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Wasser im All gefunden
Discussion on Wasser im All gefunden within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.
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View Poll Results: Interessiert dich das All und der aktuellste Fund?!
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Sehr interessant, mal sehen was als nächstes kommt!
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Joa, schon Cool aber es juckt mich nicht wirklich was dort lauert im All.
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Es Interessiert mich nicht.
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07/27/2011, 01:05
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#1
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elite*gold: 0
Join Date: Apr 2010
Posts: 5,369
Received Thanks: 1,992
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Wasser im All gefunden
Willkommen in meinem Thread, du wirst hier einige sehr erstaunliche nachrichten rund um das Universum lesen, erfolge und Durchbrüche in der Forschung sowie neu Entdeckungen besonderer Planeten.
Ich habe den Thread in 2 bereiche eingeteilt, einmal die "ältere News und einmal die updated News.
So kannst du sichergehen, dass die News die du gerade lesen tust, aktuell ist oder eben etwas älter.
Wen du etwas zu diesem Thread beitragen magst, dann melde dich doch via PM bei mir.
Ich werde diesen Thread auch in Zukunft für Interessante News nutzen, ein Abo wäre da für dich also gut angebracht!
ich würde mich sehr freuen, auch wen du ein Kommentar in diesem Thread schreiben tust.
Viel Spaß!
TSBZ
Ältere News
Quote:
Wasser im All gefunden
Quote:
US-Forscher haben das bislang größte Wasserreservoir im Weltall entdeckt. Die Menge umfasst das 140-billionenfache allen Meerwassers auf der Erde. Damit ist nun endgültig der Beweis erbracht, dass Wasser überall im Weltall vorhanden ist.
Mit dem neuesten Fund der US-Weltraumbehörde Nasa geht eine gute und eine schlechte Nachricht einher. Denn zum einen wurde damit endgültig bewiesen, dass im Weltall überall Wasserquellen vorhanden sind. Zum anderen ist das unvorstellbar riesige Wasserreservoir so weit weg, dass es weder die Wasser- noch die Energieprobleme auf der Erde jemals wird lindern können.
Lesen Sie auch: Historischer Schnappschuss: NASA hält Kometen-„Tod“ fest
Die Menge des entdeckten Wassers umfasse das 140-billionenfache allen Meerwassers auf Erden, teilte die Nasa bei einer Pressekonferenz in Pasadena, Kalifornien, mit. In Dampfform umringe das Wasser einen sogenannten Quasar – das ist ein schwarzes Loch, das Materie um sich herum einsaugt. Er ist 20 Milliarden Mal größer als unsere Sonne und produziert soviel Energie wie tausend Billionen Sonnen. Entdeckt wurde dieses faszinierende Phänomen von zwei Teams der Nasa in einer Entfernung von zwölf Milliarden Lichtjahren. Die Forscher sind sich einig, dass genügend Gas vorhanden ist, um den Quasar nochmals auf die sechsfache Größe zu speisen.
„Die Umgebung dieses Quasars ist deshalb so einzigartig, weil sie eine riesige Menge Wasser produziert“, sagte Forscher Matt Bradford in Pasadena. „Dies ist ein neuer Beweis, dass Wasser überall im Weltall vorhanden ist, und es sogar schon zu einer sehr frühen Zeit war.“ Zwar haben Wissenschaftler die Existenz von Wasserdampf laut Nasa auch in entfernten Teilen des Universums schon lange vermutet. Bislang sei ihnen der Nachweis in dieser Distanz aber noch nicht gelungen.
Roboter wird auf den Mars geschickt
Die Beobachtungen des Wasser-Quasars begannen im Jahr 2008 mit dem Teleskop „Z-Spec" auf dem Berg Mauna Kea in Hawai. Weitere Erkenntnisse lieferte die Forschungseinrichtung Carma in Inyo-Begen im Süden Kaliforniens.
Unterdessen gab die Nasa auch bekannt, dass ein Roboterfahrzeug in einen Riesenkrater auf dem Mars geschickt werden soll. Demnach wird der Rover „Curiosity“ in der Größe eines Autos Ende November starten und im August 2012 auf dem Roten Planeten landen, um dort nach organischen Materialien zu suchen.
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Quelle: Yahoo News
Ich finde das einfach Atemberaubend.
Was meint ihr?!
Ist Sowas auch euer ding oder Interessiert euch sowas nicht?!
Hinweise auf fließendes Wasser auf dem Mars entdeckt
Geschwindigkeitsrekord - Falcon HTV-2 drohne
Was bringt uns so eine Entdeckung, wen wir diese nicht Erreichen können um sie ausgiebig zu Erforschen?!
Vielleicht ist dies schon mal ein kleiner Schritt in ichtung Zukunft, welches neuartige Triebwerke beinhaltet.:
Quote:
Eigentlich dauert ein Flug von London, England, nach Sydney, Australien, etwa 23 Stunden. Gut möglich aber, dass die fast 17.000 Kilometer lange Strecke künftig in einem Bruchteil dieser Zeit zurückgelegt werden kann. Die Falcon HTV-2, der schnellste Flieger, der jemals gebaut wurde, startet heute seinen zweiten Testflug. Innerhalb von einer Stunde soll die Maschine die Route London – Sydney zurücklegen.
Nachdem der gestrige Erstversuch wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste, soll das Projekt des US-Verteidigungsministeriums am Donnerstagmorgen (Ortszeit) starten. Dann wird nach Informationen des britischen „Guardian“ die Hochgeschwindigkeitsdrohne "Falcon Hypersonic Technology Vehicle 2" (kurz Falcon HTV-2) vom kalifornischen Luftwaffenstützpunkt in Vandenberg losbrausen. Nachdem der gestrige Erstversuch wegen schlechten Wetters abgesagt werden musste, soll das Projekt des US-Verteidigungsministeriums am Donnerstagmorgen (Ortszeit) starten. Dann wird nach Informationen des britischen „Guardian“ die Hochgeschwindigkeitsdrohne Falcon Hypersonic Technology Vehicle 2 (kurz Falcon HTV-2) vom kalifornischen Luftwaffenstützpunkt in Vandenberg losbrausen.
Zunächst einmal geht es für den unbemannten „Falken“ per Rakete ab an den Rand der Erdatmosphäre. Wenn alles nach Plan läuft, soll sich der Flieger dann von der Rakete ablösen, um per Hyperschallgeschwindigkeit zur Erde zurückzukehren. Dabei soll die Maschine ein Tempo von etwa 21.000 km/h erreichen - das wäre laut „Guardian“ 20 Mal so schnell wie der Schall.
Ins Leben gerufen wurde das Projekt bereits im Jahr 2003 als Teil eines Forschungsvorhabens des US-Militärs. Ziel sei es gewesen, ein Flugzeug zu entwickeln, das innerhalb von einer Stunde jedes Gebiet der Welt erreichen könne – möglicherweise auch, um Bomben dorthin fliegen zu können.
Die Drohne sei zuvor bereits anhand von Computermodellen und Windkanälen getestet worden. Allerdings sind dabei nur Simulationen von einer Geschwindigkeit von etwa 18.000 km/h möglich. Einzig ein realer Testflug wird Aufschluss darüber geben können, ob die Maschine einer derartigen Spitzengeschwindigkeit wirklich standhalten kann. Die Frage ist unter anderem, wie die Kohlenfaser-Verbundwerkstoffe, aus denen das Flugzeug unter anderem gebaut wurde, auf die ausgesetzte Hitze reagieren werden. Der Flieger muss auf seiner Reise Temperaturen von bis zu 2.000 Grad Celsius – das ist heißer als der Schmelzpunkt von Stahl – aushalten, so der „Guardian“. Auch die Reaktion des Navigationssystems, das die Flugbahn des Fliegers mit seiner Geschwindigkeit von sechs km/s kontrollieren soll, bleibt spannend.
Im April vergangenen Jahres wurde ein erster Testflug mit dem Falcon HTV-2 abgebrochen. Damals wurde das Projekt nach neun Minuten offenbar wegen Überhitzung der Drohne gestoppt. Ein Board-Computer entdeckte Unregelmäßigkeiten, woraufhin das Flugzeug aus Sicherheitsgründen kontrolliert über dem Ozean zum Absturz gebracht wurde.
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Update: 06.12.2011
Quote:
Bestätigung um erdähnlichen Planeten
US-Teleskop "Kepler" bestätigt erdähnlichen Planeten
Auf der Suche nach Leben auf fernen Planeten hat das Weltraumteleskop "Kepler" seinen ersten erdähnlichen Himmelskörper außerhalb unseres Sonnensystems bestätigt. Der Planet Kepler 22b umkreise in einer Entfernung von 600 Lichtjahren einen sonnenähnlichen Stern, erklärte die US-Raumfahrtbehörde NASA. Der Planet liegt in einer bewohnbaren Zone, die Forscher können aber nicht sagen, ob dort tatsächlich Leben existiert.
Kepler 22b wurde erstmals im Jahr 2009 erspäht. Der Himmelskörper gilt nun als bestätigt, weil Astronomen ihn drei Mal dabei beobachteten, wie er vor seinem Stern entlangzog. Der NASA zufolge hat der Planet die richtige Entfernung zu seinem Stern, um theoretisch die Bedingungen für Leben zu erfüllen: Flüssiges Wasser an der Oberfläche sowie eine geeignete Temperatur und Atmosphäre. Die Wissenschaftler der NASA wissen allerdings nicht, ob Kepler 22b gasförmig, flüssig oder aus Gestein ist.
Der Planet ist den Angaben zufolge 2,4 Mal so groß wie die Erde und benötigt für eine Umrundung seines Sterns 290 Tage. Kepler 22b ist nicht der erste sogenannte Exoplanet, der in der bewohnbaren Zone eines anderen Sterns aufgespürt wurde. Im Mai hatten französische Astronomen den Planeten Gliese 581d als möglichen Kandidaten bestätigt, Schweizer Forscher wollen im August den 36 Lichtjahre entfernten HD 85512 b in einer bewohnbaren Zone im All lokalisiert haben.
Das Weltraumteleskop "Kepler" sucht seit März 2009 mit der größten Kamera, die jemals in den Weltraum gebracht wurde, nach einer zweiten Erde im All. Die nach dem deutschen Astronomen Johannes Kepler benannte Sonde kann mit ihrer 95-Megapixel-Kamera den leichten Dimmer-Effekt erfassen, der entsteht, wenn ein Planet von der Erde aus gesehen vor seinem Stern vorbeizieht. Fast alle Exoplaneten, die bisher entdeckt wurden, sind viel größer als die Erde und bieten keine Bedingungen, unter denen Leben möglich wäre.
Quelle: 
Kosmische Monster: Größte Schwarze Löcher aller Zeiten entdeckt
Größte schwarze Löcher aller Zeiten entdeckt
Amerikanische Astronomen haben die größten Schwarzen Löcher entdeckt, die jemals gesichtet wurden. Die kosmischen Monster, die sich in den Zentren zweier Riesengalaxien befinden, sind jeweils etwa zehn Milliarden mal so groß wie unsere Sonne. Die Beobachtung soll zur Lösung des Rätsels beitragen, wie sich Schwarze Löcher und Galaxien bilden.
Eine der beiden Riesengalaxien NGC 3842 (im Bildhintergrund) und das Schwarze Loch, das sich in ihrem Zentrum befindet …
Gegen die beiden Schwarzen Löcher, die das Forscherteam um Nicholas McConnell und Chung-Pei Ma von der University of California in Berkeley gesichtet hat, wirkt das bisher größte entdeckte Exemplar wie ein Zwerg. Letzteres hat die 6,3 milliardenfache Größe unserer Sonne. Die beiden neu beobachteten Objekte hingegen sind rund zehn Milliarden mal so groß wie der Himmelskörper. Die beiden Monster befinden sich in den Zentren zweiter Riesengalaxien, von denen eine (NGC 3842 im Sternbild Löwe) rund 320 und die andere (NGC 4889 im Sternbild Haar der Berenike) 336 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Den verblüffenden Anblick haben die Astronomen drei Teleskopen zu verdanken: dem Hubble Space Teleskop, Gemini North und Keck 2. Die Ergebnisse wurden im britischen Fachjournal „Nature“ veröffentlicht.
„Diese beiden Schwarzen Löcher sind deutlich massiver als gedacht“, zitiert die Nachrichtenagenur AFP die Astronomen. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Wachstum von Riesengalaxien und ihren Schwarzen Löchern von anderen Entwicklungsprozessen bestimmt wird als in kleineren Galaxien. Wahrscheinlich, heißt es weiter, handelt es sich um die Überreste einstiger sehr heller Galaxien, sogenannter Quasare, aus der Frühzeit des Universums. Der Grund, weswegen die Schwarzen Löcher bislang nicht entdeckt wurden liegt in dem Umstand, dass sich beide derzeit im Ruhestand befinden.
Dass das Universum Schwarze Löcher von der Größe der beiden neu entdeckten beherbergt, hatten die Forscher bereits angenommen – nun haben sie den Beweis. Beobachtungen dieser besonders großen Exemplare sollen nun Aufschluss darüber geben, wie sich Schwarze Löcher generell bilden und entwickeln. Noch immer haben Experten keine präzisen Antworten auf die folgenden Fragen gefunden: Wie entstehen Schwarze Löcher und wie hängt ihre Entstehung mit den zugehörigen Galaxien zusammen? Was von beidem ist zuerst da?
Astronomen gehen davon aus, dass sich vermutlich in den Zentren der meisten Galaxien Schwarze Löcher befinden. Zur Entstehung besonders massiver Exemplare existieren bisher mehrere Theorien. Am weitesten verbreitet sind die folgenden beiden: Ein kleineres Schwarzes Loch absorbiert aus einer nahegelegenen Spiralgalaxie eine große Menge Gas, bis es seine Größe erreicht hat. Oder aber die kosmischen Riesen bilden sich bei der Verschmelzung zweier linsenförmiger Galaxien, die in ihren Zentren Schwarze Löcher haben. Das Ergebnis ist eine kugelförmige Galaxie, die eine verschmolzene Riesen-Galaxie in ihrem Inneren trägt.
Die Entdeckung der größten Schwarzen Löcher aller Zeiten dürfte die Astronomie auf der Suche nach einer endgültigen Antwort einen großen Schritt weiter bringen.
Quelle: 
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07/27/2011, 01:15
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#2
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elite*gold: 104
Join Date: Apr 2008
Posts: 511
Received Thanks: 203
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Ob es mich interessiert?
Jaein, mal angenommen die Regierung würde Leben o.ä. endecken bekommen wir diese Info entweder garnicht oder nur in sehr kleinen Stücken. Allgemein bekommen wir von den wirklichen Endeckungen nur sehr wenig mit und wenn sie was Preis geben dann nur minimal - der Rest wird von Autoren dazu gemischt. Aber das Thema allgemein interessiert mich schon.
Was meint ihr?
Ich persönlich denke das es noch anderes Leben im All gibt, warum den auch nicht? Als ob wir die einzigsten sind - die Galaxie ist unfassbar groß, da denke ich wie schon erwähnt nicht das wir die einzigen sind.
Lg Olanden
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07/27/2011, 01:21
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#3
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elite*gold: 0
Join Date: Apr 2010
Posts: 5,369
Received Thanks: 1,992
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Quote:
Originally Posted by Olanden
Ob es mich interessiert?
Jaein, mal angenommen die Regierung würde Leben o.ä. endecken bekommen wir diese Info entweder garnicht oder nur in sehr kleinen Stücken. Allgemein bekommen wir von den wirklichen Endeckungen nur sehr wenig mit und wenn sie was Preis geben dann nur minimal - der Rest wird von Autoren dazu gemischt. Aber das Thema allgemein interessiert mich schon.
Was meint ihr?
Ich persönlich denke das es noch anderes Leben im All gibt, warum den auch nicht? Als ob wir die einzigsten sind - die Galaxie ist unfassbar groß, da denke ich wie schon erwähnt nicht das wir die einzigen sind.
Lg Olanden
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Super Post, da muss ich dir zustimmen.
Es gibt Leben im All.
ich denke Realistisch:
Wir Leben auf einem sogenannten "blauen Planeten".
Ein blauer Planet ist ein Planet, der alle Eigenschaften besitzt, um das Leben möglich zu machen.
Es gibt gezählt mehr als 1.000.000.000.000.000.000 Galaxien im Universum, welches aus Milliarden von Sonnensystemen besteht.
Dazu kommt noch, dass es 5 weitere "blaue Planeten" gibt.
Wie hoch ist nun die Wahrscheinlichkeit, dass es woanders auch Leben existiert?!
:- ) ja, enorm groß.
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07/27/2011, 01:32
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#4
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elite*gold: 5
Join Date: Jul 2011
Posts: 601
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Quote:
Originally Posted by Tasu BeatZ
:- ) ja, enorm groß.
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Du sprichst von einer Wahrscheinlichkeit, da darfst du nichts behaupten was nur evtl stimmen könnte.
Dass es Wasser im All gibt ist nichts neues. Schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
Bloß gabs das noch nicht in unserem Aggregatzustand.
Für Leben auf einem Planeten wird benötigt:
Fester Körper
Ungefäre Größe der Erde (Grevitation & Stuff)
Temperatur
Atmosphäre
Magnetfeld
Außerhalb bin galaktischen Gefahrenquellen (Neutronensterne, Gammablitze etc)
(Für uns) Stickstoff, Sauerstoff. Purer Sauerstoff würde wie ein Toxin wirken uns uns langsam umbringen.
Der Rest würd sich von selbst regeln.
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07/27/2011, 01:33
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#5
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elite*gold: 0
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Quote:
Originally Posted by Auxi
Du sprichst von einer Wahrscheinlichkeit, da darfst du nichts behaupten was nur evtl stimmen könnte.
Dass es Wasser im All gibt ist nichts neues. Schon seit Jahrzehnten nicht mehr.
Bloß gabs das noch nicht in unserem Aggregatzustand.
Für Leben auf einem Planeten wird benötigt:
Fester Körper
Ungefäre Größe der Erde (Grevitation & Stuff)
Temperatur
Atmosphäre
Magnetfeld
Außerhalb bin galaktischen Gefahrenquellen (Neutronensterne, Gammablitze etc)
(Für uns) Stickstoff, Sauerstoff. Purer Sauerstoff würde wie ein Toxin wirken uns uns langsam umbringen.
Der Rest würd sich von selbst regeln.
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Darüber haben wir uns doch grad noch unterhalten >.<
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07/27/2011, 01:45
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#6
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elite*gold: 1
Join Date: Jan 2011
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Was meint ihr?!
Ich bin sehr realistisch und glaube ebenfalls, dass es andere Lebewesen im All gibt.
Interessiert euch sowas nicht?!
Auf jeden Fall nur das Problem ist wie "Olanden" es schon erwähnt hat, dass die Regierung sehr viel geheim hält und wir alles nur in kleinen Stücken erfahren.
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07/27/2011, 01:51
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#7
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elite*gold: 5
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Quote:
Originally Posted by King™
Auf jeden Fall nur das Problem ist wie "Olanden" es schon erwähnt hat, dass die Regierung sehr viel geheim hält und wir alles nur in kleinen Stücken erfahren.
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Glaubst du, du erfährst überhaupt die Wahrheit? Was macht dich so sicher?
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07/27/2011, 01:54
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#8
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elite*gold: 0
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Wem es Interessiert und Zeit hat.
Was ist eigentlich Leben? Na alle Menschen und Tiere, wirst du denken, und alle Pflanzen natürlich auch! Was denn sonst? Das ist auch gar nicht falsch. Wenn wir aber wissen wollen, ob es auch außerhalb der Erde Leben gibt, können wir nicht einfach davon ausgehen, dass sich überall die gleichen Lebensformen herausgebildet haben. Wir könnten eines Tages auf einem Planeten einer unbekannten Lebensform gegenüberstehen und gar nicht bemerken, dass es etwas Lebendiges, vielleicht sogar etwas sehr Intelligentes ist!
Wir kennen bisher nur das Leben auf der Erde, die irdischen Lebensformen. Und könnten wir eine Zeitreise machen, 100 Millionen Jahre zurück in die Vergangenheit oder auch vor in die Zukunft, würden wir unseren eigenen Planeten nicht wiedererkennen. Lebewesen entwickeln sich und passen sich ihrer Umwelt an. Früher gab es ganz andere Tierarten als heute. Die meisten Arten, die je die Erde bevölkerten, sind schon längst wieder ausgestorben. Und die Entwicklung wird nicht aufhören. Auch die Menschen werden in ein paar Hunderttausend Jahren anders sein bzw. aussehen als heute (falls es dann überhaupt noch Menschen gibt...).
Was ist Leben überhaupt?
Überlegen wir einmal, was das Leben ausmacht. Oder zunächst: was es mindestens zum Existieren benötigt und welche eindeutigen Eigenschaften alle Lebenwesen der Erde gemeinsam haben. Ein Lebewesen ist - grob gesagt - ein chemisches System, das sich selbst reproduzieren kann (also kleine Kopien von sich hervorbringt, die Kinder oder Nachkommen). Außerdem ist es in der Lage, auf seine Umwelt zu reagieren und sich über Generationen hinweg an veränderte Umweltbedingungen anzupassen. Das nennt sich Evolution. Alle Lebewesen der Erde sind möglicherweise aus der gleichen Urzelle entstanden, haben sich aber im Laufe der Jahrmillionen ganz unterschiedlich entwickelt.
* Was alle Lebewesen der Erde benötigen ist flüssiges Wasser (selbst der menschliche Körper besteht zu 70% aus Wasser!). Es dient als Lösungs- und Transportmittel für die chemischen Grundelemente des Körpers.
* Wir alle basieren auf Kohlenstoff. Das ist sozusagen das Grundgerüst, an dem sich andere Stoffe anlagern können, denn Kohlenstoff ist sehr reaktionsfreudig.
* Dann benötigt das Leben noch eine Energiequelle, damit die chemischen Reaktionen überhaupt erst in Gang kommen können. Unsere Energiequelle ist die Sonne. Ohne ihr Licht und ihre Wärme gäbe es kein Leben auf der Erde.
Was benötigt also das Leben, um überhaupt entstehen zu können?
* flüssiges Wasser (oder vielleicht auch ein anderes Lösungsmittel)
* Kohlenstoff (oder einen anderen Grundstoff)
* eine Energiequelle
Wie sieht das allgemein im Universum aus?
Die physikalischen Naturgesetze sind überall im Universum gleich (außer in Schwarzen Löchern, die bilden eine ganz eigene Welt). Gehen wir davon aus, dass auch biologische Grundprinzipien überall gleich sind, dürfte das Leben weit verbreitet sein. Nahezu überall im Weltall finden sich die gleichen chemischen Grundstoffe wie auf der Erde, und Sterne als Energiequellen gibt es wahrlich genug (schätzungsweise 10 hoch 22, also eine 1 mit 22 Nullen oder 10 Trilliarden). Da wir aber schon auf unseren Nachbarplaneten und unserem Mond kein Leben antreffen, zeigt uns das, dass etliche Einschränkungen für die Entstehung und Entwicklung von Leben gelten. Demnach ist das Leben nicht ÜBERALL zu Hause.
Schauen wir uns zunächst noch einmal das Leben auf der Erde an, denn das ist der Ausgangspunkt unserer Überlegungen, da wir noch keine anderen Vergleichsmöglichkeiten gefunden haben.
Die Erde ist etwa 4,5 Milliarden Jahre alt. Die ältesten Fossilien finden sich in Schichten, die 3,8 Milliarden Jahre alt sind. Gefunden wurden erste Mikroorganismen, die wohl auftauchten, als die Oberfläche der Erde nach ihrem Entstehungsprozess genügend abgekühlt war (und Wasser nicht mehr gleich verdampfte, sondern sich in Gruben und Senken ansammelte).
Vor etwa 2,5 Milliarden Jahren traten dann Cyanobakterien und verschiedene Einzeller auf. Die Uratmosphäre, die hauptsächlich aus Wasserdampf, Kohlenstoffdioxid und Schwefelwasserstoff bestand (freigesetzt durch häufige Vulkanausbrüche), wurde nun langsam in eine sauerstoffhaltige Atmosphäre umgewandelt, denn die Einzeller nutzten das Kohlendioxid aus der Luft und schieden Sauerstoff aus.
Vor ca. 1 Milliarde Jahre tauchten dann die ersten Mehrzeller auf, und danach setzte eine rasante Evolution ein, aus der eine immense Formen- und Artenvielfalt hervorging. Zunächst war wahrscheinlich nur das Wasser besiedelt, doch nach und nach nahmen die Lebewesen jeden noch so versteckten Winkel der Erde in Beschlag. Heute finden sich Lebensformen auf allen Kontinenten, in allen Gewässern, und selbst die Eisflächen der Pole sind zum Teil besiedelt.
Zusammenfassend lässt sich sagen: es dauerte fast drei Milliarden Jahre, bis nach dem Auftauchen der ersten Mikroorganismen Mehrzeller entstanden. Dann aber entwickelten sich daraus in nur einer Milliarde Jahren alle Tier- und Pflanzenarten, die wir heute kennen. Selbst kosmische Katastrophen wie Einschläge von Asteroiden oder Kometen, die hin und wieder die Erde treffen, konnten das Leben nicht vollständig auslöschen. Viele Tier- und Pflanzenarten starben zwar aus, doch aus den Überlebenden entwickelten sich auch weiterhin neue Arten.
Mehr zur Entstehung der Erde findest du *hier*, zu ihrer Entwicklung gibt es *hier* einen Überblick.
Die Formen- und Artenvielfalt ist heute groß, und es gab Zeiten in der Erdgeschichte, da ist sie förmlich 'explodiert'. Auf molekularer Ebene aber sind alle Lebewesen der Erde überraschend einheitlich aufgebaut.
Das kleinste Bauteil aller Lebewesen ist die Zelle. Jedes Tier, jede Pflanze ist aus einer Vielzahl von Zellen zusammengesetzt. Außerdem spielen Aminosäuren eine wichtige Rolle, aus ihnen bilden sich die Proteine und Eiweiße des Körpers. Jedes Lebewesen verfügt auch über Nukleinsäuren, diese bilden die Gene und die DNA. Zucker dient den Zellen als Energielieferant. Diese Bestandteile finden wir in allen Lebewesen.
Die Reproduktion vollzieht sich mithilfe der DNA. Sie speichert die genetischen Informationen des Lebewesens und gibt sie an die Nachkommen weiter. Die DNA ist unser Bauplan. Schleichen sich bei der Reduplikation Fehler ein, entsteht eine Mutation, also ein Tochtergen, das sich vom Elterngen unterscheidet. Und das ist der Motor der Evolution. Durch diese kleinen Veränderungen im Erbgut entstehen nach und nach Generationen, die sich deutlich von ihren Vorgängern unterscheiden.
Die wichtigsten chemischen Elemente, die in tierischen und pflanzlichen Zellen benötigt werden, sind Kohlenstoff, Stickstoff, Sauerstoff, Wasserstoff, Sulfat und Phosphor. Schauen wir uns im Universum um, welche Stoffe am häufigsten vertreten sind, finden wir fast die gleichen chemischen Elemente wieder - Wasserstoff, Kohlenstoff, Stickstoff und Sauerstoff. Selbst komplexe Moleküle wie z.B. Methanol oder Äthanol finden sich in Molekülwolken mitten im Weltall. Hier haben sich also einzelne Elemente schon zu Verbindungen zusammengefunden! Grundlegende Moleküle sind im Weltall weit verbreitet. Sie bilden sich von selbst, auch unter 'ungemütlichen' Bedingungen.
Das Leben ist also aus den Elementen zusammengesetzt, die im Universum am häufigsten vorkommen. Daraus könnte man schließen, dass das Leben universell ist, also prinzipiell überall im Universum entstehen könnte, denn die Grundstoffe sind zur Genüge vorhanden.
Wo kommt das Leben auf der Erde nun her?
Ist das Leben von selbst direkt auf der Erde entstanden?
Wie können wir das herausfinden? Das haben sich Wissenschaftler vor einigen Jahrzehnten auch gefragt. Und dann erdachten sie sich ein Experiment, in dem sie die Bedingungen auf der Urerde im Labor nachzustellen versuchten.
Sie nahmen Wasser, lösten darin verschiedene chemische Elemente, die es auch vor einigen Milliarden Jahren an der Erdoberfläche gegeben haben muss. Dann stellten sie die häufigen Gewitter mit elektrischen Entladungen nach und bestrahlten das Ganze noch mit UV-Licht. Das Sonnenlicht wurde damals noch nicht so von der Atmosphäre gefiltert wie heute. UV-Strahlung konnte bis zum Erdboden durchdringen, da die Erde noch keine schützende Ozonschicht besaß.
Nach einigen Tagen bildeten sich im Labor in der sogenannten Ursuppe tatsächlich komplizierte Moleküle wie zum Beispiel Aminosäuren, die jedes Lebewesen in sich trägt. Ob sich aus diesen Grundbausteinen des Lebens tatsächlich so etwas wie Zellen gebildet hätten, ließ sich im Labor nicht nachweisen. In der Natur hat dieser Vorgang schließlich einige Jahrtausende, wenn nicht gar Jahrmillionen gedauert.
Aus den Laborergebnissen lässt sich schlussfolgern, dass das Leben tatsächlich ganz spontan hier auf der Erde entstanden sein könnte.
Oder kam es vielleicht aus dem Weltall?
Eine andere Möglichkeit besteht darin, dass die Lebenskeime von außerhalb kamen.
Es könnte sogar unser Nachbarplanet Mars der Vater des Lebens auf der Erde sein! Mars ist kleiner als die Erde und weiter von der Sonne entfernt. Sein Entstehungs- und Abkühlungsprozess könnte also schon eher beendet gewesen sein als der der Erde. Leben könnte auf ihm spontan entstanden sein so wie oben beschrieben. Fehlt nur das Wasser. Dass es auf dem Mars einmal große Mengen flüssiges Wasser gegeben haben muss, zeigen etliche Oberflächenstrukturen. Diese sehen aus, als seien sie von fließendem Wasser geformt worden.
Durch den Einschlag eines größeren Körpers auf dem Mars könnten Teile des Marsbodens mit den Mikroben darauf ins Weltall geschleudert worden sein. Und irgendwann nach einigen Jahrmillionen stürzten sie dann als Marsmeteoriten auf die Erde und 'infizierten' sie mit Marsmikroben. Da sich die Erde in der Zwischenzeit genügend abgekühlt hatte, boten sich den Ankömmlingen gute Bedingungen, um zu überleben und sich zu vermehren.
Genauso könnte das Leben auch von einem Kometen eingeschleppt worden sein. In Kometenschweifen wurden ebenfalls schon organische Verbindungen gefunden. Auf den 'schmutzigen Schneebällen', wie Kometen auch genannt werden, reisen die Grundbausteine des Lebens tiefgefroren mit, bis sie eines Tages auf eine lebensfreundliche Umgebung treffen und diese dann in Besitz nehmen.
Wie das Leben letztlich tatsächlich auf die Erde kam, lässt sich nicht mit Sicherheit sagen. Denkbar wäre auch eine Mischung all dieser Möglichkeiten. Wenn es uns gelänge, im Marsgestein Mikroben oder Fossilien zu finden oder vielleicht sogar lebende Organismen im Grundwasser, dann wäre die Vater-Mars-Theorie zumindest eine gute Option für das Entstehen des irdischen Lebens.
Wo könnten wir Leben finden?
Moleküle, also erste Verbindungen chemischer Elemente, finden sich selbst in Gaswolken im Weltall, aber auch auf Kometen. Komplexere Organismen aber benötigen eine stabile Umwelt mit über längere Zeiträume gleichmäßigen und auch gemäßigten Umweltbedingungen (also nicht zu heiß und nicht zu kalt usw.). Dafür eignen sich Planeten und Monde besonders gut.
Um auch höher entwickeltes Leben zu entdecken, sollten wir bei ganz bestimmten Sternen nachschauen, was auf ihren Planeten so los ist. Das Leben benötigt einen geeigneten Stern. Er sollte über einige Jahrmilliarden existieren - komplexere Lebewesen erschienen auf der Erde erst 3,5 Milliarden Jahre nach der Planetenbildung. Sehr große Sterne explodieren bereits nach wenigen Millionen Jahren, das ist schlecht für gerade aufkeimendes Leben. Der Stern darf aber auch nicht zu klein sein und damit zu wenig Energie abstrahlen. Leben entwickelt sich möglicherweise nur da, wo auch flüssiges Wasser vorhanden ist. Wenn nicht genug Energie vom Stern ankommt, wird der Planet bald tiefgefroren sein.
Und zu guter Letzt muss das Sternensystem, in dem wir suchen, die richtige Metallhäufigkeit enthalten. Sterne der zweiten Generation besitzen einfach mehr Metalle als Sterne der ersten Generation, die noch überwiegend aus den Urstoffen des Weltalls bestehen, nämlich Wasserstoff und Helium. Um einen 'lebendigen' Planeten zu finden, sollten wir außerdem in der Grünen Zone des Sterns danach suchen. Was genau das ist, erfährst du *hier*.
Mit welchen Methoden wir außerirdisches Leben finden könnten, erfährst du auf der Alien-Seite.
Begeben wir uns auf die Suche nach lebenden Welten im Kosmos, sollten wir bei Sternen nachschauen, die ähnliche Eigenschaften wie unser eigener Stern - die Sonne - aufweisen. Ein Stern sollte nämlich auch lange genug existieren, damit das Leben überhaupt erst genügend Zeit zur Verfügung hat, um zu entstehen und sich zu entwickeln.
Große Sterne verbrauchen ihren Brennstoff sehr rasch und sterben schon nach wenigen Millionen Jahren. Das Leben auf der Erde brauchte aber mindestens 2 Milliarden Jahre, um höher entwickelte (mehrzellige) Wesen hervorzubringen.
Kleinere Sterne sind daher besser geeignet. Ist der Stern aber zu klein, strahlt er nicht genügend Energie ab, um seine Planeten ausreichend zu erwärmen. Auf Eiswelten ist die Entstehung von Leben weniger wahrscheinlich bzw. kommt über primitive Entwicklungsstadien nicht hinaus. Ein Beispiel dafür haben wir wahrscheinlich auch bei uns im Sonnensystem. Der Jupitermond Europa steht bei Wissenschaftlern hoch im Kurs, primitives Leben zu beherbergen, obwohl er sich außerhalb der Grünen Zone befindet und seine Oberfläche komplett zugefroren ist. Darunter aber existiert ein mondumspannendes Meer flüssigen Wassers, in dem es durchaus ordentlich wimmeln könnte. Die Energie für diese Lebewesen kommt hier nicht von der Sonne, sondern wird durch die Gezeitenkräfte hervorgerufen, die durch Jupiter und die anderen Jupitermonde auf Europa einwirken. Irgendwann wird es sicher einmal eine Raumfahrtmission zu Europa geben, die die Vermutung bestätigen oder widerlegen wird.
Am besten geeignet (natürlich aus unserer Sicht) sind Sterne von der Größe der Sonne. Hier haben wir schließlich den direkten Beweis, dass genügend Zeit und Energie zur Verfügung stand, um selbst intelligentes Leben hervorzubringen.
Kurz:
Quote:
Was benötigt also das Leben, um überhaupt entstehen zu können?
* flüssiges Wasser (oder vielleicht auch ein anderes Lösungsmittel)
* Kohlenstoff (oder einen anderen Grundstoff)
* eine Energiequelle
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Quelle: Astrokramkiste.de
gruß
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07/27/2011, 02:20
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#9
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elite*gold: 0
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Received Thanks: 44
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Hmm, was macht euch so sicher, dass es ein Lebewesen gibt, welches unter den gleichen Bedingungen lebt? Falls wir diese "Dinger" noch Lebewesen nennen würden.
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07/27/2011, 02:21
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#10
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elite*gold: 0
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Es gibt Dinge die gibt es gar nicht.
( PowerSystem 2011 )
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07/27/2011, 02:27
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#11
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Quote:
Originally Posted by PowerSystem
Es gibt Dinge die gibt es gar nicht.
( PowerSystem 2011 )
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Wenn dies jetzt auf Philosophie beruht, war es grotten schlecht.
Denke aber eher, dass du dies als eine Tatsache ansiehst.
Bin aber auch eher der Typ, der an das glaubt was er sieht.
Ach ja, hast da noch einen Kommafehler.
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07/27/2011, 02:32
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#12
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also mich interessieren alle dinge die was mit dem weltall zutun haben , keine ahnung warum ich find sowas faszinierend
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07/27/2011, 02:40
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#13
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elite*gold: 0
Join Date: Apr 2010
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Received Thanks: 1,992
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Quote:
Originally Posted by PowerSystem
Es gibt Dinge die gibt es gar nicht.
( PowerSystem 2011 )
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Wen es Dinge gibt, die es nicht gibt, dann gibt es diese Dinge dennoch.
Ob es Leben gibt oder nicht, kann man nicht Sagen.
Also kann man es nicht vernein aber auch nicht bejahen.
Man muss es realistisch sehen, nichts aus dem Fernsehen glauben.
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07/27/2011, 02:40
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#14
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elite*gold: 5
Join Date: Jul 2011
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Received Thanks: 256
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Die meisten Organismen bestehen aus Kohlenstoff, jedoch wäre theoretisch eines aus Silizium möglich, welches aber nur wenige Minuten zu Leben hätte.
Die Voraussetzungen gehen an bereits bekannte Lebensformen (Wie zB Baum, Shiggy und Batman)
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07/27/2011, 02:46
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#15
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elite*gold: 0
Join Date: Mar 2011
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intressiert mich nicht xD
2012 geht die welt ej unter
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PIC:
http://s1.directupload.net/images/110427/lhgst85a .jpg
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MFG
KS
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