Hast du alte Menschen, die eines natürlichen Todes sterben, jemals wimmern hören? Warum sollten sie ihre Angst unterdrücken?
Ich gehe natürlich nicht von Mord o.Ä. aus.
Wenn ich von wenigen Sekunden spreche, dann meine ich auch wenige Sekunden.
Nahtoderlebnisse entstehen dadurch, dass sich das Gehirn selbst mit Glückshormonen zuballert, um über die Schwelle des eigenen Todes hinwegzukommen. Merkste was? Die Angst davor ist natürlich, sie ist sogar neurologisch bedingt.
Quote:
Ich lass mich mit ~70 Jahren einfrieren.
Einige hundert Jahre später werde ich aufgetaut und mein Körper verjüngt.
Anschließend lache ich innerlich alle aus, die sich mit dem Tod abgefunden haben.
Du bist zwar ein Troll, aber dennoch antworte ich mal: Wenn der Hirntod eingetreten ist, gibt es kein Zurück. Dann kann man dich auch nicht reanimieren. Du müsstest also lebendig mit intakten Hirnzellen eingefroren werden (und selbst dann wäre nicht sicher, dass die Informationen in deinen Hirnzellen bestehen bleiben), was afaik nirgendwo erlaubt ist.
Sinnvoller wäre es, auf die vollständige Erforschung des Gehirns zu hoffen, sodass es an einen Computer angeschlossen und am Leben erhalten werden kann.
Quote:
Wenn du aufgetaut wirst, glaube ich eher weniger, dass du dann noch lebst
Wäre das nur so einfach wie du das behauptest, würde das fast jeder machen.
Geld undso?!
Quote:
Vielleicht wird es ja irgendwann mal wahr, dass man noch viel länger leben kann als nur die "paar" Jahre.
Oder es wird später gar kein Leben mehr möglich sein auf der Erde.
Längeres Leben durch Stammzellenforschung ist in so naher Zukunft realistisch, dass es schon fast Gegenwart ist.
Ich lass mich mit ~70 Jahren einfrieren.
Einige hundert Jahre später werde ich aufgetaut und mein Körper verjüngt.
Anschließend lache ich innerlich alle aus, die sich mit dem Tod abgefunden haben.
Noch größeren Bullshit kann man echt nichtmehr von sich ablassen oder?
Wie Meiko schon sagte, vor dem Tod fürchte ich mich nicht sondern eher vor dem Schmerz den die Verwandten erleiden.
Du bist zwar ein Troll, aber dennoch antworte ich mal: Wenn der Hirntod eingetreten ist, gibt es kein Zurück. Dann kann man dich auch nicht reanimieren. Du müsstest also lebendig mit intakten Hirnzellen eingefroren werden (und selbst dann wäre nicht sicher, dass die Informationen in deinen Hirnzellen bestehen bleiben), was afaik nirgendwo erlaubt ist.
Sinnvoller wäre es, auf die vollständige Erforschung des Gehirns zu hoffen, sodass es an einen Computer angeschlossen und am Leben erhalten werden kann.
Das man die Menschen zeit nah einfriert und nicht nach dem sie schon unter der Erde waren, sollte klar sein.
Afaik ist es in Deutschland möglich sich einfrieren zu lassen und sich zur Aufbewahrung in die USA transportieren zu lassen.
Das man die Menschen zeit nah einfriert und nicht nach dem sie schon unter der Erde waren, sollte klar sein.
Was ist für dich zeitnah? Die Hirnzellen sterben schnell ab.
Und noch ist nichtmal klar, wie sich Erinnerungen und die Persönlichkeit manifestieren. Ist es in Form von Materie in den Zellen gespeichert - ergo durch Einfrieren erhaltbar? Oder sind es nur elektrische Ströme, die verloren sind, sobald man sie unterbricht?
Quote:
Afaik ist es in Deutschland möglich sich einfrieren zu lassen und sich zur Aufbewahrung in die USA transportieren zu lassen.
Aber nicht so, dass deine Hirnzellen erhalten bleiben. Und selbst wenn, ändert es nichts an den anderen Kritikpunkten dieser Vorgehensweise.
Das Geld sollte man sich lieber sparen und in Stammzellenforschung investieren.
Aber nicht so, dass deine Hirnzellen erhalten bleiben. Und selbst wenn, ändert es nichts an den anderen Kritikpunkten dieser Vorgehensweise.
Das Geld sollte man sich lieber sparen und in Stammzellenforschung investieren.
Fragt sich nur ob wir von den Spenden an der Stammzellenforschung noch was haben und ob es nicht sinnvoller ist ein zweites Leben zu führen (nach auftauen), ohne vorherige Erinnerungen als gänzlich zu sterben und sie so auch zu verlieren.
Fragt sich nur ob wir von den Spenden an der Stammzellenforschung noch was haben und ob es nicht sinnvoller ist ein zweites Leben zu führen (nach auftauen), ohne vorherige Erinnerungen als gänzlich zu sterben und sie so auch zu verlieren.
Wenn du nichts mehr davon weißt, hast du effektiv nichts davon, denn DU stirbst dann de facto.
Stammzellenforschung ist schon jetzt in der Realität angekommen. Vieles ist schon möglich und bei der Geschwindigkeit unserer Wissenschaft, ist die Unsterblichkeit (zumindest theoretisch; ob man es anwendet, ist nochmal eine andere Frage) auf Menschen in einigen Jahrzehnten anwendbar.
Also ich persönlich habe kein Interesse daran, Platz für Neues zu schaffen, nur weil es evtl. besser wäre (wobei man sich nun darüber streiten könnte, inwiefern es bei uns noch eine evolutionäre Verbesserung gibt)
Also ich persönlich habe kein Interesse daran, Platz für Neues zu schaffen, nur weil es evtl. besser wäre (wobei man sich nun darüber streiten könnte, inwiefern es bei uns noch eine evolutionäre Verbesserung gibt)
Ich meine, wenn eine "Generation" stirbt, kommt ne neue mit besseren und Inovationsreicheren Ideen(nicht immer).