Für sowas einfaches ist es so ziemlich egal, was für eine Sprache du nimmst. Und wenn du mit .NET (oder VCL) arbeitest, kannst du es ziemlich leicht mit Forms erzeugen.
Theoretisch musst du es dann einfach so programmieren, das du die Vokabeln Zeile für Zeile ausliest, nach einem eindeutigen Separator (zum Beispiel Doppelpunkt) suchst, dort trennst, und alles in ein 2D Array speicherst. Dann kannst du per Zufallszahl einfach eine Zahl aus dem Array auswählen.
Pseudocode Beispiel:
Code:
openfile("xyz.txt")
while (line = readline())
begin
2darray[nextposition][0] := read2symbol(":")
2darray[nextposition][1] := readfromsymbol(":")
end
closefile()
while (not end)
begin
i := random(count(2darray))
print("Das spanische Wort für %s ist: ", 2darray[i][1])
input := read&newline()
if (uppercase(input) = uppercase(2darray[i][0]))
print&newline("ok")
else
print&newline("Falsch, das Wort wäre %s gewesen", 2darray[i][1])
end
cleanup()
Persönlich empfehle ich Delphi. Dafür gibt es die kostenlose Entwicklungsumgebung Lazarus:

Oder du nimmst Visual Studio Express und wählst dann eine andere Sprache, z.B. C++, C#, VB,...
Delphi arbeitet mit VCL, die anderen mit .NET, falls du eine Form nehmen willst.
Gleich von vorne weg, mein Beispiel arbeitet ohne Form. Ohne Form ist es wahrscheinlich leichter, vor allem für einen Anfänger.
Was du auch machen kannst wäre das ganze mit JavaScript umzusetzen. Dazu reicht ein Texteditor. Und du kannst einfach eine Methode machen, die vom Browser per Knopfdruck ausgeführt wird. JS (JavaScript) wäre der allereinfachste Ansatz, aber du erstellst damit eben kein Programm, sondern "nur" einen Script. Das Ergebnis sollte das gleiche sein. Da der Vokabeltrainer wahrscheinlich nur für dich gedacht ist, musst du dir selbst überlegen, wie du es brauchst.