Kriege dienen zur Ablenkung unseres globalen wahren Problems:
DAS HERRSCHENDE ZINS UND ZINSBELASTETE GELDSYSTEM
Wie funktioniert das Geldsystem? - Eine kurze Zusammenfassung
Trauriger Fakt 1: Wir haben im Moment etwas über 5 Billionen Euro Schulden und nicht, wie man uns glauben machen möchte, fast 3 Billionen. Auf die Schulden werden nämlich nochmal Zinsen bezahlt werden müssen!
Trauriger Fakt 2: Wir haben nicht insgesamt um die 3 Millionen Arbeitslose, sondern um die 10 Millionen! Man verschweigt uns die 7 Millionen Flüchtlinge, die nicht arbeiten gehen und aus der Sozialkasse leben. Willkommen in Deutschland und Deutschland … erwache!
Wir leben in einem Staat, der Leistungen erbringt, beispielsweise die Bereitstellung einer Landesverteidigung (Armee), die Gewährleistung der inneren Sicherheit (Polizei), die Schaffung von Verkehrswegen (Straßen, Bahn) und die Bereitstellung eines kulturellen Angebots (Oper, Theater).
Nun kostet dies alles Geld, viel Geld. Die Staatsbediensteten, also Berufssoldaten, die Polizei und die Beamten, müssen ja bezahlt werden. Firmen, die Straßen errichten, verlangen dafür Geld; mit diesem Geld kaufen sie die Materialien und bezahlen ihre Angestellten. Wer gibt dem Staat nun das hierfür benötigte Geld? DAS VOLK gibt dem Staat das Geld in Form von Steuern und Abgaben. An sich ist dies sinnvoll und gesund, denn Arme zahlen weniger Steuern als Reiche – zunächst einmal. Mit diesem vom Volk bezahlten Geld erbringt der Staat Leistungen und verteilt das Geld. Einerseits erbringt der Staat Leistungen, die allen nützen (Polizei etc.), andererseits gibt der Staat jenen Geld, die es besonders benötigen.
Beispiel: Ein kinderloser Unternehmer zahlt Geld und Steuern an den STAAT. Der wiederum zahlt Geld und Beihilfen an kinderreiche Familien (Vater arbeitslos, geringes Einkommen etc.). Klingt eigentlich ganz gut, aber: Heute ist es so geworden, dass der Staat weniger Geld hat, als er ausgeben muss oder will. Es gibt ja auch viele „Bürgergeld“-Empfänger. Es besteht also ein Budgetdefizit: Der Staat gibt mehr Geld aus, als er einnimmt. Das ist so, als hätte man 100 Euro in der Brieftasche, will aber 200 Euro ausgeben. Es fehlt dem Staat also an Geld. Woher nimmt der Staat nun dieses fehlende Geld? Zum Beispiel durch die Ausgabe von Staatsanleihen. Das sind Zahlungsversprechen. Der Staat sagt: „Gib mir jetzt 1000 Euro, und in 5 Jahren gebe ich dir 1500 zurück.“ Die 500 Euro Differenz wären dann die Zinsen. Ist jetzt nur mal ein Beispiel. In Wirklichkeit will und braucht der Staat MILLIARDEN von Euro.Die Staatsanleihen werden also vom Staat ausgegeben. WER kauft nun diese Anleihen? Wer versorgt den Staat auf diese Weise mit Geld? Die arbeitslose arme Familie? Wohl kaum, die braucht ja jeden Pfennig selbst. Der Leser? Ich glaube nicht. REICHE LEUTE kaufen Staatsanleihen oder, genauer gesagt: BANKEN, TRUSTS + INVESTMENTGESELLSCHAFTEN kaufen solche Staatsanleihen.
Bleiben wir aber mal bei unserem Beispiel mit den 1000 Euro. Nach 5 Jahren verlangen die Banken natürlich vom Staat die 1000 Euro PLUS 500 Euro Zinsen zurück. Der Staat zahlt das und steht schon vor einem Problem. Da er ohnehin schon weniger Geld hatte, als er ausgeben musste, muss er nun noch zusätzlich einen Kredit zurückzahlen (Tilgung von Staatsanleihen) PLUS ZINSEN. Um dies zahlen zu können, erhöht der Staat zum Beispiel die Steuern, deren Masse natürlich von den „Armen“ oder vom Volk aufgebracht wird. Nun geschieht bereits eine negative Umverteilung, und zwar so: Kinderreiche Familie, geringes Einkommen, zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld, Zinsen und Schulden an … die REICHEN LEUTE (Banken, Trusts, Investmentgesellschaften). Wenn man statt der 1000 Euro unseres Beispiels MILLIARDEN von Euro einsetzt, dann versteht man sehr schnell, warum der Staat nun die Auszahlungen und Leistungen an das Volk verringern MUSS. Ich meine damit, dass der Staat die Beihilfen für die Familien, das Arbeitslosengeld, den Forschungsetat, die Gehälter der Beamten und Staatsbediensteten KÜRZEN muss, weniger Straßen und Kommunikationswege baut und die Restauration von historischen Bauwerken „verschieben“ muss. UND der Staat muss natürlich neue Schulden aufnehmen, nämlich bei den Banken. Der Staat bittet (um bei dem Beispiel zu bleiben) die Banken: „Borg mir doch 1500 Euro. Ich zahl dir in 5 Jahren 2250 Euro zurück.“ Und ihr fragt euch, warum Deutschland pleite ist?
Nach 5 Jahren klopfen die Banken wieder beim Staat an, und nun hat sich das Problem extrem vergrößert. Dieser Teufelskreis führt dazu, dass mit jeder Neuverschuldung des Staates auch dessen Handlungsspielraum geringer wird, da der Staat ja immer mehr Geld für die Rückzahlungen von alten Schulden und Zinsen aufbringen muss. Darum bleibt weniger Geld für die an sich richtige, zu Beginn beschriebene Umverteilung, und es geht immer mehr Geld drauf für die FALSCHE Umverteilung, das Volk wird immer ärmer, zahlt immer mehr Steuern bei immer geringerer staatlicher Gegenleistung. Wer wird nun reicher? Die BANKIERS werden reicher, weil sie ja in immer größerem Ausmaß die Steuern des Volkes über den Mittler Staat kassieren. Wenn dieses System sich nicht ändert, dann wird das Volksvermögen folgendermaßen umverteilt: Das Volk zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken.
Nun gab es einige ganz Schlaue und Besorgte, die meinten: „Dann muss man eben DIE REICHEN mehr besteuern!“ So hat man es tatsächlich gemacht. Doch jene, welche die Reichen besteuern wollten, wussten gar nicht, wer die WIRKLICH Reichen und Mächtigen sind, also besteuerten sie die Falschen, nämlich die UNTERNEHMER, die zwar auch reich sind, die aber ihren Reichtum zu Recht erworben hatten, nämlich durch harte Arbeit. Was ich meine, ist Folgendes: In Deutschland, Österreich und anderswo wurde der Steuersatz für die Besserverdienenden erhöht, in Schweden lag er sogar bei 90 %. Da hatte man aber die Falschen besteuert, denn man hätte die BANKIERS, TRUSTS und INVESTMENTGESELLSCHAFTEN besteuern sollen. Stattdessen besteuerte man den schaffenden, produktiven Unternehmer. Dies geschah zu Lasten der gesamten Wirtschaft. Mehr und mehr Unternehmen gingen pleite, Arbeitsplätze wurden vernichtet und massenweise Konkurse angemeldet. Warum, liebe Leser, wurden wohl die „bösen Unternehmer“ so hoch besteuert? Dies geschah, um dem Staat Geld für seine Zinszahlungen an die Banken zu beschaffen. Die Sozialisten waren zufrieden, denn sie glaubten, dass dadurch endlich etwas gegen das Kapital getan wurde. Liebe Sozialisten und Kommunisten: IHR WISST GAR NICHT, wo der Klassenfeind wirklich sitzt. In den Unternehmen mit Sicherheit NICHT. Der Klassenfeind sitzt IN DEN BANKEN, denn: Es gibt einen Unterschied zwischen einem produktiv schaffenden Unternehmer und „dem Kapital“. Unternehmer, kleine Gewerbebetriebe und verantwortungsbewusste Industrielle SCHAFFEN ARBEITSPLÄTZE. Sie produzieren nützliche Güter und erbringen Dienstleistungen, sie halten DIE WIRTSCHAFT IN GANG. SIE sind die Ursache allen Wohlstands. Es nützt also ÜBERHAUPT nicht, diese geschmähten Reichen übermäßig zu besteuern, es schadet nur. Die wahren Nutznießer dieser falschen Steuerpolitik sind die BANKER und die BANKEN. Die lachen sich ins Fäustchen, liegen auf der faulen Haut und zocken ab. Auch die jüngst eingeführte Zinssteuer wird nichts daran ändern. Dann manipulieren die wahren Geldgeber halt mit dem Leitzins und holen sich das durch die Zinssteuer verlorene Geld auf diese Weise wieder zurück. Und zu hoffen, dass Steuerflüchtlinge reumütig zurückkommen, ist einfach blauäugig. Kaum jemand, der sein Vermögen zum Beispiel in der Schweiz angelegt hat und dort NULL PROZENT Steuern auf die Erträge zahlt, wird sein Geld wieder nach Deutschland transferieren. So dumm ist der Staat natürlich nicht, dies nicht zu erkennen, obwohl er bereits bis zum Hals in dem Bankerschwitzkasten steckt. Also erfand der Staat die „Quellensteuer“ und die „Kapitalertragssteuer“, damit ein Teil des Geldes wieder in die Staatskassen zurückfließen sollte. Nur ist diese Besteuerung im Vergleich zur Besteuerung der Unternehmer relativ gering (in vielen Ländern zwischen 10 % und 20 %). So richtet man es sich halt. Und doch sage ich, dass solche Steuern vollkommen wirkungslos sind, erfüllen sie doch nur den Zweck, die Zinszahlungen des Staates an die Banken zu finanzieren – und nicht umgekehrt.
Frage: Was macht eine kinderreiche Familie, die unbedingt Geld braucht, weil ihre Beihilfe vom Staat gekürzt wurde? Genau, sie geht zur Bank und nimmt einen Kredit auf. Liebe Leser, das alles führt nur zu einem: zur Versklavung des Volkes durch die Banken. Das Volk arbeitet mehr und mehr, um den privaten und staatlichen Zinsverpflichtungen nachzukommen, ja, brutal gesagt: Der Staat ist zur Hure der Banken geworden, aber auch zum Zuhälter des Volkes, denn der Staat existiert mehr und mehr, um vom Volk Steuern zur Deckung von staatlichen Zinsverpflichtungen einzutreiben. Verzweifelt und angeblich sucht der Staat nun durch Kapitalertragssteuern und die Erhöhung der Höchststeuersätze dieser verderblichen Entwicklung entgegenzusteuern. Der Leser weiß jetzt, wieso das vor allem durch die Zinsen bestimmte etablierte Geldsystem zu einer Bereicherung der Banken und zur Verarmung des Volkes führt. Nun möchte ich darlegen, wieso die heute gängigen Maßnahmen, dem entgegenzusteuern, nicht greifen können. Der Staat will bis zu 60 % des Einkommens eines Unternehmers, dazu kommen 20 % Umsatzsteuer bei jedem Verkauf, Sozialversicherung für die Arbeitnehmer, Lohnnebenkosten von 98 %, eine Reihe von Abgaben, von der Lohnsummensteuer über Taxen bis zur Kammerumlage. Die Bank selbst kassiert 11 % für Kredite. Dies führt dazu, dass der Staat nicht ganz so hohe Kosten zahlt (Zinsen minus Kapitalertragssteuer). Na und? Die internationalen Banken steuern dem entgegen, indem sie einfach das Zinsniveau heben; somit kassieren sie so viel wie vorher. Und Donald Trump unterstützt sie dabei sogar mit seiner Zinspolitik. Wieder hat man es sich gerichtet. Wer es sich nicht richten kann, das sind die armen Leute, die gerade mal ihr Überleben bezahlen können. Sie müssen bluten bzw. einen Teil ihres hart erarbeiteten Geldes dem Staat abliefern. Es ist ja DIESES GELD, mit welchem der Staat wiederum seine Zinsschuld bei den Banken begleicht. Die Besteuerung des Zinsertrages sichert so die Erträge der Zinswirtschaft. Jetzt ergibt sich uns ein anderes, geradezu perverses Bild: Das Volk zahlt Geld und Kapitalertragssteuer an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken. Das VOLK zahlt also Geld und Zinsen an die Banken.
Liebe Leser, es gibt keinen Ausweg innerhalb des Zinssystems, nicht einmal, wenn man die Kapitalgeber (Banken etc.) direkt besteuern würde, denn die Banken legen ja eine derartige Steuerbelastung AUF DIE KUNDEN um. Wer sind diese Kunden? DER STAAT, das Volk. Wird dem Leser der Kreislauf dieses Schwindelsystems bewusst? Die Besteuerung der Zinserträge ist also nicht der Ausweg aus der Misere. Woher, lieber Leser, kommt eigentlich das Geld, welches die Banken dem Staat und dem Volk verleihen? Wissen Sie’s? Sie meinen, dass der Staat das Geld irgendwie „macht“? Dass der Staat eine Notenbank mit Druckpresse hat, die er ein- und ausschaltet? Sie glauben, dass die Banken nur Geld verwenden können, das DER STAAT „gemacht“ hat? Und Sie glauben auch, dass dieses Geld durch GOLD gedeckt ist? Wenn Sie so denken, dann irren Sie sich gewaltig. FRÜHER war das alles so und hat auch funktioniert. FRÜHER (z. B. in den USA) wurde das Geld tatsächlich vom Staat gedruckt und in Umlauf gebracht, FRÜHER war Geld mit Gold gedeckt. Was heißt denn „gedeckt“? Nun, es heißt, dass man zum Staat gehen und sein Geld jederzeit gegen Gold zu einem definierten, unveränderlichen Kurs umtauschen kann (z. B. 1 $ für 1/73 Unze Gold). Heute ist das freilich nicht mehr so. Heute ist das Geld gerade mal so viel wert wie das Papier, auf dem es gedruckt wird, eine Art staatlich gesichertes Klopapier. Die einzig wahre Deckung unseres Geldes ist das Vertrauen, das wir darin haben.
Schwindet dieses Vertrauen, kann man ebenso gut Papierflieger aus dem Geld machen. Wie dem auch sei, HEUTE wird das Geld in den jeweiligen Ländern von sogenannten Staatsbanken gedruckt, die alle gar nicht staatlich sind und deren Besitzer in dem Buch „Wehrt euch gegen die Bankhaie!“ genannt werden. Der Staat selber kann in Wirklichkeit gar kein Geld mehr „machen“, sondern er muss es sich stets von den Notenbanken besorgen und dafür auch noch Zinsen bezahlen. Der Staat – also wir – muss also für sein eigenes Geld bezahlen. Das haben die Herren Banker fein eingefädelt, wie ich noch erläutern werde. Was ich meine, ist Folgendes: Wann immer es einer Weltwirtschaft gut ging, Handel und Wandel florierten, begannen Bankiers, dem Wirtschaftskreislauf Milliarden zu entziehen und die Zinsen auf ungeahnte Ausmaße zu erhöhen. Dies wiederum verminderte die Kreditnachfrage, die Leute konnten sich die Kredite einfach nicht mehr leisten. Verminderte Kreditnachfrage wiederum führt zur Minderung der Kaufkraft. Unternehmer können ihre Lieferanten und Arbeiter nicht mehr bezahlen und müssen die Produktion mindern. Arbeiter kündigen bzw. werden gekündigt und alle schlittern in den Konkurs. Doch die Banker verweigern dem Staat, den Industrien und den Gewerbebetrieben die Darlehen, verlangen aber gleichzeitig die Rückzahlung der bestehenden Darlehen und Kredite. Von den Banken finanzierte Immobilien und Produktionsmittel etc. fallen den Banken via Hypotheken in den Schoß.
Liebe Leser, es ist der Zins und unsere Währung, die ich in anprangere. Es ist ein SCHLECHTES Währungssystem, welches einige wenige Familien zu Billionären macht und den Rest der Menschen ins Unglück stürzt.
——————————
Wir brauchen ein zinsfreies und umlaufgesichertes Geldsystem. Dann hören auch die Kriege auf, die auf der Inflation zum Beispiel folgen. Nur wenn das Volk kapiert, wie das Geldsystem wirklich funktioniert, wird die Macht der Bank entzogen und das Volk wird darüber herrschen.
Befasst euch (wenn ihr es wollt und euch das Wohlergehen eurer Selbst und das eurer Nachkommen am Herzen liegt) mit der Lektüre, die alles offenbart in Bezug auf das Geldschwindelsystem und die perfekte Lösung anbietet . Alles, was zutun ist, ist das Buch zu lesen, zu verstehen, es weiterzuleiten, damit die Lösung endlich in die Praxis darauffolgend umgesetzt werden kann und wir das Volk uns endlich aus der Zinsknechtschaft befreien können und so von der Kriegspolitik.
WEHRT EUCH GEGEN DIE BANKHAIE! DAS ZINSFREIE GELDSYSTEM von Christian Anders.
Quote:
Originally Posted by Saaja
Sind die Stimmen, die dir erzählen, dass Krieg frieden bringt, gerade mit dir in einem Raum?
Sei stets beschützt von allen guten Engeln, Saaja.
Kriege dienen zur Ablenkung unseres globalen wahren Problems:
DAS HERRSCHENDE ZINS UND ZINSBELASTETE GELDSYSTEM
Wie funktioniert das Geldsystem? - Eine kurze Zusammenfassung
Trauriger Fakt 1: Wir haben im Moment etwas über 5 Billionen Euro Schulden und nicht, wie man uns glauben machen möchte, fast 3 Billionen. Auf die Schulden werden nämlich nochmal Zinsen bezahlt werden müssen!
Trauriger Fakt 2: Wir haben nicht insgesamt um die 3 Millionen Arbeitslose, sondern um die 10 Millionen! Man verschweigt uns die 7 Millionen Flüchtlinge, die nicht arbeiten gehen und aus der Sozialkasse leben. Willkommen in Deutschland und Deutschland … erwache!
Wir leben in einem Staat, der Leistungen erbringt, beispielsweise die Bereitstellung einer Landesverteidigung (Armee), die Gewährleistung der inneren Sicherheit (Polizei), die Schaffung von Verkehrswegen (Straßen, Bahn) und die Bereitstellung eines kulturellen Angebots (Oper, Theater).
Nun kostet dies alles Geld, viel Geld. Die Staatsbediensteten, also Berufssoldaten, die Polizei und die Beamten, müssen ja bezahlt werden. Firmen, die Straßen errichten, verlangen dafür Geld; mit diesem Geld kaufen sie die Materialien und bezahlen ihre Angestellten. Wer gibt dem Staat nun das hierfür benötigte Geld? DAS VOLK gibt dem Staat das Geld in Form von Steuern und Abgaben. An sich ist dies sinnvoll und gesund, denn Arme zahlen weniger Steuern als Reiche – zunächst einmal. Mit diesem vom Volk bezahlten Geld erbringt der Staat Leistungen und verteilt das Geld. Einerseits erbringt der Staat Leistungen, die allen nützen (Polizei etc.), andererseits gibt der Staat jenen Geld, die es besonders benötigen.
Beispiel: Ein kinderloser Unternehmer zahlt Geld und Steuern an den STAAT. Der wiederum zahlt Geld und Beihilfen an kinderreiche Familien (Vater arbeitslos, geringes Einkommen etc.). Klingt eigentlich ganz gut, aber: Heute ist es so geworden, dass der Staat weniger Geld hat, als er ausgeben muss oder will. Es gibt ja auch viele „Bürgergeld“-Empfänger. Es besteht also ein Budgetdefizit: Der Staat gibt mehr Geld aus, als er einnimmt. Das ist so, als hätte man 100 Euro in der Brieftasche, will aber 200 Euro ausgeben. Es fehlt dem Staat also an Geld. Woher nimmt der Staat nun dieses fehlende Geld? Zum Beispiel durch die Ausgabe von Staatsanleihen. Das sind Zahlungsversprechen. Der Staat sagt: „Gib mir jetzt 1000 Euro, und in 5 Jahren gebe ich dir 1500 zurück.“ Die 500 Euro Differenz wären dann die Zinsen. Ist jetzt nur mal ein Beispiel. In Wirklichkeit will und braucht der Staat MILLIARDEN von Euro.Die Staatsanleihen werden also vom Staat ausgegeben. WER kauft nun diese Anleihen? Wer versorgt den Staat auf diese Weise mit Geld? Die arbeitslose arme Familie? Wohl kaum, die braucht ja jeden Pfennig selbst. Der Leser? Ich glaube nicht. REICHE LEUTE kaufen Staatsanleihen oder, genauer gesagt: BANKEN, TRUSTS + INVESTMENTGESELLSCHAFTEN kaufen solche Staatsanleihen.
Bleiben wir aber mal bei unserem Beispiel mit den 1000 Euro. Nach 5 Jahren verlangen die Banken natürlich vom Staat die 1000 Euro PLUS 500 Euro Zinsen zurück. Der Staat zahlt das und steht schon vor einem Problem. Da er ohnehin schon weniger Geld hatte, als er ausgeben musste, muss er nun noch zusätzlich einen Kredit zurückzahlen (Tilgung von Staatsanleihen) PLUS ZINSEN. Um dies zahlen zu können, erhöht der Staat zum Beispiel die Steuern, deren Masse natürlich von den „Armen“ oder vom Volk aufgebracht wird. Nun geschieht bereits eine negative Umverteilung, und zwar so: Kinderreiche Familie, geringes Einkommen, zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld, Zinsen und Schulden an … die REICHEN LEUTE (Banken, Trusts, Investmentgesellschaften). Wenn man statt der 1000 Euro unseres Beispiels MILLIARDEN von Euro einsetzt, dann versteht man sehr schnell, warum der Staat nun die Auszahlungen und Leistungen an das Volk verringern MUSS. Ich meine damit, dass der Staat die Beihilfen für die Familien, das Arbeitslosengeld, den Forschungsetat, die Gehälter der Beamten und Staatsbediensteten KÜRZEN muss, weniger Straßen und Kommunikationswege baut und die Restauration von historischen Bauwerken „verschieben“ muss. UND der Staat muss natürlich neue Schulden aufnehmen, nämlich bei den Banken. Der Staat bittet (um bei dem Beispiel zu bleiben) die Banken: „Borg mir doch 1500 Euro. Ich zahl dir in 5 Jahren 2250 Euro zurück.“ Und ihr fragt euch, warum Deutschland pleite ist?
Nach 5 Jahren klopfen die Banken wieder beim Staat an, und nun hat sich das Problem extrem vergrößert. Dieser Teufelskreis führt dazu, dass mit jeder Neuverschuldung des Staates auch dessen Handlungsspielraum geringer wird, da der Staat ja immer mehr Geld für die Rückzahlungen von alten Schulden und Zinsen aufbringen muss. Darum bleibt weniger Geld für die an sich richtige, zu Beginn beschriebene Umverteilung, und es geht immer mehr Geld drauf für die FALSCHE Umverteilung, das Volk wird immer ärmer, zahlt immer mehr Steuern bei immer geringerer staatlicher Gegenleistung. Wer wird nun reicher? Die BANKIERS werden reicher, weil sie ja in immer größerem Ausmaß die Steuern des Volkes über den Mittler Staat kassieren. Wenn dieses System sich nicht ändert, dann wird das Volksvermögen folgendermaßen umverteilt: Das Volk zahlt Geld und Steuern an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken.
Nun gab es einige ganz Schlaue und Besorgte, die meinten: „Dann muss man eben DIE REICHEN mehr besteuern!“ So hat man es tatsächlich gemacht. Doch jene, welche die Reichen besteuern wollten, wussten gar nicht, wer die WIRKLICH Reichen und Mächtigen sind, also besteuerten sie die Falschen, nämlich die UNTERNEHMER, die zwar auch reich sind, die aber ihren Reichtum zu Recht erworben hatten, nämlich durch harte Arbeit. Was ich meine, ist Folgendes: In Deutschland, Österreich und anderswo wurde der Steuersatz für die Besserverdienenden erhöht, in Schweden lag er sogar bei 90 %. Da hatte man aber die Falschen besteuert, denn man hätte die BANKIERS, TRUSTS und INVESTMENTGESELLSCHAFTEN besteuern sollen. Stattdessen besteuerte man den schaffenden, produktiven Unternehmer. Dies geschah zu Lasten der gesamten Wirtschaft. Mehr und mehr Unternehmen gingen pleite, Arbeitsplätze wurden vernichtet und massenweise Konkurse angemeldet. Warum, liebe Leser, wurden wohl die „bösen Unternehmer“ so hoch besteuert? Dies geschah, um dem Staat Geld für seine Zinszahlungen an die Banken zu beschaffen. Die Sozialisten waren zufrieden, denn sie glaubten, dass dadurch endlich etwas gegen das Kapital getan wurde. Liebe Sozialisten und Kommunisten: IHR WISST GAR NICHT, wo der Klassenfeind wirklich sitzt. In den Unternehmen mit Sicherheit NICHT. Der Klassenfeind sitzt IN DEN BANKEN, denn: Es gibt einen Unterschied zwischen einem produktiv schaffenden Unternehmer und „dem Kapital“. Unternehmer, kleine Gewerbebetriebe und verantwortungsbewusste Industrielle SCHAFFEN ARBEITSPLÄTZE. Sie produzieren nützliche Güter und erbringen Dienstleistungen, sie halten DIE WIRTSCHAFT IN GANG. SIE sind die Ursache allen Wohlstands. Es nützt also ÜBERHAUPT nicht, diese geschmähten Reichen übermäßig zu besteuern, es schadet nur. Die wahren Nutznießer dieser falschen Steuerpolitik sind die BANKER und die BANKEN. Die lachen sich ins Fäustchen, liegen auf der faulen Haut und zocken ab. Auch die jüngst eingeführte Zinssteuer wird nichts daran ändern. Dann manipulieren die wahren Geldgeber halt mit dem Leitzins und holen sich das durch die Zinssteuer verlorene Geld auf diese Weise wieder zurück. Und zu hoffen, dass Steuerflüchtlinge reumütig zurückkommen, ist einfach blauäugig. Kaum jemand, der sein Vermögen zum Beispiel in der Schweiz angelegt hat und dort NULL PROZENT Steuern auf die Erträge zahlt, wird sein Geld wieder nach Deutschland transferieren. So dumm ist der Staat natürlich nicht, dies nicht zu erkennen, obwohl er bereits bis zum Hals in dem Bankerschwitzkasten steckt. Also erfand der Staat die „Quellensteuer“ und die „Kapitalertragssteuer“, damit ein Teil des Geldes wieder in die Staatskassen zurückfließen sollte. Nur ist diese Besteuerung im Vergleich zur Besteuerung der Unternehmer relativ gering (in vielen Ländern zwischen 10 % und 20 %). So richtet man es sich halt. Und doch sage ich, dass solche Steuern vollkommen wirkungslos sind, erfüllen sie doch nur den Zweck, die Zinszahlungen des Staates an die Banken zu finanzieren – und nicht umgekehrt.
Frage: Was macht eine kinderreiche Familie, die unbedingt Geld braucht, weil ihre Beihilfe vom Staat gekürzt wurde? Genau, sie geht zur Bank und nimmt einen Kredit auf. Liebe Leser, das alles führt nur zu einem: zur Versklavung des Volkes durch die Banken. Das Volk arbeitet mehr und mehr, um den privaten und staatlichen Zinsverpflichtungen nachzukommen, ja, brutal gesagt: Der Staat ist zur Hure der Banken geworden, aber auch zum Zuhälter des Volkes, denn der Staat existiert mehr und mehr, um vom Volk Steuern zur Deckung von staatlichen Zinsverpflichtungen einzutreiben. Verzweifelt und angeblich sucht der Staat nun durch Kapitalertragssteuern und die Erhöhung der Höchststeuersätze dieser verderblichen Entwicklung entgegenzusteuern. Der Leser weiß jetzt, wieso das vor allem durch die Zinsen bestimmte etablierte Geldsystem zu einer Bereicherung der Banken und zur Verarmung des Volkes führt. Nun möchte ich darlegen, wieso die heute gängigen Maßnahmen, dem entgegenzusteuern, nicht greifen können. Der Staat will bis zu 60 % des Einkommens eines Unternehmers, dazu kommen 20 % Umsatzsteuer bei jedem Verkauf, Sozialversicherung für die Arbeitnehmer, Lohnnebenkosten von 98 %, eine Reihe von Abgaben, von der Lohnsummensteuer über Taxen bis zur Kammerumlage. Die Bank selbst kassiert 11 % für Kredite. Dies führt dazu, dass der Staat nicht ganz so hohe Kosten zahlt (Zinsen minus Kapitalertragssteuer). Na und? Die internationalen Banken steuern dem entgegen, indem sie einfach das Zinsniveau heben; somit kassieren sie so viel wie vorher. Und Donald Trump unterstützt sie dabei sogar mit seiner Zinspolitik. Wieder hat man es sich gerichtet. Wer es sich nicht richten kann, das sind die armen Leute, die gerade mal ihr Überleben bezahlen können. Sie müssen bluten bzw. einen Teil ihres hart erarbeiteten Geldes dem Staat abliefern. Es ist ja DIESES GELD, mit welchem der Staat wiederum seine Zinsschuld bei den Banken begleicht. Die Besteuerung des Zinsertrages sichert so die Erträge der Zinswirtschaft. Jetzt ergibt sich uns ein anderes, geradezu perverses Bild: Das Volk zahlt Geld und Kapitalertragssteuer an … den Staat. Der Staat zahlt Geld und Zinsen an … die Banken. Das VOLK zahlt also Geld und Zinsen an die Banken.
Liebe Leser, es gibt keinen Ausweg innerhalb des Zinssystems, nicht einmal, wenn man die Kapitalgeber (Banken etc.) direkt besteuern würde, denn die Banken legen ja eine derartige Steuerbelastung AUF DIE KUNDEN um. Wer sind diese Kunden? DER STAAT, das Volk. Wird dem Leser der Kreislauf dieses Schwindelsystems bewusst? Die Besteuerung der Zinserträge ist also nicht der Ausweg aus der Misere. Woher, lieber Leser, kommt eigentlich das Geld, welches die Banken dem Staat und dem Volk verleihen? Wissen Sie’s? Sie meinen, dass der Staat das Geld irgendwie „macht“? Dass der Staat eine Notenbank mit Druckpresse hat, die er ein- und ausschaltet? Sie glauben, dass die Banken nur Geld verwenden können, das DER STAAT „gemacht“ hat? Und Sie glauben auch, dass dieses Geld durch GOLD gedeckt ist? Wenn Sie so denken, dann irren Sie sich gewaltig. FRÜHER war das alles so und hat auch funktioniert. FRÜHER (z. B. in den USA) wurde das Geld tatsächlich vom Staat gedruckt und in Umlauf gebracht, FRÜHER war Geld mit Gold gedeckt. Was heißt denn „gedeckt“? Nun, es heißt, dass man zum Staat gehen und sein Geld jederzeit gegen Gold zu einem definierten, unveränderlichen Kurs umtauschen kann (z. B. 1 $ für 1/73 Unze Gold). Heute ist das freilich nicht mehr so. Heute ist das Geld gerade mal so viel wert wie das Papier, auf dem es gedruckt wird, eine Art staatlich gesichertes Klopapier. Die einzig wahre Deckung unseres Geldes ist das Vertrauen, das wir darin haben.
Schwindet dieses Vertrauen, kann man ebenso gut Papierflieger aus dem Geld machen. Wie dem auch sei, HEUTE wird das Geld in den jeweiligen Ländern von sogenannten Staatsbanken gedruckt, die alle gar nicht staatlich sind und deren Besitzer in dem Buch „Wehrt euch gegen die Bankhaie!“ genannt werden. Der Staat selber kann in Wirklichkeit gar kein Geld mehr „machen“, sondern er muss es sich stets von den Notenbanken besorgen und dafür auch noch Zinsen bezahlen. Der Staat – also wir – muss also für sein eigenes Geld bezahlen. Das haben die Herren Banker fein eingefädelt, wie ich noch erläutern werde. Was ich meine, ist Folgendes: Wann immer es einer Weltwirtschaft gut ging, Handel und Wandel florierten, begannen Bankiers, dem Wirtschaftskreislauf Milliarden zu entziehen und die Zinsen auf ungeahnte Ausmaße zu erhöhen. Dies wiederum verminderte die Kreditnachfrage, die Leute konnten sich die Kredite einfach nicht mehr leisten. Verminderte Kreditnachfrage wiederum führt zur Minderung der Kaufkraft. Unternehmer können ihre Lieferanten und Arbeiter nicht mehr bezahlen und müssen die Produktion mindern. Arbeiter kündigen bzw. werden gekündigt und alle schlittern in den Konkurs. Doch die Banker verweigern dem Staat, den Industrien und den Gewerbebetrieben die Darlehen, verlangen aber gleichzeitig die Rückzahlung der bestehenden Darlehen und Kredite. Von den Banken finanzierte Immobilien und Produktionsmittel etc. fallen den Banken via Hypotheken in den Schoß.
Liebe Leser, es ist der Zins und unsere Währung, die ich in anprangere. Es ist ein SCHLECHTES Währungssystem, welches einige wenige Familien zu Billionären macht und den Rest der Menschen ins Unglück stürzt.
——————————
Wir brauchen ein zinsfreies und umlaufgesichertes Geldsystem. Dann hören auch die Kriege auf, die auf der Inflation zum Beispiel folgen. Nur wenn das Volk kapiert, wie das Geldsystem wirklich funktioniert, wird die Macht der Bank entzogen und das Volk wird darüber herrschen.
Befasst euch (wenn ihr es wollt und euch das Wohlergehen eurer Selbst und das eurer Nachkommen am Herzen liegt) mit der Lektüre, die alles offenbart in Bezug auf das Geldschwindelsystem und die perfekte Lösung anbietet . Alles, was zutun ist, ist das Buch zu lesen, zu verstehen, es weiterzuleiten, damit die Lösung endlich in die Praxis darauffolgend umgesetzt werden kann und wir das Volk uns endlich aus der Zinsknechtschaft befreien können und so von der Kriegspolitik.
WEHRT EUCH GEGEN DIE BANKHAIE! DAS ZINSFREIE GELDSYSTEM von Christian Anders.
Sei stets beschützt von allen guten Engeln, Saaja.
Der Text ist eine Mischung aus einer vereinfachten Erklärung des Geld- und Staatsschuldensystems, politischer Polemik und verschwörungsideologischen Behauptungen. Er enthält einige zutreffende Grundideen, vermischt diese jedoch mit sachlichen Fehlern, irreführenden Schlussfolgerungen und emotionalisierender Sprache. Dadurch entsteht ein insgesamt verzerrtes Bild.
Suche: Lösungen Buchners Kompendium Politik: Politik und Wirtschaft für die Oberstufe 12/30/2012 - Off Topic - 3 Replies http://s7.directupload.net/images/121230/temp/kdym c7by.jpg
Hat jemand die Lösungen zu diesem Buch? Weil bräuchte die fürs Abitur :)
Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: Buchner; Auflage: 1., Aufl. (2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3766168800
ISBN-13: 978-3766168801
Größe und/oder Gewicht: 27,2 x 19,8 x 2,6 cm