|
You last visited: Today at 19:05
Advertisement
Kind, der Vater und das Gesetz
Discussion on Kind, der Vater und das Gesetz within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.
04/12/2019, 05:13
|
#1
|
„Ich bin Igneel's Sohn!“
elite*gold: 1546
Join Date: Jun 2016
Posts: 13,281
Received Thanks: 2,569
|
Kind, der Vater und das Gesetz
Was geht allerseits,
aktuell hat eine gute Freundin von mir etwas Krisenzeiten mit ihrem Kind was noch im Bauch ist und ihrem Ex.
Das Ding ist, dass der Ex es nicht akzeptieren möchte und die Freundin von mir meinte das man einen Vater eintragen müsste, wenn sie es nicht tut und sie auch dagegen aussagt das sie den Vater nicht kenne wäre dies strafbar oder pipapo irgendwassss...
Ich wollte mich nun für sie etwas schlau machen und euch fragen ob ihr darüber mehr wisst, ob man bei dieser Sache unbedingt den Vater eintragen müsste. Wenn man es nicht tut, was einen dagegen erwartet? Macht Jugendamt Probleme dabei?
Vielleicht hat jemand darüber mal was gehört, gelesen oder mitbekommen!?
Danke schon mal
|
|
|
04/12/2019, 08:10
|
#2
|
elite*gold: 0
Join Date: Jan 2009
Posts: 18,580
Received Thanks: 3,864
|
Wenn der Vater bekannt ist, muss der da rein. Der Vater hat auch einen rechtlichen Anspruch, wenn nicht andersweitig aberkannt, das Kind zu sehen. Ansonsten gehts halt in einen Sorgerechtsstreit.
|
|
|
04/12/2019, 09:34
|
#3
|
elite*gold: 50
Join Date: Nov 2018
Posts: 1,068
Received Thanks: 2,595
|
Unabhängig davon, ob das jetzt legal ist oder nicht, ist es doch schon sehr dämlich, in dieser Situation einfach auf die Unterhaltszahlungen zu verzichten.
|
|
|
04/12/2019, 11:55
|
#4
|
elite*gold: 0
Join Date: Nov 2012
Posts: 31,683
Received Thanks: 2,368
|
Save ist das Mädchen eine Deutsche, sowas passiert bei uns Südländern nicht malaka.
Aber wie gesagt, Vater ist bekannt also wird er eingetragen Schluss aus ende. Muss man auch gar nicht akzeptieren lol, der Typ ist gefickt und wird für das Kind zahlen, sobald es geworfen wurde.
|
|
|
04/12/2019, 11:58
|
#5
|
elite*gold: 192
Join Date: Aug 2010
Posts: 3,678
Received Thanks: 513
|
Quote:
Originally Posted by Hawkk
der Typ ist gefickt und wird für das Kind zahlen, sobald es geworfen wurde.
|
so siehts aus
|
|
|
04/12/2019, 12:20
|
#6
|
„Ich bin Igneel's Sohn!“
elite*gold: 1546
Join Date: Jun 2016
Posts: 13,281
Received Thanks: 2,569
|
Korrekt so war es mir eigentlich auch klar, aber wenn man wirklich nicht diesen Typen will und der Typ auch nicht das ganze will muss man ihn wirklich eintragen? Abgesehen vom Unterhalt etc. muss man ihn wirklich eintragen - ohne geht es garnicht?
@  itaka bruder
|
|
|
04/12/2019, 12:34
|
#7
|
elite*gold: 395
Join Date: Jan 2012
Posts: 12,905
Received Thanks: 5,361
|
Wenn beide nicht wollen, dass der Vater als der Vater anerkannt wird, dann kann sie ihn auch einfach nicht eintragen. Sie hat dann halt auch kein Recht auf irgendwelche Unterhaltsvorschüsse oder sowas vom Jugendamt. Würde sie die trotzdem beziehen, dann würde sie sich ggf. strafbar machen. Also sprich wenn sie sagt, dass sie den Vater kennt und nicht angeben will, steht sie ohne Geld vom Jugendamt oder Vater da. Wenn sie sagt sie kenne den Vater nicht, macht sie sich strafbar.
Siehe:
Quote:
|
Wenn die Mutter den Namen des biologischen Vaters nicht bekannt geben möchte, kann sie dazu nicht gezwungen werden. Es gibt keine rechtliche Verpflichtung zu dessen Bekanntgabe. Allerdings hat die Mutter dann auch kein Recht auf Unterhaltsvorschuss vom Jugendamt. Dafür ist es nämlich erforderlich, dass die Mutter bereit ist, bei der Vaterschaftsfeststellung mitzuwirken.
|
|
|
|
04/12/2019, 19:12
|
#8
|
elite*gold: 0
Join Date: Nov 2011
Posts: 16,851
Received Thanks: 4,757
|
Quote:
Originally Posted by Mietwagentape
Korrekt so war es mir eigentlich auch klar, aber wenn man wirklich nicht diesen Typen will und der Typ auch nicht das ganze will muss man ihn wirklich eintragen? Abgesehen vom Unterhalt etc. muss man ihn wirklich eintragen - ohne geht es garnicht?
@  itaka bruder
|
Die Vaterrolle muss er nicht unbedingt übernehmen, wenn er dies nicht will und sie sich ebenfalls nicht wünscht. Jedoch sollte man den Erzeuger des Kindes offiziell eintragen, sobald es auf die Welt kommt und man weiß wer reingelümmelt hat.
Sollte sie dies aber dennoch nicht machen wollen, dann hat sie nur finanzielle Nachteile davon und er kann dann weiterhin seine Samenzellen verteilen, ohne Alimente-Zahlungen befürchten zu müssen.
Ausserdem finde ich es falsch und schwach von ihm, gerade in dieser Zeit nicht für die Schwangere da zu sein, wo sie eig einen krassen Halt braucht.
Aber um auf deine Frage zurückzukommen - Nein, sie ist nicht verpflichtet den Erzeuger des Kindes einzutragen. Von Vater brauchen wir hier nicht reden, das Wort "Vater" ist er wohl noch nicht gewachsen, wenn er das Kind ohne das es noch auf der Welt ist, bereits abstößt.
|
|
|
04/14/2019, 13:53
|
#9
|
elite*gold: 34
Join Date: Mar 2019
Posts: 249
Received Thanks: 69
|
Quote:
Originally Posted by ZENS!ERT
Ausserdem finde ich es falsch und schwach von ihm, gerade in dieser Zeit nicht für die Schwangere da zu sein, wo sie eig einen krassen Halt braucht.
|
Das kommt aber auch auf die Situation an. Das jetzt so pauschal zu sagen, ohne die Hintergrundinfos zu kennen, halte ich nicht für richtig.
|
|
|
04/14/2019, 16:12
|
#10
|
elite*gold: 0
Join Date: Nov 2011
Posts: 16,851
Received Thanks: 4,757
|
Quote:
Originally Posted by 0v0note
Das kommt aber auch auf die Situation an. Das jetzt so pauschal zu sagen, ohne die Hintergrundinfos zu kennen, halte ich nicht für richtig.
|
Ich halte es aber schon für richtig.
Ich mein, sie ist von ihm schwanger und er macht sich Gedanken wie man die Eintragung als Erzeuger umgehen kann, als ob in den 9 Monaten wirklich nichts wichtigeres zu tun wäre. Und das sie davon benachteiligt wird, scheint ihm auch latte zu sein.
Das ist sein eigenes Fleisch und Blut und er scheißt einfach drauf, als wäre es ein unnützlicher Gegenstand. Das ist kein Mann in meinen Augen eher ein unreifes Kind. Wäre er ein Bekannter von mir, dann hätte ich ein ernstes Wort mit ihm geredet.
Was sollen da für unerklärliche Hintergrundinfos sein, wenn er ihr Ex ist? Die passen wohl nicht zusammen und wollen miteinander nichts zutun haben. Trotzdem soll er die Alimente für SEIN Kind zahlen und sich als Erzeuger eintragen lassen, damit sie im schlimmsten Fall keine finanzielle Probleme bekommt und für das Kind alleine sorgen kann.
|
|
|
04/14/2019, 19:04
|
#11
|
„Ich bin Igneel's Sohn!“
elite*gold: 1546
Join Date: Jun 2016
Posts: 13,281
Received Thanks: 2,569
|
Quote:
Originally Posted by ZENS!ERT
Ich halte es aber schon für richtig.
Ich mein, sie ist von ihm schwanger und er macht sich Gedanken wie man die Eintragung als Erzeuger umgehen kann, als ob in den 9 Monaten wirklich nichts wichtigeres zu tun wäre. Und das sie davon benachteiligt wird, scheint ihm auch latte zu sein.
Das ist sein eigenes Fleisch und Blut und er scheißt einfach drauf, als wäre es ein unnützlicher Gegenstand. Das ist kein Mann in meinen Augen eher ein unreifes Kind. Wäre er ein Bekannter von mir, dann hätte ich ein ernstes Wort mit ihm geredet.
Was sollen da für unerklärliche Hintergrundinfos sein, wenn er ihr Ex ist? Die passen wohl nicht zusammen und wollen miteinander nichts zutun haben. Trotzdem soll er die Alimente für SEIN Kind zahlen und sich als Erzeuger eintragen lassen, damit sie im schlimmsten Fall keine finanzielle Probleme bekommt und für das Kind alleine sorgen kann.
|
Ganz deiner Meinung bro.
Danke dir für die tolle Aufklärung erstmals natürlich!
Abgesehen von der Eintragung des Vaters, wie wäre es denn am besten voran zu gehen um den „Vater“ zu konfrontieren und es nicht einfach ruhen zu lassen.
Ich meine, das Mädchen tut mir leid, sie ist keine reiche Frau und auch keine die einfach ohne Vater oder sonst was das Kind erziehen kann. Dafür müsste der huso schon die Alimente zahlen finde ich. Wie wäre es denn am besten voranzugehen. Braucht man dringend einen Anwalt dafür oder wie verläuft das ganze ab. Auch darüber eine Ahnung?
Danke im Voraus!
Ps. Der Typ ist seine knappe 30 und schlimmer als ein 16 jähriger
|
|
|
04/14/2019, 19:20
|
#12
|
elite*gold: 395
Join Date: Jan 2012
Posts: 12,905
Received Thanks: 5,361
|
Quote:
Originally Posted by Mietwagentape
Ganz deiner Meinung bro.
Danke dir für die tolle Aufklärung erstmals natürlich!
Abgesehen von der Eintragung des Vaters, wie wäre es denn am besten voran zu gehen um den „Vater“ zu konfrontieren und es nicht einfach ruhen zu lassen.
Ich meine, das Mädchen tut mir leid, sie ist keine reiche Frau und auch keine die einfach ohne Vater oder sonst was das Kind erziehen kann. Dafür müsste der huso schon die Alimente zahlen finde ich. Wie wäre es denn am besten voranzugehen. Braucht man dringend einen Anwalt dafür oder wie verläuft das ganze ab. Auch darüber eine Ahnung?
Danke im Voraus!
Ps. Der Typ ist seine knappe 30 und schlimmer als ein 16 jähriger
|
Zunächst müsste er erstmal die Vaterschaft anerkennen. Wenn sie ihn eintragen will und sagt er sei der Vater ist das zwar schön, aber wenn er es leugnet, vor Gericht nicht viel wert. Ihr braucht also, wenn das Kind da ist, einen Vaterschaftstest. Sollte der Vater sich weigern einen Vaterschaftstest zu machen, könnt ihr vor Gericht ziehen und ihn dazu zwingen.
Sollte dieser Vaterschaftstest positiv sein und er weigert sich trotzdem den Unterhalt zu zahlen, dann habt ihr quasi 2 Optionen:
Option 1 wäre ihn direkt vor Gericht zu ziehen und sich sein Recht zu erklagen.
Option 2 wäre es einen Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt zu beantragen. Sprich sie bekommt dann den Unterhalt vom Jugendamt gezahlt. Die holen sich das Geld dann von dem Vater wieder.
Sollte der Vater nicht zahlungsfähig sein, also sprich nicht genug Einkommen für Unterhalt haben (oder es zumindest behaupten und irgendwie nachweisen können, z.B. weil er schwarzarbeiten geht), bekommt ihr den Unterhalt auch vom Jugendamt gezahlt.
|
|
|
04/14/2019, 19:24
|
#13
|
„Ich bin Igneel's Sohn!“
elite*gold: 1546
Join Date: Jun 2016
Posts: 13,281
Received Thanks: 2,569
|
Quote:
Originally Posted by Kraizy
Zunächst müsste er erstmal die Vaterschaft anerkennen. Wenn sie ihn eintragen will und sagt er sei der Vater ist das zwar schön, aber wenn er es leugnet, vor Gericht nicht viel wert. Ihr braucht also, wenn das Kind da ist, einen Vaterschaftstest. Sollte der Vater sich weigern einen Vaterschaftstest zu machen, könnt ihr vor Gericht ziehen und ihn dazu zwingen.
Sollte dieser Vaterschaftstest positiv sein und er weigert sich trotzdem den Unterhalt zu zahlen, dann habt ihr quasi 2 Optionen:
Option 1 wäre ihn direkt vor Gericht zu ziehen und sich sein Recht zu erklagen.
Option 2 wäre es einen Unterhaltsvorschuss beim Jugendamt zu beantragen. Sprich sie bekommt dann den Unterhalt vom Jugendamt gezahlt. Die holen sich das Geld dann von dem Vater wieder.
Sollte der Vater nicht zahlungsfähig sein, also sprich nicht genug Einkommen für Unterhalt haben (oder es zumindest behaupten und irgendwie nachweisen können, z.B. weil er schwarzarbeiten geht), bekommt ihr den Unterhalt auch vom Jugendamt gezahlt.
|
Vielen Dank der Herr..
Gebe ich mal so weiter und schauen wir mal was passiert sobald das Kind da ist..
/edit:
@  wie schaut es bei gerichtlichen Verfahren für die Mutter aus? Muss sie die Kosten auch für den Anwalt und Gericht selbst begleichen oder wird dabei ihr geholfen?
|
|
|
04/14/2019, 20:10
|
#14
|
elite*gold: 0
Join Date: Nov 2011
Posts: 16,851
Received Thanks: 4,757
|
Quote:
Originally Posted by Mietwagentape
Ganz deiner Meinung bro.
Danke dir für die tolle Aufklärung erstmals natürlich!
Abgesehen von der Eintragung des Vaters, wie wäre es denn am besten voran zu gehen um den „Vater“ zu konfrontieren und es nicht einfach ruhen zu lassen.
Ich meine, das Mädchen tut mir leid, sie ist keine reiche Frau und auch keine die einfach ohne Vater oder sonst was das Kind erziehen kann. Dafür müsste der huso schon die Alimente zahlen finde ich. Wie wäre es denn am besten voranzugehen. Braucht man dringend einen Anwalt dafür oder wie verläuft das ganze ab. Auch darüber eine Ahnung?
Danke im Voraus!
Ps. Der Typ ist seine knappe 30 und schlimmer als ein 16 jähriger
|
Kraizy hat da schon top beschrieben, wie man gegen vorgehen kann und was da im schlimmsten Fall zutun ist. Aber ich gehe mal nochmal auf diesen Punkt hier genauer ein:
Quote:
|
Abgesehen von der Eintragung des Vaters, wie wäre es denn am besten voran zu gehen um den „Vater“ zu konfrontieren und es nicht einfach ruhen zu lassen.
|
Zunächst kommt es immer drauf an, ob der Typ überhaupt reden möchte bzw aufnahmefähig ist, da er ja jetzt schon gegen das Kind ist und höchstwahrscheinlich total unkooperativ ist.
Wenn er aber dennoch ein offenes Ohr hat, dann sollte man ihm klar machen, dass er gefälligst nicht nur an seinen eigenen Arsch denken sollte, sondern auch an das des Kindes. Dass er mit der Verantwortung NICHT umgehen kann, ist ja schon an seinen Worten "ich akzeptiere das Kind nicht" deutlich zu erkennen. Dennoch würde ich da mehr auf folgendes plädieren: es gibt einmal die harte Tour und das ist vor Gericht gezogen zu werden, wo enorm hohe Kosten entstehen würden, welche auf ihn definitiv zukommen werden wie zB die Gerichtskosten, volle Übernahme des Vaterschaftstest und natürlich alle weiteren Kosten wie Anwaltskosten usw. - Oder man nimmt eben den einfachen Weg, sprich den Erzeuger des Kindes ordnungsgemäß einzutragen, fertig.
Sollte er die Alimente gerade nicht zahlen können oder what ever, dann übernimmt es vorübergehend das Jugendamt. Oder er kann eben doch zahlen und muss später nichts an das Jugendamt zurückzahlen. Es würden sonst keine weiteren Kosten für ihn entstehen und er kann weiter als großer Feigling vor der Verantwortung weglaufen sein life leben.
Und auch im Nachhinein kann man ihn natürlich vor Gericht ziehen. Hab von einem Fall gehört, wo n Typ 7 Jahre Alimente an das Jugendamt nachzahlen musste und das waren mehrere tausende €.
Zusätzlich kann man ihm natürlich auch raten zum Urologen zu gehen und eine Nebenhodenentzündung vorzutäuschen. Kurz vor der OP soll er dann dem Arzt darum bitten seine Samenleiter durchzutrennen, damit er nicht mehr daddy werden kann. So passiert ihm das "Unglück" kein zweites Mal. Letztendlich leidet später nur das Kind, welches abgestoßen wurde.
|
|
|
04/14/2019, 20:14
|
#15
|
„Ich bin Igneel's Sohn!“
elite*gold: 1546
Join Date: Jun 2016
Posts: 13,281
Received Thanks: 2,569
|
Quote:
Originally Posted by ZENS!ERT
Kraizy hat da schon top beschrieben, wie man gegen vorgehen kann und was da im schlimmsten Fall zutun ist. Aber ich gehe mal nochmal auf diesen Punkt hier genauer ein:
Zunächst kommt es immer drauf an, ob der Typ überhaupt reden möchte bzw aufnahmefähig ist, da er ja jetzt schon gegen das Kind ist und höchstwahrscheinlich total unkooperativ ist.
Wenn er aber dennoch ein offenes Ohr hat, dann sollte man ihm klar machen, dass er gefälligst nicht nur an seinen eigenen Arsch denken sollte, sondern auch an das des Kindes. Dass er mit der Verantwortung NICHT umgehen kann, ist ja schon an seinen Worten "ich akzeptiere das Kind nicht" deutlich zu erkennen. Dennoch würde ich da mehr auf folgendes plädieren: es gibt einmal die harte Tour und das ist vor Gericht gezogen zu werden, wo enorm hohe Kosten entstehen würden, welche auf ihn definitiv zukommen werden wie zB die Gerichtskosten, volle Übernahme des Vaterschaftstest und natürlich alle weiteren Kosten wie Anwaltskosten usw. - Oder man nimmt eben den einfachen Weg, sprich den Erzeuger des Kindes ordnungsgemäß einzutragen, fertig.
Sollte er die Alimente gerade nicht zahlen können oder what ever, dann übernimmt es vorübergehend das Jugendamt. Oder er kann eben doch zahlen und muss später nichts an das Jugendamt zurückzahlen. Es würden sonst keine weiteren Kosten für ihn entstehen und er kann weiter als großer Feigling vor der Verantwortung weglaufen sein life leben.
Und auch im Nachhinein kann man ihn natürlich vor Gericht ziehen. Hab von einem Fall gehört, wo n Typ 7 Jahre Alimente an das Jugendamt nachzahlen musste und das waren mehrere tausende €.
Zusätzlich kann man ihm natürlich auch raten zum Urologen zu gehen und eine Nebenhodenentzündung vorzutäuschen. Kurz vor der OP soll er dann dem Arzt darum bitten seine Samenleiter durchzutrennen, damit er nicht mehr daddy werden kann. So passiert ihm das "Unglück" kein zweites Mal. Letztendlich leidet später nur das Kind, welches abgestoßen wurde.
|
Vielen lieben Dank für die Aufklärungen Jungs!
Kann ich das so verstehen, dass die ganzen Kosten nicht die Mutter sondern der Vater übernehmen muss, sobald alles geklärt ist, er der Vater ist und es keinen anderen Weg gibt. Oder muss sie dann auch noch was bezahlen?
|
|
|
 |
|
Similar Threads
|
Overwatch: Das Gesetz der Quoten für die Loot-Boxen ist nun in Kraft getreten
05/07/2017 - User Submitted News - 2 Replies
Nun ist es offiziell. Die Wahrscheinlichkeiten für die gezogenen Drops und den potenziellen Inhalt von Loot-Boxen, werden nun öffentlich preisgegeben. Das Gesetz hat sich bis dato nur in China durchgesetzt und ist seit dem 05.05.2017 gültig. In nicht einmal von zwei Jahren hat das Erfolgsprojekt Overwatch fast alle Rekorde gebrochen. Man spricht da von mehr als zwei Milliarden Dollar Umsatz für das Blizzardunternehmen, welches allein durch den Verkauf von Loot-Boxen erwirtschaftet hat.
...
|
Würdet ihr ein Kind zeugen um das bereits kranke Kind zu retten...? (Leukämie)
04/28/2013 - Off Topic - 97 Replies
Ich gucke gerade mit meiner Freundin "Beim Leben meiner Schwester" und wir diskutieren darüber, ob wir das selber machen würden...
Thema des Films: Familie, 3 Kinder. Das zweite Kind hat Leukämie und das dritte Kind wurde mit dem Gedanken gezeugt, dass ihre Kranke Schwester per Blutspende, Rückenmarkspende etc. "retten" kann. Das erste Kind kam als Spender nicht infrage.
Ich meine, dass man das nicht mit diesen Gedanken tun sollte. Man "opfert" das neue Kind, nur weil man als Elternteil...
|
Das Gesetz der Rache - Meinungen
03/15/2011 - Movies & Series - 10 Replies
YouTube - Gesetz der Rache - Trailer Deutsch
Der Film war einfach top :)
bester film ever find ich
wie findet ihr ihn?
|
All times are GMT +1. The time now is 19:06.
|
|