Als der Weihnachtsmann gerade dabei war die Briefe der braven Kinder zu sortieren.
Sah er einen Brief ganz besonders an. Seine Überschrift war ziemlich flach gehalten und
sagte eigentlich auch nicht viel aus. "Der Weihnachtsbrief, für das ganz besondere Mädchen"
Aber so neugierig wie der Weihnachtsmann nun mal war, konnte er seine Finger ganz und
gar nicht davon lassen. Er machte ihn langsam auf und las Zeile für Zeile lupengenau.
Es dauerte nicht lange, da kamen ihn schon die erste Tränen. Er war sich nicht mal sicher, ob es dieses Mädchen wirklich gab. Viel zu sehr klingt alles nach einem Traum. Wer war dieser Junge, der so etwas schreibt?
Also machte sich der Weihnachtsmann an die Arbeit und arbeitete so schnell er konnte, die anderen Briefe ab.
Er konnte an nichts mehr denken. Er musste sich zwar eingestehen, dass sein Bauchgefühl
immer recht hatte und er starkt bezweifelt was dort drinnen steht. Aber die große
Neugier gewann letztenendes doch.
2 Tage vergingen. Mittlerweile konnte der Weihnachtsmann über 4 Milliarden Briefe ordentlich sortieren und die gewünschten Geschenke, sofern vorhanden und möglich, in seinen Sack
verpacken.
"Weihnachtsmann, vergessen Sie bitte nicht, dass Sie genau 10 Tage Zeit haben um wieder zurück zu sein!" sagte ein kleiner Elf namens Elventor.
"Mach dir keine Sorge, die Tage werden reichen. Es wird jedoch ein langer Weg bis zur
Stadt des Jungen"
"Passen Sie auf sich auf."
"Das mach ich Elventor, mach keine Sorge."
Nach kurzen bestaunen seiner fertigen Arbeit, stolze 3.914.801.175 Geschenke, machte er sich zusammen mit seinen Rehntieren auf eine Lange fahrt.
"Und los Rehntiere ihr schafft das! Wir haben genau 10 Tage, wir brauchen aber mindestens
2 Tage um dort zu sein und wieder 2 für den Rückweg. Also genau 6 Tage um den Jungen
zu finden!"
Die Rehntiere nickten und mit voller kraft versuchten sie von der Stelle zu kommen.
"Los Rudolf zieh!" schrie ein Rehntier.
Flüsternd kam zurück "Der Weihnachtsmann ist dicker geworden!"
Letzenendes schafften Sie es trotzem und glitten nun vom großen Berg aus abwärts
um genug Geschwindikeit zu haben, um wie ein Flugzeug nach oben zu gleiten.
Mit Erfolg.
Die zwei Tage Flugzeit ging schneller um als erwartet und der Weihnachtsmann erwachte aus seinen Mehrtätigen Schlaf. Er war schockiert:
"Wo ist denn nur der ganze schnee. Es ist der 14 Dezember und es liegt nicht
ein bisschen Schnee?"
"Daran sind die Menschen schuld", schreit Rudolf heraus. Sichtlich wütend.
"Das ist richtig Rudolf, aber nun gut, wie heißt dieser Ort überhaupt, wo wir sind?"
"Dortmund" erwähnt ein Rehntier, als es zufällig das Schild sieht.
"Komischer Name. Aber alles besser als Waldfeucht" erwiedert der Weihnachtsmann
und kann sich das lachen nicht verkneifen.
"Die suche beginnt!"
Um nicht aufzufallen hat sich der Weihnachtsmann extra in normalen Kleider versteckt.
Er sieht zwar immer noch etwas komisch aus, aber alles besser, als vorhin.
Die Rentiere stehen wie Staturen vor einem großen Gebäude.
Plötzlich kommt ein kleiner Junge zum Weihnachtsmann und sagt ganz erstaunt:
"Sind Sie der Dumbledore von Harry Potter?"
"Bitte was oder ist ein Dumbledore ? "
Dort den Weihnachtsmann fällt ein, dass es einen Brief gab, wo genau jemand einen
echten Zauberstab von Harry Potter wünschte und Hermine als Freundin.
Seltsam diese Kinder.
Weiter gehts denkt er sich, auf seinen Wegen zu den misteriösen Jungen, der einen solch tollen Brief schrieb.
Nichts ahnend läuft er durch diese Stadt, gefolgt von kritchen Blicken und abwertenden Sprüche. Doch davon lässt es sich nicht beirren.
Wenig später erreicht er die Beckstraße, dort fasziniert ihn dieses große Haus, nein diese zwei, ohje sogar drei große Villen in einen großen Garten. Da fühlt er sich schon fast heimlich.
Plötzlich erkennt er kleines rotes Auto, das rast, als hätte es die Schneelavine des Jahrhunderts
gegeben.
"Ford Fiesta? Oh das kenn ich doch. Hat sich auch jemand dieses Jahr gewünscht:"
Er beschließt das Auto zu folgen, bieggt in die nächste Abbiegung ein und sieht einen
Jungen mit grünen Rücksack herauskommen.
"man, ein kleiner Junge, was ist nur in Ihn gefahren. .
"Hey Junge, wieso fährst du denn so schnell?"
"Mein Sprit war gleich leer, deswegen wollte ich schnell nach Hause" erwiedert der Junge.
Sprit? Damit konnte der Weihnachtsmann nichts anfangen, hat sich auch keiner Gewünscht.
"Ah. Meinst du dein Lackritz?"
"Lackritz? Ich sagte Sprit, ich nuschel doch nicht so stark!"
Stumm nickte der Weihnachtsmann nur und blieb stehen.
Ein Geistesblitz ging durch ihn.
Der Weihnachtsmann konnte durch die Tasche einen kleinen Schriftzug erkennen,
die gleiche Schrift, wie auf dem Brief. Das musste er sein, da war er sich sicher.
"Hey Junger Mann, also.. ich würde dich kurz etwas fragen wollen"
"Ähm. Okay? Aber bitte beeilen sie sich, meine Mutter macht sich oft sehr sorgen und wird mich gleich anrufen, wo ich denn bleibe. Wenn ich da nicht rangehe, ruft sie meine Schwester,
meine Freundin, meine Schwiegermutter, Gott und ihre 7 Engels an."
"Freundin, sagtest du gerade Freundin?"
"Ja, ich weiß, ich sehe nicht so aus, aber ich habe eine"
sichtlich verrwirt Antwortet der Junge.
"Nein das meinte ich gar nicht, wie heißt du Junge?"
Dies war der Moment, Er hoffe, den Namen zu hören, der im Brief stand.
"Kevin?" antwortet er.
BINGO denkt sich der Weihnachtsmann, das muss er sein.
Er hat genau 10 Geschenke für Kevins, der Rest war nicht brav gewesen.
"Oh Okay. Ich ähm. Deine Freundin. Wie heißt sie? "
"Wollen Sie meine Freundin haben? Sorry unverkäuflich!"
"Nein. Möchte nur etwas Wissen."
"Gut. Vanessa heißt Sie und jetzt?"
"Ach gar nichts, muss nun weiter, Ciao Kevin"
"ja.. ciao..."
Das Telefon von Kevin klingelt in dem Moment und man hört ihn nur noch halbwegs
flüsternd sagen, dass er gleich da ist.
So auf gehts, ich suche meine Rehntiere und muss schnell zurück.
Die Rehntiere stehen immer noch vor einem großen Gebäude und warten darauf,
dass der Weihnachtsmann wieder kommt. Es dauert auch nicht lange und das große
Wiedersehen hat begonnen. Sie sehen sich nach einer gefühlten Stunde wieder.
Im Schlitten, schaut der Weihnachtsmann in seinen WeihnHandy nach der Person
Vanessa. Unter den Tausenden Vanessas sieht er eine, die eine Beziehung mit Kevin
D eingegangen ist. Facebook sei dank, denkt sich der Weihnachtsmann.
Die Suche beginnt erneut. Aber erst morgen.
Es ist der 17. Dezember.
Der Weihnachtsmann fliegt nun, wieder mit seinen vollgetankten Rehntieren zu einem
Kleinen Ort namens Siegen.
Durch Facebook weiß er auch genau, wohin er muss.
Durch ein kleines Fenster erkennt er das Mädchen, welches er gesucht hat.
Sie war gerade dabei Ihre Hausaufgaben zu machen. Nicht üblich für Teenager.
Wie ein Pädophiler schaut der Weihnachtsmann durch das Fenster, wird jedoch
nach kurzer Zeit von dem Mädchen endeckt.
"Hey! Was machst du hier?"
"Nichts. Ich wollte nur was wissen."
"Kannst du Mahte?"
"Mathe, nein. Was genau macht man damit?"
"Ach nichts, vergessen Sie es. Gehen Sie einfach."
"Du bist doch Vanessa, oder?"
"ja, wieso?"
"Ich habe einen Brief gelesen, indem du erwähnt wirst. Es ist sehr süß und Herzzerbrechend."
"Achja? Bekomme ich diesen Brief?"
"Ja. Aber erst am 24. Dezember."
"Boa nö, keine Lust solange zu warten. Aber gut das ich das weiß, ich hasse Überraschungen.."
Sichtlich erschrocken blickt er weiter durchs offene Fenster.
"Und Sie können echt kein Mathe?"
"Nein. Ich wüsste nicht." " Ich muss gehen, die Zeit läuft mir davon?" sagt der Weihnachtsmann
"Sie müssen wieder zurück zur Klinik, hab ich recht?"
Doch das hört der Weihnachtsmann schon gar nicht mehr und läuft zurück zu seinen Schlitten.
Dort verbringt er wieder eine Nacht.
Es ist der 18. Dezember. Nur noch 6 Tage bis Heiligabend.
Abermals vollgetankt geht es zurück zum Nordpol für den Weihnachtsmann
und seine Mürrichen Rehntiere.
Die Fahrt kommt ins stocken. Es herrschen Turbolenzen.
Er braucht insgesamt 5 Tage um den Nordpol zu erreichen.
Es ist also nun der 23. Dezember. Jetzt muss sich der Weihnachtsmann aber
wirklich beeilen.
Er läuft hoch über den Eingang die treppen hoch.
"Da sind Sie ja endlich Herr Weihnachtsmann" sagt Elventor mit voller
Begeisterung.
"Ja es tut mir leid,es kam zu erheblichen Verspätungen."
"Haben Sie es denn gefunden?"
"Ja das habe ich. Es ist genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Elventor lächelt nur noch und macht sich weiter an seine Arbeit.
Nun ist es soweit. Der Weihnachtsmann macht sich erneut startklar mit seinen Schlitten und seinen Rehntieren. Denn jetzt heißt es, die ganzen Milliarden Geschenke zu verteilen.
...
Es ist der 24. Dezember. Jedes Kind bekam seine Geschenke, nur eins nicht.
Vanessa.
Traurig ist Sie. Schreit jeden an und hat sich sehr über diesen Brief gefreut.
"Was wohl darin steht und von wem er wohl ist."
Plötzlich klopft es erneut an der Fensterscheibe:
"Lass mich rein, es ist viel zu warm in den Mantel."
"Sie schon wieder. Sind sie aus der Klinik ausgebrochen mit dem Kostüm?"
"Nein, nein! Verlieren wir keine Zeit. Hier, ähm hier, nein warte. Ach hier ist er ja.
Der Brief:"
"Oh danke"
Sie liest ihn voller begeisterung, hört jedoch nach ca. 2 Sekunden wieder auf.
"Das war ähm, der Brief?"
"Ja." sagt der Weihnachtsmann voller Optimismus.
"Was steht drin, Herr Weihnachtsmann", ruft Rudolf, der unten beim Schlitten steht.
Vanessa gibt ihn den Brief, er hält ihn raus.
Rudolf beginnt zu lesen:
- "Have you lieb. Kevin" -
"Das wars? Aber Herr Weihnachtsmann, sie können doch gar kein English!
Sah er einen Brief ganz besonders an. Seine Überschrift war ziemlich flach gehalten und
sagte eigentlich auch nicht viel aus. "Der Weihnachtsbrief, für das ganz besondere Mädchen"
Aber so neugierig wie der Weihnachtsmann nun mal war, konnte er seine Finger ganz und
gar nicht davon lassen. Er machte ihn langsam auf und las Zeile für Zeile lupengenau.
Es dauerte nicht lange, da kamen ihn schon die erste Tränen. Er war sich nicht mal sicher, ob es dieses Mädchen wirklich gab. Viel zu sehr klingt alles nach einem Traum. Wer war dieser Junge, der so etwas schreibt?
Also machte sich der Weihnachtsmann an die Arbeit und arbeitete so schnell er konnte, die anderen Briefe ab.
Er konnte an nichts mehr denken. Er musste sich zwar eingestehen, dass sein Bauchgefühl
immer recht hatte und er starkt bezweifelt was dort drinnen steht. Aber die große
Neugier gewann letztenendes doch.
2 Tage vergingen. Mittlerweile konnte der Weihnachtsmann über 4 Milliarden Briefe ordentlich sortieren und die gewünschten Geschenke, sofern vorhanden und möglich, in seinen Sack
verpacken.
"Weihnachtsmann, vergessen Sie bitte nicht, dass Sie genau 10 Tage Zeit haben um wieder zurück zu sein!" sagte ein kleiner Elf namens Elventor.
"Mach dir keine Sorge, die Tage werden reichen. Es wird jedoch ein langer Weg bis zur
Stadt des Jungen"
"Passen Sie auf sich auf."
"Das mach ich Elventor, mach keine Sorge."
Nach kurzen bestaunen seiner fertigen Arbeit, stolze 3.914.801.175 Geschenke, machte er sich zusammen mit seinen Rehntieren auf eine Lange fahrt.
"Und los Rehntiere ihr schafft das! Wir haben genau 10 Tage, wir brauchen aber mindestens
2 Tage um dort zu sein und wieder 2 für den Rückweg. Also genau 6 Tage um den Jungen
zu finden!"
Die Rehntiere nickten und mit voller kraft versuchten sie von der Stelle zu kommen.
"Los Rudolf zieh!" schrie ein Rehntier.
Flüsternd kam zurück "Der Weihnachtsmann ist dicker geworden!"
Letzenendes schafften Sie es trotzem und glitten nun vom großen Berg aus abwärts
um genug Geschwindikeit zu haben, um wie ein Flugzeug nach oben zu gleiten.
Mit Erfolg.
Die zwei Tage Flugzeit ging schneller um als erwartet und der Weihnachtsmann erwachte aus seinen Mehrtätigen Schlaf. Er war schockiert:
"Wo ist denn nur der ganze schnee. Es ist der 14 Dezember und es liegt nicht
ein bisschen Schnee?"
"Daran sind die Menschen schuld", schreit Rudolf heraus. Sichtlich wütend.
"Das ist richtig Rudolf, aber nun gut, wie heißt dieser Ort überhaupt, wo wir sind?"
"Dortmund" erwähnt ein Rehntier, als es zufällig das Schild sieht.
"Komischer Name. Aber alles besser als Waldfeucht" erwiedert der Weihnachtsmann
und kann sich das lachen nicht verkneifen.
"Die suche beginnt!"
Um nicht aufzufallen hat sich der Weihnachtsmann extra in normalen Kleider versteckt.
Er sieht zwar immer noch etwas komisch aus, aber alles besser, als vorhin.
Die Rentiere stehen wie Staturen vor einem großen Gebäude.
Plötzlich kommt ein kleiner Junge zum Weihnachtsmann und sagt ganz erstaunt:
"Sind Sie der Dumbledore von Harry Potter?"
"Bitte was oder ist ein Dumbledore ? "
Dort den Weihnachtsmann fällt ein, dass es einen Brief gab, wo genau jemand einen
echten Zauberstab von Harry Potter wünschte und Hermine als Freundin.
Seltsam diese Kinder.
Weiter gehts denkt er sich, auf seinen Wegen zu den misteriösen Jungen, der einen solch tollen Brief schrieb.
Nichts ahnend läuft er durch diese Stadt, gefolgt von kritchen Blicken und abwertenden Sprüche. Doch davon lässt es sich nicht beirren.
Wenig später erreicht er die Beckstraße, dort fasziniert ihn dieses große Haus, nein diese zwei, ohje sogar drei große Villen in einen großen Garten. Da fühlt er sich schon fast heimlich.
Plötzlich erkennt er kleines rotes Auto, das rast, als hätte es die Schneelavine des Jahrhunderts
gegeben.
"Ford Fiesta? Oh das kenn ich doch. Hat sich auch jemand dieses Jahr gewünscht:"
Er beschließt das Auto zu folgen, bieggt in die nächste Abbiegung ein und sieht einen
Jungen mit grünen Rücksack herauskommen.
"man, ein kleiner Junge, was ist nur in Ihn gefahren. .
"Hey Junge, wieso fährst du denn so schnell?"
"Mein Sprit war gleich leer, deswegen wollte ich schnell nach Hause" erwiedert der Junge.
Sprit? Damit konnte der Weihnachtsmann nichts anfangen, hat sich auch keiner Gewünscht.
"Ah. Meinst du dein Lackritz?"
"Lackritz? Ich sagte Sprit, ich nuschel doch nicht so stark!"
Stumm nickte der Weihnachtsmann nur und blieb stehen.
Ein Geistesblitz ging durch ihn.
Der Weihnachtsmann konnte durch die Tasche einen kleinen Schriftzug erkennen,
die gleiche Schrift, wie auf dem Brief. Das musste er sein, da war er sich sicher.
"Hey Junger Mann, also.. ich würde dich kurz etwas fragen wollen"
"Ähm. Okay? Aber bitte beeilen sie sich, meine Mutter macht sich oft sehr sorgen und wird mich gleich anrufen, wo ich denn bleibe. Wenn ich da nicht rangehe, ruft sie meine Schwester,
meine Freundin, meine Schwiegermutter, Gott und ihre 7 Engels an."
"Freundin, sagtest du gerade Freundin?"
"Ja, ich weiß, ich sehe nicht so aus, aber ich habe eine"
sichtlich verrwirt Antwortet der Junge.
"Nein das meinte ich gar nicht, wie heißt du Junge?"
Dies war der Moment, Er hoffe, den Namen zu hören, der im Brief stand.
"Kevin?" antwortet er.
BINGO denkt sich der Weihnachtsmann, das muss er sein.
Er hat genau 10 Geschenke für Kevins, der Rest war nicht brav gewesen.
"Oh Okay. Ich ähm. Deine Freundin. Wie heißt sie? "
"Wollen Sie meine Freundin haben? Sorry unverkäuflich!"
"Nein. Möchte nur etwas Wissen."
"Gut. Vanessa heißt Sie und jetzt?"
"Ach gar nichts, muss nun weiter, Ciao Kevin"
"ja.. ciao..."
Das Telefon von Kevin klingelt in dem Moment und man hört ihn nur noch halbwegs
flüsternd sagen, dass er gleich da ist.
So auf gehts, ich suche meine Rehntiere und muss schnell zurück.
Die Rehntiere stehen immer noch vor einem großen Gebäude und warten darauf,
dass der Weihnachtsmann wieder kommt. Es dauert auch nicht lange und das große
Wiedersehen hat begonnen. Sie sehen sich nach einer gefühlten Stunde wieder.
Im Schlitten, schaut der Weihnachtsmann in seinen WeihnHandy nach der Person
Vanessa. Unter den Tausenden Vanessas sieht er eine, die eine Beziehung mit Kevin
D eingegangen ist. Facebook sei dank, denkt sich der Weihnachtsmann.
Die Suche beginnt erneut. Aber erst morgen.
Es ist der 17. Dezember.
Der Weihnachtsmann fliegt nun, wieder mit seinen vollgetankten Rehntieren zu einem
Kleinen Ort namens Siegen.
Durch Facebook weiß er auch genau, wohin er muss.
Durch ein kleines Fenster erkennt er das Mädchen, welches er gesucht hat.
Sie war gerade dabei Ihre Hausaufgaben zu machen. Nicht üblich für Teenager.
Wie ein Pädophiler schaut der Weihnachtsmann durch das Fenster, wird jedoch
nach kurzer Zeit von dem Mädchen endeckt.
"Hey! Was machst du hier?"
"Nichts. Ich wollte nur was wissen."
"Kannst du Mahte?"
"Mathe, nein. Was genau macht man damit?"
"Ach nichts, vergessen Sie es. Gehen Sie einfach."
"Du bist doch Vanessa, oder?"
"ja, wieso?"
"Ich habe einen Brief gelesen, indem du erwähnt wirst. Es ist sehr süß und Herzzerbrechend."
"Achja? Bekomme ich diesen Brief?"
"Ja. Aber erst am 24. Dezember."
"Boa nö, keine Lust solange zu warten. Aber gut das ich das weiß, ich hasse Überraschungen.."
Sichtlich erschrocken blickt er weiter durchs offene Fenster.
"Und Sie können echt kein Mathe?"
"Nein. Ich wüsste nicht." " Ich muss gehen, die Zeit läuft mir davon?" sagt der Weihnachtsmann
"Sie müssen wieder zurück zur Klinik, hab ich recht?"
Doch das hört der Weihnachtsmann schon gar nicht mehr und läuft zurück zu seinen Schlitten.
Dort verbringt er wieder eine Nacht.
Es ist der 18. Dezember. Nur noch 6 Tage bis Heiligabend.
Abermals vollgetankt geht es zurück zum Nordpol für den Weihnachtsmann
und seine Mürrichen Rehntiere.
Die Fahrt kommt ins stocken. Es herrschen Turbolenzen.
Er braucht insgesamt 5 Tage um den Nordpol zu erreichen.
Es ist also nun der 23. Dezember. Jetzt muss sich der Weihnachtsmann aber
wirklich beeilen.
Er läuft hoch über den Eingang die treppen hoch.
"Da sind Sie ja endlich Herr Weihnachtsmann" sagt Elventor mit voller
Begeisterung.
"Ja es tut mir leid,es kam zu erheblichen Verspätungen."
"Haben Sie es denn gefunden?"
"Ja das habe ich. Es ist genau so, wie ich es mir vorgestellt habe.
Elventor lächelt nur noch und macht sich weiter an seine Arbeit.
Nun ist es soweit. Der Weihnachtsmann macht sich erneut startklar mit seinen Schlitten und seinen Rehntieren. Denn jetzt heißt es, die ganzen Milliarden Geschenke zu verteilen.
...
Es ist der 24. Dezember. Jedes Kind bekam seine Geschenke, nur eins nicht.
Vanessa.
Traurig ist Sie. Schreit jeden an und hat sich sehr über diesen Brief gefreut.
"Was wohl darin steht und von wem er wohl ist."
Plötzlich klopft es erneut an der Fensterscheibe:
"Lass mich rein, es ist viel zu warm in den Mantel."
"Sie schon wieder. Sind sie aus der Klinik ausgebrochen mit dem Kostüm?"
"Nein, nein! Verlieren wir keine Zeit. Hier, ähm hier, nein warte. Ach hier ist er ja.
Der Brief:"
"Oh danke"
Sie liest ihn voller begeisterung, hört jedoch nach ca. 2 Sekunden wieder auf.
"Das war ähm, der Brief?"
"Ja." sagt der Weihnachtsmann voller Optimismus.
"Was steht drin, Herr Weihnachtsmann", ruft Rudolf, der unten beim Schlitten steht.
Vanessa gibt ihn den Brief, er hält ihn raus.
Rudolf beginnt zu lesen:
- "Have you lieb. Kevin" -
"Das wars? Aber Herr Weihnachtsmann, sie können doch gar kein English!






