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M60[Review] by Skypee™

Discussion on M60[Review] by Skypee™ within the WarRock forum part of the Shooter category.

View Poll Results: Welches Review soll mein nächstes sein?
m134 9 12.68%
m4 Spectre 28 39.44%
Desert Eagle 20 28.17%
Cold 14 19.72%
Voters: 71. You may not vote on this poll

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Old   #1
 
elite*gold: 0
Join Date: Feb 2011
Posts: 831
Received Thanks: 539
M60[Review] by Skypee™

Hallo Community,
Ich möchte euch mein drittes Review vorstellen.
Die M60
Herkunfstort :USA
Waffenkategorie: MG
Ausstattung
Gesamtlänge: 1077 mm
Gesamthöhe: 216 mm
Gesamtbreite: 85 mm
Gewicht:6.83 (Ungeladen)
Lauflänge:560 mm

Technische Daten

Kaliber:
7,62 × 51 mm NATO
Munitionszufuhr: Munitionsgurt
Kadenz: 550 Schuss/min
Feuerarten: Dauerfeuer
Verschluss: Drehkopfverschluss
Ladeprinzip: Gasdrucklader


Ein Mitglied der Navy SEALs beim Abfeuern eines M60E3. Gewichtsreduziert und mit einem zusätzlichen Griff ausgestattet ist auch ein Abfeuern von der Schulter mit einem nutzbaren Trefferbild im Ziel möglich.
Das Mehrzweck-Maschinengewehr M60 wurde in den USA entwickelt und wird von vielen Streitkräften verwendet.
Hergestellt im jahre 1960.

Hier ist ein Bild in Real von der M60.


Hier ein Bild in Warrock von der M60.


Gold Edition.



Werte




Im G1 Store erhältlich für 400g1


Im G1 Store auch in Gold erhältlich für 800g1 [Mittlerweile wieder!]


Im Itemshop für Dinar erhältlich, aber nur mit Premium.[Man Benötigt 5.slot oder Gold Premium]


Gameplay Video

Beschreibung:
Das schwere M-60 Maschinengewehr feuert 7,62 Runden von einem Gürtel-fed-Magazin. Während es kommt nur mit einem einzigen Magazin, packt jeder Zeitschrift 100 Kugeln.

Klasse: Assault
Slot: 5.
Munition: 100 Schuss x 1-Clips



Geschichte der M60
Das M60-Maschinengewehr ist ein zuschießender, luftgekühlter Gasdrucklader mit Drehkopfverschluss. Das Gassystem hat einen Gaskolben mit kurzem Hub, d.h. der Gaskolben bewegt sich über eine kürzere Strecke als der Verschluss. Der Gaszylinder befindet sich unter dem Lauf parallel zur Laufachse. Im Gaszylinder befindet sich der in Längsrichtung verschiebbare hohle, Gaskolben. Passiert das abgefeuerte Geschoss die Gasentnahmebohrung, die Lauf und Gaszylinder verbindet, tritt ein Teil des beim Abbrand der Treibladung entstehenden Gases durch die Gasentnahmebohrung und Löcher in der Seite des Gaskolbens in den Gaszylinder ein. Sobald genügend Gas in den Gaszylinder eingetreten ist, um den Gaskolben nach hinten zu verschieben, gleitet dieser zurück; die Löcher in der Wandung des Gaskolbens decken sich dann nicht mehr mit der Gasentnahmebohrung, so dass kein zusätzliches Gas mehr in den Gaszylinder eintreten kann. Ziel dieses Mechanismus ist es, auch bei verschmutztem Gaszylinder ohne Vorhandensein eines Gasreglers einen konstanten Gasdruck zu erreichen.

Der zurückgleitende Gaskolben stößt nach kurzem Weg auf die Verschlussführungsstange und wirft diese nach hinten. Eine Steuerstück auf der Oberseite der Verschlussführungsstange, das in eine Steuerungskurve des Verschlusszylinders läuft, dreht diesen um seine Längsachse. Die Verriegelunswarzen am Verschlusskopf treten dabei aus ihren Widerlagern an der Laufverlängerung heraus. Dieses Verschlusssystem stammt vom FG 42; sogar eine Feder im Verschluss, die im FG 42 nur für das Schießen mit Einzelfeuer benötigt wird, wurde beim Verschluss des (nur Dauerfeuer schließenden) M60 beibehalten.[1] Das System von M60 und FG 42 hat große Ähnlichkeiten mit dem des Lewis-Maschinengewehrs.

Die Munition wird mit Metallglied-Zerfallgurten zugeführt; die Zuführung erfolgt von links. Die geleerten Gurtglieder werden an der rechten Seite der Zuführung ausgeworfen, die Patronenhülsen etwas darunter. Das M60 kann nur Zerfallgurte verwenden, da sonst der leere Gurt vor dem Auswurffenster herunterhängen und ein zuverlässiges Auswerfen der Hülsen verhindern würde.

Der Lauf ist mit einer Schnellwechselvorrichtung ausgestattet, die jedoch technisch nicht ganz befriedigend gelöst ist: um den Lauf zu wechseln, muss die Waffe entladen und gespannt werden. Dann wird der Laufhaltehebel (der rechts unterhalb des Kimmensockels sitzt) senkrecht gestellt; der Lauf kann dann nach vorn aus der Waffe gezogen werden. Der neue Lauf wird von vorn eingeschoben und der Laufhaltehebel wieder umgelegt. Dann kann die Waffe wieder geladen werden.

Das M60 schießt nur vollautomatisch, aufgrund der verhältnismäßig geringen Kadenz ist es jedoch möglich, durch schnelles Loslassen des Abzuges auch einzelne Schüsse abzugeben.

Die Visierung besteht aus einer nach Seite und Höhe verstellbaren Kimme in einem umlegbaren Kimmenrahmen auf dem Gehäuse und einem nicht verstellbaren Korn auf einem Kornsockel auf dem Lauf nahe der Mündung. Der Kimmenrahmen muss zur Benutzung aufgestellt werden, eine Notvisierung zum Schießen mit umgelegtem Kimmenrahmen gibt es nicht. Abweichungen im Trefferbild bei der Verwendung verschiedener Läufe können wegen des nicht verstellbaren Korns nicht richtig kompensiert werden.

Der Kolben des M60 ist mit einer ausklappbaren Schulterauflage ausgestattet; der an der rechten Waffenseite befindliche Spannhebel bewegt sich beim Schießen nicht mit dem Verschluss.

Das M60 wird in der Rolle als schweres Maschinengewehr auf dem M122-Dreibein montiert; hierbei handelt es sich im Wesentlichen um das M2-Dreibein des M1919A4 mit Adaptern für das M60.

An der linken Seite des Zuführerunterteils befindet sich eine Aufhängung für Munitionsbehälter; beim Einsatz als leichtes Maschinengewehr wurde dort üblicherweise das M4-Bandolier angehängt. Diese Umhängetasche aus olivgrünem Baumwollgewebe enthält einen Karton, in dem sich ein 100-Schuss-Gurt befindet (zwei dieser Bandoliere passen in den normalen Gurtkasten, der schon beim M1919A4 verwendet wurde).

Technische Mängel und Kritik

Das M60 weist mehrere zum Teil schwerwiegende technische Mängel auf. Dazu gehört beispielsweise, dass die in einer Bohrung unten am Gaszylinder sitzende Schraube sich beim Schießen lösen und herausfallen kann. Geschieht das, wird ein erheblicher Teil des Gases nach unten aus der Waffe geblasen und steht für die Nachladefunktion nicht zur Verfügung. Eigentlich soll durch die mit dieser Schraube verschlossene Öffnung ein Zugang zur Gasentnahmebohrung gegeben sein, damit diese gereinigt werden kann. Man behalf sich damit, diese Schraube mit Draht zu sichern. Auch das abschraubbare vordere Ende des Gaszylinders kann sich bei längerem Schießen lösen, was ebenfalls ein Versagen der Nachladefunktion zur Folge hat. Auch hier wurde mit Draht gesichert.

Ein weiteres schwerwiegendes Kriterium war das Laufwechselsystem. Anders als bei dem MG42, einem seiner Vorbilder, waren der Lauf, der Gaszylinder und das Zweibein des M60 in einer Einheit zusammengefasst. Musste man den Lauf auswechseln, wurde zwangsläufig gleichzeitig auch das Stützsystem entfernt, was die Arbeit unter Gefechtsbedingungen unnötig verkomplizierte; außerdem war durch dieses Arrangement der Lauf des MGs viel zu schwer. Zum Auswechseln brauchte man zudem noch einen Asbesthandschuh, der leicht verloren ging und damit den Wechsel noch schwieriger werden ließ.

Der Gaskolben kann falsch herum eingebaut werden – geschieht dies, lädt die Waffe nicht mehr automatisch nach. Der aus dünnem Blech gefertigte Zuführerdeckel verbiegt bei unsachgemäßer Handhabung leicht.

Es kann auch dazu kommen, dass sich das Abzugszüngel im Griffstück so abnutzt, dass die Verschlussführungsstange nicht mehr gefangen wird, wenn der Schütze den Abzug freigibt – die Waffe feuert in diesem Fall selbstständig weiter und ist nur durch Verdrehen des Munitionsgurtes zu stoppen.

Es gibt verschiedene Varianten der M60
M60E1: Bei dieser Version befindet sich das Zweibein nicht mehr am Lauf, sondern am Gehäuse. Die Waffe kann also auch bei entnommenem Lauf auf das Zweibein gestützt werden. Der Gaszylinder ist ebenfalls am Gehäuse befestigt. Es wurden Veränderungen vorgenommen, die ein Auseinanderfallen des Gassystem verhindern. Wurde nicht in großen Mengen hergestellt.

M60E2: Version als Panzer-MG; Lauf und Gassystem sind mit Verlängerungen versehen, die die Treibladungsgase aus dem Fahrzeuginneren lenken. Abfeuerung durch Fernabzug.

M60C: Wie M60, jedoch ohne Kolben, Vorderschaft, Pistolengriff und Zweibein, als ferngesteuerte Hubschrauber-Bordwaffe.

M60D: Wie M60, jedoch ohne Kolben, Vorderschaft und Pistolengriff. Zwei Spatengriffe mit Daumenabzug am hinteren Gehäuseende; meist mit Ringkimme ausgestattet. Einsatz als flexible Bordwaffe für Hubschrauber.

M60 Lightweight: Von der Saco Division der Maremount Corporation entwickelte Leichtversion des M60; der Lauf ist gekürzt und das Gassystem am Gehäuse statt am Lauf befestigt. Anstelle des ursprünglichen Vorderschaftes findet ein Pistolengriff Verwendung. Ein leichtes Zweibein ist am Gassystem angebracht.

M60E3: Weiterentwicklung des Lightweight; zusätzlich zum vorderen Pistolengriff ist ein kurzer Vorderschaft vorhanden.

M60E4: Weiterentwicklung des M60E3, das mit Läufen in drei verschiedenen Längen zum Einsatz kommt. Bei der US Navy als Mark 43 Mod. 0 bezeichnet.

Mk.43 Mod.1: Weiterentwicklung des Mod. 0; Picatinny-Schienen auf Zuführerdeckel und am Vorderschaft. Der vordere Pistolengriff ist abnehmbar.

Meine Meinung
Die M60 ist ein Sturmgewehr und sollte auch ein's bleiben.
Eine eindeutige Nahkampfwaffe.
Meine Meinung zu der Waffe , ich finde sie nicht so gut weil der Sound einfach Gräslich ist.

Hoffe es hat euch gefallen.
Mit freundlichen Grüßen,
Skypee™
.Plinfa™ is offline  
Thanks
20 Users
Old 03/08/2011, 21:06   #2
 
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Endlich hast du mal in deinen Revies auch mehr Infos stehen hut ab weiter so.
Denoch würde ich dir raten weniger C&P und mit weniger Fehlern zu schreiben.
King' is offline  
Old 03/08/2011, 21:06   #3
 
elite*gold: 0
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nettes Review!

#thanks

€: nächstes mal ein Colt Review pls
Staminastick is offline  
Old 03/08/2011, 21:06   #4
 
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Die Geschichte der M60 ist C&P ?? Abber gut

Thanks givn
iL0vezgamer is offline  
Old 03/08/2011, 21:07   #5
 
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Sehr schönes Review.
sin0ne is offline  
Old 03/08/2011, 21:08   #6
 
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c&p aus Wikipedia, du wirst ja immer besser dude!
theitfan1337 is offline  
Thanks
1 User
Old 03/08/2011, 21:08   #7
 
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Gutes Review
.SafetyTrade™ is offline  
Old 03/08/2011, 21:09   #8
 
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Schön viele Infos,
ABER du hast nur 4Sätze geschrieben, rest ist c&p.
Lass dir mehr einfallen!
Burnm0re is offline  
Thanks
1 User
Old 03/08/2011, 21:10   #9
 
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Gutes Review aber du hast zu wenig ingame und zu viel reallife infos^^.
könntest du vll mal ein review zur cx4 storm machen?
higher90 is offline  
Old 03/08/2011, 21:21   #10
 
elite*gold: 6
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Ich sag das nicht oft, aber ich bin mir sicher, das ich mindestens 25% dieses Reviews schonmal hier gesehn hab.

Hier:

Komisch, nicht?
AxeL_ is offline  
Thanks
1 User
Old 03/08/2011, 22:34   #11
 
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Nettes Review,hoffe nicht C&P ^^
Könntest aber noch etwas übersichtlicher gestalten.
xBlubbx is offline  
Old 03/08/2011, 23:29   #12
 
elite*gold: 0
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Schönes Rewiew, die werden ja immer besser ;D
Freak$how is offline  
Old 03/08/2011, 23:35   #13
 
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thanks man.
P!nk* is offline  
Old 03/08/2011, 23:50   #14
 
elite*gold: 0
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Mehr ingame beschreibung weniger Geschichte die newbies sollen ja was über die Waffe in WR erfahren und nicht Waffentechnicker beim Bund werden (btw war mein Vater laut ihm scheiß Job^^) aber sonst nettes Review.
_Rieth_ is offline  
Old 03/09/2011, 06:39   #15
 
elite*gold: 20
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Quote:
Originally Posted by Skypee™ View Post


Beschreibung:
Das schwere M-60 Maschinengewehr feuert 7,62 Runden von einem Gürtel-fed-Magazin. Während es kommt nur mit einem einzigen Magazin, packt jeder Zeitschrift 100 Kugeln.

Klasse: Assault
Slot: 5.
Munition: 100 Schuss x 1-Clips


Hehe, vom c&p mal abgesehen ist der Teil mein Liebling.
werko is offline  
Thanks
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