Geld > Spaß.
Für Spaß hab ich meine Freizeit, wozu ich eben auch das verdiente Geld brauche. Ich opfer gerne meinen Spaß an der Arbeit für z.B. den doppelten Lohn.
Ein gesundes Mittelmaß.
Arbeit ist natürlich in erster Linie zum Geld verdienen da aber wenn man schon morgens aufwacht und gar keine Lust hat zur Arbeit zu gehen und das jeden Tag so ist, sollte man eventuell sein Beruf überdenken.
So seh ich das auch. Primär steht das Geld natürlich im Vordergrund, aber wenn ich jeden Morgen im Strahl kotze weil ich zur Arbeit muss, wird das auf Dauer auch meine Leistung und somit mein Gehalt negativ beeinflussen. Irgendwas sollte mir also schon Freude an meinem Beruf bereiten.
Man möchte schließlich nicht mit nen schlechten Bauchgefühl zur Arbeit gehen, wenn man sich überarbeitet fühlt oder das Team einen nicht versteht. Andersrum muss man ja irgendwie über die Runden können und hier spielt das Geld eine große Rolle. Und wenn ich mich entscheiden müsste, dann hätte ich lieber weniger bekommen (obwohl ich mehr Cash verdient hätte), als sich unwohl beim Worken zu fühlen.
Gehalt sollte für die Miete, Essen, Kleidung, Freizeitaktivitäten + Absicherung für später reichen.
Wer seine Arbeit als Belastung sieht, geht auf Dauer kaputt.
Lieber eine Arbeit suchen mit der man auch langfristig zufrieden ist und
einem Freude bereitet.
Für mich steht SPASS an oberster Priorität.
Was bringt es,wenn du 40 Jahre deines Lebens ohne Spaß arbeitest wie ein Sklave,nur wegen dem Geld?
Ist es das Geld wert?
Lieber bin ich Arm und glücklich als Reich und unglücklich.
Traurig das hier viele sagen "beides ist wichtig" - das ist prinzipiell falsch. Spaß ist eindeutig wichtiger, wisst ihr warum?
Sagen wir mal ihr fangt als Koch (da ihr leidenschaftlich andere bekocht) mit 8,20€ Stundenlohn an. Ihr arbeitet nun 7 Jahre voll mit Leidenschaft und werdet des öfteren befördert da dies der Chef ebenfalls mitbekommt, so seit ihr innerhalb von 8,20€ auf 11,50€ gestiegen innerhalb 2-3 Jahre (abgesehen davon das es ein Mindestlohn gibt). Die restlichen 4 Jahre kümmert ihr euch darum ein Meister zu absolvieren, Lehrlinge auszubilden und euch etwas kleines aufbaut.
Weitere 7 Jahre später habt ihr dann ein eigenes, gut laufendes Restaurant mit vielen Stammkunden und arbeitet immernoch leidenschaftlich weiter..
Was ich damit sagen will: Egal für welchen Beruf man sich entscheidet und egal wie viel oder wie wenig Geld man bekommt, man kann aus jedem Beruf das Optimum herausholen und sich mehr Geld dazu verdienen.
Traurig das hier viele sagen "beides ist wichtig" - das ist prinzipiell falsch. Spaß ist eindeutig wichtiger, wisst ihr warum?
Sagen wir mal ihr fangt als Koch (da ihr leidenschaftlich andere bekocht) mit 8,20€ Stundenlohn an. Ihr arbeitet nun 7 Jahre voll mit Leidenschaft und werdet des öfteren befördert da dies der Chef ebenfalls mitbekommt, so seit ihr innerhalb von 8,20€ auf 11,50€ gestiegen innerhalb 2-3 Jahre (abgesehen davon das es ein Mindestlohn gibt). Die restlichen 4 Jahre kümmert ihr euch darum ein Meister zu absolvieren, Lehrlinge auszubilden und euch etwas kleines aufbaut.
Weitere 7 Jahre später habt ihr dann ein eigenes, gut laufendes Restaurant mit vielen Stammkunden und arbeitet immernoch leidenschaftlich weiter..
Was ich damit sagen will: Egal für welchen Beruf man sich entscheidet und egal wie viel oder wie wenig Geld man bekommt, man kann aus jedem Beruf das Optimum herausholen und sich mehr Geld dazu verdienen.
Zuckersüß. Erzähl das mal dem Straßenbauer oder den Leuten im Stahlwerk. Den Maurern oder Dachdeckern. Den Leuten in der Gießerei oder einem Schweißer. Was sagen denn die Alten- bzw. Krankenpfleger dazu? Die wollen auch alle mit sehr viel Leidenschaft den verschissenen Tag überstehen. Wenn jeder nur noch Spaß haben will, haben wir am Ende nur leidenschaftliche Restaurantbesitzer im Mittelstand. Man muss sich mit der Arbeit arrangieren, fleißig und ehrgeizig sein. Der Job ist immer scheiße und auch ein Restaurant zu führen bedeutet viel Stress und ist nicht immer so toll wie du es beschreibst. Prozentual gesehen hast du die wenigsten, denen der Job wirklich Spaß macht. Der Rest gestaltet sich die Arbeit so gut es geht und macht sein Ding. Deshalb ist ganz klar eine Kombination aus beiden wichtiger als nur der Spaß.