Vorab, es kann leicht Rechts klingen. Ich bin aber kein **** oder jemand der ruft Heil H****r. [...]
Ich bin Deutscher, und auch stolz drauf. Man wird immer als **** oder H****r Fanatiker bezeichnet, wenn nur mal was ausspricht was mit Heimatliebe in Verbindung gebracht werden.
Ich weiß es nicht. Mir wurde meine Kultur, meine Sprache die Geschichte meines Volkes usw. seit der Kindheit nahe gelegt und ich habe mich kontinuierlich mit der Thematik meiner Nation befasst und bin stolz darauf dieses Wissen in mir zu tragen. Kann man das auch Nationalstolz nennen? Wenn ja, dann verspüre ich Nationalstolz ganz stark^^
Edit: Ich bin auch generell ein Mensch der sehr schnell einen Draht zu Menschen schafft welche der gleichen Nation angehören wie ich und fühle mich auch immer sehr Wohl dabei jemanden meiner "Sorte" anzutreffen.
Ich weiß es nicht. Mir wurde meine Kultur, meine Sprache die Geschichte meines Volkes usw. seit der Kindheit nahe gelegt und ich habe mich kontinuierlich mit der Thematik meiner Nation befasst und bin stolz darauf dieses Wissen in mir zu tragen. Kann man das auch Nationalstolz nennen? Wenn ja, dann verspüre ich Nationalstolz ganz stark^^
Ich bin gebürtiger Bulgare und verspüre Nationalstolz.
Auch wenn mein Land aktuell nicht viel hat, war es mal viel. Es fängt schon mit dem großbulgarischem Reich, des schon immer gebenden Namen "Bulgarien" und der Befreiung von den Osmanen an. Das sind alles Punkte auf die ich sehr stolz bin.
Heute ist Bulgarien leider ziemlich arm und durch Mafia und großen Anteil an armen Roma und Sinti Völkern stark korrupt und kriminell geworden. Dennoch bin ich sehr gerne in Bulgarien, obwohl meine Familie dort arm ist, denn ich liebe die Menschen. Bulgarien hat sehr viel Natur, liebevolle Menschen und ist ein wunderschönes Land.
Dass Nationalstolz die niedrigste Form des Stolzes ist, interessiert mich dann doch so ziemlich.. ähm.. wie soll ich das ausdrücken.. Null?
Ich werde keinem Land, welches meiner Vorväter Sicherheit und Leben ermöglicht hat den Rücken zuwenden und sagen "Nö, weil Nationalstolz voll doof ist ".
Es ist egal, was das Land heute ist, wenn die Leute liebenswürdig und nicht durch Kapitalismus und Erfolg wie hier verdorben sind.
Съединението прави силата!
(In der Einheit liegt die Stärke.)
Nein. Es ist purer Zufall, in welchem Land man geboren wird, in sofern kann ich darauf nicht stolz sein. Ich bin glücklich, dass ich in der ersten Welt lebe, aber das könnte auch jedes andere Land dieser Kategorie sein.
A: Ja ich bin im besten Land, weil wir Kekse erfunden haben
B: Nein mein Land ist das Beste weil wir ganz viel Öl haben und einen Krieg gewonnen haben gegen euer Land.
...
Ich finde, dass man eher auf eigene Taten stolz sein sollte, anstatt damit zu prahlen, was ein Land oder irgendwer getan hat.
Ich verspüre stolz auf meine Heimat (Türkei) aber nicht auf Deutschland, da Deutschland nicht meine Heimat ist.
Also bist du stolz darauf, in der Türkei geboren zu sein, ohne dabei irgendwelche Leistungen oder Besonderheiten des Landes hervorzuheben, sondern einfach nur, dass du dort geboren wurdest? Dann sei mal lieber stolz auf deine Eltern, dass sie dich nicht woanders zur Welt gebracht haben
Ja. Jeder sollte Stolz auf sein Land sein dürfen. Stolz auf sein land zu sein ist eben nicht dasselbe wie Stolz auf die Geschichte seines Landes zu sein.
Wir hatten den NS, und deswegen dürfen wir nicht stolz sein? Falsch! Ganz im gegenteil, man kann stolz darauf sein, dass man diese Zeit überwinden konnte!
Somit bin ich auch jetzt stolz ein Deutscher zu sein. Und wer verantwortungsbewusst mit diesem Stolz umgeht, der weiß auch den Stolz anderer Religionen, Staaten, Ethnischen Gruppen, etc. zu respektieren!
Also ich als Deutscher habe, meiner Meinung nach, gar nicht das Recht darauf stolz auf mein Land zu sein.
Ih weiß das es wirklich "lange" her ist, aber es wird ewig an uns haften das wir Hitler hatten, das ist eben so. Und das wird uns auch in 1000 Jahren noch verfolgen.
Und sagt nicht das es ja schon viel zu lange her ist und das man das nicht mitzählen kann und das man ja hier ganz und gar Ausländerfreundlich ist.
Schaut euch mal in den drecksnazidörfern um, die ganzen Kleinen Komunen werden von ihrem Bundesland, oder welche Instanz auch immer dafür zuständig ist, gefragt ob Alsylantenheime eventuell in besagten Dörfern errichtet werden können. Und dann gibt es in besagten Dörfer abstimmungen darüber, diese fallen dann meist gegen besagte Einrichtung aus.
Und wisst ihr woran das liegt? Das liegt daran das der JEDER einzelne der bei der Abstimmung teil nimmt von Vorurteilen und Angst vor neuem derart eingenommen ist das er sich nicht damit anfreunden kann Ausländer in der Nachbarschaft zu haben.
Der einzige Grund für das Intigrative Problem welches Ausländer haben ist die Tatsache das die Deutschen immernoch Rassistisch sind, natürlich gibt es Ausnahmen, aber der Großteil hat immernoch einen gewissen Grad an Ausländerfeindlichkeit in sich.
Und solange sich das nicht ändert steht für mich der Stolz auf Deutschand KOMPLETT außer Frage.