Doch tun sie. Gibt viele die irgendwas Richtung IT studieren, und dann als Fachinformatiker tätig sind. Einer meiner Chef's hat sogar einen Doktor in Philosophie... wofür auch immer...
Sie sind als Techniker ( System Engineer usw.) eingestellt, haben aber keinen Techniker studiert. Ich kenne den Unterschied.
Nein, das sind keine Techniker. Studierte Informatiker sind Softwareingenieure & den Titel darf keiner ohne technisches / naturwissenschaftliches Studium führen. Techniker sind Techniker.
Und ob man studiert hat oder nicht, macht durchaus etwas aus, auch wenn man am Ende ähnliche Aufgaben macht. Aus erster Hand kann ich dir berichten, dass man teilweise mit einem abgeschlossenen Studium das doppelte verdient und an Jobs kommt, die man mit einer Ausbildung nicht bekommt.
@Schlüsselbein: Wie schlimm ist Signale & Systeme (1) / euer Äquivalent? :/
studieren sollten nur die, die auch spaß dabei haben etwas neues zu erlernen. es bringt ja nicht 5-8 jahre zu studieren(5-8 jahre wegen master) und dann nur "als" verkäufer zu arbeiten.
arbeiten und lernen sollen spaß machen, ansonsten kann man auch gleich harz 4 beantragen und harzen...
mit der "ausbildung" am studium haben die studenten eine bessere chance in der führungsetage zu arbeiten und somit auch die chance deutlich besseres geld zu verdienen als ein normaler angestellter, zu dem ist die chance in der führungsetage zu arbeiten, mit einer lehre, ziemlich ziemlich ziemlich schwierig.
aber jeder sollte seinen eigenen weg gehen, nur weil jemand nicht studiert hat ist man nicht sofort "dumm", sondern geht einfach seiner berufung nach die ihm auch spaß macht.
@Schlüsselbein: Wie schlimm ist Signale & Systeme (1) / euer Äquivalent? :/
Habs noch nicht geschrieben, aber (wen wunderts) ziemlich Mathelastig. Wenn man einigermaßen fit mit Matrizen, DGL, komplexen Zahlen und Reihen und Folgen ist _soll_ es machbar sein. Wie gesagt bin ich da der falsche Ansprechpartner
Ausserdem weiß ich nicht, wie weit es bei dir ins elektrotechnische geht; kann auch da afaik je nach Dozent abweichen.
Das sind wieder die Parolen, die man hier ja vorfinden _muss_.
Lehre und Studium sind nicht zu vergleichen. Lehre zielt eher auf das praktische Arbeiten ab, Studium geht mehr in die Richtung wissenschaftliches Arbeiten. Beides wird gebraucht, keines ist "besser".
Hat er aber recht. Sehr gut bei uns im Unternehmen zu sehen. Industriekaufleute so wie BWLer haben die gleichen Aufgabenfelder und verdienen das gleiche.
Studium ist spätestens seit der Abschaffung der Studiengebühr kein Intelligenzbeweis mehr.
Hat er aber recht. Sehr gut bei uns im Unternehmen zu sehen. Industriekaufleute so wie BWLer haben die gleichen Aufgabenfelder und verdienen das gleiche.
Studium ist spätestens seit der Abschaffung der Studiengebühr kein Intelligenzbeweis mehr.
Dann haben die BWLer aber scheiße gepokert beim Einstieg ins Unternehmen Man will ja auch irgendwann sein Geld wieder zurück erwirtschaftet haben, was man ins Studium gesteckt hat. Selbst wenn es nur 500€ im Monat mehr sind...
Studium ist spätestens seit der Abschaffung der Studiengebühr kein Intelligenzbeweis mehr.
Genau richtig erkannt. Nur wer bezahlt, ist intelligent! Kann deiner Logik sicherlich voll und ganz folgen, sobald ich die Flasche Rum aus meinem Kühlschrank intus habe.
Also ich studiere Verkehrsingenieurwesen an der TU Dresden. Wenn ich das sage, höre ich meistens die Frage: "Und was kann man damit machen?". Also erstens: ich wette viele finden das ziemlich banal, aber ich finde, dass das auch ein kleiner Grund ist Also wenn man das Studium beendet hat, darf man sich offiziell Diplom-Ingenieur nennen Das ist aber wohl eher der geringere Grund, warum mich mir diesen Studiengang rausgesucht habe. Ich möchte mich im 5. Semester auf Flugverkehr spezialisieren. Darunter zählt u.a., alles was dazu gehört um einen Flughafen zu bauen, Flugzeugteile für bessere Aerodynamik, geringeren Treibstoffverbrauch, usw. zu entwickeln. Außerdem gehören folgende Themen dazu: Flugsicherung, Flugplatzbetrieb, Terminalprozesse, Sicherheit, Instandhaltung, Cockpittechnologien, Betriebsverhalten von Bauteilen eines Flugzeugs, Navigation, Verfahrensplanung, Verkehrsflusssteuerung, usw.
Hat er aber recht. Sehr gut bei uns im Unternehmen zu sehen. Industriekaufleute so wie BWLer haben die gleichen Aufgabenfelder und verdienen das gleiche.
wow, was ein vergleich.
in wirtschaftlichen studiengängen verdient man i.d.r. nur ordentlich kohle, wenn man exzellente noten vorweisen kann.
da in manchen unternehmen durchaus sechstellige einstiegsgehälter (!) für spitzenleute gezahlt werden, kann sich ein derartiges studium durchaus bezahlt machen.
da ich selbst vom fach bin (huehue), kenne ich einige die mit >60.000€ brutto bei einer 35-40 stunden woche eingestiegen sind (und die gehörten nicht zu den "high potentials"). würde mich interessieren in welchem ausbildungsberuf man ähnliche einstiegsgehälter (!) erzielt.
Quote:
Originally Posted by -globe-
Studium ist spätestens seit der Abschaffung der Studiengebühr kein Intelligenzbeweis mehr.
zusammenhang?
sprich die leute von der ebs sind die geistige elite dieses landes?
da ich selbst vom fach bin (huehue), kenne ich einige die mit >60.000€ brutto bei einer 35-40 stunden woche eingestiegen sind (und die gehörten nicht zu den "high potentials").
Darf ich wissen welches Wirtschaftsstudium diese Leute gemacht haben? Also normal Bwl oder Wirtschaftsingenieur etc?
Ich interessiere mich selbst sehr für Wirtschaft und würde auch gerne in die Richtung studieren, nur leider bin ich echt schlecht in Mathe.
Trotzdem versuchen oder lieber nach was anderem suchen?
Darf ich wissen welches Wirtschaftsstudium diese Leute gemacht haben? Also normal Bwl oder Wirtschaftsingenieur etc?
Ich interessiere mich selbst sehr für Wirtschaft und würde auch gerne in die Richtung studieren, nur leider bin ich echt schlecht in Mathe.
Trotzdem versuchen oder lieber nach was anderem suchen?
Die Frage ist, hast du schon mal was mit BWL oder ähnliches zu tun gehabt? Wenn ja, wie war es? Ist es dir schwer gefallen? Hattest du vielleicht sogar Spaß daran?