• PC-Windows 7 - Hilfe und Anleitungen zum Betriebssystem Windows 7
•Allgemeines zu Windows 7
• Welche Voraussetzungen benötigt Windows 7
• Reicht die vorhandene Hardware für eine Windows 7 Installation
• Windows 7 Upgrade Advisor
• Was sind die Unterschiede in den einzelnen Versionen
• Ältere Programme unter Windows 7 - Windows XP Modus
• Desktop von Windows 7
•Aus Arbeitsplatz wird Computer
• Festplatten und Laufwerke unter Windows 7
• Die Taskleiste bei Windows 7
• System und Dienste unter Windows 7
Windows 7 - 32 Bit und 64 Bit sollen zusammen erhältlich sein!
In Deutschland sollen bei Windows 7 sowohl die 32 Bit als auch die 64 Bit Version mit den verschiedenen Editionen verkauft werden. Hierunter fallen z.B. die Editionen Windows 7 Home Premium, Windows 7 Proffessional und Windows 7 Ultimate. Trotzdem sollte man vor dem Kauf darauf achten, ob wirklich beider Versionen vorhanden sind. So hat man später selbst die Entscheidung, ob man die 32 Bit oder die 64 Bit Fassung des neuen Betriebssystems installieren möchte.
OEM-Version von Windows 7 oder nicht?
Ein weiterer Tipp ist, vor dem Kauf darauf zu achten, ob es sich um eine OEM-Version handelt oder nicht! Eine OEM-Version ist in der Regel um einiges günstiger erhältlich und schon so das Portmonee. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Die OEM-Versionen werden nur als 32 Bit oder 64 Bit Versionen angeboten. Hier sind also nicht beide Versionen enthalten.
In Deutschland sollen bei Windows 7 sowohl die 32 Bit als auch die 64 Bit Version mit den verschiedenen Editionen verkauft werden. Hierunter fallen z.B. die Editionen Windows 7 Home Premium, Windows 7 Proffessional und Windows 7 Ultimate. Trotzdem sollte man vor dem Kauf darauf achten, ob wirklich beider Versionen vorhanden sind. So hat man später selbst die Entscheidung, ob man die 32 Bit oder die 64 Bit Fassung des neuen Betriebssystems installieren möchte.
OEM-Version von Windows 7 oder nicht?
Ein weiterer Tipp ist, vor dem Kauf darauf zu achten, ob es sich um eine OEM-Version handelt oder nicht! Eine OEM-Version ist in der Regel um einiges günstiger erhältlich und schon so das Portmonee. Allerdings ist hier Vorsicht geboten. Die OEM-Versionen werden nur als 32 Bit oder 64 Bit Versionen angeboten. Hier sind also nicht beide Versionen enthalten.
•Allgemeines zu Windows 7
Windows 7 dürfte wohl das Betriebssystem für die Zukunft sein. Zumindestens sollte das auf die meisten Benutzer zutreffen. Wer bereits Windows Vista im Einsatz hatte, für den wird die Umstellung auf das neue Betriebssystem wohl nicht so gravierend sein, als für diejenigen, die bis jetzt Windows 2000 oder Windows XP benutzt hatten.
Das neue Betriebssystem Windows 7 bietet zahlreiche Neuerungen und Änderungen in fast allen Bereichen. Nach einer kurzen Zeit sollte man sich jedoch daran gewöhnt haben und mit dem Betriebssystem einigermaßen sicher umgehen können.
Welche Vorraussetzungen benötigt Windows 7?
Besonders bei einem Umstieg auf das neue Betriebssystem stellt man sich häufig die Frage, ob die bereits vorhandene Hardware ausreicht oder ob man doch in einen neuen Computer investieren muss. Aus diesem Grunde haben wir hier einmal eine kleine Übersicht zusammengestellt, welche Hardware-Voraussetzungen Windows 7 an einen Computer stellt.
Wie kann man herausfinden, ob die Hardware für Windows 7 reicht
Nicht alle älteren Computer sind für Windows 7 tauglich oder nur bedingt tauglich. Das fängt bei der Hardware an, und geht über vorhandene Treiber und die auf dem Computer installierte Software. Bei der Überprüfung kann das Tool Windows 7 Upgrade Advisor behilflich sein.
Mit diesem kleinen Programm findet man relativ schnell und sicher heraus, ob der vorhandene Computer und die darin installierte Hardware ausreichend ist, oder ob eventuell installierte Treiber und Software Probleme mit dem neuen Betriebssystem machen könnten. Auch erhält man darüber die Information, ob eine Neuinstallation des Betriebssystems fällig wird oder ob man ein Upgrade durchführen kann.
Der Windows 7 Upgrade Advisor kann jedoch nicht alles
Im Großen und Ganzen kann man den Bericht des Windows 7 Upgrade Advisors trauen. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass auch Programmen Grenzen gesetzt sind. Daher kann es trotz einem erfolgreichen Berichtes später zu Problemen von alter Hardware, deren Treiber und Programmen kommen.
Was sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Windows 7 Versionen
Windows 7 wird in den verschiedensten Versionen auf dem Markt angeboten! Doch was sind die Unterschiede und welche Version ist für einen die beste? Nicht jeder benötigt gleich die höchste Version beziehungsweise Edition dieses Betriebssystems.
Für die meisten Anwender dürfte Windows 7 Home Premium ausreichend sein. Jedoch sollte man vorher genauestens überprüfen, welche Features man für die Arbeit am Computer benötigt oder nicht.
Älter Programme unter Windows 7
Wer befürchtet, dass seine alten Programme unter Windows 7 nicht laufen sollten, für den gibt es Abhilfe. Der Kompatibilitätsmodus und der Windows XP Modus sorgen dafür, dass auch ältere Programme unter Windows 7 laufen.
Das neue Betriebssystem Windows 7 bietet zahlreiche Neuerungen und Änderungen in fast allen Bereichen. Nach einer kurzen Zeit sollte man sich jedoch daran gewöhnt haben und mit dem Betriebssystem einigermaßen sicher umgehen können.
Welche Vorraussetzungen benötigt Windows 7?
Besonders bei einem Umstieg auf das neue Betriebssystem stellt man sich häufig die Frage, ob die bereits vorhandene Hardware ausreicht oder ob man doch in einen neuen Computer investieren muss. Aus diesem Grunde haben wir hier einmal eine kleine Übersicht zusammengestellt, welche Hardware-Voraussetzungen Windows 7 an einen Computer stellt.
Wie kann man herausfinden, ob die Hardware für Windows 7 reicht
Nicht alle älteren Computer sind für Windows 7 tauglich oder nur bedingt tauglich. Das fängt bei der Hardware an, und geht über vorhandene Treiber und die auf dem Computer installierte Software. Bei der Überprüfung kann das Tool Windows 7 Upgrade Advisor behilflich sein.
Mit diesem kleinen Programm findet man relativ schnell und sicher heraus, ob der vorhandene Computer und die darin installierte Hardware ausreichend ist, oder ob eventuell installierte Treiber und Software Probleme mit dem neuen Betriebssystem machen könnten. Auch erhält man darüber die Information, ob eine Neuinstallation des Betriebssystems fällig wird oder ob man ein Upgrade durchführen kann.
Der Windows 7 Upgrade Advisor kann jedoch nicht alles
Im Großen und Ganzen kann man den Bericht des Windows 7 Upgrade Advisors trauen. Jedoch sollte man sich bewusst sein, dass auch Programmen Grenzen gesetzt sind. Daher kann es trotz einem erfolgreichen Berichtes später zu Problemen von alter Hardware, deren Treiber und Programmen kommen.
Was sind die Unterschiede zwischen den einzelnen Windows 7 Versionen
Windows 7 wird in den verschiedensten Versionen auf dem Markt angeboten! Doch was sind die Unterschiede und welche Version ist für einen die beste? Nicht jeder benötigt gleich die höchste Version beziehungsweise Edition dieses Betriebssystems.
Für die meisten Anwender dürfte Windows 7 Home Premium ausreichend sein. Jedoch sollte man vorher genauestens überprüfen, welche Features man für die Arbeit am Computer benötigt oder nicht.
Älter Programme unter Windows 7
Wer befürchtet, dass seine alten Programme unter Windows 7 nicht laufen sollten, für den gibt es Abhilfe. Der Kompatibilitätsmodus und der Windows XP Modus sorgen dafür, dass auch ältere Programme unter Windows 7 laufen.
• Welche Voraussetzungen benötigt Windows 7
Die unten gemachten Angaben sind zum größten Teil die Empfehlungen von Microsoft selber. Mit dieser Hardware soll es mit Windows 7 richtig funktionieren. Wer sich jedoch im Internet einmal umsieht, wird mehr als überrascht sein von dem neuen Betriebssystem Windows 7. Einigen Berichten und Artikeln nach soll sich Windows 7 auch mit weniger Hardware zu frieden geben und stabil laufen.
Prozessor (CPU)
32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) Prozessor mit 1 GHz Taktung
Arbeitsspeicher
1 GByte RAM bei der 32 Bit - Version von Windows 7
2 GByte RAM bei der 64 Bit - Version von Windows 7
Festplatte / Festplattenspeicher
16 GByte bei der 32 Bit - Version von Windows 7
20 GByte bei der 64 Bit - Version von Windows 7
Grafikkarte
Eine Grafikkarte mit 128 MByte VRAM (für Aero-Design). Zudem benötigt die Grafikkarte einen WDDM 1.0 Treiber (Windows Display Driver Model) oder einen höheren oder aktuelleren Treiber. Ein solcher Treiber ist bereits aus Windows Vista bekannt und sorgt für das sogenannte Glasdesign, mit dem die Fenster transparent wirken. Die meisten neueren Grafikkarten dürften über einen solchen Treiber bereits verfügen. Weiterhin sollte die Grafikkarte DirectX-9 oder höher unterstützen.
Wer mit seinem Computer auch Spiele der neueren Generation spielen möchte, für den ist es unter Umständen besser, wenn die in den Computer eingebaute Grafikkarte die neueren DirectX-10 Treiber unterstützt. Gegebenenfalls muß hier umgerüstet werden.
Weitere Laufwerke
Um das Betriebssystem Windows 7 installieren zu können, benötigt man ein DVD-ROM - Laufwerk.
Weitere Anforderungen
Sound und Audio Wiedergabe
Wer seinem Computer auch Töne entlocken möchte, der benötigt hierfür eine entsprechende Soundkarte beziehungsweise Audiokarte.
Netzwerkkarte
Eine eine entsprechende Netzwerkkarte auf dem Mainboard oder zusätzlich in den Computer eingebaut.
Heimnetzgruppe
Um die Heimnetzgruppe nutzen zu können, benötigt man ein Netzwerk und weitere Computer, auf denen Windows 7 als Betriebssystem läuft. Die Heimnetzgruppe erleichtert im wesentlichen die Freigabe von Ressourcen, wie die Druckerfreigabe oder die Dateifreigabe, in einem Netzwerk. Die Heimnetzgruppe betrifft nur Freigaben in einem Netzwerk und wird für alleinstehende Computer nicht benötigt.
Internetzugriff
Wer im Internet surfen oder andere Dienste nutzen will, muss sicherlich auch über einen entsprechenden Internetanschluss verfügen. Unter Umständen ist die Internetverbindung auch für eine Registrierung bei Microsoft notwendig.
Für die Videowiedergabe
Für die Videowiedergabe ist es unter Umständen nötig, zusätzlichen Arbeitsspeicher und eine größere Grafikkarte mit mehr Rechenleistung mehr Grafikkartenspeicher zu verwenden.
Windows Media Center
Wer alle Möglichkeiten des Windows Media Centers ausnutzen möchte, der benötigt unter Umständen einen TV-Tuner oder weitere Hardware. Diese wird jedoch nicht unbedingt für den Betrieb des Betriebssystems benötigt.
Wenn man Windows Touch PCs oder Tablet PCs nutzen möchte
Wenn man einen Windows Touch oder Tablet PC nutzen möchte, benötigt man die dafür vorgesehene Hardware.
Brennen von CDs oder DVDs
Hierfür benötigt man einen entsprechenden CD- oder DVD-Brenner, mit dem man die verschiedenen optischen Medien brennen kann.
Für die Nutzung des BitLocker
Der BitLocker ist eine Laufwerksverschlüsselung, die auch bereits aus dem Betriebssystem Windows Vista bekannt ist. Damit die Laufwerksverschlüsselung auch richtig funktionieren kann, benötigt der BitLocker einen TPM 1.2 - Chip (Trusted Platform Module) auf dem Mainboard / Motherboard. Wer diese Funktion nicht nutzen möchte, kann auf einen solchen Chip auf dem Mainboard verzichten.
Für die Nutzung des BitLocker To Go
Der BitLocker To Go ist wie der BitLocker selber und erfordert ein USB-Flashlaufwerk. Auch hier wird das Laufwerk mit einer Verschlüsselung versehen.
Bei Verwendung des Windows XP Modus
Möchte man den Windows XP Modus unter Windows 7 nutzen, empfiehlt es sich, 1 GByte weiteren Arbeitsspeicher einzuplanen beziehungsweise zu installieren. Mit dem Windows XP Modus ist es möglich, auch Programme auf dem Betriebssystem laufen zu lassen, die ansonsten nicht mit Windows 7 kompatibel sind. Eine solche Funktion ist bereits aus dem Betriebssystem Windows XP selber bekannt und bezeichnete hier die Kompatibilität zu den Betriebssystemen Windows 95, 98, ME, NT und 2000. Zu dem benötigt man einen Prozessor, der die Intel VT (auch Intel V bezeichnet) oder die AMD-V unterstützt.
Die Intel Virtualization Technology oder die AMD Virtualization sind spezielle Technologien, um einen Computer beziehungsweise die darauf laufenden Betriebssysteme zu Virtualisieren. Beide Technologien stehen im Zusammenhang mit der Secure Virtual Machine, sind jedoch nicht mit einander kompatibel. Wer diese Technologien nutzen möchte, der benötigt zusätzlich 15 GByte weiteren Festplattenspeicher und einen Prozessor, der diese Technologie unterstützt. Bei den meisten und neueren Prozessoren ist diese Technologie zumeist schon integriert. Bei AMD ist diese Technik schon beim Prozessor Athlon 64 zu finden.
Prozessor (CPU)
32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) Prozessor mit 1 GHz Taktung
Arbeitsspeicher
1 GByte RAM bei der 32 Bit - Version von Windows 7
2 GByte RAM bei der 64 Bit - Version von Windows 7
Festplatte / Festplattenspeicher
16 GByte bei der 32 Bit - Version von Windows 7
20 GByte bei der 64 Bit - Version von Windows 7
Grafikkarte
Eine Grafikkarte mit 128 MByte VRAM (für Aero-Design). Zudem benötigt die Grafikkarte einen WDDM 1.0 Treiber (Windows Display Driver Model) oder einen höheren oder aktuelleren Treiber. Ein solcher Treiber ist bereits aus Windows Vista bekannt und sorgt für das sogenannte Glasdesign, mit dem die Fenster transparent wirken. Die meisten neueren Grafikkarten dürften über einen solchen Treiber bereits verfügen. Weiterhin sollte die Grafikkarte DirectX-9 oder höher unterstützen.
Wer mit seinem Computer auch Spiele der neueren Generation spielen möchte, für den ist es unter Umständen besser, wenn die in den Computer eingebaute Grafikkarte die neueren DirectX-10 Treiber unterstützt. Gegebenenfalls muß hier umgerüstet werden.
Weitere Laufwerke
Um das Betriebssystem Windows 7 installieren zu können, benötigt man ein DVD-ROM - Laufwerk.
Weitere Anforderungen
Sound und Audio Wiedergabe
Wer seinem Computer auch Töne entlocken möchte, der benötigt hierfür eine entsprechende Soundkarte beziehungsweise Audiokarte.
Netzwerkkarte
Eine eine entsprechende Netzwerkkarte auf dem Mainboard oder zusätzlich in den Computer eingebaut.
Heimnetzgruppe
Um die Heimnetzgruppe nutzen zu können, benötigt man ein Netzwerk und weitere Computer, auf denen Windows 7 als Betriebssystem läuft. Die Heimnetzgruppe erleichtert im wesentlichen die Freigabe von Ressourcen, wie die Druckerfreigabe oder die Dateifreigabe, in einem Netzwerk. Die Heimnetzgruppe betrifft nur Freigaben in einem Netzwerk und wird für alleinstehende Computer nicht benötigt.
Internetzugriff
Wer im Internet surfen oder andere Dienste nutzen will, muss sicherlich auch über einen entsprechenden Internetanschluss verfügen. Unter Umständen ist die Internetverbindung auch für eine Registrierung bei Microsoft notwendig.
Für die Videowiedergabe
Für die Videowiedergabe ist es unter Umständen nötig, zusätzlichen Arbeitsspeicher und eine größere Grafikkarte mit mehr Rechenleistung mehr Grafikkartenspeicher zu verwenden.
Windows Media Center
Wer alle Möglichkeiten des Windows Media Centers ausnutzen möchte, der benötigt unter Umständen einen TV-Tuner oder weitere Hardware. Diese wird jedoch nicht unbedingt für den Betrieb des Betriebssystems benötigt.
Wenn man Windows Touch PCs oder Tablet PCs nutzen möchte
Wenn man einen Windows Touch oder Tablet PC nutzen möchte, benötigt man die dafür vorgesehene Hardware.
Brennen von CDs oder DVDs
Hierfür benötigt man einen entsprechenden CD- oder DVD-Brenner, mit dem man die verschiedenen optischen Medien brennen kann.
Für die Nutzung des BitLocker
Der BitLocker ist eine Laufwerksverschlüsselung, die auch bereits aus dem Betriebssystem Windows Vista bekannt ist. Damit die Laufwerksverschlüsselung auch richtig funktionieren kann, benötigt der BitLocker einen TPM 1.2 - Chip (Trusted Platform Module) auf dem Mainboard / Motherboard. Wer diese Funktion nicht nutzen möchte, kann auf einen solchen Chip auf dem Mainboard verzichten.
Für die Nutzung des BitLocker To Go
Der BitLocker To Go ist wie der BitLocker selber und erfordert ein USB-Flashlaufwerk. Auch hier wird das Laufwerk mit einer Verschlüsselung versehen.
Bei Verwendung des Windows XP Modus
Möchte man den Windows XP Modus unter Windows 7 nutzen, empfiehlt es sich, 1 GByte weiteren Arbeitsspeicher einzuplanen beziehungsweise zu installieren. Mit dem Windows XP Modus ist es möglich, auch Programme auf dem Betriebssystem laufen zu lassen, die ansonsten nicht mit Windows 7 kompatibel sind. Eine solche Funktion ist bereits aus dem Betriebssystem Windows XP selber bekannt und bezeichnete hier die Kompatibilität zu den Betriebssystemen Windows 95, 98, ME, NT und 2000. Zu dem benötigt man einen Prozessor, der die Intel VT (auch Intel V bezeichnet) oder die AMD-V unterstützt.
Die Intel Virtualization Technology oder die AMD Virtualization sind spezielle Technologien, um einen Computer beziehungsweise die darauf laufenden Betriebssysteme zu Virtualisieren. Beide Technologien stehen im Zusammenhang mit der Secure Virtual Machine, sind jedoch nicht mit einander kompatibel. Wer diese Technologien nutzen möchte, der benötigt zusätzlich 15 GByte weiteren Festplattenspeicher und einen Prozessor, der diese Technologie unterstützt. Bei den meisten und neueren Prozessoren ist diese Technologie zumeist schon integriert. Bei AMD ist diese Technik schon beim Prozessor Athlon 64 zu finden.
• Reicht die vorhandene Hardware für eine Windows 7 Installation
Beim Kauf eines neuen Computers mit Windows 7
Spielt man mit dem Gedanken, sich einen neuen Computer zu kaufen, dann ist die Frage nach der eingebauten Hardware wohl nicht mehr von so großem Interesse. Befindet sich bereits das Windows 7 Betriebssystem auf dem Computer, dann dürfte wohl auch die eingebaute Hardware völlig ausreichend sein. In diesem Fall ist wohl eher das Interesse dafür, welche Performance der Computer am Ende bietet.
Was aber ist bei älteren Computern und deren Hardware und Software?
Bei älteren Computern sieht die Sache schon ein wenig anders aus! Hier kommt es darauf an, welches Betriebssystem, Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista, bereits auf dem Computer installiert ist.
Wenn man das Betriebssystem Windows Vista im Einsatz hat!
Hat man einen älteren Computer auf dem bereits das Betriebssystem Windows Vista läuft, dann muss man sich in der Regel über die Hardware und die installierte Software keine großen Gedanken machen. Windows Vista hat annähernd die gleichen Voraussetzungen an die Hardware, wie Windows 7. Das merkt man auch schon allein daran, dass man ein Update für Windows Vista auf Windows 7 durchführen kann.
Wenn man Windows 2000 oder Windows XP noch verwendet!
Wenn man jedoch die Betriebssysteme Windows 2000 oder Windows XP auf dem älteren Computer installiert hat, dann kann es sein, dass die vorhandene Hardware nicht für eine Windows 7 Installation ausreichend ist. Sicherlich kommt es hier auch darauf an, wie alt der Computer und die eingebaute Hardware ist. Viele Computer, die auch Windows 7 tauglich sind, verwenden auch heute noch eine Windows 2000 oder Windows XP Installation.
Reicht die vorhandene Hardware aus?
Erste Anhaltspunkte, ob die bereits vorhandene Hardware auch ausreichend ist, kann man über das Fenster Systemeigenschaften unter Windows 2000 oder Windows XP erhalten.
Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz auf der Desktopoberfläche und wählt anschließend den Punkt Eigenschaften aus oder man wählt den Weg über die Systemsteuerung. Dazu klickt man auf die Schaltfläche Start in der Taskleiste, anschließend auf Einstellungen und dann auf Systemsteuerung. Nun sucht man nach dem Symbol System und führt auf diesem einen Doppelklick aus. In beiden Fällen öffnet sich das Fenster Systemeigenschaften.
Genauere Angaben über Hardware und Software geben Tools
Wer sich nicht sicher ist, ob sein Computer den Anforderungen von Windows 7 genügt, der sollte sich spezielle Tools aus dem Internet downloaden. Mit diesen lassen sich schneller und genauer der Computer und die darauf installierte Software analysieren. Ein solches Tool ist zum Beispiel der Windows 7 Upgrade Advisor von Microsoft selber. Dieses kann man sich kostenlos aus dem Internet downloaden.
Dazu geht man auf die Windowsseite von Microsoft Deutschland und wählt anschließend den Punkt Downloads aus. Hat sich die Seite Downloads geöffnet, so gibt man im Suchfeld Windows 7 Upgrade Advisor ein und lädt diesen im Anschluss herunter. Ist der Download beendet, so installiert man den Windows 7 Upgrade Advisor auf dem Computer, den man mit dem Betriebssystem Windows 7 ausstatten möchte. Weiter geht es auf der Seite Windows 7 Upgrade Advisor!
Spielt man mit dem Gedanken, sich einen neuen Computer zu kaufen, dann ist die Frage nach der eingebauten Hardware wohl nicht mehr von so großem Interesse. Befindet sich bereits das Windows 7 Betriebssystem auf dem Computer, dann dürfte wohl auch die eingebaute Hardware völlig ausreichend sein. In diesem Fall ist wohl eher das Interesse dafür, welche Performance der Computer am Ende bietet.
Was aber ist bei älteren Computern und deren Hardware und Software?
Bei älteren Computern sieht die Sache schon ein wenig anders aus! Hier kommt es darauf an, welches Betriebssystem, Windows 2000, Windows XP oder Windows Vista, bereits auf dem Computer installiert ist.
Wenn man das Betriebssystem Windows Vista im Einsatz hat!
Hat man einen älteren Computer auf dem bereits das Betriebssystem Windows Vista läuft, dann muss man sich in der Regel über die Hardware und die installierte Software keine großen Gedanken machen. Windows Vista hat annähernd die gleichen Voraussetzungen an die Hardware, wie Windows 7. Das merkt man auch schon allein daran, dass man ein Update für Windows Vista auf Windows 7 durchführen kann.
Wenn man Windows 2000 oder Windows XP noch verwendet!
Wenn man jedoch die Betriebssysteme Windows 2000 oder Windows XP auf dem älteren Computer installiert hat, dann kann es sein, dass die vorhandene Hardware nicht für eine Windows 7 Installation ausreichend ist. Sicherlich kommt es hier auch darauf an, wie alt der Computer und die eingebaute Hardware ist. Viele Computer, die auch Windows 7 tauglich sind, verwenden auch heute noch eine Windows 2000 oder Windows XP Installation.
Reicht die vorhandene Hardware aus?
Erste Anhaltspunkte, ob die bereits vorhandene Hardware auch ausreichend ist, kann man über das Fenster Systemeigenschaften unter Windows 2000 oder Windows XP erhalten.
Dazu klickt man mit der rechten Maustaste auf das Symbol Arbeitsplatz auf der Desktopoberfläche und wählt anschließend den Punkt Eigenschaften aus oder man wählt den Weg über die Systemsteuerung. Dazu klickt man auf die Schaltfläche Start in der Taskleiste, anschließend auf Einstellungen und dann auf Systemsteuerung. Nun sucht man nach dem Symbol System und führt auf diesem einen Doppelklick aus. In beiden Fällen öffnet sich das Fenster Systemeigenschaften.
Genauere Angaben über Hardware und Software geben Tools
Wer sich nicht sicher ist, ob sein Computer den Anforderungen von Windows 7 genügt, der sollte sich spezielle Tools aus dem Internet downloaden. Mit diesen lassen sich schneller und genauer der Computer und die darauf installierte Software analysieren. Ein solches Tool ist zum Beispiel der Windows 7 Upgrade Advisor von Microsoft selber. Dieses kann man sich kostenlos aus dem Internet downloaden.
Dazu geht man auf die Windowsseite von Microsoft Deutschland und wählt anschließend den Punkt Downloads aus. Hat sich die Seite Downloads geöffnet, so gibt man im Suchfeld Windows 7 Upgrade Advisor ein und lädt diesen im Anschluss herunter. Ist der Download beendet, so installiert man den Windows 7 Upgrade Advisor auf dem Computer, den man mit dem Betriebssystem Windows 7 ausstatten möchte. Weiter geht es auf der Seite Windows 7 Upgrade Advisor!
• Windows 7 Upgrade Advisor
Dieser Artikel bezieht sich auf den Artikel Wie kann man herausfinden, ob die Hardware für Windows 7 ausreichend ist. Da der Windows 7 Upgrade Advisor jedoch ein mehr als nützliches Tool ist, habe ich diesem Programm eine eigene Seite spendiert. Wie man dieses Programm von Microsoft erhalten kann, habe ich im oben genannten Artikel untergebracht.
Nach der Prüfung des Computers mit dem Windows 7 Upgrad Advisor erhält man eine ausführliche Übersicht darüber, in wie weit der Computer, die installierte Software oder vorhandene Treiber mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 kompatibel sind. Auch erfährt man, welche Art des Betriebssystems , ob 32 Bit oder 64 Bit, für den Computer geeignet sind. Sollten Probleme festgestellt werden, so gibt dieses Tool entsprechende Berichte und Details aus, mit denen man die entsprechenden Probleme beheben kann.
Das alles hat natürlich große Vorteile! So kann man testen, ob der Computer auch wirklich fit für das neue Betriebssystem Windows 7 ist. Hat man unter Umständen das Betriebssystem Windows 7 schon gekauft, kann es sein, dass durch eine Installation eventuell noch Kosten für neue Hardware oder Software auf einen zukommen. Bevor das passiert, sollte man also vorher einen Test durch führen.
Nach der Prüfung des Computers mit dem Windows 7 Upgrad Advisor erhält man eine ausführliche Übersicht darüber, in wie weit der Computer, die installierte Software oder vorhandene Treiber mit dem neuen Betriebssystem Windows 7 kompatibel sind. Auch erfährt man, welche Art des Betriebssystems , ob 32 Bit oder 64 Bit, für den Computer geeignet sind. Sollten Probleme festgestellt werden, so gibt dieses Tool entsprechende Berichte und Details aus, mit denen man die entsprechenden Probleme beheben kann.
Das alles hat natürlich große Vorteile! So kann man testen, ob der Computer auch wirklich fit für das neue Betriebssystem Windows 7 ist. Hat man unter Umständen das Betriebssystem Windows 7 schon gekauft, kann es sein, dass durch eine Installation eventuell noch Kosten für neue Hardware oder Software auf einen zukommen. Bevor das passiert, sollte man also vorher einen Test durch führen.
• Was sind die Unterschiede in den einzelnen Versionen
Windows 7 teilt sich in die verschiedensten Editionen auf. Je höher die Edition, desto größer ist in der Regel der Umfang der zur Verfügung gestellten Features. Nicht jeder Benutzer benötigt jedoch in vollem Umfang der verschiedenen Edition. Daher sollte man vorher genau abwägen, welche Edition für einen die richtige ist und was er sich von dem neuen Betriebssystem verspricht. Aus diesem Grunde haben wir hier einmal eine kleine Übersicht der verschiedenen Editionen vom Betriebssystem Windows 7 zusammengestellt. Allerdings geben wir keine Gewährleistung darauf, dass diese Zusammenstellung vollständig oder richtig ist. Gegebenenfalls solltet ihr auf anderen Webseiten oder auf der Webseite von Microsoft selber einmal nachsehen.
Die Angaben in grüner Schrift deuten daraufhin, dass die genannte Edition um diese Funktionen erweitert ist. So muss man nicht immer alles gleich durchlesen.
Ein grober Überblick über die 6 verschiedenen Editionen von Windows 7
Windows 7 - Starter, Windows 7 - Starter N*
Windows 7 - Home Basic**
Windows 7 - Home Premium, Windows 7 - Home Premium N *
Windows 7 - Professional, Windows 7 - Professional N *
Windows 7 - Ultimate, Windows Ultimate N *
Windows 7 - Enterprise**
Windows 7 Starter Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion
Windows 7 Home Basic Edition **
Windows Suche, Heimnetzgruppe beitreten, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Desktop Windows Manager, Windows Mobility Center
Windows 7 Home Premium Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe (ICS), Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs
Windows 7 Proffessional Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs, Location Aware Printing, Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien, Remote Desktop Host, Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien), Windows XP Mode, Verschlüsselndes Dateisystem (EFS)
Windows 7 Ultimate Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs, Location Aware Printing, Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien, Remote Desktop Host, Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien), Windows XP Mode, Verschlüsselndes Dateisystem (EFS), BitLocker, BitLocker To Go, AppLocker, Direct Access, BranchCache, Mehrsprachige Bedienerführung (MUI)
Windows 7 Enterprise Edition **
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs, Location Aware Printing, Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien, Remote Desktop Host, Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien), Windows XP Mode, Verschlüsselndes Dateisystem (EFS), BitLocker To Go, AppLocker, Direct Access, BranchCache, Mehrsprachige Bedienerführung (MUI), Virtual Hard Disk Booting
Die Angaben in grüner Schrift deuten daraufhin, dass die genannte Edition um diese Funktionen erweitert ist. So muss man nicht immer alles gleich durchlesen.
Ein grober Überblick über die 6 verschiedenen Editionen von Windows 7
Windows 7 - Starter, Windows 7 - Starter N*
Windows 7 - Home Basic**
Windows 7 - Home Premium, Windows 7 - Home Premium N *
Windows 7 - Professional, Windows 7 - Professional N *
Windows 7 - Ultimate, Windows Ultimate N *
Windows 7 - Enterprise**
Windows 7 Starter Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion
Windows 7 Home Basic Edition **
Windows Suche, Heimnetzgruppe beitreten, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Desktop Windows Manager, Windows Mobility Center
Windows 7 Home Premium Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe (ICS), Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs
Windows 7 Proffessional Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs, Location Aware Printing, Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien, Remote Desktop Host, Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien), Windows XP Mode, Verschlüsselndes Dateisystem (EFS)
Windows 7 Ultimate Edition
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs, Location Aware Printing, Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien, Remote Desktop Host, Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien), Windows XP Mode, Verschlüsselndes Dateisystem (EFS), BitLocker, BitLocker To Go, AppLocker, Direct Access, BranchCache, Mehrsprachige Bedienerführung (MUI)
Windows 7 Enterprise Edition **
Windows Suche, Anschluss an Heimnetzgruppe, Windows Media Player, Sichern und Wiederherstellen, Action Center, Device Stage, Verbessertes Media Streaming inkl. Play to Funktion, Echtzeit-Vorschau direkt in der Taskleiste, Schnelle Benutzerumschaltung, Zusammenschließen zu Ad-hoc-Wireless Netzwerken, Internetverbindungsfreigabe, Aero Glass und erweiterte Bedienungen, Windows Touch zur Berührungssteuerung und Handschrifterkennung, Heimnetzgruppe, Windows Media Center, Wiedergabe und Bearbeiten von Video DVDs, Location Aware Printing, Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien, Remote Desktop Host, Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien), Windows XP Mode, Verschlüsselndes Dateisystem (EFS), BitLocker To Go, AppLocker, Direct Access, BranchCache, Mehrsprachige Bedienerführung (MUI), Virtual Hard Disk Booting
• Ältere Programme unter Windows 7 - Windows XP Modus
Wer bisher Windows 2000 oder Windows XP auf dem Computer installiert hatte, bei dem dürften wohl alle Programme, die er installiert hatte, einwandfrei funktionieren. Was ist aber mit der Software und den Programmen, wenn man das neue Betriebssystem Windows 7 auf dem Computer installieren möchte?
In einem solchen Fall dürften sich wohl die meisten die Frage stellen, ob die alte Software beziehungsweise die alten Programme auch auf dem neuen Betriebssystem ohne Probleme funktionieren.
Abhilfe ist in Aussicht
Im Großen und Ganzen muss man sich über die Lauffähigkeit und Funktionsweise von alten Programmen unter Windows 7 keine großen Gedanken machen. Einzig und allein sollte man sich darüber die Gedanken machen, welche Edition man von Windows 7 kauft.
Nicht jede Edition von Windows 7 unterstützt ältere Programme beziehungsweise ältere Software. Hier kommt es darauf an, dass man sich eine Edition kauft, die den Windows XP Modus auch unterstützt.
Wer ganz sicher gehen möchte, der sollte sich die Windows 7 Proffesional Edition kaufen. Ab dieser Edition ist der Windows XP Modus mit integriert. Dieser stellt sicher, dass auch Programme, die vorher unter Windows XP oder Windows 2000 liefen, auch unter Windows 7 ausgeführt werden können und funktionieren.
Zusätzlich gibt es noch den bekannten Kompatibilitätsmodus aus Windows XP, mit dem man schon unter Windows XP ältere Programme ausführen konnte. Durch einen Rechtsklick auf das entsprechende Programm, anschließend einem Klick auf Eigenschaften und dann Kompatibilität, konnte man dem entsprechenden Programm einen bestimmten Modus zu ordnen. Auch dies ist unter Windows 7 möglich.
Wo bekommt man Informationen her
Sicherlich stellt es immer ein Risiko dar, wenn man auf ein neues Betriebssystem umsteigt. Ist man sich nicht sicher, ob die alte Software auch unter Windows 7 läuft, kann man gegebenenfalls beim Softwarehersteller beziehungsweise beim Programmhersteller nachsehen, ob dieser Informationen zu der alten Software und dem Betriebssystem Windows 7 bereitstellt oder sogar ein Update zur Verfügung stellt, mit dem man die älteren Programme auch unter Windows 7 betreiben kann.
Gegebenenfalls ist es auch sinnvoll, im Internet nach Informationen zu suchen, die das entsprechende Programm beschreiben und eventuell Auskunft darüber geben, ob das Programm auch unter Windows 7 ohne Probleme ausgeführt werden kann.
In einem solchen Fall dürften sich wohl die meisten die Frage stellen, ob die alte Software beziehungsweise die alten Programme auch auf dem neuen Betriebssystem ohne Probleme funktionieren.
Abhilfe ist in Aussicht
Im Großen und Ganzen muss man sich über die Lauffähigkeit und Funktionsweise von alten Programmen unter Windows 7 keine großen Gedanken machen. Einzig und allein sollte man sich darüber die Gedanken machen, welche Edition man von Windows 7 kauft.
Nicht jede Edition von Windows 7 unterstützt ältere Programme beziehungsweise ältere Software. Hier kommt es darauf an, dass man sich eine Edition kauft, die den Windows XP Modus auch unterstützt.
Wer ganz sicher gehen möchte, der sollte sich die Windows 7 Proffesional Edition kaufen. Ab dieser Edition ist der Windows XP Modus mit integriert. Dieser stellt sicher, dass auch Programme, die vorher unter Windows XP oder Windows 2000 liefen, auch unter Windows 7 ausgeführt werden können und funktionieren.
Zusätzlich gibt es noch den bekannten Kompatibilitätsmodus aus Windows XP, mit dem man schon unter Windows XP ältere Programme ausführen konnte. Durch einen Rechtsklick auf das entsprechende Programm, anschließend einem Klick auf Eigenschaften und dann Kompatibilität, konnte man dem entsprechenden Programm einen bestimmten Modus zu ordnen. Auch dies ist unter Windows 7 möglich.
Wo bekommt man Informationen her
Sicherlich stellt es immer ein Risiko dar, wenn man auf ein neues Betriebssystem umsteigt. Ist man sich nicht sicher, ob die alte Software auch unter Windows 7 läuft, kann man gegebenenfalls beim Softwarehersteller beziehungsweise beim Programmhersteller nachsehen, ob dieser Informationen zu der alten Software und dem Betriebssystem Windows 7 bereitstellt oder sogar ein Update zur Verfügung stellt, mit dem man die älteren Programme auch unter Windows 7 betreiben kann.
Gegebenenfalls ist es auch sinnvoll, im Internet nach Informationen zu suchen, die das entsprechende Programm beschreiben und eventuell Auskunft darüber geben, ob das Programm auch unter Windows 7 ohne Probleme ausgeführt werden kann.
• Desktop von Windows 7
Auch der Desktop von Windows 7 bringt wie bei Windows Vista einige neuere Funktionen gegenüber Windows XP oder Windows 2000 mit. Im Nachfolgenden und den nachfolgenden Beiträgen erklären wir einmal, was sich so alles hinter dem Begriff Desktop verbirgt und was man damit machen kann.
Bereits bei dem Anblick des Desktops von Windows 7 kann man leicht erkennen, dass sich einiges an der grafischen Oberfläche des Betriebssystems getan hat. So können zum Beispiel die Rahmen der Fenster transparent erscheinen oder sich die einzelnen Aero-Designs automatisch von Zeit zu Zeit verändern.
Bereits bei dem Anblick des Desktops von Windows 7 kann man leicht erkennen, dass sich einiges an der grafischen Oberfläche des Betriebssystems getan hat. So können zum Beispiel die Rahmen der Fenster transparent erscheinen oder sich die einzelnen Aero-Designs automatisch von Zeit zu Zeit verändern.
•Aus Arbeitsplatz wird Computer
Mit der Einführung von Windows Vista und Windows 7 gab es zum Teil gravierende Änderungen am Betriebssystem. Vieles ist jedoch auch gleich geblieben und wurde nur anders Bezeichnet. So erging es auch dem ehemaligen Arbeitsplatz beziehungsweise wofür die Bezeichnung Arbeitsplatz stand.
Im Grunde genommen hat sich jedoch nicht viel am eigentlichen Sinne zwischen Arbeitsplatz und Computer getan. Viele der vorher verfügbaren Funktionen unter dem Arbeitsplatz findet man heute auch unter dem Bereich Computer. Allerdings muss man sagen, dass sich von der Aufmachung her der Computer um ein wesentliches verbessert hat gegenüber dem Arbeitsplatz. So bietet dieser nicht nur eine übersichtlichere und schönerer Darstellungen der Laufwerke an sondern verfügt noch um einige weitere Funktionen, die unter den älteren Betriebssystemen nicht oder so zu finden war.
Früher Arbeitsplatzumgebung
Wurde früher über die Arbeitsplatzumgebung gesprochen, so meinte man in der Regel alles, was sich um den Bereich Arbeitsplatz bei Windows 2000 und Windows XP drehte. Dabei war es egal, ob man durch einen Doppelklick das Öffnen des Arbeitsplatzes meinte oder über einen Rechtsklick das aufrufen des Kontextmenüs zum Arbeitsplatz.
Heute Computerumgebung
Anstatt der Arbeitsplatzumgebung spricht man nun heute von der Computerumgebung. Auch hier ist wieder das Öffnen der Computerumgebung durch einen Doppelklick meint oder das aufrufen des Kontextmenüs zur Computerumgebung.
Wenn die Symbole für den Computer, das Netzwerk, Eigene Dateien oder Papierkorb nicht auf dem Desktop von Windows 7 zu sehen sind
Wer auf seinem Computer beziehungsweise auf seinen Desktop noch kein Symbol für die Computerumgebung hat, der kann dieses Symbol nachträglich auf den Desktop einblenden lassen. Wie das funktioniert, kann man im Beitrag Standardmäßige Symbole auf den Desktop von Windows 7 nachlesen.
Dies sollte man in jedem Fall tun, bevor man einfache Verknüpfungen zum Computer oder sogar zum Netzwerk auf dem Desktop ablegt. Die original Symbole von Windows 7 bieten auch wie in den Vorgängerversionen von Windows einige weitere nützliche Funktionen, die man nicht über die Verknüpfungen erreichen kann.
Im Grunde genommen hat sich jedoch nicht viel am eigentlichen Sinne zwischen Arbeitsplatz und Computer getan. Viele der vorher verfügbaren Funktionen unter dem Arbeitsplatz findet man heute auch unter dem Bereich Computer. Allerdings muss man sagen, dass sich von der Aufmachung her der Computer um ein wesentliches verbessert hat gegenüber dem Arbeitsplatz. So bietet dieser nicht nur eine übersichtlichere und schönerer Darstellungen der Laufwerke an sondern verfügt noch um einige weitere Funktionen, die unter den älteren Betriebssystemen nicht oder so zu finden war.
Früher Arbeitsplatzumgebung
Wurde früher über die Arbeitsplatzumgebung gesprochen, so meinte man in der Regel alles, was sich um den Bereich Arbeitsplatz bei Windows 2000 und Windows XP drehte. Dabei war es egal, ob man durch einen Doppelklick das Öffnen des Arbeitsplatzes meinte oder über einen Rechtsklick das aufrufen des Kontextmenüs zum Arbeitsplatz.
Heute Computerumgebung
Anstatt der Arbeitsplatzumgebung spricht man nun heute von der Computerumgebung. Auch hier ist wieder das Öffnen der Computerumgebung durch einen Doppelklick meint oder das aufrufen des Kontextmenüs zur Computerumgebung.
Wenn die Symbole für den Computer, das Netzwerk, Eigene Dateien oder Papierkorb nicht auf dem Desktop von Windows 7 zu sehen sind
Wer auf seinem Computer beziehungsweise auf seinen Desktop noch kein Symbol für die Computerumgebung hat, der kann dieses Symbol nachträglich auf den Desktop einblenden lassen. Wie das funktioniert, kann man im Beitrag Standardmäßige Symbole auf den Desktop von Windows 7 nachlesen.
Dies sollte man in jedem Fall tun, bevor man einfache Verknüpfungen zum Computer oder sogar zum Netzwerk auf dem Desktop ablegt. Die original Symbole von Windows 7 bieten auch wie in den Vorgängerversionen von Windows einige weitere nützliche Funktionen, die man nicht über die Verknüpfungen erreichen kann.
• Festplatten und Laufwerke unter Windows 7
Auch im Bereich der Darstellung der verschiedenen Laufwerke beziehungsweise Laufwerkstypen hat sich bei Windows 7 einiges getan.
Zugriff auf die verschiedenen Laufwerke
Ruft man zum Beispiel die Umgebung des Computers auf, zumeist über das Symbol Computer auf den Desktop, so erhält man schon im ersten Anblick eine recht ordentliche und sehr übersichtliche Darstellung der verschiedenen Laufwerke, den eingerichteten Partitionen auf den Festplatten oder von anderweitigen Laufwerken.
Zu alledem wird neben den verschiedenen Laufwerksymbolen und zu den verschiedenen Laufwerken eine Information ausgegeben, die Auskunft über die gesamte Speichermenge und den noch zur Verfügung stehenden Speicherplatz auf dem Laufwerk angibt.
So hat man immer einen Überblick darüber, wie viel Speicherplatz einem noch zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall kann man dann eventuelle überflüssige Daten löschen, Programme deinstallieren oder ein zusätzliches Laufwerk mit dem Computer integrieren.
Die Umgebung Computer ist somit ein ideales Fenster zur Verwaltung von Daten auf den unterschiedlichsten Speichermedien. Ob Festplatten, CD- oder DVD-ROM Laufwerke, Diskettenlaufwerke oder Netzlaufwerke. Alle Daten lassen sich von ihr schnell und komfortabel erreichen.
Aber die Umgebung Computer ist nur ein kleiner Teil, was es alles über Laufwerke unter Windows 7 zu wissen gibt. Es verbergen sich noch wesentlich mehr Möglichkeiten im Betriebssystem selber. Ob die Verwaltung der einzelnen Laufwerke oder Einstellmöglichkeiten.
Zugriff auf die verschiedenen Laufwerke
Ruft man zum Beispiel die Umgebung des Computers auf, zumeist über das Symbol Computer auf den Desktop, so erhält man schon im ersten Anblick eine recht ordentliche und sehr übersichtliche Darstellung der verschiedenen Laufwerke, den eingerichteten Partitionen auf den Festplatten oder von anderweitigen Laufwerken.
Zu alledem wird neben den verschiedenen Laufwerksymbolen und zu den verschiedenen Laufwerken eine Information ausgegeben, die Auskunft über die gesamte Speichermenge und den noch zur Verfügung stehenden Speicherplatz auf dem Laufwerk angibt.
So hat man immer einen Überblick darüber, wie viel Speicherplatz einem noch zur Verfügung steht. Im Bedarfsfall kann man dann eventuelle überflüssige Daten löschen, Programme deinstallieren oder ein zusätzliches Laufwerk mit dem Computer integrieren.
Die Umgebung Computer ist somit ein ideales Fenster zur Verwaltung von Daten auf den unterschiedlichsten Speichermedien. Ob Festplatten, CD- oder DVD-ROM Laufwerke, Diskettenlaufwerke oder Netzlaufwerke. Alle Daten lassen sich von ihr schnell und komfortabel erreichen.
Aber die Umgebung Computer ist nur ein kleiner Teil, was es alles über Laufwerke unter Windows 7 zu wissen gibt. Es verbergen sich noch wesentlich mehr Möglichkeiten im Betriebssystem selber. Ob die Verwaltung der einzelnen Laufwerke oder Einstellmöglichkeiten.
• Die Taskleiste bei Windows 7
Auch die Taskleiste von Windows 7 bietet Ihnen Vorgängerversionen von Windows wieder einiges. Zudem ist sie noch ein wenig schöner und übersichtlicher geworden. Auch nach kurzer Zeit dürften sich die ungeübtesten Benutzer mit der neuen Taskleiste von Windows 7 zurechtfinden.
Im rechten Bild sieht man zum Beispiel einen Ausschnitt der Taskleiste von Windows 7 mit einer Übersicht von zwei Webseiten, die gerade über den Internet Explorer geöffnet sind. Eine solche Übersicht erhält man, wenn man kurzzeitig den Mauszeiger über das Symbol des Internet Explorers in der Taskleiste hält. Direkt neben dem Symbol vom Internet Explorer sieht man einen neu hinzugekommenes Symbol, über das sich die Bibliotheken, gerade geöffnete Systemprogramme, häufig benutzte Ordner oder angeheftete Programme erreichen lassen.
Im rechten Bild sieht man zum Beispiel einen Ausschnitt der Taskleiste von Windows 7 mit einer Übersicht von zwei Webseiten, die gerade über den Internet Explorer geöffnet sind. Eine solche Übersicht erhält man, wenn man kurzzeitig den Mauszeiger über das Symbol des Internet Explorers in der Taskleiste hält. Direkt neben dem Symbol vom Internet Explorer sieht man einen neu hinzugekommenes Symbol, über das sich die Bibliotheken, gerade geöffnete Systemprogramme, häufig benutzte Ordner oder angeheftete Programme erreichen lassen.
• System und Dienste unter Windows 7
Mit Windows 7 werden, wie bereits bei Windows Vista auch, viele Neuerungen und Änderungen mit eingebracht. Viele dieser Änderungen sind im ersten Augenblick nicht so offensichtlich und für den Anwender nicht direkt anwendbar.
Einige Dinge, die das Betriebssystem speziell betreffen, findet man nur auf einigen Umwegen. Mit dem neuen Windows 7 wurde die Oberfläche so einfach wie möglich gehalten, um den Spass mit dem Umgang des Betriebssystem noch ein wenig zu steigern und den Anwender nicht unnütz zu verwirren. Wer jedoch einige Zeit mit dem Betriebssystem gearbeitet hat, der wird mit und mit immer mehr Möglichkeiten an dem neuen Betriebssystem entdecken.
Eine sehr interessante Darstellung über die Aktivitäten und Auslastungen des Betriebssystems findet man zum Beispiel in dem neuen Ressourcenmonitor. Aber auch in Sachen Verwaltung und Einstellung hat sich an dem Betriebssystem einiges getan. So wurden die Oberflächen nicht nur übersichtlicher gestaltet sondern auch so gestaltet, dass einfache Anwender nicht mit der Masse an Informationen überflutet werden.
Einige Dinge, die das Betriebssystem speziell betreffen, findet man nur auf einigen Umwegen. Mit dem neuen Windows 7 wurde die Oberfläche so einfach wie möglich gehalten, um den Spass mit dem Umgang des Betriebssystem noch ein wenig zu steigern und den Anwender nicht unnütz zu verwirren. Wer jedoch einige Zeit mit dem Betriebssystem gearbeitet hat, der wird mit und mit immer mehr Möglichkeiten an dem neuen Betriebssystem entdecken.
Eine sehr interessante Darstellung über die Aktivitäten und Auslastungen des Betriebssystems findet man zum Beispiel in dem neuen Ressourcenmonitor. Aber auch in Sachen Verwaltung und Einstellung hat sich an dem Betriebssystem einiges getan. So wurden die Oberflächen nicht nur übersichtlicher gestaltet sondern auch so gestaltet, dass einfache Anwender nicht mit der Masse an Informationen überflutet werden.






