Achja...

Also Faul sind wir alle denke ich, nur geht jeder damit anders um.
Ich war eigentlich auch in einer ähnlichen Lage wie du, wollte alles erreichen
und schön fame werden. Aber nach ca. 2 Wochen stellt man fest, was für ne
scheiße man überhaupt "gelabert" hat und sich statt dessen lieber in der
Schule anstrengen sollen. Was im Endeffekt NIE falsch/ unnötig ist.
Ich war in der 7. auch sehr schlecht, Versetzung-gefahr war sogar angesagt.
Aber als ich mir dann erstmal klar gemacht habe, dass ich für ca. 70% meiner
(Traum)berufe Abitur brauche, habe ich mich richtig angestrengt.
Pro Tag ~ 10 Minuten - 1 Stunde üben. Jedes Fach nochmal kurz durchlesen und
verstehen. Wenn du das jeden Tag machst, wirst du die Steigung in der
Schule sehen.
Freunde schauen dich dumm an, weil du vielleicht die einzigste 1. geschrieben hast, oder gelobt wirst...
Aus meiner Sicht kann ich sagen, dass sich das ganze auf jeden Fall gelohnt hat und ich jetzt bald mein Abitur beende und dann Jura studieren werde.
Auch wenn es verdammt schwer sein wird / soll, aber wenn der Wille und die nötige
Disziplin da ist, wird sich dein Vorhaben / Ziel definitiv erfüllen.
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Das heißt, hab ein
Ziel vor Augen, und versuche viele Kompromisse mit dir selber ein zu gehen. (halbe bis 1 Stunde lernst du für die Schule und dann lernst du als "Belohnung" dein Game oder die Programmiersprache, mit dem Hintergrundgedanke das dein Real-life auf jeden Fall gesichert wird.
Denn Schule ist das A und O, lass es dir nochmal gesagt sein. Die letzten 3 -5 Jahre, verändern
40 - 50 Jahre deines Lebens !
Von Knappen bis Luxus leben