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In letzter Zeit bin ich mir nicht mehr sicher, welchen Geschichten ich hier Glauben schenken soll und welchen nicht.
Ich geh einfach mal davon aus, dass du die Wahrheit sagst.
In diesem Fall solltest du (wenn du ein/e wirklich gute/r Freund/in bist) erst mal ihre Eltern darüber informieren. Ruf halt mal bei ihr zu Hause an, wenn du dir sicher bist, dass sie nicht da ist. Je nachdem wie die Eltern reagieren solltest du das Jugendamt einschalten. Wenn du die Reaktion bereits kennst und weißt, dass sie in keinem Fall weiterhelfen wird, dann überspringst du das einfach
Du solltest dir im klaren darüber sein, dass sie sich zu einer "Mörderin" gemacht hat, wenn sie ihr Kind getötet hat.
Das Trink und Rauchverhalten wird vom sozialen Umfeld bestimmt. Das können lediglich die Erziehungsberechtigten mit strikten Maßnahmen gut beeinflussen; oder jemand, der ihr mal klar macht, wie behindert sie doch eigentlich ist. In ihrem Fall wäre dafür wohl ein Psychologe am ehesten geeignet.
Ich möchte nochmal erwähnen, dass das keine Judasaktion o.Ä. ist, seinen Freunden zu helfen, auch wenn man ihnen damit anfangs "schadet", macht eine Freundschaft aus.
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