Die Verbindung zwischen den einzelnen Rechnern wird mit Hilfe eines zentralen, vom Anbieter betriebenen Servers (Mediation server), bibi.hamachi.cc, aufgebaut. Falls er durch eine Firewall-Regel oder Server-Ausfall nicht verfügbar ist, sind keine neuen Verbindungen möglich. Bereits bestehende Tunnels funktionieren jedoch weiter (Tunnel persistence).
Die Nutzdaten fließen dann über ein Peer-to-Peer-System zwischen den einzelnen Rechnern selbst und nicht zentral über Hamachi.
Die Tunnel verwenden IP-Adressen aus dem Bereich 5.0.0.0/8, die von der IANA bisher nicht zugeteilt wurden. Sobald solche Adressen offiziell vergeben werden, sind sie nicht erreichbar, solange ein Hamachi-Tunnel aufgebaut ist.
Um zu vermeiden, am NAT-Router Port-Umleitungen konfigurieren zu müssen, wird eine STUN-ähnliche NAT-Traversal-Technik verwendet, deren genaue Funktionsweise geheim gehalten wird.
Zunächst gab es Hamachi nur für die Microsoft-Windows-Plattform, inzwischen sind daneben eine Linux-und Mac-Version erschienen - allerdings unterstützt Version 2 Linux und Mac noch nicht. Alle Versionen sind noch im Beta-Stadium proprietär und werden nach Angaben der Entwickler auch unfrei bleiben.
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o.k das ist aber illegal und kann strafbar machen
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