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Originally Posted by EseTNoD
Dann kann es dem Veganer auch egal sein, ob die Nahrung richtiges Fleisch / allg. Tiererzeugnis ist, wenn es sich um eine ausgewogene und gesunde Ernährung handelt, oder? Also, dass die Veganer immer wieder alles zurechtbiegen und immer recht haben müssen, kotzt mich schon dezent an :D
Btw: Man sollte schon mit dem Konsum von VITD aufpassen. In europäischen Ländern ist es zwar gängig, dass man einen gewissen Mangel (gerade auch in der Herbst-/Winterzeit) hat, aber dennoch würde ich erstmal ein Blutbild machen lassen und den Konsum so an die Werte anpassen. Es kann nämlich tatsächlich sein, dass man sich selber schadet und am Ende ein Dialysepatient wird, weil man einfach zu viel konsumiert hat..
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Eine ausgewogene bzw. gesunde Ernährung ist mit Tiererzeugnissen vor allem aus konventioneller Haltung nicht möglich bzw. Kann man es gesundheitstechnisch nicht mit einer reinen Veganen Ernährung vergleichen. primitiv lebende Menschen verzehren ihr Fleisch meist roh und immer zuerst die Organe da sie die meisten Nährstoffe haben, Fleisch ist da Nebensache; Raubtiere wie zb Löwen verzehren immer zuerst die Organe, der Rest bleibt für die niedergeordneten Tiere.
Abgesehen von der Moral ist ein weiterer Aspekt viel wichtiger: Fleisch ist ineffizient. Es wird zu viel Platz und Ressourcen benötigt um Fleisch zu Produzieren; Vieh benötigt Platz, das Futter was angebaut wird verbraucht noch mehr Platz, zu Viel Wasser wird benötigt, zu viel Gülle wird produziert. Das alles nur für den Genuss, man weiß inzwischen dass Pflanzliche Eiweise besser bioverfügbar sind als Tierisches Eiweiß. Und dazu kommt noch dass Fleisch komplett mit Pestiziden, Schwermetallen und Antibiotika verpestet ist.
Evtl. soll man aufhören Schwachstellen der Aussagen von Veganern zu finden und anfangen sich selber objektiv zu informieren. Wenn man sich genauer Informiert so realisiert man dass der Markt böse gegen dem Konsumenten gesinnt ist, wer Gesund bleiben oder werden will muss sich selber um seine Gesundheit kümmern.
Ich habe einige Monate 100.000ie Vitamin D genommen, mehr als das 100 Fache was empfohlen wird. Das wollte ich auch mit diesem Thread verdeutlichen: es kann nicht sein dass extrem hohe Dosen Vitamin D gefährlich ist, wir waren früher (vor mehreren Tausend Jahren) den ganzen Tag an der Sonne und das sehr leicht bekleidet, durch die gesamte Hautoberfläche kann Vitamin D produziert werden. Heute sind wir vielleicht 1/5 des Tages an der Sonne und bedecken dabei 80-90% unserer Haut, dass der Durchschnitt einen leichten Vitamin D Mangel hat ist wahr jedoch nur weil die empfohlene Dosis viel zu gering ist.
Wenn wir vom durschnitt ausgehen werden ab 2020 alle mal an Krebs erkranken. Wenn wir seit der Kindheit schleichend unser Potential verlieren und im Alter von 20 mit nur 50% Energie Leben so werden wir glauben dass dies der normale Zustand ist, man kennt es ja nicht anders. Erst wenn man an die höheren Prozente gelangt realisiert man den Unterschied. Und ja, ich behaupte wir laufen ab dem 20. Lebensjahr mit 50% Potential, das ist so viel dass man krank wird jedoch noch arbeitsfähig ist. Krank sein ist kein natürlicher Zustand, der Körper strebt immer danach gesund zu sein, also wieso werden Menschen Krank (abgesehen von Viren, Bakterien..)? Was ist die Ursache für Chronische Krankheiten oder für Krebs? Das entsteht nicht einfach so aus der Laune heraus. Ich bin seit 2 Jahren nicht ein einziges Mal erkältet oder sonst irgendwie krank gewesen, ich laufe meist leicht bekleidet rum, mache Sport im Winter ebenfalls leicht bekleidet, wo jeder eine Lungenentzündung kriegen würde bleibe ich kerngesund und nur weil ich seit 2 Jahren auf bestimmte Sachen achte wie zb wichtige Nährstoffe zu supplementieren. Davor war ich jedes Jahr 2 mal Krank.
Das War der kälteste Oktober Tag, völlig verschwitzt bei 5-8grad über 2 Stunden wheelies trainiert
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