in der letzten Zeit bin ich irgenwie Psychisch am Boden zerstört ich weiss nicht woran es liegt manchmal sitze ich vor mich hin und denke an vieles nach was ich richtig und falsch in mein Leben mache.Nach Wochen kam bei mir das erste mal ein gedanke an eigenen Tod um diese kranke Welt nicht zu ertragen.Hattet ihr auch mal sowas?
in der letzten Zeit bin ich irgenwie Psychisch am Boden zerstört ich weiss nicht woran es liegt manchmal sitze ich vor mich hin und denke an vieles nach was ich richtig und falsch in mein Leben mache.Nach Wochen kam bei mir das erste mal ein gedanke an eigenen Tod um diese kranke Welt nicht zu ertragen.Hattet ihr auch mal sowas?
Ohjee
Habe schon darauf gewartet wann der erste ankommt und versucht lustig zu sein für Thanks.
Aber zurück zum Thema, du sagst doch selbst du denkst darüber nach was du richtig und falsch gemacht hast im Leben also weißt du doch weshalb du Psychisch am Boden bist oder nicht ?
Für mich hört es sich jedenfalls so an als hättest du Fehler (oder Entscheidungen die du so empfindest) gemacht die dich jetzt immer noch belasten und du es nicht schaffst damit abzuschließen aber bin kein Psychiater.
Und ja die Welt ist Krank, da schließe ich mich an.
Schon einmal darüber nach gedacht sich mit einem Psychiater auszutauschen?
Ist ja nicht wofür man sich schämen muss.
Aber klingt für mich so als wäre das angebracht.
einmal im Monat, es hilft wenn man alles aufstaut, und dann rauslässt wenn man alleine ist und Zeit hat. Wird dann zwar auch manchmal knapp, aber bis jetzt funktionierts für mich
damit er Xanax oder so einen Mist verschrieben bekommt und süchtig wird, oder zu einem Psychologe muss, der ihm nur **** erzählt, gg
@ topic wollte ja auch eine wannabe-lustige Thanksrunner Antwort geben, aber mal serious...reise mal ein wenig durch die Welt, denke nach was dich wirklich glücklich machen würde, änder radikal was an deinem Leben! Die Welt ist krank, und schlimm, daran kann man sich tatsächlich aufhängen (höhö) und muss ständig daran denken. Es ist wichtig aufs positive zu konzentrieren und sich im positiven zu bewegen.
Ohjee
Habe schon darauf gewartet wann der erste ankommt und versucht lustig zu sein für Thanks.
Aber zurück zum Thema, du sagst doch selbst du denkst darüber nach was du richtig und falsch gemacht hast im Leben also weißt du doch weshalb du Psychisch am Boden bist oder nicht ?
Für mich hört es sich jedenfalls so an als hättest du Fehler (oder Entscheidungen die du so empfindest) gemacht die dich jetzt immer noch belasten und du es nicht schaffst damit abzuschließen aber bin kein Psychiater.
Und ja die Welt ist Krank, da schließe ich mich an.
Teilweise bin ich ein Herzloser Mensch aber seit einigen Wochen kommt alles rauf ich weiß nicht wieso meine Frau verteht mich nicht und ich destanziere mich mehr und mehr von vielen Menschen.Und das einzig wichtige was mir wichtig im Leben war wurde mir mit 5 Jarhen genommen.
Teilweise bin ich ein Herzloser Mensch aber seit einigen Wochen kommt alles rauf ich weiß nicht wieso meine Frau verteht mich nicht und ich destanziere mich mehr und mehr von vielen Menschen.Und das einzig wichtige was mir wichtig im Leben war wurde mir mit 5 Jarhen genommen.
Was wurde dir genommen, wenn man fragen darf?
Was Apo gesagt hat fand ich gut. Halt dich mal daran fest & versuch das falls es überhaupt möglich ist.
damit er Xanax oder so einen Mist verschrieben bekommt und süchtig wird, oder zu einem Psychologe muss, der ihm nur **** erzählt, gg
Dein ernst? Niemand zwingt einen zur Medikamenteneinnahme - auch kein Psychologe, Psychiater oder Therapeut. Wenn er Depressionen hat, wonach das zumindest klingt, sollte er zum Arzt. Egal ob du das für **** hältst oder nicht, die helfen wirklich.
Zumindest helfen die mehr als "reisen", "denken an was dich glücklich macht" oder "radikale Änderungen".
Dein ernst? Niemand zwingt einen zur Medikamenteneinnahme - auch kein Psychologe, Psychiater oder Therapeut.
Jo, nur sagte ich das auch nie. Depressive bekommen nur idR schnell Antidepressiva verschrieben (logischerweise...), das ist so. Und die machen eben sehr schnell süchtig.
Quote:
Originally Posted by Shiinya
Wenn er Depressionen hat, wonach das zumindest klingt, sollte er zum Arzt. Egal ob du das für Crap hältst oder nicht, die helfen wirklich.
Man hört und liest eben häufig von depressiven das sie seit Jahren in Behandlung sind aber es ihnen nicht hilft. Lässt zweifeln.
Quote:
Originally Posted by Shiinya
Zumindest helfen die mehr als "reisen", "denken an was dich glücklich macht" oder "radikale Änderungen".
das markierte hast du geschickt aus dem Kontext gerissen, so das es albern wirkt, vorbildlich Ich sagte darüber nachdenken was ihn glücklich machen würde, im nächsten Step dann umsetzen, sollte selbstredend sein.
das halte ich, mit den 2 anderen Dingen, nach wie vor für sinnvoll, auch wenn du das in dem Fall für Crap hälst. Etwas von der Welt zu sehen und versuchen in sein eigenes Herz hinein zu hören, was man wirklich möchte, kann imo weitaus mehr bewirken als sich von einem Psychodoc ne Frikadelle ans Knie labern zu lassen. Hilfe ist nicht verkehrt, nur sollte man sich nicht darauf versteifen. Und keine Antidepressiva schlucken, nur im äußersten Ernstfall...wenn man sich therapieren will, dann mit was anderem was langfristig hilft ohne Junkie zu werden.
Jo, nur sagte ich das auch nie. Depressive bekommen nur idR schnell Antidepressiva verschrieben (logischerweise...), das ist so. Und die machen eben sehr schnell süchtig.
Jo, aber nur wenn du sagst "hey ich will mich mit Medis vollpumpen lassen!!!!!". Wenn das nicht gleich rausschreist sind Medis eher weniger die erste Wahl.
Quote:
Originally Posted by Apo'
Man hört und liest eben häufig von depressiven das sie seit Jahren in Behandlung sind aber es ihnen nicht hilft. Lässt zweifeln.
Stimmt. Von den meisten, wo Behandlungen eben anschlagen hört man nichts weil die mit ihrem glücklichen Leben beschäftigt sind.
Quote:
Originally Posted by Apo'
das markierte hast du geschickt aus dem Kontext gerissen, so das es albern wirkt, vorbildlich Ich sagte darüber nachdenken was ihn glücklich machen würde, im nächsten Step dann umsetzen, sollte selbstredend sein.
das halte ich, mit den 2 anderen Dingen, nach wie vor für sinnvoll, auch wenn du das in dem Fall für Crap hälst. Etwas von der Welt zu sehen und versuchen in sein eigenes Herz hinein zu hören, was man wirklich möchte, kann imo weitaus mehr bewirken als sich von einem Psychodoc ne Frikadelle ans Knie labern zu lassen. Hilfe ist nicht verkehrt, nur sollte man sich nicht darauf versteifen. Und keine Antidepressiva schlucken, nur im äußersten Ernstfall...wenn man sich therapieren will, dann mit was anderem was langfristig hilft ohne Junkie zu werden.
Geht schlecht wenn ihn nichts glücklich macht, wa? Jemand der soweit ist an Selbstmord zu denken wird sich nicht einfach durch "glückliche Gedanken und dann mach" da wieder rausziehen, so einfach ist das nun auch wieder nicht.
Okay..mag sein das du das für sinnvoll hältst aber das ist es nicht unbedingt. Das kommt drauf an was für ein Mensch er ist, wie weit seine Stimmungen fortgeschritten sind, woher sie kommen usw. usw.. Einfach zu sagen "das wird helfen" ist bullshit. Zu sagen ein "Psychodoc" wäre weniger sinnvoll ist bullshit. Statt irgendwelche halbherzigen Ratschläge zu geben die mit Halbwissen/falschem Wissen gespickt sind solltest du ihm lieber was anständiges raten - und das wäre der Gang zum Arzt.
Hilfe selbstmord gedanken! 07/20/2010 - Off Topic - 27 Replies Hi ich bins ZiMpLe
Es tut mir Leid wenn ich immer hier im Forum schreibe aber ich kann einfach nicht mehr. Ich brauche Hilfe, alles. Ich habe wieder Selbstmordgedanken.
Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Am liebsten würde ich jetzt tod sein. Ich weiß auch nicht, manchmal kommen diese Gedanken ganz von alleine. Aber meistens hat es doch einen Grund. Ich hatte auch schon mehrere Versuche hinter mir, mir das leben zu nehmen.
Aber nie habe ich es geschafft. Ich kann mich auch schlecht...