Jeder, der eine gute Erziehung hatte, würde seine Familie doch bei sowas unterstützen, oder liege ich da falsch?
Sowas ist doch selbstverständlich, die Mutter hat einen doch auch groß gezogen.
Relativ ob das nun echt oder ist nicht, an sich eine tolle Einstellung. Jedoch bin ich da geteilter Meinung. Wenn man sich entschließt Mutter bzw. Vater zu werden, dann geht man i.d.R. eine Verpflichtung gegenüber dem Kind ein, eben es zu behüten, zu umsorgen usw. Umgekehrt ist das aber weniger der Fall, es wird als Kind mehr genommen als gegeben. Soweit ok. Wenn aber ein Kind anfangen muss sein Leben damit zu verbringen seine junge Lebenszeit für die Fürsorge zu opfern, dann ist das meiner Meinung nach nicht richtig. Versteht mich nicht falsch, ich respektiere das, und ich würde wegen meinem Gewissen, und weil ich auch dankbar bin, vermutlich das Gleiche tun, aber man sollte überwiegend seine Zeit für sich nutzen.
Ich werde die nächsten Jahre in ein anderes Land ziehen, ich werde also meine Eltern später nicht helfen können, sobald sie auf Hilfe angewiesen sind. Ich bin noch jung, und muss mein eigenes Leben leben, das Leben, dass ich leben möchte, ohne das man mich einschränkt.
Relativ ob das nun echt oder ist nicht, an sich eine tolle Einstellung. Jedoch bin ich da geteilter Meinung. Wenn man sich entschließt Mutter bzw. Vater zu werden, dann geht man i.d.R. eine Verpflichtung gegenüber dem Kind ein, eben es zu behüten, zu umsorgen usw. Umgekehrt ist das aber weniger der Fall, es wird als Kind mehr genommen als gegeben. Soweit ok. Wenn aber ein Kind anfangen muss sein Leben damit zu verbringen seine junge Lebenszeit für die Fürsorge zu opfern, dann ist das meiner Meinung nach nicht richtig. Versteht mich nicht falsch, ich respektiere das, und ich würde wegen meinem Gewissen, und weil ich auch dankbar bin, vermutlich das Gleiche tun, aber man sollte überwiegend seine Zeit für sich nutzen.
Ich werde die nächsten Jahre in ein anderes Land ziehen, ich werde also meine Eltern später nicht helfen können, sobald sie auf Hilfe angewiesen sind. Ich bin noch jung, und muss mein eigenes Leben leben, das Leben, dass ich leben möchte, ohne das man mich einschränkt.
Schau, er hatte so wie ich es mit meinem solala russisch verstanden habe die Wahl ins Kinderheim zu kommen oder seiner Mutter zu helfen.
Und in der Serie da hat der mann auch gefragt ob er Traurig ist weil er seine Junge Zeit opfern muss und die Kinder mehr Freizeit haben.
Und der sagte dazu: "Nein, ich bin nicht Traurig. Ich bin sogar Froh das ich mehr Zeit mit meiner Mutter verbringen kann, und das reicht mit. Sie hat mich 11 Jahre lang gepflegt, und mich auf die Welt gebracht. Aber ich will ihr als Dankeschön das alles zurück geben und mich um sie Sorgen."
Dann fragte der Mann noch von was er am meisten angst hat. Er antwortete drauf "Das meine Mutter sterben würde. Deswegen Bete ich täglich zu Gott und gehe mit ihr immer in die Kirche!"
Jede Mutter würde für ihr Kind sterben und alles geben was sie hat, wenn es nötig ist. Also sollte es selbstverständlich sein, seine Mutter zu pflegen, falls ihr was zustößt. Immerhin hat sie mich großgezogen und Mutter sein bedeutet, dass man sich einen 24/7 Job anschafft.
Dazu würde ich gerne mal dieses Video hier anhängen:
Der Junge verdient mein Respekt aber auch mein Mitleid.
Quote:
Originally Posted by Milchuser™
Denkt einfach so:
Die Person die euch x Jahre geholfen hat, alles beigebracht hat, ist krank geworden.
So kann man mal auch x Jahre der Person helfen, die einem alles ermöglicht hat.
Eine Hand wäscht die andere.
Klingt zwar so bisschen kacke, aber ist auf die Eltern bezogen.
Tut mir wirklich Leid aber das kann ich so nicht sagen.
Ich bin am leben weil man mich wollte oder?
Wen dem nicht so ist ob Wunschkind oder nicht würde ich nicht Leben.
Wen ich nun am Leben bin,dann kann man mir das nicht wegnehmen da ich ein Lebewesen bin das fühlen und denken kann. Solt man das dennoch tuen ist das fast überall auf der Welt Gleich, nämlich ein verbrechen. In meinen Augen ist das was da Passiert ein verbrechen. Wen ich in der Situation wär, würde ich mich selber umbringen um mein Kind sein Leben auskosten zu lassen.(aber nur wen ich weiß das mein Kind in Guten Händen kommt z.B. andere Familien Mitglieder )
Auch wen ich mein Kind sehr viel schmerz mit meiner tat bereite so weiß ich das ich nicht das Klotz an seinem Bein bin, und wen die Zeit seine Wunden Heilt so wünsche ich mir nur eins von ihm Vergebung als auch Verständnis für den schmerz.
Ihr könnt die dinge nicht immer auf einer Seite sehen und das erst beste machen was einen in den Sinn kommt.Die meisten taten die wir vollbringen ist nichts weiters als eine Modeerscheinung.
Natürlich würde ich meine Mutter pflegen auch wenn ich nur einen Arm hätte sie hat mir immerhin ein Leben geschenkt und hat bestimmt viel in der Kindheit durchgemacht.
Wer seine Mutter nicht mit Liebe/Respekt behandelt ist für mich kein richtiger Mensch (Angenommen eine normale Mutter die ihr Kind liebt, nicht irgendwelche RTL Mütter oder Mütter die sich 0 um ihr Kind kümmern)
Die Person die euch x Jahre geholfen hat, alles beigebracht hat, ist krank geworden.
So kann man mal auch x Jahre der Person helfen, die einem alles ermöglicht hat.
Eine Hand wäscht die andere.
Klingt zwar so bisschen kacke, aber ist auf die Eltern bezogen.
Kommt immer auf die Mutter an, wenn deine Mutter dich ohne Grund schlägt, dir keine Klamotten kauft, dir nix zu essen gibt und dir nur Hass entgegen bringt, dann wirste ihr nicht helfen, oder?
Sex mit Kindern ab zwölf Jahren 02/19/2013 - Off Topic - 30 Replies Es geht um diesen Artikel,wo der Vatikan den Sex mit 12-Jährigen Kindern erlaubt. Was haltet ihr davon?
Ich finds persönlich einfach nur eine frechheit. Mit 12 hat man noch andere Dinge im Sinn...
Katholische Kirche : Vatikan erlaubt Sex mit Kindern ab zwölf Jahren - Nachrichten Politik - Deutschland - DIE WELT