Hall Community!
Mir ist heute folgendes Szenario durch den Kopf gegangen:
Beispiel: Kevin sieht eine Person, die auf dem Fahrrad eine Zigarette raucht. Er spricht sich dagegen aus und meint, dass so etwas unmöglich mit einander vereinbar ist (sei es aus sportlichen Gründen). Kevin raucht aber selbst. Er raucht jeden morgen auf dem Weg zur Arbeitsstelle selbst seine Zigarette auf dem Fahrrad. Aus seiner eigener Perspektive findet er aber, dass es ja seine Sache ist und er das ja machen dürfte.
Das ist die grundlegende Situation. Natürlich soll das keinen Hetz gegen Raucher sein, die Prinzipiendiskussion ist mir heute nur in diesem Sinne in den Kopf gekommen, als ich einen rauchenden Fahrradfahrer sah.
Nun würde ich gerne eure Argumente dazu haben, inwiefern es gerechtfertigt ist aus Kevin Perspektive rauchende Fahrradfahrer zu hassen, obwohl er es selbst tut!
Änder den Namen. Hier kommt nichts sinnvolles solange im 1. Post Kevin steht.
Gerade deswegen ändere ich den Namen nicht. Somit kann ich Kleinkinder ignorieren und melden und mit denen, die es ernst meinen, diskutieren.
Quote:
Originally Posted by Seekin
Inwiefern Überlegenheitsgedanke?
Er stellt sich über andere Personen. So als ob es ein Privileg wäre für ihn, auf dem Fahrrad eine Zigarette zu rauchen. Andere dürfen es ja für ihn nicht.
Vielleicht resultiert das ja aus einer Art Überlegensheitsgedanken!
Aber das wäre ja reine Spekulation. Wir kennen den fiktiven "Kevin" ja nicht. Wir können gar nicht sagen, warum er einen Groll gegen rauchende Fahrradfahrer hegt.
Grundsätzlich würde ich allerdings schon sagen, dass es irgendwo sein gutes Recht ist. Also den Fahrradfahrer nicht zu mögen, warum auch nicht? Man könnte sich jetzt auch fragen, ob Kevin nicht selbst unzufrieden ist. Also jetzt mit dem Rauchen. Nur weil er denkt, dass es "seine Sache" ist, muss er ja nicht gleich glücklich darüber sein, oder?
Ausgehend davon, dass er ohne schlechte Erfahrungen (worauf du denke ich mal eingehen wolltest @Will Hallas) einen Groll gegen rauchende Fahrradfahrer hat.
Es steht im natürlich das Recht zu, jemanden zu mögen oder zu hassen. Es geht hier aber um das Rauchen während des Autofahrens. Die etwas mehr ins Detail gehende Frage ist ja : "Darf man etwas hassen, was man selbst macht?"
PS: Kevin raucht gerne und ist damit nicht unglücklich.
Nun würde ich gerne eure Argumente dazu haben, inwiefern es gerechtfertigt ist aus Kevin Perspektive rauchende Fahrradfahrer zu hassen, obwohl er es selbst tut!
Jeder hat das Recht jemanden zu hassen. Ob oder warum, ist sein Problem.
Nun würde ich gerne eure Argumente dazu haben, inwiefern es gerechtfertigt ist aus Kevin Perspektive rauchende Fahrradfahrer zu hassen, obwohl er es selbst tut!