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Informatik Absolventen

Discussion on Informatik Absolventen within the School & Education forum part of the Off-Topics category.

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Old   #1
 
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Informatik Absolventen

Moin,
wollte mal wissen, was ihr nach dem Studium gemacht habt und was für ein Durchschnitt ihr hattet.

Frage mich einfach nur, wie wichtig der Durchschnitt ist und ob man auch mit einem schlechten Bachelor in Informatik was "erreichen" kann.



Bl43ckH43wk is offline  
Old 11/03/2019, 14:45   #2
 
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In Informatik ist Praxiserfahrung praktisch immer wichtiger als die Note. Hatte im Bachelor 2,7 und im Master 2,0. Es hat aber nie jemand nach der Note gefragt, immer nur ob man denn schon größere Projekte gemacht hat und ob man den Abschluss überhaupt hat.

Für paar Erfahrungsberichte schau einfach mal da rein:


Edit:
Ahja und nachm Studium:
Selbstständig gemacht Richtung freiberuflicher Programmierer und gerade dabei basierend auf "privaten Projekten" Unternehmen aufzubauen.


Shadow992 is offline  
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Old 11/04/2019, 22:02   #3
 
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Originally Posted by Shadow992 View Post
In Informatik ist Praxiserfahrung praktisch immer wichtiger als die Note. Hatte im Bachelor 2,7 und im Master 2,0. Es hat aber nie jemand nach der Note gefragt, immer nur ob man denn schon größere Projekte gemacht hat und ob man den Abschluss überhaupt hat.

Für paar Erfahrungsberichte schau einfach mal da rein:


Edit:
Ahja und nachm Studium:
Selbstständig gemacht Richtung freiberuflicher Programmierer und gerade dabei basierend auf "privaten Projekten" Unternehmen aufzubauen.
Danke für deinen Beitrag.
Weißt du auch wie es ist, wenn man z.B. bei größeren Unternehmen anfangen möchte bzw. dort als Werkstudent arbeiten möchte?
Ich habe gehört, dass man da schon ziemlich nach Noten aussortiert und die praktische Erfahrung ja eigentlich irrelevant ist.
Stimmt das?
Bl43ckH43wk is offline  
Old 11/05/2019, 13:12   #4
 
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Originally Posted by Bl43ckH43wk View Post
Danke für deinen Beitrag.
Weißt du auch wie es ist, wenn man z.B. bei größeren Unternehmen anfangen möchte bzw. dort als Werkstudent arbeiten möchte?
Ich habe gehört, dass man da schon ziemlich nach Noten aussortiert und die praktische Erfahrung ja eigentlich irrelevant ist.
Stimmt das?
Habe seit dem 2. Semester als Werkstudent bei Siemens gearbeitet, das seh ich einfach mal als großes Unternehmen.

Reinkommen war null Stress, ganz im Gegenteil die haben mich die 3-4 jahre die ich da war sogar immer wieder gefragt ob ich denn "irgendeinen informatikstudenten kenne, der Lust hat mitzumachen". Werkstudenten nehmen 90% der Unternehmen mit Handkuss.

Danach direkt reinkommen ist bei praktisch allen großen Unternehmen mit denen ich direkt Kontakt hatte nahezu unmöglich.

Ich hatte mich damals beworben bei (eben) Siemens, Audi und VW. Alle drei hätten mich " als Externer" (sprich Pseudo-Leiharbeit) sofort genommen. Die Bezahlung ist auch echt gut, auch wenn man "Leiharbeit" in der Regel mit mieser Unterbezahlung verbindet. Aber dennoch war das einfach nie mein Ziel irgendwo angestellt zu sein (von Anfang an nicht). Daher dann der Freiberufler Weg, den ich dann mit den "Arbeiten als Externer" kombiniert habe. Den Firmen ists nämlich relativ wayne ob du für die Leiharbeiter bist oder Freiberufler. Das juckt die Null, die wollen dich möglichst einfach wieder los werden können, wenn mal die Konjunktur kacke ist o.ä. und das kann man sowohl bei Leiharbeit als auch bei Freiberuflern.

Nur mit dem riesigen Vorteil, dass Leiharbeit meistens über eine dritte Firma noch geht, die dann mitverdient und Freiberufler du dein eigener Chef bist.

Aber auch die "Gehälter" für Leiharbeiter damals die mir geboten wurden, waren echt gut. Bei Siemens hätte ich 59k im Jahr (mit allem, also Urlaubsgeld, etc.) bekommen und bei Audi sogar 60k. Also echt ordentlich wenn man bedenkt, dass da noch ne firma dazwischen 10-20% "für sich einsackt". Dementsprechend hoch liegen aber auch die Gehälter von Freiberuflern. Da sind 60€/h, sprich etwa 100k im Jahr, schon echt unteres Niveau.

Aber alles in allem brauchst du dir als studierter Informatiker echt keine Sorgen machen und kannst ruhig wählerisch sein, selbst mit 4,0 überall. Gesucht wird einfach genug.

Ich musste zum Beispiel bei keinem der Bewerbungsgespräche mein Bachelor oder Masterzeugnis vorlegen. Die wollten alle nur wissen was mein Abschluss ist. Auch bei meinen Kunden jetzt interessierte die 0 was ich für Noten hatte. Die wolltennur wissen ob ich schonmal ähnliche/vergleichbare Projekte hatte.


Shadow992 is offline  
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Old 11/06/2019, 13:50   #5
 
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Originally Posted by Shadow992 View Post
Habe seit dem 2. Semester als Werkstudent bei Siemens gearbeitet, das seh ich einfach mal als großes Unternehmen.

Reinkommen war null Stress, ganz im Gegenteil die haben mich die 3-4 jahre die ich da war sogar immer wieder gefragt ob ich denn "irgendeinen informatikstudenten kenne, der Lust hat mitzumachen". Werkstudenten nehmen 90% der Unternehmen mit Handkuss.

Danach direkt reinkommen ist bei praktisch allen großen Unternehmen mit denen ich direkt Kontakt hatte nahezu unmöglich.

Ich hatte mich damals beworben bei (eben) Siemens, Audi und VW. Alle drei hätten mich " als Externer" (sprich Pseudo-Leiharbeit) sofort genommen. Die Bezahlung ist auch echt gut, auch wenn man "Leiharbeit" in der Regel mit mieser Unterbezahlung verbindet. Aber dennoch war das einfach nie mein Ziel irgendwo angestellt zu sein (von Anfang an nicht). Daher dann der Freiberufler Weg, den ich dann mit den "Arbeiten als Externer" kombiniert habe. Den Firmen ists nämlich relativ wayne ob du für die Leiharbeiter bist oder Freiberufler. Das juckt die Null, die wollen dich möglichst einfach wieder los werden können, wenn mal die Konjunktur kacke ist o.ä. und das kann man sowohl bei Leiharbeit als auch bei Freiberuflern.

Nur mit dem riesigen Vorteil, dass Leiharbeit meistens über eine dritte Firma noch geht, die dann mitverdient und Freiberufler du dein eigener Chef bist.

Aber auch die "Gehälter" für Leiharbeiter damals die mir geboten wurden, waren echt gut. Bei Siemens hätte ich 59k im Jahr (mit allem, also Urlaubsgeld, etc.) bekommen und bei Audi sogar 60k. Also echt ordentlich wenn man bedenkt, dass da noch ne firma dazwischen 10-20% "für sich einsackt". Dementsprechend hoch liegen aber auch die Gehälter von Freiberuflern. Da sind 60€/h, sprich etwa 100k im Jahr, schon echt unteres Niveau.

Aber alles in allem brauchst du dir als studierter Informatiker echt keine Sorgen machen und kannst ruhig wählerisch sein, selbst mit 4,0 überall. Gesucht wird einfach genug.

Ich musste zum Beispiel bei keinem der Bewerbungsgespräche mein Bachelor oder Masterzeugnis vorlegen. Die wollten alle nur wissen was mein Abschluss ist. Auch bei meinen Kunden jetzt interessierte die 0 was ich für Noten hatte. Die wolltennur wissen ob ich schonmal ähnliche/vergleichbare Projekte hatte.
Echt interessanter Erfahrungsbericht, vor allem da ich selber in einem Jahr mit dem Bachelor in Informatik fertig bin. Danach wollte ich den Master machen und mich anschließend ebenfalls selbständig machen.
Genau dieser Teil interessiert mich, da ich keine Ahnung habe, wie man das erfolgreich macht. Man muss ja irgendwie an Aufträge kommen, etc.
Kannst du ein paar Worte dazu schreiben wie das bei dir so war? Hattest du schon vorher Kontakte, bei denen du wusstetst, dass du da Aufträge bekommst?
Blackbirds is offline  
Old 11/06/2019, 17:04   #6
 
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Originally Posted by Blackbirds View Post
Echt interessanter Erfahrungsbericht, vor allem da ich selber in einem Jahr mit dem Bachelor in Informatik fertig bin. Danach wollte ich den Master machen und mich anschließend ebenfalls selbständig machen.
Genau dieser Teil interessiert mich, da ich keine Ahnung habe, wie man das erfolgreich macht. Man muss ja irgendwie an Aufträge kommen, etc.
Kannst du ein paar Worte dazu schreiben wie das bei dir so war? Hattest du schon vorher Kontakte, bei denen du wusstetst, dass du da Aufträge bekommst?
Im Prinzip kann ich nur empfehlen, was man überall im Internet liest:
- Geh auf "Events", wo du deine Kunden erwartest (z.B. technik orientierte Messen)
- Tausche dich mit Freiberufler/Unternehmen aus (sowohl online als auch offline)
- Habe ein Webseite und betriebe "bisschen" Werbung (in der Regel kannste das echt auf Sparflamme halten, du findest meistens genug Aufträge)
- Zum "Reinschnuppern" bieten sich auch Platformen ala "Freelancer.de" an. Du solltest aber auf keinen Fall mehr als 1-2 "Test-Aufträge" von der Seite machen. Billige Arbeitskräfte überschwemmen solche Seiten praktisch. Dennoch ein Profil auf der Seite zu haben schadet allgemein nicht.
- ...

Aber meine drei Geheimtipps sind folgende:
1. Schau, dass du in irgendein Unternehmen schon als Werkstudent o.ä. reinkommst und knüpfe da intern Kontakte. Dann 2-3 Monate bevor du "gehst", erzählst du jedem von dem Plan, dass du dich selbstständig machen willst und fragst im gleichen Zug, ob sie jemanden kennen, der etwas Unterstützung gebrauchen könnte.
2. Spezialisiere dich auf einen Bereich. Den 0815-Wald und Wiesen Programmierer, der alles bissel kann aber nichts besonders gut, den will man selten als Freelancer. Man will sich ja in der Regel Wissen einkaufen und nicht "nur" Arbeitskräfte.
3. Ruf Firmen an, die Stellen ausgeschrieben haben, oftmals nehmen die statt Angestellten auch Freiberufler zur Überbrückung.

Ich krieg aktuell 90% meiner Aufträge von Mund zu Mund Empfehlungen. Und der Rest schreibt mich an.
Wobei ich aber auch ganz ehrlich dazu sagen muss, dass ich seit geraumer Zeit nur noch Projekte mit einem Volumen von 50k+ annehme. Der ganze Rest ist mir zu kurz für den bürokratischen Aufwand außenrum.

Aber auch das schraub ich atm zurück und versuche eher mit ner eigenen Firma und paar Partner-Unternehmen ein Produkt zu schaffen, welches man "einfach" verkaufen kann.
Aber bis das groß genug ist muss man natürlich auch von was leben und Geld zum Investieren haben, ist ja auch praktisch.
Shadow992 is offline  
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Old 11/08/2019, 15:14   #7
 
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Originally Posted by Shadow992 View Post
Im Prinzip kann ich nur empfehlen, was man überall im Internet liest:
- Geh auf "Events", wo du deine Kunden erwartest (z.B. technik orientierte Messen)
- Tausche dich mit Freiberufler/Unternehmen aus (sowohl online als auch offline)
- Habe ein Webseite und betriebe "bisschen" Werbung (in der Regel kannste das echt auf Sparflamme halten, du findest meistens genug Aufträge)
- Zum "Reinschnuppern" bieten sich auch Platformen ala "Freelancer.de" an. Du solltest aber auf keinen Fall mehr als 1-2 "Test-Aufträge" von der Seite machen. Billige Arbeitskräfte überschwemmen solche Seiten praktisch. Dennoch ein Profil auf der Seite zu haben schadet allgemein nicht.
- ...

Aber meine drei Geheimtipps sind folgende:
1. Schau, dass du in irgendein Unternehmen schon als Werkstudent o.ä. reinkommst und knüpfe da intern Kontakte. Dann 2-3 Monate bevor du "gehst", erzählst du jedem von dem Plan, dass du dich selbstständig machen willst und fragst im gleichen Zug, ob sie jemanden kennen, der etwas Unterstützung gebrauchen könnte.
2. Spezialisiere dich auf einen Bereich. Den 0815-Wald und Wiesen Programmierer, der alles bissel kann aber nichts besonders gut, den will man selten als Freelancer. Man will sich ja in der Regel Wissen einkaufen und nicht "nur" Arbeitskräfte.
3. Ruf Firmen an, die Stellen ausgeschrieben haben, oftmals nehmen die statt Angestellten auch Freiberufler zur Überbrückung.

Ich krieg aktuell 90% meiner Aufträge von Mund zu Mund Empfehlungen. Und der Rest schreibt mich an.
Wobei ich aber auch ganz ehrlich dazu sagen muss, dass ich seit geraumer Zeit nur noch Projekte mit einem Volumen von 50k+ annehme. Der ganze Rest ist mir zu kurz für den bürokratischen Aufwand außenrum.

Aber auch das schraub ich atm zurück und versuche eher mit ner eigenen Firma und paar Partner-Unternehmen ein Produkt zu schaffen, welches man "einfach" verkaufen kann.
Aber bis das groß genug ist muss man natürlich auch von was leben und Geld zum Investieren haben, ist ja auch praktisch.
scheint ja echt gut bei dir zu laufen, glückwunsch

Hast du auch schonmal mit Kollegen (also anderen Freiberuflern) zu tun gehabt, die nicht so erfolgreich waren, z.B. wenig Aufträge, nicht so gute Bezahlung, o.Ä.?
Wenn ja, weißt du auch was die falsch gemacht haben? Aus Fehlern anderer zu lernen ist schließlich besser als aus den eigenen :P
Blackbirds is offline  
Old 11/08/2019, 16:19   #8
 
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Originally Posted by Blackbirds View Post
scheint ja echt gut bei dir zu laufen, glückwunsch

Hast du auch schonmal mit Kollegen (also anderen Freiberuflern) zu tun gehabt, die nicht so erfolgreich waren, z.B. wenig Aufträge, nicht so gute Bezahlung, o.Ä.?
Wenn ja, weißt du auch was die falsch gemacht haben? Aus Fehlern anderer zu lernen ist schließlich besser als aus den eigenen :P
Größter Fehler meiner Meinung nach ist es keine finanziellen Rücklagen zu haben, die man "sehr schnell" anzapfen kann.
Einfach aus dem Grund, weil man nicht zwingend monatlich etwas verdient. Es gibt durchaus auch Monate, da hat man nichts/wenig Aufträge.
Die meisten Freiberufler geraten dadurch dann in einen Teufelskreis. Sie haben wenig Geld, nehmen Aufträge an, die scheiße sind/wenig Geld bringen, haben damit Stress und damit dann immer weniger Lust auf Freiberufler sein.
Die sinkende Lust bringt dann auch weniger Aufträge mit sich, was weniger Geld bringt, weswegen man jeden Scheiß annehmen muss, etc.

Die machen sich sozusagen selbst den Vorteil der Freiheit kaputt, indem sie sich ans Geld binden. Gibt auch viele Kollegen, die holen sich fette Autos und setzen sie von der Steuer ab, was per se nicht dumm ist.
Aber man sollte es mit den Leasign-Dingen nicht übertreiben. Ein normales Auto sollte 99% der Leute reichen, auch wenns schon 5 Jahre alt ist.

Mein größter Tipp ist also wirklich:
Auch wenn 100k echt easy möglich sind und steuerlich vor allem Leasing, Mietung, etc. spannend werden, würde ich trotzdem extrem davon abraten solange man nicht ein groß genuges finanzielles Polster hat, das auch für solche Sachen "aufkommen kann".

Ansonsten ist der Rest normaler Menschenverstand:
Keiner wartet auf dich und deine Dienstleistung. Es gab davor Programmierer, die etwas ähnliches können wie du und es wird sie auch nach dir geben.
Wenn man das von der Seite betrachtet, dann sollte man auch relativ schnell verstehen was potentielle Kunden wollen und wie man sie überzeugen kann.

Abgesehen davon sollte man sich unbedingt Skills auch in anderen Bereichen aneignen. Dazu gehört unter anderem Marketing und Vertrieb. Vor allem Vertrieb ist so ein mega wichtiges Thema, das viel zu viele Freiberufler einfach ignorieren. Zusätzlich sollte man wirklich versuchen Experte in "einer Nische" zu werden und dann auf benachbarte Nischen expandieren.

Beispiel aus meiner Vergangenheit:
Ursprünglich hatte ich mich positioniert als "KI-Experte", das war schon ganz ok so. Aber halt nur "ok". Irgendwann bin ich dann auf die Nische "KI in der Medizin" gegangen (vor allem auch deswegen weil es sich durch meine engen Kontakte zu Siemens Healthcare angeboten hat).
Ich wurde anschließend auf einige "KI in der Medizin"-Veranstaltungen als Gast-Speaker eingeladen und hab dadurch einige echt wertvolle Kontakte zu Roche, Kliniken und kleineren Unternehmen geknüpft. Irgendwann kam mal jemand zu mir her mit den Worten: "Du kennst dich doch mit KI in der Medizin aus. Wir haben hier ein paar Herausforderungen, wo wir gerne deine Hilfe und dein Vorwissen aus so regulierten Märkten bräuchten. Es geht um ein Projekt in der Automobil-Branche".

Die haben mich also von sich aus aufgefordert mein "Nischen Wissen" auf ihren Bereich anzuwenden.

Aber ich sag dir, auch wenn keiner auf dich wartet, wenn du dich "zeigst", "gut verkaufen" kannst, Spaß an den Sachen hast und es vor allem willst, dann wird das schon irgendwie und du wirst immer Mittel und Wege finden.

Daher würd ich einfach sagen:
Mach dir net 100 Gedanken wie was wo läuft, sondern fang einfach an! Anfangs wirds sicher zäh und schleppend, aber das wird schon. "Programmierer mit Expertise" sind gefragt und da zahlen europäische Unternehmen auch gerne einmal ein paar 1000er mehr, wenns sein muss.


Shadow992 is offline  
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