird das Volksvermögen folgendermaßen umverteilt: Das Volk zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken.
Nun gab es einige ganz Schlaue und Besorgte, die meinten: „Dann muss man eben DIE REICHEN mehr besteuern!“ So hat man es tatsächlich gemacht. Doch jene, welche die Reichen besteuern wollten, wussten gar nicht, wer die WIRKLICH Reichen und Mächtigen sind, also besteuerten sie die Falschen, nämlich die UNTERNEHMER, die zwar auch reich sind, die aber ihren Reichtum zu Recht erworben hatten, nämlich durch harte Arbeit. Was ich meine, ist Folgendes: In Deutschland, Österreich und anderswo wurde der Steuersatz für die Besserverdienenden erhöht, in Schweden lag er sogar bei 90 %. Da hatte man aber die Falschen besteuert, denn man hätte die BANKIERS, TRUSTS und INVESTMENTGESELLSCHAFTEN besteuern sollen. Stattdessen besteuerte man den schaffenden, produktiven Unternehmer. Dies geschah zu Lasten der gesamten Wirtschaft. Mehr und mehr Unternehmen gingen pleite, Arbeitsplätze wurden vernichtet und massenweise Konkurse angemeldet. Warum, liebe Leser, wurden wohl die „bösen Unternehmer“ so hoch besteuert? Dies geschah, um dem Staat Geld für seine Zinszahlungen an die Banken zu beschaffen. Die Sozialisten waren zufrieden, denn sie glaubten, dass dadurch endlich etwas gegen das Kapital getan wurde. Liebe Sozialisten und Kommunisten: IHR WISST GAR NICHT, wo der Klassenfeind wirklich sitzt. In den Unternehmen mit Sicherheit NICHT. Der Klassenfeind sitzt IN DEN BANKEN, denn: Es gibt einen Unterschied zwischen einem produktiv schaffenden Unternehmer und „dem Kapital“. Unternehmer, kleine Gewerbebetriebe und verantwortungsbewusste Industrielle SCHAFFEN ARBEITSPLÄTZE. Sie produzieren nützliche Güter und erbringen Dienstleistungen, sie halten DIE WIRTSCHAFT IN GANG. SIE sind die Ursache allen Wohlstands. Es nützt also ÜBERHAUPT nicht, diese geschmähten Reichen übermäßig zu besteuern, es schadet nur. Die wahren Nutznießer dieser falschen Steuerpolitik sind die BANKER und die BANKEN. Die lachen sich ins Fäustchen, liegen auf der faulen Haut und zocken ab. Auch die jüngst eingeführte Zinssteuer wird nichts daran ändern. Dann manipulieren die wahren Geldgeber halt mit dem Leitzins und holen sich das durch die Zinssteuer verlorene Geld auf diese Weise wieder zurück. Und zu hoffen, dass Steuerflüchtlinge reumütig zurückkommen, ist einfach blauäugig. Kaum jemand, der sein Vermögen zum Beispiel in der Schweiz angelegt hat und dort NULL PROZENT Steuern auf die Erträge zahlt, wird sein Geld wieder nach Deutschland transferieren. So dumm ist der Staat natürlich nicht, dies nicht zu erkennen, obwohl er bereits bis zum Hals in dem Bankerschwitzkasten steckt. Also erfand der Staat die „Quellensteuer“ und die „Kapitalertragssteuer“, damit ein Teil des Geldes wieder in die Staatskassen zurückfließen sollte. Nur ist diese Besteuerung im Vergleich zur Besteuerung der Unternehmer relativ gering (in vielen Ländern zwischen 10 % und 20 %). So richtet man es sich halt. Und doch sage ich, dass solche Steuern vollkommen wirkungslos sind, erfüllen sie doch nur den Zweck, die Zinszahlungen des Staates an die Banken zu finanzieren – und nicht umgekehrt.
Frage: Was macht eine kinderreiche Familie, die unbedingt Geld braucht, weil ihre Beihilfe vom Staat gekürzt wurde? Genau, sie geht zur Bank und nimmt einen Kredit auf. Liebe Leser, das alles führt nur zu einem: zur Versklavung des Volkes durch die Banken. Das Volk arbeitet mehr und mehr, um den privaten und staatlichen Zinsverpflichtungen nachzukommen, ja, brutal gesagt: Der Staat ist zur Hure der Banken geworden, aber auch zum Zuhälter des Volkes, denn der Staat existiert mehr und mehr, um vom Volk Steuern zur Deckung von staatlichen Zinsverpflichtungen einzutreiben. Verzweifelt und angeblich sucht der Staat nun durch Kapitalertragssteuern und die Erhöhung der Höchststeuersätze dieser verderblichen Entwicklung entgegenzusteuern. Der Leser weiß jetzt, wieso das vor allem durch die Zinsen bestimmte etablierte Geldsystem zu einer Bereicherung der Banken und zur Verarmung des Volkes führt. Nun möchte ich darlegen, wieso die heute gängigen Maßnahmen, dem entgegenzusteuern, nicht greifen können. Der Staat will bis zu 60 % des Einkommens eines Unternehmers, dazu kommen 20 % Umsatzsteuer bei jedem Verkauf, Sozialversicherung für die Arbeitnehmer, Lohnnebenkosten von 98 %, eine Reihe von Abgaben, von der Lohnsummensteuer über Taxen bis zur Kammerumlage. Die Bank selbst kassiert 11 % für Kredite. Dies führt dazu, dass der Staat nicht ganz so hohe Kosten zahlt (Zinsen minus Kapitalertragssteuer). Na und? Die internationalen Banken steuern dem entgegen, indem sie einfach das Zinsniveau heben; somit kassieren sie so viel wie vorher. Und Donald Trump unterstützt sie dabei sogar mit seiner Zinspolitik. Wieder hat man es sich gerichtet. Wer es sich nicht richten kann, das sind die armen Leute, die gerade mal ihr Überleben bezahlen können. Sie müssen bluten bzw. einen Teil ihres hart erarbeiteten Geldes dem Staat abliefern. Es ist ja DIESES GELD, mit welchem der Staat wiederum seine Zinsschuld bei den Banken begleicht. Die Besteuerung des Zinsertrages sichert so die Erträge der Zinswirtschaft. Jetzt ergibt sich uns ein anderes, geradezu perverses Bild: Das Volk zahlt Geld und Kapitalertragssteuer an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken. Das VOLK zahlt also Geld und Zinsen an die Banken.
Liebe Leser, es gibt keinen Ausweg innerhalb des Zinssystems, nicht einmal, wenn man die Kapitalgeber (Banken etc.) direkt besteuern würde, denn die Banken legen ja eine derartige Steuerbelastung AUF DIE KUNDEN um. Wer sind diese Kunden? DER STAAT, das Volk. Wird dem Leser der Kreislauf dieses Schwindelsystems bewusst? Die Besteuerung der Zinserträge ist also nicht der Ausweg aus der Misere. Woher, lieber Leser, kommt eigentlich das Geld, welches die Banken dem Staat und dem Volk verleihen? Wissen Sie’s? Sie meinen, dass der Staat das Geld irgendwie „macht“? Dass der Staat eine Notenbank mit Druckpresse hat, die er ein- und ausschaltet? Sie glauben, dass die Banken nur Geld verwenden können, das DER STAAT „gemacht“ hat? Und Sie glauben auch, dass dieses Geld durch GOLD gedeckt ist? Wenn Sie so denken, dann irren Sie sich gewaltig. FRÜHER war das alles so und hat auch funktioniert. FRÜHER (z. B. in den USA) wurde das Geld tatsächlich vom Staat gedruckt und in Umlauf gebracht, FRÜHER war Geld mit Gold gedeckt. Was heißt denn „gedeckt“? Nun, es heißt, dass man zum Staat gehen und sein Geld jederzeit gegen Gold zu einem definierten, unveränderlichen Kurs umtauschen kann (z. B. 1 $ für 1/73 Unze Gold). Heute ist das freilich nicht mehr so. Heute ist das Geld gerade mal so viel wert wie das Papier, auf dem es gedruckt wird, eine Art staatlich gesichertes Klopapier. Die einzig wahre Deckung unseres Geldes ist das Vertrauen, das wir darin haben.
Schwindet dieses Vertrauen, kann man ebenso gut Papierflieger aus dem Geld machen. Wie dem auch sei, HEUTE wird das Geld in den jeweiligen Ländern von sogenannten Staatsbanken gedruckt, die alle gar nicht staatlich sind und deren Besitzer in dem Buch „Wehrt euch gegen die Bankhaie!“ genannt werden. Der Staat selber kann in Wirklichkeit gar kein Geld mehr „machen“, sondern er muss es sich stets von den Notenbanken besorgen und dafür auch noch Zinsen bezahlen. Der Staat – also wir – muss also für sein eigenes Geld bezahlen. Das haben die Herren Banker fein eingefädelt, wie ich noch erläutern werde. Was ich meine, ist Folgendes: Wann immer es einer Weltwirtschaft gut ging, Handel und Wandel florierten, begannen Bankiers, dem Wirtschaftskreislauf Milliarden zu entziehen und die Zinsen auf ungeahnte Ausmaße zu erhöhen. Dies wiederum verminderte die Kreditnachfrage, die Leute konnten sich die Kredite einfach nicht mehr leisten. Verminderte Kreditnachfrage wiederum führt zur Minderung der Kaufkraft. Unternehmer können ihre Lieferanten und Arbeiter nicht mehr bezahlen und müssen die Produktion mindern. Arbeiter kündigen bzw. werden gekündigt und alle schlittern in den Konkurs. Doch die Banker verweigern dem Staat, den Industrien und den Gewerbebetrieben die Darlehen, verlangen aber gleichzeitig die Rückzahlung der bestehenden Darlehen und Kredite. Von den Banken finanzierte Immobilien und Produktionsmittel etc. fallen den Banken via Hypotheken in den Schoß.
Liebe Leser, es ist der Zins und unsere Währung, die ich in anprangere. Es ist ein SCHLECHTES Währungssystem, welches einige wenige Familien zu Billionären macht und den Rest der Menschen ins Unglück stürzt.
——————————
Wir brauchen ein zinsfreies und umlaufgesichertes Geldsystem. Dann hören auch die Kriege auf, die auf der Inflation zum Beispiel folgen. Nur wenn das Volk kapiert, wie das Geldsystem wirklich funktioniert, wird die Macht der Bank entzogen und das Volk wird darüber herrschen.
Befasst euch (wenn ihr es wollt und euch das Wohlergehen eurer Selbst und das eurer Nachkommen am Herzen liegt) mit der Lektüre, die alles offenbart in Bezug auf das Geldschwindelsystem und die perfekte Lösung anbietet . Alles, was zutun ist, ist das Buch zu lesen, zu verstehen, es weiterzuleiten, damit die Lösung endlich in die Praxis darauffolgend umgesetzt werden kann und wir das Volk uns endlich aus der Zinsknechtschaft befreien können und so von der Kriegspolitik.
WEHRT EUCH GEGEN DIE BANKHAIE! DAS ZINSFREIE GELDSYSTEM von Christian Anders.
Quote:
Originally Posted by Saaja
Sind die Stimmen, die dir erzählen, dass Krieg frieden bringt, gerade mit dir in einem Raum?
Sei stets beschützt von allen guten Engeln, Saaja.
Kriege dienen zur Ablenkung unseres globalen wahren Problems:
DAS HERRSCHENDE ZINS UND ZINSBELASTETE GELDSYSTEM
Wie funktioniert das Geldsystem? - Eine kurze Zusammenfassung
Trauriger Fakt 1: Wir haben im Moment etwas über 5 Billionen Euro Schulden und nicht, wie man uns glauben machen möchte, fast 3 Billionen. Auf die Schulden werden nämlich nochmal Zinsen bezahlt werden müssen!
Trauriger Fakt 2: Wir haben nicht insgesamt um die 3 Millionen Arbeitslose, sondern um die 10 Millionen! Man verschweigt uns die 7 Millionen Flüchtlinge, die nicht arbeiten gehen und aus der Sozialkasse leben. Willkommen in Deutschland und Deutschland … erwache!
Wir leben in einem Staat, der Leistungen erbringt, beispielsweise die Bereitstellung einer Landesverteidigung (Armee), die Gewährleistung der inneren Sicherheit (Polizei), die Schaffung von Verkehrswegen (Straßen, Bahn) und die Bereitstellung eines kulturellen Angebots (Oper, Theater).
Nun kostet dies alles Geld, viel Geld. Die Staatsbediensteten, also Berufssoldaten, die Polizei und die Beamten, müssen ja bezahlt werden. Firmen, die Straßen errichten, verlangen dafür Geld; mit diesem Geld kaufen sie die Materialien und bezahlen ihre Angestellten. Wer gibt dem Staat nun das hierfür benötigte Geld? DAS VOLK gibt dem Staat das Geld in Form von Steuern und Abgaben. An sich ist dies sinnvoll und gesund, denn Arme zahlen weniger Steuern als Reiche – zunächst einmal. Mit diesem vom Volk bezahlten Geld erbringt der Staat Leistungen und verteilt das Geld. Einerseits erbringt der Staat Leistungen, die allen nützen (Polizei etc.), andererseits gibt der Staat jenen Geld, die es besonders benötigen.
Beispiel: Ein kinderloser Unternehmer zahlt Geld und Steuern an den STAAT. Der wiederum zahlt Geld und Beihilfen an kinderreiche Familien (Vater arbeitslos, geringes Einkommen etc.). Klingt eigentlich ganz gut, aber: Heute ist es so geworden, dass der Staat weniger Geld hat, als er ausgeben muss oder will. Es gibt ja auch viele „Bürgergeld“-Empfänger. Es besteht also ein Budgetdefizit: Der Staat gibt mehr Geld aus, als er einnimmt. Das ist so, als hätte man 100 Euro in der Brieftasche, will aber 200 Euro ausgeben. Es fehlt dem Staat also an Geld. Woher nimmt der Staat nun dieses fehlende Geld? Zum Beispiel durch die Ausgabe von Staatsanleihen. Das sind Zahlungsversprechen. Der Staat sagt: „Gib mir jetzt 1000 Euro, und in 5 Jahren gebe ich dir 1500 zurück.“ Die 500 Euro Differenz wären dann die Zinsen. Ist jetzt nur mal ein Beispiel. In Wirklichkeit will und braucht der Staat MILLIARDEN von Euro.Die Staatsanleihen werden also vom Staat ausgegeben. WER kauft nun diese Anleihen? Wer versorgt den Staat auf diese Weise mit Geld? Die arbeitslose arme Familie? Wohl kaum, die braucht ja jeden Pfennig selbst. Der Leser? Ich glaube nicht. REICHE LEUTE kaufen Staatsanleihen oder, genauer gesagt: BANKEN, TRUSTS + INVESTMENTGESELLSCHAFTEN kaufen solche Staatsanleihen.
Bleiben wir aber mal bei unserem Beispiel mit den 1000 Euro. Nach 5 Jahren verlangen die Banken natürlich vom Staat die 1000 Euro PLUS 500 Euro Zinsen zurück. Der Staat zahlt das und steht schon vor einem Problem. Da er ohnehin schon weniger Geld hatte, als er ausgeben musste, muss er nun noch zusätzlich einen Kredit zurückzahlen (Tilgung von Staatsanleihen) PLUS ZINSEN. Um dies zahlen zu können, erhöht der Staat zum Beispiel die Steuern, deren Masse natürlich von den „Armen“ oder vom Volk aufgebracht wird. Nun geschieht bereits eine negative Umverteilung, und zwar so: Kinderreiche Familie, geringes Einkommen, zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld, Zinsen und Schulden an … die REICHEN LEUTE (Banken, Trusts, Investmentgesellschaften). Wenn man statt der 1000 Euro unseres Beispiels MILLIARDEN von Euro einsetzt, dann versteht man sehr schnell, warum der Staat nun die Auszahlungen und Leistungen an das Volk verringern MUSS. Ich meine damit, dass der Staat die Beihilfen für die Familien, das Arbeitslosengeld, den Forschungsetat, die Gehälter der Beamten und Staatsbediensteten KÜRZEN muss, weniger Straßen und Kommunikationswege baut und die Restauration von historischen Bauwerken „verschieben“ muss. UND der Staat muss natürlich neue Schulden aufnehmen, nämlich bei den Banken. Der Staat bittet (um bei dem Beispiel zu bleiben) die Banken: „Borg mir doch 1500 Euro. Ich zahl dir in 5 Jahren 2250 Euro zurück.“ Und ihr fragt euch, warum Deutschland pleite ist?
Nach 5 Jahren klopfen die Banken wieder beim Staat an, und nun hat sich das Problem extrem vergrößert. Dieser Teufelskreis führt dazu, dass mit jeder Neuverschuldung des Staates auch dessen Handlungsspielraum geringer wird, da der Staat ja immer mehr Geld für die Rückzahlungen von alten Schulden und Zinsen aufbringen muss. Darum bleibt weniger Geld für die an sich richtige, zu Beginn beschriebene Umverteilung, und es geht immer mehr Geld drauf für die FALSCHE Umverteilung, das Volk wird immer ärmer, zahlt immer mehr Steuern bei immer geringerer staatlicher Gegenleistung. Wer wird nun reicher? Die BANKIERS werden reicher, weil sie ja in immer größerem Ausmaß die Steuern des Volkes über den Mittler Staat kassieren. Wenn dieses System sich nicht ändert, dann wird das Volksvermögen folgendermaßen umverteilt: Das Volk zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken.
Nun gab es einige ganz Schlaue und Besorgte, die meinten: „Dann muss man eben DIE REICHEN mehr besteuern!“ So hat man es tatsächlich gemacht. Doch jene, welche die Reichen besteuern wollten, wussten gar nicht, wer die WIRKLICH Reichen und Mächtigen sind, also besteuerten sie die Falschen, nämlich die UNTERNEHMER, die zwar auch reich sind, die aber ihren Reichtum zu Recht erworben hatten, nämlich durch harte Arbeit. Was ich meine, ist Folgendes: In Deutschland, Österreich und anderswo wurde der Steuersatz für die Besserverdienenden erhöht, in Schweden lag er sogar bei 90 %. Da hatte man aber die Falschen besteuert, denn man hätte die BANKIERS, TRUSTS und INVESTMENTGESELLSCHAFTEN besteuern sollen. Stattdessen besteuerte man den schaffenden, produktiven Unternehmer. Dies geschah zu Lasten der gesamten Wirtschaft. Mehr und mehr Unternehmen gingen pleite, Arbeitsplätze wurden vernichtet und massenweise Konkurse angemeldet. Warum, liebe Leser, wurden wohl die „bösen Unternehmer“ so hoch besteuert? Dies geschah, um dem Staat Geld für seine Zinszahlungen an die Banken zu beschaffen. Die Sozialisten waren zufrieden, denn sie glaubten, dass dadurch endlich etwas gegen das Kapital getan wurde. Liebe Sozialisten und Kommunisten: IHR WISST GAR NICHT, wo der Klassenfeind wirklich sitzt. In den Unternehmen mit Sicherheit NICHT. Der Klassenfeind sitzt IN DEN BANKEN, denn: Es gibt einen Unterschied zwischen einem produktiv schaffenden Unternehmer und „dem Kapital“. Unternehmer, kleine Gewerbebetriebe und verantwortungsbewusste Industrielle SCHAFFEN ARBEITSPLÄTZE. Sie produzieren nützliche Güter und erbringen Dienstleistungen, sie halten DIE WIRTSCHAFT IN GANG. SIE sind die Ursache allen Wohlstands. Es nützt also ÜBERHAUPT nicht, diese geschmähten Reichen übermäßig zu besteuern, es schadet nur. Die wahren Nutznießer dieser falschen Steuerpolitik sind die BANKER und die BANKEN. Die lachen sich ins Fäustchen, liegen auf der faulen Haut und zocken ab. Auch die jüngst eingeführte Zinssteuer wird nichts daran ändern. Dann manipulieren die wahren Geldgeber halt mit dem Leitzins und holen sich das durch die Zinssteuer verlorene Geld auf diese Weise wieder zurück. Und zu hoffen, dass Steuerflüchtlinge reumütig zurückkommen, ist einfach blauäugig. Kaum jemand, der sein Vermögen zum Beispiel in der Schweiz angelegt hat und dort NULL PROZENT Steuern auf die Erträge zahlt, wird sein Geld wieder nach Deutschland transferieren. So dumm ist der Staat natürlich nicht, dies nicht zu erkennen, obwohl er bereits bis zum Hals in dem Bankerschwitzkasten steckt. Also erfand der Staat die „Quellensteuer“ und die „Kapitalertragssteuer“, damit ein Teil des Geldes wieder in die Staatskassen zurückfließen sollte. Nur ist diese Besteuerung im Vergleich zur Besteuerung der Unternehmer relativ gering (in vielen Ländern zwischen 10 % und 20 %). So richtet man es sich halt. Und doch sage ich, dass solche Steuern vollkommen wirkungslos sind, erfüllen sie doch nur den Zweck, die Zinszahlungen des Staates an die Banken zu finanzieren – und nicht umgekehrt.
Frage: Was macht eine kinderreiche Familie, die unbedingt Geld braucht, weil ihre Beihilfe vom Staat gekürzt wurde? Genau, sie geht zur Bank und nimmt einen Kredit auf. Liebe Leser, das alles führt nur zu einem: zur Versklavung des Volkes durch die Banken. Das Volk arbeitet mehr und mehr, um den privaten und staatlichen Zinsverpflichtungen nachzukommen, ja, brutal gesagt: Der Staat ist zur Hure der Banken geworden, aber auch zum Zuhälter des Volkes, denn der Staat existiert mehr und mehr, um vom Volk Steuern zur Deckung von staatlichen Zinsverpflichtungen einzutreiben. Verzweifelt und angeblich sucht der Staat nun durch Kapitalertragssteuern und die Erhöhung der Höchststeuersätze dieser verderblichen Entwicklung entgegenzusteuern. Der Leser weiß jetzt, wieso das vor allem durch die Zinsen bestimmte etablierte Geldsystem zu einer Bereicherung der Banken und zur Verarmung des Volkes führt. Nun möchte ich darlegen, wieso die heute gängigen Maßnahmen, dem entgegenzusteuern, nicht greifen können. Der Staat will bis zu 60 % des Einkommens eines Unternehmers, dazu kommen 20 % Umsatzsteuer bei jedem Verkauf, Sozialversicherung für die Arbeitnehmer, Lohnnebenkosten von 98 %, eine Reihe von Abgaben, von der Lohnsummensteuer über Taxen bis zur Kammerumlage. Die Bank selbst kassiert 11 % für Kredite. Dies führt dazu, dass der Staat nicht ganz so hohe Kosten zahlt (Zinsen minus Kapitalertragssteuer). Na und? Die internationalen Banken steuern dem entgegen, indem sie einfach das Zinsniveau heben; somit kassieren sie so viel wie vorher. Und Donald Trump unterstützt sie dabei sogar mit seiner Zinspolitik. Wieder hat man es sich gerichtet. Wer es sich nicht richten kann, das sind die armen Leute, die gerade mal ihr Überleben bezahlen können. Sie müssen bluten bzw. einen Teil ihres hart erarbeiteten Geldes dem Staat abliefern. Es ist ja DIESES GELD, mit welchem der Staat wiederum seine Zinsschuld bei den Banken begleicht. Die Besteuerung des Zinsertrages sichert so die Erträge der Zinswirtschaft. Jetzt ergibt sich uns ein anderes, geradezu perverses Bild: Das Volk zahlt Geld und Kapitalertragssteuer an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken. Das VOLK zahlt also Geld und Zinsen an die Banken.
Liebe Leser, es gibt keinen Ausweg innerhalb des Zinssystems, nicht einmal, wenn man die Kapitalgeber (Banken etc.) direkt besteuern würde, denn die Banken legen ja eine derartige Steuerbelastung AUF DIE KUNDEN um. Wer sind diese Kunden? DER STAAT, das Volk. Wird dem Leser der Kreislauf dieses Schwindelsystems bewusst? Die Besteuerung der Zinserträge ist also nicht der Ausweg aus der Misere. Woher, lieber Leser, kommt eigentlich das Geld, welches die Banken dem Staat und dem Volk verleihen? Wissen Sie’s? Sie meinen, dass der Staat das Geld irgendwie „macht“? Dass der Staat eine Notenbank mit Druckpresse hat, die er ein- und ausschaltet? Sie glauben, dass die Banken nur Geld verwenden können, das DER STAAT „gemacht“ hat? Und Sie glauben auch, dass dieses Geld durch GOLD gedeckt ist? Wenn Sie so denken, dann irren Sie sich gewaltig. FRÜHER war das alles so und hat auch funktioniert. FRÜHER (z. B. in den USA) wurde das Geld tatsächlich vom Staat gedruckt und in Umlauf gebracht, FRÜHER war Geld mit Gold gedeckt. Was heißt denn „gedeckt“? Nun, es heißt, dass man zum Staat gehen und sein Geld jederzeit gegen Gold zu einem definierten, unveränderlichen Kurs umtauschen kann (z. B. 1 $ für 1/73 Unze Gold). Heute ist das freilich nicht mehr so. Heute ist das Geld gerade mal so viel wert wie das Papier, auf dem es gedruckt wird, eine Art staatlich gesichertes Klopapier. Die einzig wahre Deckung unseres Geldes ist das Vertrauen, das wir darin haben.
Schwindet dieses Vertrauen, kann man ebenso gut Papierflieger aus dem Geld machen. Wie dem auch sei, HEUTE wird das Geld in den jeweiligen Ländern von sogenannten Staatsbanken gedruckt, die alle gar nicht staatlich sind und deren Besitzer in dem Buch „Wehrt euch gegen die Bankhaie!“ genannt werden. Der Staat selber kann in Wirklichkeit gar kein Geld mehr „machen“, sondern er muss es sich stets von den Notenbanken besorgen und dafür auch noch Zinsen bezahlen. Der Staat – also wir – muss also für sein eigenes Geld bezahlen. Das haben die Herren Banker fein eingefädelt, wie ich noch erläutern werde. Was ich meine, ist Folgendes: Wann immer es einer Weltwirtschaft gut ging, Handel und Wandel florierten, begannen Bankiers, dem Wirtschaftskreislauf Milliarden zu entziehen und die Zinsen auf ungeahnte Ausmaße zu erhöhen. Dies wiederum verminderte die Kreditnachfrage, die Leute konnten sich die Kredite einfach nicht mehr leisten. Verminderte Kreditnachfrage wiederum führt zur Minderung der Kaufkraft. Unternehmer können ihre Lieferanten und Arbeiter nicht mehr bezahlen und müssen die Produktion mindern. Arbeiter kündigen bzw. werden gekündigt und alle schlittern in den Konkurs. Doch die Banker verweigern dem Staat, den Industrien und den Gewerbebetrieben die Darlehen, verlangen aber gleichzeitig die Rückzahlung der bestehenden Darlehen und Kredite. Von den Banken finanzierte Immobilien und Produktionsmittel etc. fallen den Banken via Hypotheken in den Schoß.
Liebe Leser, es ist der Zins und unsere Währung, die ich in anprangere. Es ist ein SCHLECHTES Währungssystem, welches einige wenige Familien zu Billionären macht und den Rest der Menschen ins Unglück stürzt.
——————————
Wir brauchen ein zinsfreies und umlaufgesichertes Geldsystem. Dann hören auch die Kriege auf, die auf der Inflation zum Beispiel folgen. Nur wenn das Volk kapiert, wie das Geldsystem wirklich funktioniert, wird die Macht der Bank entzogen und das Volk wird darüber herrschen.
Befasst euch (wenn ihr es wollt und euch das Wohlergehen eurer Selbst und das eurer Nachkommen am Herzen liegt) mit der Lektüre, die alles offenbart in Bezug auf das Geldschwindelsystem und die perfekte Lösung anbietet . Alles, was zutun ist, ist das Buch zu lesen, zu verstehen, es weiterzuleiten, damit die Lösung endlich in die Praxis darauffolgend umgesetzt werden kann und wir das Volk uns endlich aus der Zinsknechtschaft befreien können und so von der Kriegspolitik.
WEHRT EUCH GEGEN DIE BANKHAIE! DAS ZINSFREIE GELDSYSTEM von Christian Anders.
Sei stets beschützt von allen guten Engeln, Saaja.
Der Text ist eine Mischung aus einer vereinfachten Erklärung des Geld- und Staatsschuldensystems, politischer Polemik und verschwörungsideologischen Behauptungen. Er enthält einige zutreffende Grundideen, vermischt diese jedoch mit sachlichen Fehlern, irreführenden Schlussfolgerungen und emotionalisierender Sprache. Dadurch entsteht ein insgesamt verzerrtes Bild.
WAS KOSTET DAS GELD? Die politische Verschwörung gegen das Volk hat eine immense Tiefe
Darüber, was das Drucken des Geldes kostet, kursieren die wildesten Gerüchte. Ein Banker behauptete mal, dass es ungefähr 300 Euro koste, eine fünfhundert Euro Note zu drucken (Selbst er hatte keine Ahnung, was wirklich los war und ist). Also, um es dem Menschen mal ganz klar und deutlich zu machen: Eine Euro-Banknote zu drucken kostet die Europäische Zentralbank heute ungefähr zwischen 8 und 10 Cent. Zwischen Acht und Zehn Cent!!!!!!!
Weiß der Mensch eigentlich, was das bedeutet? Es bedeutet, dass die Europäische Zentralbank etwa zehn Cent bezahlt, um z.B. einen 500 Euro Schein zu drucken. Die Bank zahlt also diese minimalen Druckkosten, gibt uns das Geld und verlangt dann die gesamte Summe plus Zinsen zurück.
Schönes Geschäft, was? Sie drucken einen 500 Euro Schein, zahlen 0,02% Druckkosten und verdienen daran 5000%! Muss ich dem Menschen noch mehr sagen? Muss ich ihm den Schwindel noch dichter unter die Nase reiben? Und wie sieht es heute aus? Wir sind bei 5 Billionen Euro Staatsverschuldung und über 10 Millionen Arbeitslosen in Deutschland und nicht - trotz KI - nur 3 Millionen.
DIE STAATSVERSCHULDUNGSLÜGE
oder
WER LEIHT DEM STAAT DAS GELD?
Hans Eichel belog die Bürger dieses Landes bei einer Rede in Erfurt folgendermaßen: „Staatsschulden sind eine Verpflichtung der Bürger gegen sich selbst. Der Staat tut so, als habe er dieses Geld. Dies muss er sich aber erst bei den Bürgern leihen, um es ihnen dann Stück für Stück zurückzugeben." Herr Eichel, Sie sollten sich was schämen, die Deutschen so zu belügen. Kein Wort davon ist wahr. Es ist vielmehr so: DIE BÜRGER (bzw. der Staat) leihen sich das Geld von den BANKEN und müssen es dann mit Zins und Zinseszins zurückzahlen! Ergebnis bis dato (2005): Gesamtverschuldung über 1,45 BILLIONEN Euro!!! Zu zahlende Zinsen: Über 200 Millionen Euro pro Tag. Ich wiederhole: ÜBER ZWEIHUNDERT MILLIONEN Euro AM TAG!!
Das leihen die Banken dem Staat. Aber wir schreiben jetzt das Jahr 2026. Da beträgt die Staatsverschuldung wie bereits erwähnt ÜBER 500.000.000.000.000 Euro!!! Die Banken finanzieren also die deutsche Staatsverschuldung und verdienen kräftig daran. Daneben gibt es Lebensversicherungen, die die Beiträge der Versicherungsnehmer in Staatsanleihen anlegen. So sicher scheinen diese Anlagen aber nicht zu sein, sonst wären viele Versicherungen nicht pleite. Aber auch (wie bereits erwähnt) vermögende Privatleute und Firmen erwerben Bundesschatzbriefe, kommunale Schuldverschreibungen und andere Wertpapiere, die der Staat ausgibt. Diese Papiere werden auf dem Rentenmarkt gehandelt. Doch der Staat wird NIEMALS seine Schulden tilgen können.
So ist dieses Banken-Schwindelsystem auch gar nicht angelegt. Es ist vielmehr so angelegt und geplant, dass der Staat immer nur UMSCHULDEN darf und MUSS. Woche für Woche zahlt er Anleihen in Milliardenhöhe zurück und muss dafür sofort neue Anleihen aufnehmen. Verlieren die Gläubiger (also die Banken) das Vertrauen, dass alles pünktlich zurückgezahlt wird, dann werden sie neue Anleihen nicht zeichnen: Dem Staat ginge binnen Wochen das Geld aus. Die Gehälter im öffentlichen Dienst, die Renten, die Sozialhilfe, alles könnte nicht mehr vollständig und pünktlich bezahlt werden. SO SEHR hat sich der Staat von den BANKEN abhängig gemacht. Keine Angst, liebe Menschen, kein Terrorist oder General könnte einen Staat so schnell stürzen wie die Banken es tun könnten (und oft getan haben). Da gibt es nicht wenige, die nach einer Militärdiktatur rufen. Doch die haben ebenso wenig Ahnung von den wahren Zusammenhängen.
Das TV-MAGAZIN PANORAMA NDR vom 18.04.2002 berichtet darum auch knallhart und korrekt, wenn es die Frage stellt (und auch beantwortet):
Wem gehört Deutschland?
Die Profiteure der Staatsverschuldung Aus dem TV-Magazin PANORAMA NDR 18.04.2002
Rezept für Staatsverschuldung: Man nehme eine Billion Euro (das allein sind 1.000 Milliarden), packe noch einmal 226 Milliarden Euro drauf und füge weitere 737 Millionen Euro hinzu. Das alles ergibt eine dreizehnstellige Zahl: 1.226.737.000.000 €. So unvorstellbar hoch ist Deutschlands Schuldenberg, der übrigens pro Sekunde um weitere 1.300 Euro wächst. Heute sind es 5 Billionen Euro, Tendenz steigend. Seit Jahrzehnten tritt jeder neue deutsche Finanzminister mit dem Versprechen an, „den Haushalt zu konsolidieren", also zu sparen - und dreht stattdessen einfach weiter an der Schuldenschraube. Und jetzt muss Deutschland immer neue Kredite aufnehmen, nur um die Zinsen und Zinseszinsen für die alten Schulden zu begleichen.
Eine Republik auf Pump: Schlecht für die Bürger, aber gut für die Banken. Denn diese verdienen prächtig an der Staatsverschuldung. So zum Beispiel die Deutsche Bank, die Dresdner Bank, Bayrische Hypo, die amerikanische Bank Morgan Stanley und viele andere Kreditinstitute: IHNEN gehört Deutschland. Uns gehört nichts, nicht einmal das Geld. Die Mehrheit der Bürger sind Sklaven der Banken. Sie sind nicht frei. Es wird ihnen nur suggeriert, damit der Schwindel nicht auffliegt. Wehrt euch dagegen endlich und … wacht auf!
UND JETZT WISST IHR, WARUM WIR IN WAHRHEIT KRIEGE FÜHREN. - Wenn der Mensch nur wüsste, wie genau das Geldsystem wirklich in diesem Land funktioniert, gäbe es noch am selbigen Abend eine Revolution des Geldsystems. Das geht aber nur, wenn er die Lektüre: „Wehrt euch gegen die Bankhaie!“ liest.
Quote:
Originally Posted by Saaja
Der Text ist eine Mischung aus einer vereinfachten Erklärung des Geld- und Staatsschuldensystems, politischer Polemik und verschwörungsideologischen Behauptungen. Er enthält einige zutreffende Grundideen, vermischt diese jedoch mit sachlichen Fehlern, irreführenden Schlussfolgerungen und emotionalisierender Sprache. Dadurch entsteht ein insgesamt verzerrtes Bild.
Gesamtbewertung
Sachliche Qualität: ★★☆☆☆ (2/5)
Argumentative Qualität: ★★☆☆☆ (2/5)
Rhetorische Wirkung: ★★★★☆ (4/5)
Wissenschaftliche Glaubwürdigkeit: ★☆☆☆☆ (1/5)
Läuft bei dir.
Bei allem Respekt Saaja. Du offenbarst mir mit deiner Antwort und jedem, der klar denken kann, dass du zu besagtem Thema null Ahnung hast, was vollkommen okay ist. Lies die Lektüre und werde schlauer, oder lass es bleiben. Aber: Deine KI Zusammenfassung hilft dir da nicht weiter, da die KI in sehr vielen und vor allem sehr wichtigen Themenbereiche abgesichert ist, sprich Linientreu der Allgemeinen globalen Agenda dient. Was eine Agenda, zum Beispiel die Agenda 2030 ist, kannst du Offiziell im Internet nachschauen; was die Nationen der Welt vor haben mit den Völkern.
Hättest du den Text selbst gelesen, wüsstest du, was bzgl. Geld und wie es funktioniert, los ist - es ist allerdings nur zusammengefasst und trotzdem klar. Das hat auch nichts mit Verschwörungen zutun, sondern sind wahre Dinge, die dir jeder Banker, der wirklich weiß, was los ist, bestätigen wird. Das weiß jeder Bankenchef. Ruf bei der Bundesbank-Zentrale an, die werden dir das bestätigen können. Außerdem ist das Allgemeinwissen bzgl. des Geldes und geht nicht einmal in die Tiefe. Oskar Lafontaine (Ehemaliger Bundesminister der Finanzen der Bundesrepublik Deutschland) zum Beispiel hat die Bücher gelesen. Er verstand sofort aber sagte: „So schnell geht das nicht, die Umsetzung.“ Und wie Recht er hatte, denn: Die Banken sind (noch) zu mächtig, weil der Mensch keine Ahnung hat, was das Geld und sein System wirklich ist. Hinzu kommt das Offensichtliche, dass die Banken uns abzocken. Das ist satanisch, pervers, unmoralisch. Sie werden alle ihr Karma bekommen!
Nun weiß ich einmal mehr, wieso das Geldsystem funktioniert wie es funktioniert und wieso keiner was dagegen unternimmt: Es ist die Unwissenheit der Menschen. Deshalb habe ich ja auf entsprechende Lektüre hingewiesen; damit sich was ändern kann. Aber dann kommst du daher, mit billiger KI-Kopie, und verteidigst noch deine eigene Versklavung. Weißt du eigentlich was ein Zinsgeschäft ist und wie es funktioniert? Die Bank leiht dir 10€, will 15€ zurück. Aber die 5€ wurden nie gedruckt, hergestellt oder in den Umlauf gebracht. Finde den Fehler! Was denkst du, woher einige Dinge, die du völlig als normal siehst, kommen? Mayer fand das Energieerhaltungsgesetz (Was Karma und Wiedergeburt im Übrigen bestätigt) raus. Man steckte ihn damals dafür ins Irrenhaus. Man könnte Mayer mit mir vergleichen und die anderen Leute, die ihn ins Irrenhaus steckten, mit dir. Heute aber ist das Grundwissen an jeder Schule und Universität!!! Die Masse wird unwissend geboren, lebt unwissend und stirbt auch unwissend. Warum? Weil Sie sich mit den falschen Dingen befassen.
Sei beschützt. Liebe und Licht.
P.S: Wir werden von Technokraten beherrscht und werden bald von der KI versklavt, wenn der Mensch nicht verstehen lernt, was ein Computer in Wahrheit ist und was es mit der 1 und 0 Systeme wirklich auf sich hat. Aber ich verstehe schon, sowas wird extra nicht in den Schulen und Universitäten gelehrt. Aus gutem Grund. Ich hab Verstanden und habe im Alleingang mich an Politiker gewendet in Bezug auf das Geldsystem. Was ist passiert? Der Staatsschutz wurde aktiv und wie genau aber, das verrate ich euch nicht. Was wird denn geschützt? Ein ekelhaftes, perverses, irrationales, böses und satanisches Geldsystem und somit in Wahrheit die satanisch handelnden Menschen hinter diesem Geldsystem. Das Volk muss das Geldsystem kapieren, damit es die Macht darüber wieder erlangen kann. Erst dann hören die Politikkriege auf! Deutschland … erwache!
Seit 50 Jahren haben wir keine Kredite zurückgezahlt! Kommt der Tag der Zahlung, werden einfach neue aufgenommen, um die alten abzubezahlen und um die Deutschland Finanzagentur GmbH am laufen zu halten, und zwar genau so lange, wie die Banken es wollen. Wenn Sie Krieg wollen, wird Deutschland von Heute auf Morgen in den Krieg getrieben. So einfach ist das leider, solange die Masse tief und fest schläft. Alles klar?
Die Chronik der Schuldenmacher: 1971 - Der letzte Aufstand der Anständigen. Bundesfinanzminister Möller tritt zurück. Der Grund: In zwei Amtsjahren ganze drei Milliarden Euro neue Schulden. Der Neue hält es nur ein Jahr aus. Karl Schiller sagte damals, er könne keine Politik machen unter dem Motto: „Nach mir die Sintflut". Rücktritt wegen zwei Milliarden Neuverschuldung.
1972 - Der Nachfolger hatte weniger Skrupel: Finanzminister Helmut Schmidt machte 5 Milliarden Euro Schulden
- und wurde Kanzler. Die Gesamtschulden von Bund, Ländern und Gemeinden damals: 91 Milliarden Euro.
1974 - Mit ihm ging die Schuldenparty richtig los: Hans Apel. Sorglos und unbekümmert der Aufbruch in den Schuldenstaat. Finanzminister Apels Bilanz nach vier Jahren:
33,5 Milliarden Euro Neuverschuldung.
1978 - Hans Matthöfer, der nächste Finanzminister, sorgt für noch verrücktere Schuldenrekorde. 56 Milliarden Euro Miese. Sein Kanzler: Helmut Schmidt. Und die CDU versprach, alles besser zu machen. Wahlspot: „Lassen Sie uns den SPD-Staat stoppen."
Mehr Daten und vieeeeel viel mehr Informationen über das Geldsystem und wie es uns aktuell betrügt und seit Jahrzehnten in dem Kasten der Sklaverei hält, in dem Buch „Wehrt euch gegen die Bankhaie!“ - Gott, Mensch… erwache!
Und @, lieber Mensch: Lerne das Geldsystem kennen, und du wirst endlich verstehen, was mit dir, deiner Familie und deinen Freunden gemacht wird!
Deshalb gibt es Apps wie TikTok oder Lernprozesse in der Schule, die neben den Abstrakten Wichtigen - Sprache, Zahlen, Lesen und Schreiben - keinen Sinn ergeben. Sie verdummen die Menschen nur. Siehe aktuelle Weltlage!
DER FLUCH DER ZINSEN und warum kein Namenhafter Politiker etwas dagegen unternimmt
KEIN POLITIKER UNTERNIMMT ETWAS DAGEGEN, WEIL SIE ALLE VERTRAGLICH GEBUNDEN SIND MIT DEM, WAS MAN EINEN BANKER NENNT.
Wenn Jesus Christus im Jahre 0 auch nur einen Pfennig mit 5 % Zins investiert hätte, dann könnte er sich - Zins und Zinseszins zusammengerechnet - heute über eine Zeit von 2000 Jahren 50 Milliarden Goldkugeln, jede vom Gewicht der Erde, kaufen.
Fakt ist: Die mickrigen Zinsen, die sich z. B. auf den Sparkonten der Leute ansammeln, sind nichts im Vergleich mit den Zinsen, die in den Wohnungsmieten, Waren und Dienstleistungen und in den Steuern enthalten sind und vom deutschen Steuer-Schaf verlangt und auch bezahlt werden. Deshalb zahlt jeder Mensch Zinsen, ob er nun Schulden hat oder nicht.
Hier nur zwei von vielen Beispielen:
Beispiel 1: Wenn jemand seine Miete bezahlt, dann bezahlt er Zinsen an den Besitzer der Wohnung. Warum? Nun, der Wohnungseigentümer kaufte ja die Wohnung (in den meisten Fällen) mit einem Kredit von der Bank, auf den er Zinsen zahlen muss. Diese Zinsen schlägt er auf die Miete bzw. schließt sie in den Preis mit ein. So funktioniert der Schwindel.
Beispiel 2: Ich esse in einem Restaurant und bezahle die Rechnung. Darin ist bereits der Zins enthalten. Welcher Zins? Nun, der Zins, den der Besitzer des Restaurants zahlen muss auf den Kredit, den er von der Bank erhielt, um das Restaurant kaufen oder bauen zu können. Fazit: Wann immer wir etwas kaufen, zahlen wir Zins an den Produzenten der Ware.
Würde man ein zinsfreies Geldsystem einführen, wie beschrieben in dem Buch DER RUB€L MUSS ROLLEN, dann würde dies sofort die Preise für Mieten und Waren auf über die Hälfte reduzieren.
Bedingt durch das Zinsgeldsystem wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer. Die Zinsausbeutung wächst also nicht linear, sondern exponentiell: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 etc. Wohin dies führt, sieht man an dem Jesus-Pfennig-Beispiel.
Resultat heute: Über 500 Millionen Euro Zinsbelastung täglich, bei einer Staatsverschuldung von über 6 Billionen Euro (und nicht die 2 Billionen Euro, die uns von den Medien vorgeflunkert werden).
Dies bringt uns zu Silvio Gesell und schließlich zum Wörgl-Experiment.
Ich erwähne Gesell auch deshalb, weil ja so manche einwenden könnten: „Wir haben heute das 21. Jahrhundert. Was mit der Brakteaten-Währung zwischen 1150 und 1450 funktionierte, muss nicht unbedingt auch heute gelten.“ Gut, dann drehen wir die Zeitmaschine also aus dem Mittelalter um etwa 450 Jahre nach vorn, bis ins 20. Jahrhundert. Auch da bewies sich das zinsfreie umlaufgesicherte Währungssystem als äußerst erfolgreich, bis es von den gierigen Banken gestoppt wurde.
Silvio Gesell war ein Deutscher, geboren in der Eifel, und lebte zeitweise in Argentinien. 1887, dem Auf und Ab der Konjunkturen ausgeliefert, erforschte Gesell die Ursachen von Wirtschaftsflauten und Arbeitslosigkeit, wobei er zu folgendem Ergebnis kam: Eine an Gold gebundene Währung hat verhängnisvolle Auswirkungen. Später hat sich seine Voraussage bewahrheitet.
Der sinkende Zins verlagert die Kaufkraft von den Zinsbeziehern zu den Arbeitsleistenden. Dies wiederum ermöglicht sogar eine Reduzierung der Arbeitszeit bei gleichbleibendem materiellen Wohlstand. Sinkende oder Nullzinsen vermindern das automatische Überwachstum des Geldvermögens, die Verschuldung und auch die kapitalintensiven Investitionen, welche meist mit Einsparungen von Arbeitskräften einhergehen.
Sinkender oder Nullzins, verbunden mit einer Umlaufgebühr des Geldes, würde die zunehmenden sozialen Spannungen zwischen Arm und Reich vermindern, und schließlich führt sinkender oder Nullzins, verbunden mit einer Umlaufgebühr des Geldes, zu einem Rückgang des Wachstumszwanges und zu einer erhöhten Wirksamkeit von Ökosteuern und ökologischen Kreislaufwirtschaften.
Man vergesse niemals: Das von den Politikern so gebetsbuchartig verlangte Wachstum wird nicht gefordert, damit es uns besser geht, sondern damit sie (bzw. wir) den Banken die exponentiell wachsende Zinsschuld zahlen können. Daran verdienen die Bankhaie. An einer Rückzahlung der Hauptschuld sind sie in keiner Weise interessiert.
Silvio Gesell erkannte also, dass ein zinsfreies umlaufgesichertes Währungssystem zu weniger Arbeit pro Tag und dennoch gutem Lebensunterhalt führt. Die Menschen sind gar nicht so gierig nach Geld, wie die Bankhaie es glauben oder uns glauben machen wollen. Der Mensch will arbeiten, aber auch Freizeit haben. Man lese das Buch des Gesell-Verfechters, Freiwirts und Zeitzeugen Johannes Schumann „Gegen den Strom“.
Massenarbeitslosigkeit kann man nicht mit Sprüchen bekämpfen, sondern nur mit zinsfreiem umlaufgesichertem Geld, welches sich zinslos bei der Beschaffung von Arbeitsplätzen zur Verfügung stellt.
Bei dem von mir vorgeschlagenen (Der wahre Bankenschwindel und was man dagegen tun kann) Z.U.G. (Zinsfreies Umlaufgesichertes Geld) werfen Sparkonten zwar keine Zinsen mehr ab, dafür bleiben sie jedoch von Inflationsverlusten verschont und sind damit wertbeständig. Das zinsfreie Sparen lohnt sich sehr wohl bei dem Z.U.G.-System, denn den entgangenen Sparzinsen stehen die hundertfach größeren Einsparungen bei Mieten, Waren und Steuern gegenüber!
Warum haben wir (in den USA und in Europa) ein so enormes Haushaltsdefizit?
Weil das meiste davon Zinsen sind für einen Kredit, der uns von den internationalen Bankern geliehen wurde. Geld, das niemals ihr eigenes war. Was ist da schiefgegangen? Sehr einfach: Wir hätten zinsfreies, im Wert leicht abnehmendes Geld verwenden sollen, wie vorgeschlagen von Präsident Jackson und wie konstitutionell ausgeführt von Präsident Lincoln. Dann hätten wir genug Geld und keine Schulden.
Wichtig ist nicht, wie viel Geld vorhanden ist, sondern ob es ohne Unterbrechung in Umlauf kommt, was ja nicht ausschließt, dass man es auf der Bank sparen kann, aber zinsfrei und nicht privat hortbar. Banken sind dann nur noch zinsfreie Aufbewahrungs- und Durchlaufstellen.
Es sind die Zinsen, die an die internationalen Banker gezahlt werden, die Amerika und Europa in die Knie zwingen werden!
Man kehre den Prozess um: Keine Zinsen mehr auf irgendwelchen Kredit und stelle die internationalen Banker vor ein Gericht.
Ihre Namen und die der Politiker, die für sie gearbeitet haben, findest du hier:
JACOB SCHIFF, SIR GEORGE BUCHANAN, LORD ALFRED MILNER, WOODROW WILSON, „Colonel“ HOUSE, MAX WARBURG, PAUL WARBURG, MONTAGU NORMAN, ANDREW MELLON, FRANKLIN D. ROOSEVELT, ADAM WEISHAUPT, GENERAL EISENHOWER, GEORGE C. MARSHALL, PRESIDENT TRUMAN, WILLIAM A. WIELAND, die Präsidenten JOHNSON und NIXON, FORD und ROCKEFELLER, JIMMY CARTER, WALTER MONDALE, ZBIGNIEW BRZEZINSKI, CYRUS VANCE, HAROLD BROWN, W. MICHAEL BLUMENTHAL, RONALD REAGAN, GEORGE BUSH, PRINZ BERNHARD DER NIEDERLANDE, KÖNIGIN JULIANA (SEINE FRAU), DAN RATHER, TOM BROKAW, PETER JENNINGS, JOSEPH H. RETINGER, AUGUST SHOENBERG (später AUGUST BELMONT), JUDAH BENJAMIN, Col. ELY GARRISON, ROBERT S. Mc NAMARA, MARGARET THATCHER, HENRY KISSINGER, GERALD FORD, GIOVANNI AGNELLY, EMILIO COLLADO, JACOB JAVITTS, JAMES RESTON und JOSEPH HARSCH (beide „Korrespondenten“), GARDNER COWLESC.D. JACKSON (Time), FREDERICK S. BEEBE (Washington Post), HAROLD WISLON, EDWARD HEATH, ANDRE J. GOODPASTER, EDMOND DE ROTHSCHILD, DAVID ROCKEFELLER, ERNST H. VAN DER BEUGEL, SELAHATTIN BEYAZIT, MARY C. LAWTON, ALLEN W. DULLES, JOHN TEMPLE SWING, ARTHUR BURNS, MAC CHESNEY MARTIN, Dr. HAROLD RUGG, THOMAS LAMONT, BARUCH, JOHN DEWEY, ALGER HISS, VIRGINIUS COE, NOEL FIELD, LAURANCE DUGGAN, HENRY WALDLEIGH, JOHN CARTER VINCENT, DAVID WEINTRAUB, NATHAN SILVER MASTER, HAROLD GLASSER, VICTOR PERLO, IRVING KAPLAN, SOLOMON ADLER, ABRAHAM SILVERMAN, WILLIAM ULLMAN,WILLIAM TAYLOR, J.P. MORGAN, CARL ALDOMARZANI, ADLAI STEVENSON, LU-MUMBA, ARAFAT.
Das sind die, die euch versklaven. Und macht man euch darauf aufmerksam, werden die meisten gar aggressiv. Dazu kommt, dass der Mensch denkt, dass die Verschmelzung mit KI ein Fortschritt wäre. Wacht auf, bevor es zu spät ist
Das Volk ist sich noch gar nicht bewusst, dass das Geld, was wir haben, geliehenes Geld ist. Die, die denken, das Monopol der Gelddruckerei zu besitzen, leihen das Geld den Privatbanken. Wer verleiht das Geld? Die wahren Banker. An wem? Dem Staat (Wir), Privatbanken usw. Diese Privatbanken verteilen dann das Geld an uns. Umsonst? Natürlich nicht, denn die Privatbanken selber haben das Geld nur gegen Zinsen bekommen. Woher kriegen Sie jetzt die Zinsen? Vom hart arbeitenden Volk! Das Volk geht arbeiten, um die Zinsen auszugleichen. Alles andere, was uns eingetrichtert wird, ist Lug und Betrug. Deutscher Michel… erwache endlich!
@ - Zum Thema Zins
DER FLUCH DER ZINSEN und warum kein Namenhafter Politiker etwas dagegen unternimmt
KEIN POLITIKER UNTERNIMMT ETWAS DAGEGEN, WEIL SIE ALLE VERTRAGLICH GEBUNDEN SIND MIT DEM, WAS MAN EINEN BANKER NENNT.
Wenn Jesus Christus im Jahre 0 auch nur einen Pfennig mit 5 % Zins investiert hätte, dann könnte er sich - Zins und Zinseszins zusammengerechnet - heute über eine Zeit von 2000 Jahren 50 Milliarden Goldkugeln, jede vom Gewicht der Erde, kaufen.
Fakt ist: Die mickrigen Zinsen, die sich z. B. auf den Sparkonten der Leute ansammeln, sind nichts im Vergleich mit den Zinsen, die in den Wohnungsmieten, Waren und Dienstleistungen und in den Steuern enthalten sind und vom deutschen Steuer-Schaf verlangt und auch bezahlt werden. Deshalb zahlt jeder Mensch Zinsen, ob er nun Schulden hat oder nicht.
Hier nur zwei von vielen Beispielen:
Beispiel 1: Wenn jemand seine Miete bezahlt, dann bezahlt er Zinsen an den Besitzer der Wohnung. Warum? Nun, der Wohnungseigentümer kaufte ja die Wohnung (in den meisten Fällen) mit einem Kredit von der Bank, auf den er Zinsen zahlen muss. Diese Zinsen schlägt er auf die Miete bzw. schließt sie in den Preis mit ein. So funktioniert der Schwindel.
Beispiel 2: Ich esse in einem Restaurant und bezahle die Rechnung. Darin ist bereits der Zins enthalten. Welcher Zins? Nun, der Zins, den der Besitzer des Restaurants zahlen muss auf den Kredit, den er von der Bank erhielt, um das Restaurant kaufen oder bauen zu können. Fazit: Wann immer wir etwas kaufen, zahlen wir Zins an den Produzenten der Ware.
Würde man ein zinsfreies Geldsystem einführen, wie beschrieben in dem Buch DER RUB€L MUSS ROLLEN, dann würde dies sofort die Preise für Mieten und Waren auf über die Hälfte reduzieren.
Bedingt durch das Zinsgeldsystem wird die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer. Die Zinsausbeutung wächst also nicht linear, sondern exponentiell: 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64, 128 etc. Wohin dies führt, sieht man an dem Jesus-Pfennig-Beispiel.
Resultat heute: Über 500 Millionen Euro Zinsbelastung täglich, bei einer Staatsverschuldung von über 6 Billionen Euro (und nicht die 2 Billionen Euro, die uns von den Medien vorgeflunkert werden).
Dies bringt uns zu Silvio Gesell und schließlich zum Wörgl-Experiment.
Ich erwähne Gesell auch deshalb, weil ja so manche einwenden könnten: „Wir haben heute das 21. Jahrhundert. Was mit der Brakteaten-Währung zwischen 1150 und 1450 funktionierte, muss nicht unbedingt auch heute gelten.“ Gut, dann drehen wir die Zeitmaschine also aus dem Mittelalter um etwa 450 Jahre nach vorn, bis ins 20. Jahrhundert. Auch da bewies sich das zinsfreie umlaufgesicherte Währungssystem als äußerst erfolgreich, bis es von den gierigen Banken gestoppt wurde.
Silvio Gesell war ein Deutscher, geboren in der Eifel, und lebte zeitweise in Argentinien. 1887, dem Auf und Ab der Konjunkturen ausgeliefert, erforschte Gesell die Ursachen von Wirtschaftsflauten und Arbeitslosigkeit, wobei er zu folgendem Ergebnis kam: Eine an Gold gebundene Währung hat verhängnisvolle Auswirkungen. Später hat sich seine Voraussage bewahrheitet.
Der sinkende Zins verlagert die Kaufkraft von den Zinsbeziehern zu den Arbeitsleistenden. Dies wiederum ermöglicht sogar eine Reduzierung der Arbeitszeit bei gleichbleibendem materiellen Wohlstand. Sinkende oder Nullzinsen vermindern das automatische Überwachstum des Geldvermögens, die Verschuldung und auch die kapitalintensiven Investitionen, welche meist mit Einsparungen von Arbeitskräften einhergehen.
Sinkender oder Nullzins, verbunden mit einer Umlaufgebühr des Geldes, würde die zunehmenden sozialen Spannungen zwischen Arm und Reich vermindern, und schließlich führt sinkender oder Nullzins, verbunden mit einer Umlaufgebühr des Geldes, zu einem Rückgang des Wachstumszwanges und zu einer erhöhten Wirksamkeit von Ökosteuern und ökologischen Kreislaufwirtschaften.
Man vergesse niemals: Das von den Politikern so gebetsbuchartig verlangte Wachstum wird nicht gefordert, damit es uns besser geht, sondern damit sie (bzw. wir) den Banken die exponentiell wachsende Zinsschuld zahlen können. Daran verdienen die Bankhaie. An einer Rückzahlung der Hauptschuld sind sie in keiner Weise interessiert.
Silvio Gesell erkannte also, dass ein zinsfreies umlaufgesichertes Währungssystem zu weniger Arbeit pro Tag und dennoch gutem Lebensunterhalt führt. Die Menschen sind gar nicht so gierig nach Geld, wie die Bankhaie es glauben oder uns glauben machen wollen. Der Mensch will arbeiten, aber auch Freizeit haben. Man lese das Buch des Gesell-Verfechters, Freiwirts und Zeitzeugen Johannes Schumann „Gegen den Strom“.
Massenarbeitslosigkeit kann man nicht mit Sprüchen bekämpfen, sondern nur mit zinsfreiem umlaufgesichertem Geld, welches sich zinslos bei der Beschaffung von Arbeitsplätzen zur Verfügung stellt.
Bei dem von mir vorgeschlagenen (Der wahre Bankenschwindel und was man dagegen tun kann) Z.U.G. (Zinsfreies Umlaufgesichertes Geld) werfen Sparkonten zwar keine Zinsen mehr ab, dafür bleiben sie jedoch von Inflationsverlusten verschont und sind damit wertbeständig. Das zinsfreie Sparen lohnt sich sehr wohl bei dem Z.U.G.-System, denn den entgangenen Sparzinsen stehen die hundertfach größeren Einsparungen bei Mieten, Waren und Steuern gegenüber!
Warum haben wir (in den USA und in Europa) ein so enormes Haushaltsdefizit?
Weil das meiste davon Zinsen sind für einen Kredit, der uns von den internationalen Bankern geliehen wurde. Geld, das niemals ihr eigenes war. Was ist da schiefgegangen? Sehr einfach: Wir hätten zinsfreies, im Wert leicht abnehmendes Geld verwenden sollen, wie vorgeschlagen von Präsident Jackson und wie konstitutionell ausgeführt von Präsident Lincoln. Dann hätten wir genug Geld und keine Schulden.
Wichtig ist nicht, wie viel Geld vorhanden ist, sondern ob es ohne Unterbrechung in Umlauf kommt, was ja nicht ausschließt, dass man es auf der Bank sparen kann, aber zinsfrei und nicht privat hortbar. Banken sind dann nur noch zinsfreie Aufbewahrungs- und Durchlaufstellen.
Es sind die Zinsen, die an die internationalen Banker gezahlt werden, die Amerika und Europa in die Knie zwingen werden!
Man kehre den Prozess um: Keine Zinsen mehr auf irgendwelchen Kredit und stelle die internationalen Banker vor ein Gericht.
Ihre Namen und die der Politiker, die für sie gearbeitet haben, findest du hier:
JACOB SCHIFF, SIR GEORGE BUCHANAN, LORD ALFRED MILNER, WOODROW WILSON, „Colonel“ HOUSE, MAX WARBURG, PAUL WARBURG, MONTAGU NORMAN, ANDREW MELLON, FRANKLIN D. ROOSEVELT, ADAM WEISHAUPT, GENERAL EISENHOWER, GEORGE C. MARSHALL, PRESIDENT TRUMAN, WILLIAM A. WIELAND, die Präsidenten JOHNSON und NIXON, FORD und ROCKEFELLER, JIMMY CARTER, WALTER MONDALE, ZBIGNIEW BRZEZINSKI, CYRUS VANCE, HAROLD BROWN, W. MICHAEL BLUMENTHAL, RONALD REAGAN, GEORGE BUSH, PRINZ BERNHARD DER NIEDERLANDE, KÖNIGIN JULIANA (SEINE FRAU), DAN RATHER, TOM BROKAW, PETER JENNINGS, JOSEPH H. RETINGER, AUGUST SHOENBERG (später AUGUST BELMONT), JUDAH BENJAMIN, Col. ELY GARRISON, ROBERT S. Mc NAMARA, MARGARET THATCHER, HENRY KISSINGER, GERALD FORD, GIOVANNI AGNELLY, EMILIO COLLADO, JACOB JAVITTS, JAMES RESTON und JOSEPH HARSCH (beide „Korrespondenten“), GARDNER COWLESC.D. JACKSON (Time), FREDERICK S. BEEBE (Washington Post), HAROLD WISLON, EDWARD HEATH, ANDRE J. GOODPASTER, EDMOND DE ROTHSCHILD, DAVID ROCKEFELLER, ERNST H. VAN DER BEUGEL, SELAHATTIN BEYAZIT, MARY C. LAWTON, ALLEN W. DULLES, JOHN TEMPLE SWING, ARTHUR BURNS, MAC CHESNEY MARTIN, Dr. HAROLD RUGG, THOMAS LAMONT, BARUCH, JOHN DEWEY, ALGER HISS, VIRGINIUS COE, NOEL FIELD, LAURANCE DUGGAN, HENRY WALDLEIGH, JOHN CARTER VINCENT, DAVID WEINTRAUB, NATHAN SILVER MASTER, HAROLD GLASSER, VICTOR PERLO, IRVING KAPLAN, SOLOMON ADLER, ABRAHAM SILVERMAN, WILLIAM ULLMAN,WILLIAM TAYLOR, J.P. MORGAN, CARL ALDOMARZANI, ADLAI STEVENSON, LU-MUMBA, ARAFAT.
Das sind die, die euch versklaven. Und macht man euch darauf aufmerksam, werden die meisten gar aggressiv. Dazu kommt, dass der Mensch denkt, dass die Verschmelzung mit KI ein Fortschritt wäre. Wacht auf, bevor es zu spät ist
Das Volk ist sich noch gar nicht bewusst, dass das Geld, was wir haben, geliehenes Geld ist. Die, die denken, das Monopol der Gelddruckerei zu besitzen, leihen das Geld den Privatbanken. Wer verleiht das Geld? Die wahren Banker. An wem? Dem Staat (Wir), Privatbanken usw. Diese Privatbanken verteilen dann das Geld an uns. Umsonst? Natürlich nicht, denn die Privatbanken selber haben das Geld nur gegen Zinsen bekommen. Woher kriegen Sie jetzt die Zinsen? Vom hart arbeitenden Volk! Das Volk geht arbeiten, um die Zinsen auszugleichen. Alles andere, was uns eingetrichtert wird, ist Lug und Betrug. Deutscher Michel… erwache endlich!
@ - Zum Thema Zins
Nicht böse gemeint, aber niemand liest sich das durch. Insbesondere zu Themen Politik. Fass es zusammen, sag Medien manipulieren und Zionisten beherrschen den westen, wer das 2026 nicht versteht, dem hilft auch keine lange Beschreibung.
Ich meine wer will bitte seine Energie für einen Beitrag im Forum einsetzen? Wieso sollte man das tun? Liefer erstmal hierzu eine Begründung - ansonsten verbrauche ich meine Energie woanders.
War zwar vorher klar, aber jetzt zeigen es auch offizielle Zahlen dass das Programm der AfD in Sachsen-Anhalt reiner Fiebertraum ist
Wer hat denn ernsthaft geglaubt, dass konservative Politik dieses kaputte Land retten wird? Die versuchen das Gegenteil von dem umzusetzen, was prima in anderen Ländern funktioniert
War zwar vorher klar, aber jetzt zeigen es auch offizielle Zahlen dass das Programm der AfD in Sachsen-Anhalt reiner Fiebertraum ist
Wer hat denn ernsthaft geglaubt, dass konservative Politik dieses kaputte Land retten wird? Die versuchen das Gegenteil von dem umzusetzen, was prima in anderen Ländern funktioniert
Seit wann ist es überhaupt ein Geheimnis das ein Wahlprogramm generell sich nicht komplett finanziell umsetzen lässt?
Seit wann ist es überhaupt ein Geheimnis das ein Wahlprogramm generell sich nicht komplett finanziell umsetzen lässt?
Der Unterschied liegt in der Tatsache, dass deren Programm von allen Parteien am wenigsten:
- dem Land hilft
- die momentanen Probleme löst
- Chance auf Finanzierung hat, selbst auf mehrere Jahre gerechnet
- die Landesplanung auf die kommenden Jahre vorbereitet
SA ist ein armes Bundesland mit maroder Infrastruktur & Industrie (pro Jahr mehrere hunderte Millionen an Schulden, bis zu 1Mrd). Die anderen Parteien könnten wenigstens halbwegs Erfolg haben, weil sie auch (bis auf vllt FDP/CDU) wenigstens Vorschläge zur Gegenfinanzierung haben (oder an Bestehende anknüpfen wollen).
An dem Programm gibt es absolut nichts schönzureden. Arbeiter werden mit Füßen getreten, Reiche bleiben reich, Kitas/Schulen bekommen keine Hilfen und es werden bescheurte Regeln wie legales Homeschooling anvisiert. Der Energiesektor ist eine reine Katastrophe und hat die letzten Jahre etwas aufgeholt, wird aber laut deren Programm wieder abgerissen/auf Abhängigkeit ausgelegt.
Andere Punkte im Programm sind entweder nicht legal, nicht auf Länderebene möglich oder einfach schon von anderen Parteien/dem Bund umgesetzt. In dem Land reicht es "Ausländer raus" zu schreien, anstatt ein realistisches Programm zu haben.
Andere Punkte im Programm sind entweder nicht legal, nicht auf Länderebene möglich oder einfach schon von anderen Parteien/dem Bund umgesetzt. In dem Land reicht es "Ausländer raus" zu schreien, anstatt ein realistisches Programm zu haben.
Naja funktioniert halt gut weil es eben ein Bedürfnis ist. Empirisch Belegt dass kein Land Migration gut vom Volk aufgenommen hat, deshalb fraglich wieso die Union ihren Selbstmord durchgeführt hat. Sind doch alles Akademiker, keine Ahnung was denen mehr Geld bringt, die Korruption oder Politik. Dann halt auch noch die Medien - jeder hasst sie und die Medien "hassen" die AFD, das weckt bei so manchen dummen die Empathie.
Und da wir ja wissen, dass die Medien von Zionisten kontrolliert werden, kann man davon ausgehen dass die AFD ein zionistischer Verein ist.
Ich habe mich immer gefragt, wieso die Welt nicht ein besserer Ort ist oder wird, weil es doch in Wahrheit auch einfach umsetzbar ist. Je älter ich werde, desto mehr wird mir bewusst, dass diese Welt bestimmte Menschen besitzt, die die Herrscher dieser Welt sind und diese den Menschen gegenüber nicht wohl gesonnen sind, was auf internationales Karma zurückzuführen ist. Man könnte extrem leicht zum Beispiel ein zinsfreies und umlaufgesichertes Geldsystem etablieren. Das würde den Feind Numero Uno der kompletten Menschheit vollständig ausrotten, welcher ja das zinsbelastete und nicht umlaufgesicherte Geldsystem ist. Dieses teuflische Geldsystem ist im Kern darauf ausgelegt, periodisch für Krieg und Frieden im Wechsel zu sorgen, sowie ebenfalls für Armut vieler und Reichtum einiger wenige. Wir werden also von geistesgestörten Menschen regiert.
Jeder Politiker in diesem Land gaukelt dem Volk vor, sich für das Gute einzusetzen. Das ist allerdings totaler Schwachsinn. Würde dies stimmen, würde Deutschland aufblühen oder erblühen. Jedem würde es gut gehen. Wir würden ein zinsfreies und umlaufgesichertes Geldsystem haben. Unsere natürliche Nahrung - Obst, Gemüse - würden nicht besprüht und gespritzt werden. Wir hätten ein menschliches, intuitives Arbeitssystem. Unsere Medizin würde uns heilen, nicht nur behandeln. Man würde in der Schule wahres Wissen beigebracht bekommen: Ursprung und Bestimmung von Mensch und Universum. - Stattdessen geht es dem Volk von Jahr zu Jahr schlechter. Das ist kein Zufall, sondern eiskalt kalkuliert zum Zwecke einer neuen Weltordnung: Die Herrschaft einiger Wenige über alle anderen Menschen auf dieser Welt in konzentrierter Form.
Das muss aber alles irgendwo einen Sinn haben. Und da kommen wir zur folgenden Tatsache:
“Warum existiert das Universum?
Das Universum, mit allen Himmel, Erden und Höllen ist eine Illusion und existiert nur, damit du erkennst, dass du eine dahinter liegende zeitlos-ewige, unerschaffene, unsterbliche und selbstexistente Wesenheit, genannt Monade, bist. Hast du das erkannt, löst du dich von dieser Illusion, die man deshalb auch die „verbotene Frucht" nennt, und kehrst heim in das Nirvana. Das ist der Sinn des Lebens einer jeden Monade und davon gibt es unendlich viele, aber nur eine begrenzte, dennoch unzählbare Anzahl gleichzeitig in Manifestation. Das ist auch der Grund, warum das Universum - die perfekte Illusion - immer und immer wieder erscheint. So wird sichergestellt, dass jedes Wesen von seiner wahren Natur bescheid kriegt. Das ist die wahre Definition von Unendlichkeit. Das Universum wird deshalb auch Christus genannt. Du willst Allwissenheit erreichen sowie Unsterblichkeit im Bewusstsein? Dann studiere die Urschrift „Das Buch des Lichts". Es wird dich erleuchten und wenn du so entscheidest erlösen. Es liegt an dir. Liebe und Licht. OM.“
Der Kampf zwischen Gut und Böse ist ein Ewiger und endet niemals. Alles, was man tun kann, ist sich davon zu lösen oder die kosmischen Gesetzmäßigkeiten, wie sie sind, zu akzeptieren und einfach das Leben leben. Der Mensch hat dann aber die Pflicht stets für das Gute zu sorgen. Ansonsten wird dem Bösen genug Raum gegeben und was das bedeutet, sehen wir gerade wie noch nie zuvor.
Die AfD wird auch nichts dahingehend verbessern, weil sie alle unter einer Decke stecken. Wer versteht, wie die Welt im Moment funktioniert, weiß wovon ich schreibe.
Suche: Lösungen Buchners Kompendium Politik: Politik und Wirtschaft für die Oberstufe 12/30/2012 - Off Topic - 3 Replies http://s7.directupload.net/images/121230/temp/kdym c7by.jpg
Hat jemand die Lösungen zu diesem Buch? Weil bräuchte die fürs Abitur :)
Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: Buchner; Auflage: 1., Aufl. (2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3766168800
ISBN-13: 978-3766168801
Größe und/oder Gewicht: 27,2 x 19,8 x 2,6 cm