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Originally Posted by MrSm!th
Paranoia ist relativ typisch, besonders dieses "Sehen die mir gerade an, dass ich bekifft bin?". Letzteres überwindet man als Langzeitkiffer typischerweise, irgendwann merkt man halt, dass es latte ist, was andere denken. Wenn dir das Onset zu krass ist, fang vielleicht einfach mal langsamer an, nicht direkt mit 4/5 Zügen.
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Ja das ist vielleicht wirklich eine Idee. Bei mir ist es halt so, zwischen 2 Zügen und 4 liegt bei mir ein großer Unterschied (auch wenn das für normale Kiffer dumm klingt). Das Problem ist halt, dadurch dass ich wenig kiffe und dann ausnahmsweise mit Kumpels zuhause einen durchziehe, belustigen die sich manchmal von wegen "du bist ja voll bekifft", dass die das aber nur aus Spaß machen, vergesse ich dann meistens in dem Zustand und denke "fuck, muss mich zusammenreisen."
Generell fällt mir irgendwie auch auf, dass meine Feinmotorik schlechter ist (?). Beim Laufen hatte ich gestern beispielsweise das Gefühl dass ich bisschen drunk bin, obwohl ich nur stoned war. Ich bin jetzt nicht getorkelt, aber ich musste mich bisschen besser konzentrieren damit ich nicht stolper (komisch zu erklären sorry). Auch kribbeln meine Lippen extrem und meine Beine.
Als ich das erste mal bekifft war (auf mallorca in einer Villa mit arbeitskollegen), habe ich einfach nachts 4 Uhr angefangen Palmen zu zählen, später bin ich zum Meer gelaufen und habe versucht einen Strandkorb aus der Verankerung zu reisen, alles aber merkwürdigerweise sehr ruhig und entspannt.
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Originally Posted by schamon
man unterschätzt halt was für eine auswirkung set & setting haben. wenn du einen rauchst, dann halt mit menschen die du schon länger kennst und auch vertraust. vor allem auch in einer sicheren umgebung bzw. wenn der vibe passt zum beispiel gemütlich im sommer am see oder zu hause.
das mit dem paranoia in der öffentlichkeit hatten/haben die meisten. ich habe für mich selbst die entscheidung getroffen, keinen fick darauf zu geben was die menschen womöglich denken. ausserdem, die meisten kämpfen eh mit ihren eigenen problemen und insecurities und nehmen die umgebung gar nicht wirklich wahr.
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true words.