Mal nur als Einwurf:
Winsocks unterscheiden sich kaum von Linux Sockets.
Du kannst zwar mit Frameworks eine Abstraktion schaffen, aber letztendlich basiert alles immer auf dem OS, denn das bietet nunmal die Schnittstelle zur Hardware.
Du könntest dir das ganze natürlich auch selbst mit ein paar #ifdefs zusammenbauen, sodass du für jedes OS ne kleine Lib hast, aber da machen umfangreiche FWs schon mehr Sinn, da sie sicherer, effizienter und halt auch komfortabler sind.
Man muss ja nicht immer das Rad neuerfinden.
Da hast du dann halt nur das Problem, dass du ggf. Lizenzen beachten musst.
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und drei z.T. verschiedene Programme liefern muss.
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Das musst du sowieso immer, da sich die Formate von ausführbaren Dateien unterscheiden. Das bleibt dir auch bei Frameworks nicht erspart, du musst dein Programm für jedes OS neukompilieren.
Sie nehmen dir halt nur die Abstraktion von den OS Mitteln ab, d.h. du musst den Code nicht mit #ifdefs zukleistern bzw. für jedes OS neuschreiben.
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mein Ziel ist es allerdings auch ohne Frameworks programmieren zu können. Ein Framework vereinfacht zwar vieles, aber ich lerne auch gerne die Wege ohne Frameworkhilfe kennen.
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Dann kommst du natürlich nicht drum rum, die OS Möglichkeiten zu kennen.
Ich rate dir dennoch, dass du das nur zum Lernen so handhabst. Wenn es dann ums produktive Programmieren geht, solltest du lieber auf gute und bekannte FWs setzen, anstatt alles selbst zu machen.