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Klassifizierung von Informatikern
Discussion on Klassifizierung von Informatikern within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.
07/06/2007, 14:50
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#1
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elite*gold: 0
Join Date: Mar 2007
Posts: 1,032
Received Thanks: 86
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Quote:
Informatiker (Homo Digitalis C++)
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Die Art der Informatiker ist trotz ihrer zunehmenden Verbreitung schützenswert.
Verbreitung
Hauptsächlich in Nordamerika, Teilen Europas und Indien. In Deutschland derzeit zu geringe Population, zeitweise Auswilderung aus dichter populierten Gebieten ("Green-Card-Programm"), umstritten in der Wissenschaft.
Ernährung
Meist Kaffee, Kaffee, Kaffee, Cola, Pizza und Hamburger, es wurden aber auch schon streng vegetarische Exemplare beobachtet.
Lebensweise
Außer in Großraumbüros selten in größeren Herden anzutreffen. Umwelteinflüsse wie z.B. Projektplan beeinflussen die Lebensweise. In ruhigen Perioden Maximum der Aktivität am (sehr) späten Vormittag, kann schlagartig unter Verzicht auf Schlaf zu nachtaktiv wechseln.
Natürliche Feinde
Extrem störend aber nicht letal sind Projektleiter (Homo Terminus Terminus) und Controller (Homo Numeratus Ersensis). Einzig todbringender Feind ist der kreative Produktmanager (Homo Insapiens Luftikus).
Vermehrung
Ein Geschlechtsakt in freier Wildbahn konnte noch nie beobachtet werden.
Die sehr geringe Anzahl an Weibchen läßt vermuten, daß nur ein Bruchteil der männlichen Exemplare geschlechtsreif werden, die meisten Männchen aber lediglich die Reviere der weiblichen Platzhirsche in Stand halten
Informatiker sind die besten Überlebenskünstler
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Man stelle sich einmal einen Informatiker im tiefsten Winter in einem dunklen Wald von hungrigen Wölfen gejagt vor. Hier ist der Informatiker geradezu in seinem Element.
Er steht nämlich vor einem Problem, und solche zu lösen hat er ja während seines Studiums sehr ausführlich und mühsam erlernt. Das Problem ist zwar bereits gegeben, aber irgendwann einmal hat er vor langer, langer Zeit gelernt, daß ein Problem erst spezifiziert sein will. Er beginnt also
Gegeben Landschaft mit 1 Informatiker und n Wölfen, n aus NAT
Gesucht Landschaft mit 1 Informatiker und keinen Wölfen
Lösungsweg Wölfe mit einem Prügel verjagen.
Sicher kann sich unser Informatiker denken, daß das Problem nicht einfach zu lösen ist. Also beginnt er, es in Teilprobleme zu zerlegen. Etwa in n Teilprobleme:
für alle i aus (1..n):
den Wolf i verjagen.
Nun ist unser Informatiker überglücklich. Er benutzt eine simple FOR...NEXTSchleife, in der er nacheinander die n Teil probleme löst und somit seine Teillösungen sogar schon zu einer Gesamtlösung zusammengesetzt hat. Daß der Algorithmus korrekt ist und terminiert, hat unser Informatiker schnell bewiesen. Was nun weiter geschieht, ist typisch, wenngleich es zwei Möglichkeiten gibt.
Fall 1 Wir haben einen Durchschnittsinformatiker vor uns. In Ermangelung eines Rechners benutzt er sich selbst als Maschine und läßt das Programm auf sich ablaufen. Er beginnt damit, den Wolf Nr. 1 zu verjagen, kommt zu Wolf Nr. 2, doch spätestens jetzt hat ihn ein Wolf, der laut Algorithmus noch gar nicht an der Reihe ist, ins Bein gebissen, worauf er in Panik gerät, das ganze schöne formale Denken vergißt und einfach instinktiv die Flucht ergreift. Später dann, wenn er in Sicherheit ist und wieder klar denken kann, bricht eine ganze Welt in ihm zusammen. Dies kommt davon, wenn man sich als Durchschnittsinformatiker mit praktischen Problemen beschäftigt.
Fall 2 Ganz anders, wenn wir einen hochbegabten, mathematisch besonders geschulten Informatiker aus Dortmund in die Wildnis schicken, der schon nach dem 3. Semester das Vordiplom und nach dem 7. das Hauptdiplom gemacht hat.
Er sieht zwar n Wölfe, zweifelt jedoch daran, daß die Zahl der Wölfe ohne sein Zutun konstant bleiben wird. Es könnten ja während des Verjagens eine noch nicht verjagte Wölfin Junge werfen. Um den Aufwand des Wölfeverjagens unter diesem Aspekt abzuschätzen, muß zuerst eine Differentialgleichung gelöst werden, ganz abgesehen davon, daß das Problem neu spezifiziert werden muß. Mit Erschrecken stellt unser Informatiker fest, daß ab einem bestimmten n der Algorithmus nicht mehr terminiert (es werden in gleicher Zeit mehr Junge geworfen, als er Wölfe verjagen kann). Er wird also eine neue Spezifikation vornehmen.
Gegeben Ort a mit n Wölfen und 1 Informatiker, ein Ort b;
Gesucht Ort a mit n+k Wölfen (k ist die Anzahl der zwischenzeitlich geborenen Wölfe), ein Ort b ohne Wölfe mit mindestens einem Informatiker.
Lösungsweg Flucht von Ort a nach Ort b.
Nach Ausführung seines Algorithmus trifft er dann auf unseren Durchschnittsinformatiker, der wahrscheinlich auf eine Baumspitze geflüchtet ist, wohin er sich eilends auch begibt und wartet, bis die Wölfe wieder abziehen. Sind die Wölfe erst weg, so werden sich beide Informatiker schnell darüber einig, daß man den Baum am besten per rekursivem Abstieg herunterkommt. Da sie lange auf dem Baum saßen, waren sie stark durchgefroren. Doch zum Glück kam ihnen eine alte Algorithmenentwurfsmethode entgegen, und eine alte Axt, die herumlag, entpuppte sich als ein ausgezeichnetes Programmierwerkzug
Informatiker 1
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Fachvokabular der Informatiker schlägt in den Alltag durch.
Datenbankvorlesung
Informatik-Professor in der ersten Vorlesung: Sie und ich, wir haben etwas gemeinsam: Wir alle befinden uns zum ersten Mal in einer Datenbank-Vorlesung - mit dem kleinen Unterschied: Ich muss sie halten. Sie können mich also mit gezielten Zwischenfragen ganz schön in Verlegenheit bringen. Aber ich kann Ihnen versichern: Wenn Sie das tun, werde ich Sie in der Vordiplomprüfung ebenso in Verlegenheit bringen...
Adresse oder Adrese?
Der kleine Thomas fragt seinen Papa: "Du, Papa... schreibt man Adresse mit einem oder zwei s?" Darauf antwortet sein Vater: "Schreib URL und geh' endlich ins Bett."
Wie ist das Wetter?
Telefonieren zwei Informatiker. Fragt der eine: "Und, wie ist das Wetter bei euch?" "Caps Lock." "Häh?" "Na, shift ohne Ende..."
Informatiker 2
""""""""""""""
Unterschiede zwischen Informatikern und anderen Berufsgruppen.
Bewerbung: 1+1
Ein Biologe, ein Mathematiker und ein Informatiker bewerben sich um eine Stelle. Der Informatiker betritt den Raum. Arbeitgeber: " Wieviel ist 1 plus 1?" Informatiker: "1,9 Periode!" Arbeitgeber: "Großartig. Sie bekommen den Job."
Der Mathematiker betritt als nächster den Raum. Arbeitgeber: " wieviel ist 1 plus 1?" Mathematiker: "Der Mittelwert zwischen 1 und 3." Arbeitgeber: "Großartig. Sie bekommen den Job."
Dann der Biologe: Arbeitgeber: " wieviel ist 1 plus 1?" Biologe:"4." Arbeitgeber:"Na, Auswendiglernen kann ja jeder."
Das weiße Zebra
Ein Biologe, ein Statistiker, ein Mathematiker und ein Informatiker befinden sich auf eine Safari in Afrika.
Plötzlich meint der Biologe: "Schaut da ist eine Herde Zebras und in der Mitte befindet sich ein weißes. Ist das nicht fantastisch? Es gibt also weiße Zebras. Wir werden berühmt werden!"
Der Statistiker erwidert: "Da ist nur ein einziges, und das ist nicht signifikant!"
Darauf der Mathematiker: "Genaugenommen wissen wir sogar nur, daß es ein Zebra gibt, welches auf einer Seite für mindestens vier von uns weiß erscheint."
Der entsetzte Informatiker: "Oh, nein, schon wieder ein Sonderfall!".
Informatiker und Ingenieure im Zug
Eine Gruppe von Informatikern reist gemeinsam mit einer Gruppe von Ingenieuren im Zug. Die Ingenieure wundern sich, dass die Informatiker nur eine Fahrkarte dabei haben. Als sich der Zugschaffner nähert, springen auf einmal alle Informatiker auf und schließen sich in der Toilette ein. Der Zugschaffner kontrolliert die Fahrkarten der Ingenieure. Dann geht er an der besetzten Toilette vorbei, klopft und ruft Fahrscheinkontrolle", woraufhin eine Fahrkarte unter der Tür durchgeschoben wird.
Auf der Rückfahrt fahren die beiden Gruppen wieder gemeinsam. Die Ingenieure haben sich diesmal nur eine Fahrkarte gekauft, aber die Informatiker überhaupt keine. Als sich der Zugschaffner nähert, springen die Ingenieure auf und laufen auf die Toilette, in der sie sich einschließen. Danach erheben sich erst die Informatiker und suchen die anderen Toilette auf. Der letzte von der Gruppe klopft an die Toilettentür und ruft Fahrkarte". Die Ingenieure schieben die Fahrkarte unter der Tür her. Der Informatiker nimmt die Fahrkarte und geht zu den anderen Informatikern auf die andere Toilette.
WER JAGT WIE ELEFANTEN
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Archäologen jagen Elefanten erst, wenn diese 30 Meter unter der Erde liegen.
Biologen geben sich mit der Analyse von Elefantenkot zufrieden.
Führungskräfte jagen Elefanten, indem sie solange Meetings abhalten, bis der Elefant sich erledigt hat.
Ingenieure
jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant nehmen, wenn das Gewicht nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenem Elefanten abweicht.
Juristen
schicken allen in Afrika befindlichen Elefanten eine Vorladung mit Androhung von Zwangsgeld und Vorführung in Handschellen bei Nichterscheinen
Mathematiker
jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, alles entfernen, was nicht Elefant ist, und ein Element der Restmenge fangen.
Erfahrene Mathematiker werden zunächst versuchen die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten zu beweisen, bevor sie mit Schritt 1 als untergeordneter übungsaufgabe fortfahren.
Mathematikprofessoren beweisen die Existenz mindestens eines eineindeutigen Elefanten und überlassen dann das Aufspüren und Einfangen eines tatsächlichen Elefanten ihren Studenten.
Microsoft kauft einen Elefanten aus dem Zoo in Seattle, kopiert ihn massenhaft, redet aller Welt ein, daß jeder einen bräuchte und daß dieser die ideale Ergänzung zu MSOffice sei und exportiert 14 Mio. Stück nach Afrika.
Moslemische Extremisten erschießen und sprengen alles, was ihnen in den Weg kommt; und wenn's auch keine Elefanten sind.
SAP-Systemingenieure erklären das erstbeste Tier zu einem Elefanten und passen Ihre Vorstellungen eines Elefanten an dieses Tier an.
Sonderpädagogen versuchen zuerst die Elefanten zu verstehen.
Sozialpädagogen jagen Elefanten in Argentinien.
Statistiker jagen das erste Tier, das sie sehen n-mal und nennen es Elefant.
Systemanalytiker wären theoretisch in der Lage, die Korrelation zwischen Hutgröße und Trefferquote bei der Elefantenjagd zu bestimmen, wenn ihnen nur jemand sagen würde, was ein Elefant ist.
UNIX-Administratoren jagen Elefanten, indem sie den Busch katalogisieren und über nfs nach /dev/afrika einbinden.
Unternehmensberater jagen keine Elefanten und viele haben noch niemals überhaupt irgendetwas gejagt. Aber man kann sie stundenweise engagieren, um sich gute Ratschläge geben zu lassen.
US - Army - Wissenschaftler entwickeln eine Waffe, die die gesamte Fauna und Flora Afrikas auslöscht, und schicken dann die Marines hinein, um den Rest (Elefanten, Einwohner etc.) zu erledigen.
Wirtschaftswissenschaftler jagen keine Elefanten. Aber sie sind fest davon überzeugt, daß die Elefanten sich selber stellen würden, wenn man ihnen nur genug bezahlt.
Informatiker jagen Elefanten, indem sie Algorithmus A ausführen:
gehe nach Afrika
beginne am Kap der guten Hoffnung
durchkreuze Afrika von Süden nach Norden bidirektional in Ost-West-Richtung
für jedes Durchkreuzen tue:
fange jedes Tier, das du siehst
vergleiche jedes gefangene Tier mit einem als Elefant bekannten Tier
halte an bei Übereinstimmung
Erfahrene Informatiker verändern Algorithmus A, indem sie ein als Elefant bekanntes Tier in Kairo plazieren, damit das Programm in jedem Fall korrekt beendet wird (terminiert).
Assembler-Programmierer bevorzugen die Ausführung von Algorithmus A auf Händen und Knien.
LOGO-Programmierer reiten durch Afrika auf ihrer Schildkröte
COBOL-Programmierer tun dies auf einem Dinosaurier.
BASIC-Programmierer bevorzugen jedoch einen mit Samt ausgepolsterten Einspänner, bei dem die Bremsen ständig angezogen sind.
C-Programmierer
bestimmen zuerst mit sizeof() die nötige Speichermenge für einen Elefanten, versuchen diese zu allozieren, vergessen dabei das Ergebnis ab zu prüfen und schießen dann mit wilden Pointern auf den Elefanten.
C++-Programmierer bestehen darauf,daß der Elefant eine Klasse sei, und somit schließlich seine Fang-Methoden selbst mitzubringen habe. Und wenn der Elefant Afrika verlassen sollte, dann wird ja automatisch sein Destruktor ausgelöst.
JAVA-Programmierer erstellen je ein Applet für den Rüssel, die Ohren und den Schwanz und nennen das Ergebnis einen Javafanten.
HTML-Programmierer erstellen eine frame- und eine non-frame Version von Afrika und legen einen URL für einen Elefanten an, wenn einer irgendwo mal einen gefangen haben könnte.
LISP-Programmierer bauen einen Irrgarten aus Klammern und hoffen, daß sich der Elefant darin verirrt.
MODULA-Programmierer importieren einen Elefanten aus/von einem Zoo.
Natural-Programmierer lassen sich von ADABAS einen Elefanten bringen.
PASCAL-Programmierer markieren zuerst einen Punkt auf der Landkarte, schreiben dann END davor und träumen davon, daß NikolausWirth von einem Elefanten totgetrampelt wird.
SQL-Programmierer verwenden folgenden Ausdruck:
SELECT Elefant FROM Afrika.
Viren-Programmierer
jagen Elefanten, indem sie eine Maus ans Kap der guten Hoffnung schicken und in Kairo auf die in Panik geratene Herde warten.
Windows-Programmierer lassen sich zunächst erklären, was ein Elefant ist.
Verfahren dann nach Verfahren A, wobei sie das Verfahren regelmäßig unterbrechen um möglicherweise gleichzeitig tätigen Entenjägern die Gelegenheit zu geben, ihre Jagd für eine bestimmte Zeit fortzusetzen und um die Karte von Afrika neu zu zeichnen.
Findet gleichzeitig eine Fuchsjagd statt, werden die Entenjäger langsamer als die Enten und die Elefantenjäger müssen immer längere Pausen machen weil die Entenjäger nicht so kooperativ sind, den Elefantenjägern ihrerseits ein wenig Zeit einzuräumen.
Schließlich wird das Vorhaben, einen Elefanten zu jagen, zu einem nicht behebbaren Fehler erklärt und die Jäger verharren bewegungslos dort, wo sie sich gerade befinden...
Windows NT-Programmierer schießen mit völlig ungeeigneten Gewehren in die völlig falsche Richtung und erklären dann, daß es ein Fehler am Elefanten sein muß.
Windows95-Programmierer tun dasselbe, nur mit Pfeil und Bogen
MVS-Operatoren jagen Elefanten nur, wenn ihnen jemand einen Job und ein Formular dafür zur Verfügung stellt und das Fach groß genug für den Output-Elefanten ist.
Ingenieure jagen Elefanten, indem sie nach Afrika gehen, jedes graue Tier fangen, das ihnen über den Weg läuft und es als Elefant bezeichnen, wenn sein Gewicht um nicht mehr als 15% von dem eines vorher gefangenen Elefanten abweicht.
Ingenieure für Qualitätssicherung prüfen zusätzlich, ob das gefangene Tier einen Rüssel hat und schicken gegebenenfalls Nashörner zur Nachbesserung zum Tierarzt
Vertriebsbeauftragte jagen keine Elefanten. Sie verbringen ihre Zeit damit, Elefanten zu verkaufen, die noch gar nicht gefangen wurden und versprechen einen Liefertermin, der mindestens eine Woche vor Eröffnung der Jagdsaison liegt.
Software-Vertriebsbeauftragte versehen das erste graue Ding, das sie erwischen kö nnen, mit einer Versionsnummer, verschicken es mit UPS und legen eine Rechnung über einen Elefanten bei.
Gerissene Software-Vertriebsbeauftragte arbeiten im Grunde ähnlich, verschicken aber nach einer Woche Briefe, in denen sie ein Upgrade auf indische Elefanten anbieten.
Hardware-Vertriebsbeauftragte fangen ein paar Kaninchen, malen sie grau an und verkaufen sie als Elefanten mit dem Hinweis, die Baugröße ihrer Produkte mit denen der Konkurrenz zu vergleichen, da die Miniaturisierung große Fortschritte gemacht habe.
Führungskräfte jagen Elefanten, indem sie so lange Meetings abhalten, bis der Elefant sich von selbst erlegt hat
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Quelle:
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07/06/2007, 17:11
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#2
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elite*gold: 0
Join Date: Mar 2006
Posts: 3,668
Received Thanks: 188
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Nicht lustig. Ausserdem -> FunFiles
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07/06/2007, 18:33
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#3
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elite*gold: 0
Join Date: Jan 2006
Posts: 1,148
Received Thanks: 28
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der anfang is nich der brüller, die elefanten dinger find ich teilweise richtig gut weil sie zumindest bei den sprachen etc die ich kenne den nagel auf den kopf treffen.
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07/06/2007, 20:39
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#4
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elite*gold: 0
Join Date: Jun 2007
Posts: 142
Received Thanks: 0
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Iregntwie habe ich garkeine lust mir das da durchzulesen.
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07/09/2007, 11:38
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#5
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elite*gold: 0
Join Date: Mar 2006
Posts: 1,088
Received Thanks: 50
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Naja net schlecht aber ziemlich Langatmig...
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07/09/2007, 15:15
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#6
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elite*gold: 0
Join Date: Oct 2005
Posts: 2,487
Received Thanks: 215
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Sozialpädagogen jagen Elefanten in Argentinien, da musste ich aber lachen
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