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Eure Erfahrung mit Drogenabhängigen?
Discussion on Eure Erfahrung mit Drogenabhängigen? within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.
05/15/2013, 17:24
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#46
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elite*gold: 20
Join Date: Nov 2010
Posts: 1,216
Received Thanks: 205
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Warum beziehen Kiffer eigentlich alle Nebenwirkungen auf sterben?
Gibt ja einige andere wie:
Akute Risiken
Die unmittelbaren Risiken des Konsums von Cannabis sind in erster Linie psychischer Natur.
Problematisch ist die partielle Unvorhersehbarkeit der Wirkung. Besonders Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind, sind davon betroffen.
Die unmittelbaren Risiken des Konsums sind in erster Linie psychischer Natur. Sie bilden gewissermaßen das Spiegelbild der als angenehm erlebten Effekte. Davon betroffen sind vor allem Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind. Aber auch bei erfahrenen Konsumenten und hoher Dosierung können sich unangenehme Wirkungen einstellen.
Das Problem ist die partielle Unvorhersehbarkeit:
Fühlen - Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen ("Paranoia") sind möglich ("Horrortrip").
Denken - Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung verlieren") oder steigern sich in fixe Ideen.
Gedächtnis - Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen".
Wahrnehmung - Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen.
Kommunikation - Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich Konsumenten in "ihrem eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen.
Körpererleben - Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich.
Langfristige Folgen
Langfristiger Cannabiskonsum ist mit psychischen, sozialen und körperlichen Risiken verbunden. Die Forschung hat jedoch häufig sich widersprechende Befunde hervorgebracht.
Nach heutigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass gravierende Hirnschäden wie sie von Alkohol bekannt sind, nicht verursacht werden. Als gesichert gelten die schädlichen Auswirkungen des Cannabisrauchs auf die Atemwege, wobei die schädlichen Auswirkungen des mit gerauchten Tabaks ebenfalls berücksichtigt werden müssen.
Vermutet wird, dass sich Cannabiskonsum in der Pubertät ungünstig auf die Entwicklung auswirkt.
Dauerhafter Cannabiskonsum kann zudem eine spezifische Abhängigkeit nach sich ziehen. Oft wird sie begleitet durch allgemeine Rückzugstendenzen bis hin zur sozialen Isolation.
In der Forschung wurden und werden eine Vielzahl möglicher langfristiger Folgen des Cannabiskonsums untersucht.
Folgendes ist bislang bekannt:
Körperliche Folgen
Dauerhafter Cannabiskonsum hat eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit). Nach heutigem Kenntnisstand werden jedoch keine bleibenden Hirnschäden verursacht.
Starker Cannabiskonsum beeinträchtigt die Lungenfunktion. Zudem ist die Gefahr von Lungenkrebs erhöht, da der Cannabisrauch mehr Teer bzw. krebserregende Stoffe enthält als eine vergleichbare Menge Tabakrauch. Werden so genannte Joints geraucht, so enthalten diese in der Regel auch Tabak, der ebenfalls krebserregende Stoffe enthält.
(Anmerkung DHV: Dies ist die einzige Stelle in der DHS-Broschüre, die uns nicht auf dem aktuellen Stand der Forschung zu sein scheint. Ein größeres Lungenkrebsrisiko allein durch Cannabis konnte bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, vermutlich deshalb, weil Cannabis auch eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Tabak ist dagegen eindeutig krebserregend, die Warnung vor Misch-Joints mit Tabak also sehr berechtigt.)
Auswirkungen des Cannabiskonsums in der Schwangerschaft und auf das Neugeborene sind umstritten.
Die Forschung hat ebenfalls keine eindeutigen Belege für den Einfluss von Cannabis auf das Hormon- und Immunsystem erbracht. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass es bei Cannabiskonsum in der Pubertät zu einer verzögerten Entwicklung kommen kann.
Psychische und soziale Folgen
Bei dauerhaftem Konsum kann sich eine psychische und eine milde körperliche Abhängigkeit entwickeln.
Verbreitet ist die Annahme, dass Cannabis Psychosen auslösen kann. Die Forschung ist hierzu allerdings nicht eindeutig.
Dauerhafter und intensiver Cannabiskonsum kann mit allgemeinen Rückzugstendenzen einhergehen. Dabei stehen Betroffene den Aufgaben des Alltags (Schule, Beruf etc.) häufig gleichgültig gegenüber. Lange Zeit sprach man in diesem Zusammenhang von einem so genannten "Amotivationalen Syndrom", das durch den Cannabiskonsum ausgelöst werde. Heute gilt die Annahme einer eindimensionalen Ursache- Wirkung- Beziehung als nicht mehr haltbar. Vielmehr müssen Eigenschaften der Person, die unabhängig vom Cannabiskonsum vorhanden sind, zur Erklärung eines demotivierten Gemütszustands herangezogen werden.
Mfg
Also Gras ist nicht so harmlos wie manche denken!
Kenne auch welche die dadurch zu Grunde gegangen sind.
Leben total am Leben vorbei,haben keinen Sinn in ihrem leben usw
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05/15/2013, 17:37
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#47
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elite*gold: 30
Join Date: Jun 2011
Posts: 3,335
Received Thanks: 1,356
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Sag es ihren Eltern, damit die was unternehmen.
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05/15/2013, 17:43
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#48
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elite*gold: 20
Join Date: Dec 2011
Posts: 1,296
Received Thanks: 243
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Quote:
Originally Posted by thetorrent
Warum beziehen Kiffer eigentlich alle Nebenwirkungen auf sterben?
Gibt ja einige andere wie:
Akute Risiken
Die unmittelbaren Risiken des Konsums von Cannabis sind in erster Linie psychischer Natur.
Problematisch ist die partielle Unvorhersehbarkeit der Wirkung. Besonders Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind, sind davon betroffen.
Die unmittelbaren Risiken des Konsums sind in erster Linie psychischer Natur. Sie bilden gewissermaßen das Spiegelbild der als angenehm erlebten Effekte. Davon betroffen sind vor allem Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind. Aber auch bei erfahrenen Konsumenten und hoher Dosierung können sich unangenehme Wirkungen einstellen.
Das Problem ist die partielle Unvorhersehbarkeit:
Fühlen - Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen ("Paranoia") sind möglich ("Horrortrip").
Denken - Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung verlieren") oder steigern sich in fixe Ideen.
Gedächtnis - Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen".
Wahrnehmung - Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen.
Kommunikation - Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich Konsumenten in "ihrem eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen.
Körpererleben - Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich.
Langfristige Folgen
Langfristiger Cannabiskonsum ist mit psychischen, sozialen und körperlichen Risiken verbunden. Die Forschung hat jedoch häufig sich widersprechende Befunde hervorgebracht.
Nach heutigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass gravierende Hirnschäden wie sie von Alkohol bekannt sind, nicht verursacht werden. Als gesichert gelten die schädlichen Auswirkungen des Cannabisrauchs auf die Atemwege, wobei die schädlichen Auswirkungen des mit gerauchten Tabaks ebenfalls berücksichtigt werden müssen.
Vermutet wird, dass sich Cannabiskonsum in der Pubertät ungünstig auf die Entwicklung auswirkt.
Dauerhafter Cannabiskonsum kann zudem eine spezifische Abhängigkeit nach sich ziehen. Oft wird sie begleitet durch allgemeine Rückzugstendenzen bis hin zur sozialen Isolation.
In der Forschung wurden und werden eine Vielzahl möglicher langfristiger Folgen des Cannabiskonsums untersucht.
Folgendes ist bislang bekannt:
Körperliche Folgen
Dauerhafter Cannabiskonsum hat eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit). Nach heutigem Kenntnisstand werden jedoch keine bleibenden Hirnschäden verursacht.
Starker Cannabiskonsum beeinträchtigt die Lungenfunktion. Zudem ist die Gefahr von Lungenkrebs erhöht, da der Cannabisrauch mehr Teer bzw. krebserregende Stoffe enthält als eine vergleichbare Menge Tabakrauch. Werden so genannte Joints geraucht, so enthalten diese in der Regel auch Tabak, der ebenfalls krebserregende Stoffe enthält.
(Anmerkung DHV: Dies ist die einzige Stelle in der DHS-Broschüre, die uns nicht auf dem aktuellen Stand der Forschung zu sein scheint. Ein größeres Lungenkrebsrisiko allein durch Cannabis konnte bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, vermutlich deshalb, weil Cannabis auch eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Tabak ist dagegen eindeutig krebserregend, die Warnung vor Misch-Joints mit Tabak also sehr berechtigt.)
Auswirkungen des Cannabiskonsums in der Schwangerschaft und auf das Neugeborene sind umstritten.
Die Forschung hat ebenfalls keine eindeutigen Belege für den Einfluss von Cannabis auf das Hormon- und Immunsystem erbracht. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass es bei Cannabiskonsum in der Pubertät zu einer verzögerten Entwicklung kommen kann.
Psychische und soziale Folgen
Bei dauerhaftem Konsum kann sich eine psychische und eine milde körperliche Abhängigkeit entwickeln.
Verbreitet ist die Annahme, dass Cannabis Psychosen auslösen kann. Die Forschung ist hierzu allerdings nicht eindeutig.
Dauerhafter und intensiver Cannabiskonsum kann mit allgemeinen Rückzugstendenzen einhergehen. Dabei stehen Betroffene den Aufgaben des Alltags (Schule, Beruf etc.) häufig gleichgültig gegenüber. Lange Zeit sprach man in diesem Zusammenhang von einem so genannten "Amotivationalen Syndrom", das durch den Cannabiskonsum ausgelöst werde. Heute gilt die Annahme einer eindimensionalen Ursache- Wirkung- Beziehung als nicht mehr haltbar. Vielmehr müssen Eigenschaften der Person, die unabhängig vom Cannabiskonsum vorhanden sind, zur Erklärung eines demotivierten Gemütszustands herangezogen werden.
Mfg
Also Gras ist nicht so harmlos wie manche denken!
Kenne auch welche die dadurch zu Grunde gegangen sind.
Leben total am Leben vorbei,haben keinen Sinn in ihrem leben usw
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Hast du wohl recht. Jedoch kann man von allem süchtig sein. Ich kenne Leute die saufen jedes Wochenende sich dermasend zu, rauchen aber kein bisschen was. Und das wird schlimmere Auswirkungen haben wie ein Grämmchen im Monat.
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05/15/2013, 17:48
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#49
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elite*gold: 0
Join Date: Apr 2013
Posts: 313
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Ein guter Freund von mir ist auch abhängig und war bisjetzt zwei mal in Entzug + Psychatrie. Zurzeit nimmt er keine Drogen mehr, da er sonst seinen Führerschein nicht mehr bekommt ( Hat vorher auf Pilzen,e´s und koks ein Auto geklaut, ist 80 kilometer geflüchtet und hat dann einen unfall gemacht). Nachdem er seinen Führerschein wieder hat, will er definitiv noch kiffen. Ich kann nur sagen, so einfach wird man das nicht los, wenn sie wirklich abhängig ist. Wird immer wieder passieren. An deiner Stelle einfach andere Freunde suchen, wenn du damit nicht klar kommst. Jedoch würde ich bei ecstasy sehr aufpassen wenn ich herzprobleme habe.
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05/15/2013, 19:30
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#50
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elite*gold: 906
Join Date: Sep 2009
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Quote:
Originally Posted by Yormao
Ein guter Freund von mir ist auch abhängig und war bisjetzt zwei mal in Entzug + Psychatrie. Zurzeit nimmt er keine Drogen mehr, da er sonst seinen Führerschein nicht mehr bekommt ( Hat vorher auf Pilzen,e´s und koks ein Auto geklaut, ist 80 kilometer geflüchtet und hat dann einen unfall gemacht). Nachdem er seinen Führerschein wieder hat, will er definitiv noch kiffen. Ich kann nur sagen, so einfach wird man das nicht los, wenn sie wirklich abhängig ist. Wird immer wieder passieren. An deiner Stelle einfach andere Freunde suchen, wenn du damit nicht klar kommst. Jedoch würde ich bei ecstasy sehr aufpassen wenn ich herzprobleme habe.
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Wenn man einen Freund sehr lieb gewonnen hat, dann kann man sie nicht einfach aufgeben.
Und er möchte wohl helfen und nicht einfach wegsehen.
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05/15/2013, 20:13
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#51
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elite*gold: 0
Join Date: Apr 2013
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Erstmal zu der Threadüberschrift :
Ich kenne nur Kiffer persöhnlich, diese sind unzuverlässig und nicht allzu Intelligent.
und unzuverlässig. Achja und unzuverlässig.
Zu deiner Freundin :
Ist sehr dünn -> Probleme mit dem Herz -> Kreislaufbeschwerden
Dünn = Schwaches Immunsystem -> Sie fehlt seit über 3 Wochen dauerhaft in der Schule
Das alles muss nichts mit Drogen zutun haben! Hatte selber mal eine in der Klasse, die durch eine krankheit(ich weiß leider nicht welche) sehr dünn wurde und genau die oben genannten Merkmale ebenfalls hatte. War ebenfalls kaum in der Schule..
Und es war irgendwas was der Arzt nicht sofort erkannt hat.
Rede mit ihr und sag ihr ganz klar, das es so nicht weitergehen kann..
Wenn sie abweisend wirkt und das nicht wirklich einsieht und es ihr auch recht egal ist wegen Schule usw. dann könnten aufjedenfall Drogen im Spiel sein.
Versuch echt, dann irgendwie Leute einzuschalten, die helfen..
Polizei ist glaube ich nicht so die geniale idee. Eher irgendwelche Sozialarbeiter bei euch in der Stadt. (Mein ernst, die haben connections und können vlt. auch selber helfen)
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05/15/2013, 20:55
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#52
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elite*gold: 74
Join Date: Jul 2010
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Quote:
Originally Posted by thetorrent
Warum beziehen Kiffer eigentlich alle Nebenwirkungen auf sterben?
Gibt ja einige andere wie:
Akute Risiken
Die unmittelbaren Risiken des Konsums von Cannabis sind in erster Linie psychischer Natur.
Problematisch ist die partielle Unvorhersehbarkeit der Wirkung. Besonders Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind, sind davon betroffen.
Die unmittelbaren Risiken des Konsums sind in erster Linie psychischer Natur. Sie bilden gewissermaßen das Spiegelbild der als angenehm erlebten Effekte. Davon betroffen sind vor allem Konsumenten, die mit der Wirkung von Cannabis noch nicht vertraut sind. Aber auch bei erfahrenen Konsumenten und hoher Dosierung können sich unangenehme Wirkungen einstellen.
Das Problem ist die partielle Unvorhersehbarkeit:
Fühlen - Statt Euphorie entstehen Angst und Panikgefühle. Psychotische Symptome wie Verwirrtheit und Verfolgungsideen ("Paranoia") sind möglich ("Horrortrip").
Denken - Aus Gedankensprüngen wird ein uferloses Durcheinander im Kopf. Konsumenten können keinen klaren Gedanken fassen ("Peilung verlieren") oder steigern sich in fixe Ideen.
Gedächtnis - Durch das gestörte Kurzzeitgedächtnis kommt es zu Erinnerungslücken und "Filmrissen".
Wahrnehmung - Konsumenten neigen zu Überempfindlichkeit bis hin zu Halluzinationen.
Kommunikation - Statt gemeinsamen Erlebens fühlen sich Konsumenten in "ihrem eigenen Film gefangen", nehmen ihre Umwelt nur eingeschränkt wahr. Sie erleben sich als ausgegrenzt, können sich nicht mehr mitteilen.
Körpererleben - Herzrasen, Übelkeit und Schwindel können sich einstellen. Ein Kreislaufkollaps ist möglich.
Langfristige Folgen
Langfristiger Cannabiskonsum ist mit psychischen, sozialen und körperlichen Risiken verbunden. Die Forschung hat jedoch häufig sich widersprechende Befunde hervorgebracht.
Nach heutigem Kenntnisstand geht man davon aus, dass gravierende Hirnschäden wie sie von Alkohol bekannt sind, nicht verursacht werden. Als gesichert gelten die schädlichen Auswirkungen des Cannabisrauchs auf die Atemwege, wobei die schädlichen Auswirkungen des mit gerauchten Tabaks ebenfalls berücksichtigt werden müssen.
Vermutet wird, dass sich Cannabiskonsum in der Pubertät ungünstig auf die Entwicklung auswirkt.
Dauerhafter Cannabiskonsum kann zudem eine spezifische Abhängigkeit nach sich ziehen. Oft wird sie begleitet durch allgemeine Rückzugstendenzen bis hin zur sozialen Isolation.
In der Forschung wurden und werden eine Vielzahl möglicher langfristiger Folgen des Cannabiskonsums untersucht.
Folgendes ist bislang bekannt:
Körperliche Folgen
Dauerhafter Cannabiskonsum hat eine Beeinträchtigung der kognitiven Leistungsfähigkeit zur Folge (Aufmerksamkeit, Konzentration, Lernfähigkeit). Nach heutigem Kenntnisstand werden jedoch keine bleibenden Hirnschäden verursacht.
Starker Cannabiskonsum beeinträchtigt die Lungenfunktion. Zudem ist die Gefahr von Lungenkrebs erhöht, da der Cannabisrauch mehr Teer bzw. krebserregende Stoffe enthält als eine vergleichbare Menge Tabakrauch. Werden so genannte Joints geraucht, so enthalten diese in der Regel auch Tabak, der ebenfalls krebserregende Stoffe enthält.
(Anmerkung DHV: Dies ist die einzige Stelle in der DHS-Broschüre, die uns nicht auf dem aktuellen Stand der Forschung zu sein scheint. Ein größeres Lungenkrebsrisiko allein durch Cannabis konnte bisher nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden, vermutlich deshalb, weil Cannabis auch eine krebshemmende Wirkung zugeschrieben wird. Tabak ist dagegen eindeutig krebserregend, die Warnung vor Misch-Joints mit Tabak also sehr berechtigt.)
Auswirkungen des Cannabiskonsums in der Schwangerschaft und auf das Neugeborene sind umstritten.
Die Forschung hat ebenfalls keine eindeutigen Belege für den Einfluss von Cannabis auf das Hormon- und Immunsystem erbracht. Allerdings ist nicht auszuschließen, dass es bei Cannabiskonsum in der Pubertät zu einer verzögerten Entwicklung kommen kann.
Psychische und soziale Folgen
Bei dauerhaftem Konsum kann sich eine psychische und eine milde körperliche Abhängigkeit entwickeln.
Verbreitet ist die Annahme, dass Cannabis Psychosen auslösen kann. Die Forschung ist hierzu allerdings nicht eindeutig.
Dauerhafter und intensiver Cannabiskonsum kann mit allgemeinen Rückzugstendenzen einhergehen. Dabei stehen Betroffene den Aufgaben des Alltags (Schule, Beruf etc.) häufig gleichgültig gegenüber. Lange Zeit sprach man in diesem Zusammenhang von einem so genannten "Amotivationalen Syndrom", das durch den Cannabiskonsum ausgelöst werde. Heute gilt die Annahme einer eindimensionalen Ursache- Wirkung- Beziehung als nicht mehr haltbar. Vielmehr müssen Eigenschaften der Person, die unabhängig vom Cannabiskonsum vorhanden sind, zur Erklärung eines demotivierten Gemütszustands herangezogen werden.
Mfg
Also Gras ist nicht so harmlos wie manche denken!
Kenne auch welche die dadurch zu Grunde gegangen sind.
Leben total am Leben vorbei,haben keinen Sinn in ihrem leben usw
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Interessant, dass dein Beitrag zu 70% Copy&Paste ist
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05/15/2013, 21:31
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#53
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elite*gold: 0
Join Date: Dec 2012
Posts: 100
Received Thanks: 13
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Ihr ist die Schule EGAL, ihre Zukunft geht ihr am ***** vorbei, und abweisend ist sie allemal im Gegensatz zu früher, sie hat sich sehr stark verändert seit sie nicht mehr regelmäßig in der Schule ist.
Grüße
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05/15/2013, 21:36
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#54
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elite*gold: 0
Join Date: May 2011
Posts: 4,069
Received Thanks: 740
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Quote:
Originally Posted by Rearz
Ihr ist die Schule EGAL, ihre Zukunft geht ihr am ***** vorbei, und abweisend ist sie allemal im Gegensatz zu früher, sie hat sich sehr stark verändert seit sie nicht mehr regelmäßig in der Schule ist.
Grüße
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wenn ihr die zukunft egal ist kannst du sie wegwerfen
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05/15/2013, 21:45
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#55
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elite*gold: 0
Join Date: Feb 2010
Posts: 7,220
Received Thanks: 6,758
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Als Gras und Extasy ist ja schonmal 'nen gewaltiger Unterschied, jeder der kifft ist nicht automatisch abhängig von Drogen oder nimmt gar härtere Sachen.
Bist du dir da überhaupt sicher? Jeder zweite hat heutzutage schonmal gekifft, auch wenn's nur 1-2x war.
Sei dir darüber im Klaren was du behauptest, wobei du dir sicher bist und warum du das ganze tust.
Wenn du es zu 100% weißt, dass sie das alles tut - Sprich einfach selbst mit ihr.
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05/15/2013, 22:10
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#56
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elite*gold: 0
Join Date: Sep 2010
Posts: 1,909
Received Thanks: 522
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Ruf sie an (verabrede dich mit ihr) und versuche offen mit ihr darüber zu sprechen.
Sag es keinem Lehrer ,oder der Polizei . Dadurch bekommt sie nur mehr Probleme ,wird noch demotivierter und ballert sich daraufhin wieder mit Extasy voll.
Vor allem solltest du ihr klarmachen das mit dem x sein zu lassen ,denn das zeug ist Sau gefährlich.Einmal bisschen zuviel davon und das wars mit ihr.
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