Ich habe ein Buch über die Programmiersprache C++ zuhause liegen undich hab kurz reingeschaut-ein Stichwortverzeichnis/Lexikon vieler (nicht aller)
wichtigen Begriffe,manche Begriffe gibt es auch nur in C++ denke ich mal:
Begriff:|Bedeutung:
Ableitung: Von Ableitung oder Vererbung spricht man,wenn eine neue Klasse auf der Grundlage einer bereits bestehenden Klasse definiert wird.Die neu definierte Klasse bezeichnet man dabei als abgeleitete Klasse,die bereits bestehende Klasse nennt man Basisklasse.
Algorithmus:Als Algorithmus bezeichnet man ein Ablaufschema was das Programm als erstes bzw. überhaupt tun soll
Abstrakte Klasse:Als abtrakte Klasse bezeichnet man eine Klasse,die 1 oder mehrere rein virtuelle Methoden (Methoden ohne Definitionsteil) enthält und üblicherweise vor allem als Schnittstellenvorgaben für Klassenhierarchieren dient.Von abstrakten Klassen können Instanzen gebildet werden.
Argumente:Werte,die man beim Aufruf einer Funktion an deren Parameter übergibt.
Array:Datenstruktur,in der man mehrere Variablen eines Datentyps vereinen kann
Bibliothek:Sammlung nützlicher Funktionen und Klassen,die man in einen Programm verwenden kann.
Block:Eine oder mehrere Anweisungen,die durch geschweifte Klammern zusammengefasst sind.
Casting:Englischer Begriff für die explizite Typumwandlung.
Compiler:Programm das den Quelltext eines Programms in Maschinencode übersetzt.
Copy Constructor:Englischer Begriff für den Kopiekonstruktor.
Debugger:Programm,das ein anderes Programm schrittweise ausführen kann.
default constructor:Englischer Begriff für den Standardkonstruktor.
Definition:Definition eines Bezeichners (für eine Variable,Funktion,Typ etc...).Geht für Variablen und Funktionen mit der Reservierung von Speicher einher.
Deklaration:Einführung und Bekanntmachung eines Bezeichners in einem Programmquelltext.
Dekrement:Erniedrigung des Wertes einer Variable um eine Einheit.
Destruktor:Spezielle Methode,die bei Auflösung der Objekte der Klasse aufgerufen wird (Pendant zum Konstruktor,muss aber nur selten definiert werden).
Direktive:Befehl,der direkt an den Compiler gerichtet ist.
Friends:Funktionen oder Methoden denen von einer Klasse besondere Zugriffsrechte eingeräumt werden,so dass auch auf private-und protected-Elemente der Klasse zugreifen können.
Headerdatei:Quelltextdatei mit einer Extension .h, .hppin der traditionsgemäß die Deklaration zu den Definitionen einer Implementierungsdatei .c, .cppzusammengefasst werden.
information hiding:Je weniger der Programmiere über den Aufruf einer Funktion wissen muss,um so einfacher kann er sie einsetzen.Viele Funktionen,die C zur Verfügung stellt,werden eingesetzt,ohne dass den Programmierern ihr Quellcode bekannt ist.C++ wendet dies auf den Umgang mit Klassen an.Klassen stellen den Programmiere Methoden zur Verfügung,um mit den Objekten der Klasse in korrekter Weise umgehen zu können.Die Klasse selbst scheint den Programmierer wie eine Blackbox.
Inkrement:Erhöhung des Wertes einer Variable um 1Einheit.
Instanz:Objekt einer Klasse.
Instanzvariable:Elementvariable,die in einer Klasse deklariert ist und von der jede Instanz der Klasse eine Kopie erhält.
Integrierte Entwicklungsumgebung:Bei der Programmerstellung ist der Programmierer auf eine Reihe von Hilfsprogrammen angewiesen (Editor,Linker,Compiler,Debugger).Eine integrierte Entwicklungsumgebung ist ein Programm,das eine gemeinsame Benutzeroberfläche zur Verfügung stellt,von der aus man diese Programme aufrufen und bedienen kann.
Iteratoren:Zeigerähnliche Objekte,die in der C++Laufzeitbibliothek für den Zugriff auf Container-Elemente eingesetzt werden.
Kapselung:Die Zusammenfassung der Eigenschaften (Daten) und Verhaltensweisen (Methoden) gleichartiger Obkekte in einer Klassendefintion wird als Kapselung bezeichnet.Mit dem Konzept der Kapselung verbindet sich die Forderung nach Abstraktion und dem Design sinnvoller Schnittstellen.
Klassen:Klassen umfasse und represäntieren Objekte,mit gemeinsamer Eigenschaften und Verhaltensweisen.
Klassenvariable:Elementvariable die in einer Klasse als static deklariert ist und die von allen Instanzen der Klasse gemeinsam verwendet wird.(auf Klassenvariablen kann man direkt über den Klassennamen zugreifen).
Konkatenationen:Aneinanderhängen von Strings.
Konsolenanwendugen:Konsolenanwendungen sind Proggramme ohne grafische Benutzeroberfläche,die üblicherweise von der Betriebssystemkonsole aus aufgerufen werden (Unter Windows die MS-DOS-Eingabeaufforderung).
Konstruktor:Konstruktor der mit einen Argument vom Typ seiner eigenen Klasse aufgerufen wird und dazu dient,ein neues Objekt auf der Grundlage eines bestehenden Objekts seiner Klasse einzurichten.
Kopierkonstruktor:Konstruktor,der mit einem Argument vom Typ seiner eigenen Klasse aufgerufen wird und dazu dient,ein neues Objekt auf der Grundlage eines bereits bestehenden Objekts seiner Klasse einzurichten.
Laufzeitbibliothek:Spezielle Bibliothek,die fest zum Standardumfang von C++ gehört und über die jeder c++Programmierer verfügt,der einen aktuelen c++compiler verwendet.
Linker:Programm,das aus dem Code der Objektdateien eines Programms und den Code der im Programm verwendeten Bibluothekselemente eine ausführbare Programm-Datei erstellt.
Literal:Konstante,die als Wert direkt in den Quelltext geschrieben wird.
Lokale:Beschreibungen der Lokalenlandesspezifieschen Umgebung,unter der ein Programm ausgeführt wird.
Methoden:Als Methoden bezeichnet man Funktionen,die zur einer Klasse gehören.Sie implementieren das Verhalten,das Objekte der Klasse haben.(Synonym:Elementfunktion)
Viele andere folgen noch.....






