Im dritten Quartal des Jahres 2010 stiegen die Verkäufe des gesamten deutschen Spiele-Markts. Dies ist aus einer Wertung des
Bundesverband der Interaktive Unterhaltungssoftware (BIU) zu entnehmen. Demnach wurde ein Anstieg von sechs Prozent verbucht. 10,6 Millionen Spiele wurden an den Kunden verkauft. Darunter zahlreiche PC-Spiele. Alleine
Blizzards StarCraft II: Wings of Liberty sorgte für bombastische Verkäufe.
Allerdings gab es im ersten Halbjahr eher schwankene Zahlen. So verbuchte man einen Umsatzrückgang von rund vier Prozent gegen über dem Vorjahreszeitraum. Da allerdings das dritte Quartal solche erfolgreiche Zahlen brachte, schrumpft der Rückgang auf zwei Prozent mit 894 Millionen Euro Umsatz.
Olaf Wolters, eines Zeichens
BIU-Geschäftsführer sieht dies positiv und äußert dazu folgende Worte: Sowohl bei der Spielesoftware als auch im Bereich der Hardware ist die Gamesbranche aktuell sehr gut aufgestellt. Wir gehen davon aus, dass wir den Rückgang im ersten Halbjahr 2010 bis zum Jahresende wieder wettmachen können und für das Jahr 2010 wie erwartet eine schwarze Null schreiben werden