das ist nicht richtig,
Ein Router kann mit einer unerwarteten Anfrage aus dem Netz auf einem Port (sagen wir mal Port 80) nichts anfangen und weiss nicht, was mit dem Paket passieren soll, und macht daher einen sog. "drop".
Wenn ich jedoch einen Browser öffne und die URL

ansurfe, dann ist der Router aufgrund der Paket beschaffenheit im stande die Pakete an meinen Rechner weiterzuleiten, und das obwohl Port 80 nicht expliziet auf dem Router geforwarded wurde.
Das was du meinst ist ein sog. "strict Forwarding" das heisst, das du einem Netzwerk, einem Host, oder jeglichen verkehr, der über einen ganz bestimmten Port herein kommt, intern weiterleitetest. Das hat nichts mit Firewalling zu tun!
Die meisten Router beherrschen heute uPnP, das heisst der Router versucht sein Paket auszuliefern, bevor er es dropt, wenn keine Forwarding Regeln existieren, dazu muss eine uPnP fähige Anwendung (z.B. utorrent) auf dem entsprechenden Port "horchen".
Ein Router leitet den Netzwerkverkahr Grundsätzlich immer weiter, denn das ist seine Aufgabe, ausnahme sind Paketfilter, die entweder die beschaffenheit der pakete prüfen (funktioniert nicht gescheit), oder der Router kann kein Ziel für DestinationPort ermitteln.
Die Meldung die der TE erhalten hat, wird unter sehr hoher Wahrscheinlichkeit daran liegen, dass ein Script auf einer Website versucht code auf dem Host auszuführen.
Zur Rechtlichen Geschichte, es hat kein Verbrechen stattgefunden, somit ist dir kein Schaden entstanden, den du geltend machen könntest. Ein Einbruch hat, dadurch das deine Security Suite den "Angriff" geblockt hat, auch nicht stattgefunden. Eine Anzeige kannst du zwar machen, die aber wegen "Geringfügigkeit" auf gar keinen Fall zu erfolg führen würde.