Wieso sind die toll ?
Du killst mit deinen Fäusten hart ausgerüstete Leute !
Stylische Handschuhe !
Haltet ewig
Ist im ersten Slot ( leicht mitn Fingern erreichbar ! )
Flamefaktor garantiert !
Damage
5 direkte Treffer bis jemand stirbt .
Headshots nearly impossible oO?
Tipps
Die sind zwar schwach, sind aber dennoch m7 + Combat Knifes vorzuziehn .
Sie greifen einfach viel schneller an und es sieht besser aus wenn du damit jemanden killst.
Wenn ihr damit n schießenden Gegner umlegen wollt, rollt euch vorher um den Gegner .
Frontalangriffe mit Knuckles sind nicht empfehlenswert .
Screen
Hier noch imba Infos von ner legendären Seite .
Der Faustkampf (Pygme, Pyx, Pyxmachia, Pygmahia) wurde erstmals im Jahre 688 v. Chr. bei den 23. Olympischen Spielen des Altertums ausgetragen.[1] Im antiken Rom wurde der Faustkampf vor allem bei Gladiatorenkämpfen (Lederriemen mit Metalldornen) vorgeführt. Es lässt sich jedoch nicht genau festlegen, wie alt der Faustkampf wirklich ist, da aus Darstellungen aus dem Altertum hervorgeht (Mesopotamien, Ägypten, Kreta), dass auch ähnliche Kämpfe zu jener Zeit ausgetragen wurden. Beim Kampf kamen die Hände zum Einsatz. Die Kämpfer banden sich lange Lederriemen netzartig um Hände und Unterarme, wobei der Daumen frei blieb. Einerseits sollten die Riemen die Hand schützen, andererseits die Schläge wirksamer machen. siehe: Caestus
Es wurde vor allem gegen die empfindlichen Körperteile geschlagen, wie zum Beispiel Zähne, Ohren und Nase. Regeln wie beim heutigen Boxen gab es nicht. Es konnte auch hochgesprungen und von oben zugeschlagen werden. Eine Deckung wie beim heutigen Boxen gab es ebenfalls nicht. Der Ablauf eines solchen Kampfes ist mit dem heutigen Boxen nicht vergleichbar. Die hier beteiligten Athleten bezeichnet man daher richtiger als Faustkämpfer. Solch ein Kampf konnte mehrere Stunden dauern und oftmals zu schweren Verletzungen führen.
schwarzfigurige attische Preisamphora: Der rechte Faustkämpfer gibt das Zeichen zum Aufgeben, sein Gegner dringt weiter auf ihn ein und wird deshalb vom Schiedsrichter mit der Gerte geschlagen.
Der Kampf wurde durch Erheben der Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger als Zeichen der Niederlage beendet. Falls dann aber der Sieger weiter auf den Unterlegenen zuschlug, schritt ein Schiedsrichter mit Stockschlägen ein. Solche Szenen sind zum Beispiel durch Darstellungen auf Panathenäischen Preisamphoren bekannt. In Fällen, wo der Kampf tödlich endete, wurde der tötende Kämpfer bestraft. Der Sport war wegen seiner Gefährlichkeit in der griechischen Antike besonders hoch angesehen.
Der berühmteste Faustkämpfer der Antike mit über 1000 Preisen war Theagenes von Thasos (480 v. Chr.).
Es gibt auch eine Sitzstatue des Faustkämpfers vom Quirinal in Rom aus Bronze. Diese zeigt im Gesicht bewusst eingearbeitete Blessuren, wie sie beim Faustkampf vorkommen.
Eine kombinierte Sportart zwischen dem Ringen und dem Faustkampf bildete in Griechenland das Pankration. Hier allerdings wurde ohne Bandagen wie die Caestus gekämpft.
Thanks büdde






