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[Guide] Wie du reich wirst und es bleibst!

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[Guide] Wie du reich wirst und es bleibst!

Hallo liebe E-PvP-Gemeinde,

jaja ich weiß was ihr denkt: "Oh Gott Shadow seit wann lässt du dich denn auf so ein Niveau runter?" oder "Noch so ein Scam" oder "Mir kannst du nichts mehr erzählen, ich habe mit Bitcoin 100k gemacht, ez life!"

Für diejenigen, die zu Punkt 3 gehören: Ihr könnt direkt wieder gehen, euch kann ich wohl nichts mehr beibringen. Für die Restlichen: Ja ich meine das wirklich ernst und ja ich möchte das Thema auf seriöse Art und Weise beleuchten. Wer jetzt denkt "Ja ne ist klar: Arbeite, spare jeden Monat X% weg und kauf dir dann in der Rente einen Porsche, weiß ich doch schon!", der darf auch jetzt den Thread schließen, auch euch kann ich vermutlich nichts beibringen. Aber nicht, weil ihr wisst was ich schreiben will, sondern weil es für euch vermutlich noch zu früh ist. Eine gewagte Aussage, was? Ja manchmal muss man etwas anstacheln.

Und ja ich habe es mit Absicht in "Education" gestellt, weil es mir nicht um ein "Tutorial" geht, sondern um eine Änderung eures Mindesets!

Bevor wir zum Thema kommen, möchte ich noch kurz ein paar Worte über mich verlieren, damit ihr wenigstens mich einordnen könnt. Keine Sorge ich halte die Selbstbeweihräucherung kurz. Ich beschäftige mich jetzt seit rund 3 Jahre intensiver mit dem Thema "Reich werden", Persönlichkeitsentwicklung, Unternehmertum, usw. In meinem Kindle alleine (ich habe natürlich auch noch einige hier in Print-Version rumliegen) liegen aktuell rund 80 Bücher und 20 Hörbücher, die alle auf irgendeine Art und Weise mit dem Thema zu tun haben oder zumindest auf das Ziel "reich werden" hinarbeiten. Nur als kleine Auswahl ein paar Bücher aus meinem Kindle:


Diejenigen unter euch, die sich jetzt denken: "Was für ein Idiot dafür Geld auszugeben." Auch ihr dürft jetzt den Thread schließen und lieber weiter im Offtopic über Drogenerfahrungen, Exfreundinnen oder "wie oft ihr in der Woche groß müsst" reden. Der Rest darf mich endlich auf die Reise Richtung "Erfolg und Reichtum" begleiten. Wir können logischerweise nicht alles von vorne bis hinten Durchkauen und das will ich auch gar nicht, dafür gibt es mehr als genug echt gute Bücher. Dennoch möchte ich drei extrem wichtige Punkte aufgreifen, die euch hoffentlich sowohl den Einstige erleichtern als auch Lust auf mehr machen. Das ist auch mein Ziel: Ich will euch Lust auf mehr machen!

Die drei Themen werden dabei sein:
1. Das falsche Mindset aka "Geld ist böse"
2. Warum die Aussage: "Je mehr Arbeit desto mehr Geld" falsch ist
3. Wie man wirklich reich wird bevor man Rentner ist

Zusätzlich stellen wir 10 Gebote auf, die ihr euch unbedingt merken und beachten solltet, wenn ihr reich und erfolgreich werden wollt. Die 10 Gebote auf einen Blick:

Quote:
Gebot #1: Du sollst deine finanzielle Intelligenz ausbauen bevor du nach finanziellem Reichtum strebst
Gebot #2: Wenn du erfolgreich sein willst, dann ist der Zufall dein größter Feind!
Gebot #3: Der Weg zum garantierten Reichtum ist nicht einfach und auch nicht für jeden gemacht
Gebot #4: Du sollst nicht mehr arbeiten, sondern intelligenter!
Gebot #5: Konzentriert euch auf das womit ihr am meisten Geld macht und lagert den Rest an Schüler, Studenten oder Inder aus
Gebot #6: Langzeitziele gehen beim reich werden immer vor Kurzzeitziele
Gebot #7: Wenn du schneller reich werden willst als der Durchschnitt, dann musst du auch anders sein als der Durchschnitt!
Gebot #8: Vertraue niemandem blind!
Gebot #9: Es ist noch kein Millionär vom Himmel gefallen! Daher solltest du der Reihe nach vorgehen und immer ein kleines finanzielles Polster haben.
Gebot #10: Die Investition, die am meisten Gewinn bringt ist die Investition in dich selbst in Form von Fehlern, Büchern, Seminaren u.ä.
Das falsche Mindset
-------------------------------------------------------------------------------------
Das richtige Mindset ist extrem wichtig um auch reich zu bleiben. Sonst gehts euch wie den B- und C-Promis. Sie verdienen eine Zeit lang ein paar Millionen und müssen dann doch Insolvenz anmelden. Ich höre immer wieder aus meiner Umgebung so Aussagen wie: "Was? Wie kann XYZ denn Bankrott gegangen sein? Der hat doch viele Millionen verdient damals?" oder "Was? Die hatten doch 10 Millionen im Lotto gewonnen, wie können die jetzt Insolvenz anmelden?"

Was für den Laien unbegreiflich scheint, wird klarer sobald man es selbst einmal durchlebt hat oder sich die Gemeinsamkeiten solcher Fälle anschaut. Bei manchen liegt es auf der Hand: Sie haben sich ein fettes Haus gekauft, ein fettes Auto, 10x im Jahr Urlaub, usw. Also kein Wunder, dass sie wieder arm sind. Aber auch die versteckteren Fälle sind sehr interessant. Da gab es Leute, die das Geld zu 95% in Aktien angelegt haben und dann alles verloren haben, dennoch aber ihren Job kündigten, weil sie dachten: Ja mit den Zinsen kommen wir locker über die Runden. Dann gab es Andere, die haben damit geprahlt und wurden ausgeraubt auf dem Weg zur Bank. Wieder andere wurden so gelangweilt vom Leben, weil sie sich alles kaufen konnten, dass sie unglücklicher als davor waren

Es gibt noch viele mehr solche Fälle, alles tragische Einzelfälle oder gar unglückliche Umstände? Mag sein, dass 1% wirklich reiner Zufall war und genau so auch ohne das Geld passiert wäre. Aber wenn man sich den gemeinsamen Nenner klar macht, sieht man sehr schnell woran es scheiterte:

Sie waren es nicht gewohnt mit ihrem Geld zu haushalten. Sie haben keinen Sparplan gehabt als sie 2000€ im Monat verdienten und hatten ihn genau so wenig als sie 20 Millionen bekamen. Sie hatten keine Ahnung wie Geld funktioniert, weder mit 2000€ noch mit 20 Millionen. Jetzt denkt sich der ein oder andere: "Was laberscht du für einen Stuss? Wie Geld funktioniert weiß doch jeder, also mach mal halblang". Ja und Nein.

Ja jeder weiß wofür man Geld benutzen kann aber kaum jemand weiß was Geld eigentlich ist und was es mit uns Menschen macht, wenn wir das falsche Mindset haben. Daher ist es extrem wichtig seine finanzielle Intelligenz auszubauen bevor man vom großen Gewinn träumt, sonst ist der Gewinn genau so schnell weg wie er kam.

Gebot #1: Du sollst deine finanzielle Intelligenz ausbauen bevor du nach finanziellem Reichtum strebst

Was im alltäglichen Leben so viel Sinn macht, vergessen die Meisten aber trotzdem wenn es ums Geld geht. Wer Raketenbauingeneur werden will, braucht Abitur, Studium, muss sich weiterbilden usw. Dasselbe gilt für Arzt, Psychologe, usw. Uns allen ist bewusst, dass man als Laie nicht besonders gut im Raketen bauen wird. Ohne Wissen wird man dementsprechend das Ziel nicht erreichen.

Genau so ist es beim Geld. Wie kommen wir auf die absurde Idee jemals reich werden zu können und es auch zu bleiben, wenn wir uns nie finanziell weitergebildet haben? Wie wollen wir gewinnbringend investieren, wenn wir dem Bankberater vertrauen, der genau so arm sein muss wie wir, sonst würde es da nicht arbeiten? Wie kommen wir auf die Idee, dass das Geld entweder per Zufall zu uns kommt oder gar nicht? Ein Doktor-Titel kommt ja auch nicht einfach so per Zufall in euren Briefkasten geflogen.

Gebot #2: Wenn du erfolgreich sein willst, dann ist der Zufall dein größter Feind!

Ja es gibt sie die Formel fürs "reich werden" und nein sie ist nicht großteils zufallsabhängig. Ich höre schon die Zwischenrufe: "Aber dass Mark Zuckerberg in der Garage Facebook erfunden hat, war doch auch Zufall! Kein Mensch konnte wissen, dass Facebook jemals so groß werden würde!"

Ja da habt ihr Recht, es konnte keiner Wissen. Aber Leute, die wirklich erfolgreich sind, versuchen diesen Zufall auszuschalten! Nicht direkt, aber indirekt! Sie probieren 10 Sachen aus und 9 davon werden failen. Der Durchschnittsmensch gibt jetzt nach der ersten, vielleicht zweiten gescheiterten Idee auf und sagen: "Dieser scheiß Zufall". Wenn man es aber nur lange und oft genug probiert, dann trifft man früher oder später eine "gute Idee", die so explodiert, dass jeder Außenstehende nur sagt: "Ja krass der hatte ja Glück!" und genau das hatte er eben nicht! Er hat genug probiert, er hat nicht aufgegeben und der Übernacht-Erfolg sieht nur so aus, denn kein Mensch sieht die Jahre lange Vorarbeit, das ewige Rumprobieren, usw.

Kris Stelljes hat dazu auch ein super Video gemacht. Genau nach dem Prinzip ist übrigens auch Mark Zuckerberg vorgegangen, wenn auch ohen es zu wissen:


Gebot #3: Der Weg zum garantierten Reichtum ist nicht einfach und auch nicht für jeden gemacht

Je mehr Arbeit desto mehr Geld
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Ok kommen wir nun zum zweiten Teil und sind wir doch mal ehrlich: Wer von euch kennt nicht auch diese eine Person in der Familie oder im Freundeskreis, die immer arbeitet, immer etwas tut und trotzdem arm wie ein Schlucker ist? Ich kenne einige, die zusätzlich zum Hauptjob noch am Wochenende Schulen oder ähnliche Einrichtungen putzen, weil das Geld nicht reicht. Aber wirklich reich sind solche Leute nicht. Ganz im Gegenteil. Daher kann an der Standard-Aussage: "Wenn du reich werden willst, musst du viel arbeiten" irgendetwas nicht stimmen.

Gebot #4: Du sollst nicht mehr arbeiten, sondern intelligenter!

Viel mehr sollte man intelligenter arbeiten statt mehr. Ich kenne viele Freunde aus dem Freiberufler-Bereich, die machen ihre Umsatzsteuer-Voranmeldung doch wirklich per Hand! Klar der Aufwand ist wohl irgendwo 1-2h pro Monat. Und auf die Frage: Warum machst du das nicht automatisch per Programm kommt meistens dieselbe Antwort: Weil es billiger ist es selbst zu machen.

Halt Stop! Es ist billiger? Du verdienst 20€+ die Stunde, wenn du arbeitest und erzählst mir, dass ein Programm welches 10€ monatlich kostet teurer ist als per Hand 1-2h a 20€ zu investieren? In meinen Augen machst du da pro Monat 30€ Verlust.

Oder anderes Beispiel: Meine komplette Familie fährt fast immer 5-10minuten länger, wenn das Benzin irgendwo ein paar Cent billiger ist. Also sparen sie sich 2-3€ in der Summe, sagen wir 3€ wenn der Unterschied echt mega krass ist (man darf natürlich net das zusätzliche Benzin, was man verfährt vergessen, usw.). Bei 10min längerer Fahrt und 3€ Ersparnis entspräche das einem Stundenlohn von 18€. Das ist ordentlich, aber viele Leute, die nicht unbedingt im Nierdriglohn-Sektor arbeiten kriegen diese 18€ locker rein und sogar mehr. Ich persönliche nehme in etwa 80-100€ pro Entwicklerstunde (je nach Schwierigkeit). Selbst 5€ Ersparnis würden sich da nicht lohnen und dennoch tun es so viele Menschen, sie machen Sachen, die sich nicht lohnen, nur damit sie etwas Geld sparen, um hinterher mehr Geld zu verlieren.

Dasselbe gilt für den Wocheneinkauf, manche Leute tingeln doch echt von Geschäft zu Geschäft, um alle Schnäppchen zu bekommen, damit sie in der Summe 10€ sparen und insgesamt 1h länger unterwegs waren.

Das ist definitiv NICHT wie ihr intelligent arbeiten solltet. Ganz im Gegenteil, das ist absolut weit entfernt von intelligenter Arbeit.

Wie löse ich also die "Probleme" von oben? Die Vorsteuer mache ich per Programm, das rechnet mir alles automatisch aus und alles ist schön übersichtlich, dauert 5min im Monat und ich bin fertig.

Das Benzin tanke ich immer, wenn ich eh vorbei fahr an der Tankstelle egal ob billig oder teuer. Natürlich achte ich darauf, wenn ich noch einen halben Tank habe und das Benzin heute besonders billig ist, dass ich voll tanke. Aber sonst wird getankt sobald benötigt und eine Tankstelle eh auf dem Weg liegt.

Und einkaufen lasse ich erledigen von einem Minijobber, der 10€ die Stunde kriegt oder alternativ manchmal per Bestellung. Wenn der Minijobber 20€ braucht (also 2h unterwegs ist), dann entspricht das 15min Arbeit von mir, wer es schafft mit Fahrtweg 15min fürs Einkaufen zu brauchen, soll sich bitte bei mir melden, ich habe da einen neuen Job für euch!

Was ist also die Grundidee?

Gebot #5: Konzentriert euch auf das womit ihr am meisten Geld macht und lagert den Rest an Schüler, Studenten oder Inder aus

Jetzt kommt aber sicher noch der ein oder andere und sagt: Ja ok wenn ich 70€ die Stunde kriegen würde, würde ich das wohl ähnlich machen. Aber für mich lohnt es sich einfach mehr selbst einkaufen zu gehen.

Und genau hier beginnt der Denkfehler bei so vielen Leuten! Für dich lohnt es sich eventuell aktuell selbst einkaufen zu gehen. Aber das ist sehr kurzfristig gedacht, denn wenn du statt dem Einkaufen dich weiterbildest und damit deinen Marktwert steigerst, dann bist du in 2-3 Jahren auch viel mehr Wert als du durch das Einkaufen jetzt sparst!

Gebot #6: Langzeitziele gehen beim reich werden immer vor Kurzzeitziele

Genau mit diesem Punkt beginnt auch unser letztes Thema!

Wie man wirklich reich wird bevor man Rentner ist
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Im Prinzip gibt es drei Wege reich zu werden:

1. Durch Glück
2. Über die "Slowlane"
3. Über die "Fastlane"

Nummer eins haben wir ja weiter oben schon ausgeschlossen, das wollen wir eigentlich nicht. Denn wir wollen selbst unser Leben führen und gestalten. Also kommen wir direkt zu Punkt zwei, die Slowlane oder auch "Pavement" genannt. Pavement ist der Gehsteig, das ist der Weg, den 80% der "reichen" Leute gehen und er klappt auch sehr gut und relativ zuverlässig. Die Idee ist dabei total einfach:

Quote:
Sei gut in der Schule, studiere was Gutes, finde einen guten Job und dann spare jeden Monat X%, investiere in risiko-arme Aktien/Immobilien/whatever und dann wenn du 65 bist und 40 Jahre lang Zinsezins reinvestiert hast + gespart hast, hast du deine Millionen zusammen.
Das klappt relativ zuverlässig und ist die Art und Weise wie es von 95% der Menschheit gepredigt wird. Es erfordert relativ wenig Eigeninitiative und genau so wenig finanzielle Intelligenz. Wer also eher der faule Typ ist, der sich gerne treiben lässt: Das scheint euer Weg zu sein! Da ist auch überhaupt nichts daran auszusetzen. Aber sooo viel von deiner ersten Millionen hast du mit 65 wohl auch nicht mehr. Denn was bringt es dir einen Porsche zu besitzen, wenn du nicht mehr fahren kannst, weil dein Augenlicht schwindet? Oder dein Rücken mit den Sportsitzen nicht klar kommt? Oder deine Kinder in der Porsche nicht reinpassen,weil eure Familie schon zu groß ist?

Du fragst dich warum den Weg dann so viele Leute gehen und er so oft empfohlen wird, wenn er doch eigentlich nicht zu dem führt was man eigentlich will? Die Antwort ist extrem einfach: Wenn dir Leute den Weg empfehlen, dann sind das dieselben Leute, die auch auf den Lottogewinn hoffen oder denken, dass mit viel Geld alles gut wird. Es sind die Lehrer, die selbst nur ein paar Tausend im Monat verdienen. Es sind eure Eltern, die vermutlich selbst Jahre lang bei derselben Firma angestellt sind. Es sind eure Freunde, die mit euch in der Schule waren und jetzt studieren.

Jeder empfiehlt diesen Weg, weil ihn die meisten Menschen in eurem Umkreis gehen. So einfach ist das!

Gebot #7: Wenn du schneller reich werden willst als der Durchschnitt, dann musst du auch anders sein als der Durchschnitt!

Genau so wenig wie ich Bankberatern vertraue, die selbst kaum bis keine Aktien haben, genau so wenig vertraue ich Empfehlungen von Leuten, die arm sind. Dementsprechend sollte man immer hinterfragen von wem die Tipps kommen und genau das solltet ihr auch hier und jetzt bei diesem Thread machen! Traut keinem blind, niemandem, nicht einmal eurer Katze!

Gebot #8: Vertraue niemandem blind!

Und damit kommen wir endlich zum Punkt Nummer drei. Dem wahren Geheimnis wie ihr reich werdet. Aber zuvor schauen wir uns die vier "Hauptmöglichkeiten" und deren Nachteile bezüglich Geld an, die es zum Geldverdienen gibt:

1. Angestellter
2. Selbstständiger
3. Unternehmer
4. Investor

Beim Angestelltem liegt der Nachteil auf der Hand: Du tauscht immer Zeit gegen Geld. Selbst wenn du 1000€ die Stunde verdienst. Du tauscht deine Lebenszeit gegen Geld und deine Lebenszeit ist begrenzt. Dementsprechend kannst du niemals "unendlich reich" werden, sondern maximal so reich wie du Zeit investierst.

Beim Selbstständigem sieht es ähnlich aus. Du tauscht Zeit gegen Geld, lagerst aber kleinere Aufgaben an Minijobber o.ä. aus. Das heißt du tauscht wieder Zeit gegen Geld, aber hast einen Multiplikator drin, weil du mehr Zeit hast.

Bei Unternehmern hingegen sieht das ganz anders aus. Du hast deine Mitarbeiter, theoretisch so viele wie es Menschen auf der Erde gibt, wenn du willst. Dementsprechend ist dein Zeitmultiplikator fast unbeschränkt. Du kannst fast beliebig skalieren, indem du mehr Arbeiter einstellst. Das kostet dich einmalig 20h für Einstellungsgespräch usw. und danach produziert der Arbeiter durchgehend monatlich einen Gewinn in Höhe von X Euros.

Bei Investoren ist die Zeit noch weniger ans Geld gekoppelt. Du stellst gar nicht erst Leute ein, sondern investierst in fremde StartUps und hilfst ihnen mit deinem Wissen. Als Investor ist deine Zeit im Prinzip völlig losgekoppelt vom Geld.

Aber womit fängt man jetzt an? Naja es lohnt sich definitiv ein bis zwei Jahre als Angestellter gearbeitet zu haben, um etwas Geld bei Seite zu legen um dann in die Selbstständigkeit ohne größere Sorgen gehen zu können. Denn die Selbstständigkeit bringt zwar theoretisch mehr Geld mit sich, aber genau so auch mehr Risiko und da man mit etwas Pech erst ein paar Sachen probieren muss bis es klappt, sollte man definitiv ein Polster haben. Anschließend kann man dann seine Selbstständigkeit zum Unternehmen ausbauen und später wenn man genug Geld und Wissen hat, kann man helfen andere Unternehmen aufzubauen.

Man kann natürlich auch beliebig auf einer der Stufen anfangen, aber dementsprechend ist auch das Risiko und der Druck viel höher, wenn mal etwas schief geht. Ich persönlich regle es so, dass ich in die nächste Stufe gehe, sobald ich "ohne Probleme" meinen aktuellen Lebensstandard für mindestens 6 Monate aufrecht halten kann, selbst wenn kein Geld reinkommt.

Gebot #9: Es ist noch kein Millionär vom Himmel gefallen! Daher solltest du der Reihe nach vorgehen und immer ein kleines finanzielles Polster haben.

Damit haben wir wohl die meisten Fragen geklärt, aber eine Sache fehlt sicher noch, nämlich die Frage nach dem: Wie steige ich denn zwischen Stufen auf und worein investiere ich am besten mit dem Geld, welches ich übrig habe?

Beide Fragen hängen eng zusammen. Du steigst nämlich auf, indem du dich weiterbildest und vorbereitest. Aber nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch. Stell mal jemanden ein und merke, dass es ein Fehler war. Mach mal Fehler bei der Steuerabrechnung, lebe mal ein paar Monate von Arbeitslosengeld! Probiere Dinge aus, mach Fehler und lerne daraus! Fehler sind nur Fehler, wenn man nicht aus ihnen lernt, ansonsten sind Fehler super Lehrer!

Dementsprechend ist die Frage nach der Investition auch einfach beantwortet: Investiere in dich und deine Fehler!

Gebot #10: Die Investition, die am meisten Gewinn bringt ist die Investition in dich selbst in Form von Fehlern, Büchern, Seminaren u.ä.

Soweit so gut. Jetzt habt ihr die absoluten Basics kennen gelernt und hoffentlich brennt ihr genau so wie ich! Wir sehen uns, haut rein und rockt euer Leben!

Damit wars das soweit zum Einstieg in das Thema. Wenn ihr jetzt interessiert seid, dann holt euch ein paar Bücher und geht sie durch. Besonders spannend fand ich dabei:

- Rich Dad, Poor Dad (Absolutes Top Buch für den Einstieg!)
- Millionaire Fastlane
- Kopf schlägt Kapital
- Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer
- Wie man Freunde gewinnt
- 7 Wege zur Effektivität
- Nicht gekauft hat er schon
- Meine Marke

Oder besucht auch einmal ein paar Größen auf Youtube ala "Dan Look", "Dirk Kreuter", "Kris Stelljes", "Alex Fischer" und "Bodo Schäfer".

Ich hoffe ihr hattet beim Lesen genau so Spaß und steht mit dem Wissen jetzt vor allem zukünftigen "Werde reich in ein paar Tagen" noch skeptischer gegenüber als eh schon!



Shadow992 is offline  
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Old 11/28/2018, 11:10   #2
 
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Hier waren zwar schon advices die man vorher schon mehrmals gehört hat, aber auch einiges was ich noch nicht wusste.

"Bei Investoren ist die Zeit noch weniger ans Geld gekoppelt. Du stellst gar nicht erst Leute ein, sondern investierst in fremde StartUps und hilfst ihnen mit deinem Wissen. Als Investor ist deine Zeit im Prinzip völlig losgekoppelt vom Geld. "


Ich finde hier wäre noch wichtig zu erwähnen, dass ein Investor die meiste Erfahrung haben sollte. Es ist schon arg schwierig als kompletter Anfänger smart zu investieren, zudem sollte man auf diesem weg auch wirklich viel Anfangskapital haben.



Bei Leuten wie Dirk Kreuter ist das Problem, sie behaupten zwar Reich zu sein, sind aber nur durch die Seminare Reich geworden. Sprich sie geben vor als ob sie sich Ihre Million erarbeitet haben durch hoch arbeiten in verschiedenen Unternehmen, aber das einzige was man sieht sind die Seminare und Bücher, womit sie sich wirklich Reich verdient haben. Sprich erklärt dir einer der sehr viel Theoretische Erfahrung in etwas hat, aber er selbst hat noch nie aktiv investiert(vielleicht ja jetzt durch die Einnahmen von Buch und Seminar) und ich finde dort ist das Problem. Menschen wissen meistens nicht wie sie aktiv vorgehen sollen um überhaupt Reich zu werden, sprich was genau ist der richtige Schritt, worin investiere ich jetzt genau? Das ist neben dem richtigem Mindset viel wichtiger.



Kann auch das Hörbuch empfehlen, natürlich hat das ein paar kritische Punkte angesprochen, die vielleicht nicht ganz so stimmen. Aber man sollte sich auch immer mit der "anderen Seite" beschäftigen.



Ist auf jeden Fall gut. Das beste ist, man muss es nicht komplett hören es sind ja wie im Title des Buches 104 verschiedene Themen die in ein paar Minuten Erläutert werden.


Was du auch vergessen hast zu erwähnen, dass man niemals Schulden machen sollte, dadurch machen wir uns Handlungsunfähig/er. Sprich Konsumkredite, eigenes Haus,.. ist alles eine trap. Es ist effektiver ein Haus direkt zu kaufen, Haus als Immobilie steht jetzt außen vor.


Achileus is offline  
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Old 11/28/2018, 11:48   #3


 
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Ich finde es schön, dass sich jemand die Arbeit gemacht hat um ein Tut zu erstellen, wie man vernünftig Geld anlegen kann, bzw. was für Fehler es im Mindset geben kann, die Geld kosten. Falls du das Buch noch nicht hast, kann ich dir auch sehr das (Hör)Buch "So werden Sie reich wie Norwegen - Genial einfach ein Vermögen aufbauen" empfehlen, bzw. den Leuten hier im Forum. Darin wird beschrieben, wie sich der norwegische Ölfond zusammensetzt, welche Hintergründe beachtet werden sollten und man bekommt die Tools an die Hand um seine eigenen Investments entsprechend aufzubauen. Wer noch nie was davon gehört hat, kann nachlesen, was der norwegische Ölfond eigentlich ist - sehr spannend!

Es gibt allerdings eine Sache, die ich persönlich etwas anders sehe, als du geschrieben hast und das ist das Thema mit dem Einkaufen gehen oder Benzin sparen. In meinen Augen lässt du hier etwas außer Acht, dass jeder Mensch einen Ausgleich zur beruflichen Weiterentwicklung, bzw. zum Arbeitsalltag braucht. Zum Berufsanfang sollte man zuerst die Zeit mit Weiterbildung füllen, in der man "unproduktiv" ist, also die Zeit, in der man auf epvp rumsurft, Harz IV Fernsehn guckt oder irgendwelche Computerspiele zockt, da ich weder ein Einsparungspotenzial (indem ich weniger Geld für etwas ausgebe, was ich so oder so brauche) noch eine Steigerung meines Marktwertes herbeiführe. Wenn ich also die unproduktive Zeit runterfahre und dafür den Marktwert hochfahre und gleichzeitig einen Ausgleich zum beruflichen Alltag habe, indem ich Einsparungspotenziale ausnutze, ist das wesentlich besser, als auf die Einsparungspotenziale zu verzichten und mich in der Zeit weiterbilden und die unproduktive Zeit weiter so laufen lasse.
Zyrna is offline  
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Old 12/01/2018, 12:59   #4
 
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Steckt sehr viel Mühe drin. Gute Arbeit !

Persönliche Frage: Bist du schon reich ? Oder auf einem guten Weg in den Reichtum ?


《~Buggy~》 is offline  
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Old 12/02/2018, 02:30   #5
 
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Originally Posted by 《~Buggy~》 View Post
Steckt sehr viel Mühe drin. Gute Arbeit !

Persönliche Frage: Bist du schon reich ? Oder auf einem guten Weg in den Reichtum ?
Nicht so reich wie ich sein will, um mich als finanziell "frei" zu bezeichnen. Da fehlen noch paar 100k im Jahr. Aber aktuell steht mein "Einkommen" (bin ja selbstständig daher ists nur ein Durchschnittbetrag) bei 15k/Monat. Dementsprechend also rund 160k im Jahr. Mein persönliches Ziel ist 500k im Jahr. Das werde ich alleine aber nicht stemmen können, weil ich mit rund 100€/h als Freelancer schon zukämpfen habe. Viel anheben lässt sich das nicht mehr. Vor allem weil ich als Freelancer nicht beliebig auslagern darf an Minijobber o.ä. sonst werde ich automatisch als Unternehmen gesehen. Vorteil sind halt Steuervergünstigungen und weniger Papierkram, deswegen werde ich noch etwas in dem Status bleiben.

Dementsprechend wird demnächst gegründet, sobald Umzug, Wohnung und das Polster abgeschlossen sind. Vermutlich irgendwo in 3-9 Monaten.
Shadow992 is offline  
Old 12/03/2018, 11:34   #6
 
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Originally Posted by Shadow992 View Post
Nicht so reich wie ich sein will, um mich als finanziell "frei" zu bezeichnen. Da fehlen noch paar 100k im Jahr. Aber aktuell steht mein "Einkommen" (bin ja selbstständig daher ists nur ein Durchschnittbetrag) bei 15k/Monat. Dementsprechend also rund 160k im Jahr. Mein persönliches Ziel ist 500k im Jahr. Das werde ich alleine aber nicht stemmen können, weil ich mit rund 100€/h als Freelancer schon zukämpfen habe. Viel anheben lässt sich das nicht mehr. Vor allem weil ich als Freelancer nicht beliebig auslagern darf an Minijobber o.ä. sonst werde ich automatisch als Unternehmen gesehen. Vorteil sind halt Steuervergünstigungen und weniger Papierkram, deswegen werde ich noch etwas in dem Status bleiben.

Dementsprechend wird demnächst gegründet, sobald Umzug, Wohnung und das Polster abgeschlossen sind. Vermutlich irgendwo in 3-9 Monaten.
Interessant. Tut mir leid falls es dich nervt, aber ich Interesse mich sehr für den Werdegang anderer Menschen. Für mich sind diese Geschichten die größte Motivation überhaupt.

Darf ich fragen wie alt du bist und ob du einen Beruf gelernt hast ? Falls ja, welcher?

Falls du dich dazu nicht hier öffentlich äußern möchtest kannst du dich falls du möchtest dich mal per Pn melden und wir schnacken ein bisschen.
《~Buggy~》 is offline  
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Old 12/03/2018, 19:14   #7
 
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Originally Posted by 《~Buggy~》 View Post
Interessant. Tut mir leid falls es dich nervt, aber ich Interesse mich sehr für den Werdegang anderer Menschen. Für mich sind diese Geschichten die größte Motivation überhaupt.

Darf ich fragen wie alt du bist und ob du einen Beruf gelernt hast ? Falls ja, welcher?

Falls du dich dazu nicht hier öffentlich äußern möchtest kannst du dich falls du möchtest dich mal per Pn melden und wir schnacken ein bisschen.
Ich habe im Prinzip nichts zu verheimlichen, daher gerne auch hier. Außer natürlich du willst lieber Skype/PM/Discord/whatever.

Ansonsten kannst du meinen bisherigen Lebenslauf relativ gut hier nachvollziehen:


Und meine bisherige "Arbeit", welche ich regelmäßig zum "Vorstellen" benutze unter .

Ansonsten gibts nicht mehr viel zu sagen. Außer, dass ich im letzten Werkstudenten-Jahr nebenbei mich Selbstständig gemacht habe und paar Kunden, Erfahrung, usw. gesammelt habe.

Dementsprechend: Ja irgendwie habe ich eine "Ausbildung" in die Richtung, aber sie hat mir, abgesehen von "zusätzlichen Verkaufsargumenten" wenig wissens-technisch gebracht. Twist hat mich vorhin angeschrieben und hat es schön ausgedrückt:

Er hat das Gefühl zum Fachidioten/Angestellten ausgebildet zu werden.

Und genau so ist es halt auch. Klar manches überschneidet sich, aber in der Summe kann man selten mehr aus einem Studium/Ausbildung für Selbstständige mitnehmen als etwas Wissen und zusätzliche Verkaufsargumente bei skeptischen Kunden.

Ansonsten habe ich mich auf Freelancing im KI-Bereich spezialisiert und da sind 100€ halt "net außerdordentlich viel", aber sooo viel mehr lässt sich da auch nicht machen, vielleicht 150€, wenn man echt gut ist. Aber ich hab ja schon geschrieben, dass Multiplikatoren viel effektiver sind als simple Gehaltserhöhungen. Deswegen strebe ich eher mehr und größere Kunden an als meinen Preis groß zu erhöhen.

Vor allem weil ich früher oder später als Unternehmer eh nicht mehr viel mit Programmieren an sich zu tun habe werde, wäre also gewissermaßen etwas "unnötige Weiterbildung", was natürlich nicht heißt, dass ich nicht mich aus Interesse weiterbilde, aber halt nicht mit dem bloßen Sinn mehr Geld zu machen, was in der Regel aber eh nie mein Ziel ist, zumindest net um des Geldeswillen.

Ganz im Gegenteil hab ich vor eine kleine Delle ins Universum zu schlagen. Etwas zu verändern auf der Welt. Und größere Sachen lassen sich nur mit einem guten Team umsetzen und ein gutes Team kostet eben gutes Geld. Daher ist mir Geld an sich nicht wichtig aber doch irgendwie schon.

Edit:
Ups ja das Alter: Aktuell bin ich 24
Shadow992 is offline  
Old 12/03/2018, 21:11   #8
 
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Originally Posted by Shadow992 View Post
Ich habe im Prinzip nichts zu verheimlichen, daher gerne auch hier. Außer natürlich du willst lieber Skype/PM/Discord/whatever.

Ansonsten kannst du meinen bisherigen Lebenslauf relativ gut hier nachvollziehen:


Und meine bisherige "Arbeit", welche ich regelmäßig zum "Vorstellen" benutze unter .

Ansonsten gibts nicht mehr viel zu sagen. Außer, dass ich im letzten Werkstudenten-Jahr nebenbei mich Selbstständig gemacht habe und paar Kunden, Erfahrung, usw. gesammelt habe.

Dementsprechend: Ja irgendwie habe ich eine "Ausbildung" in die Richtung, aber sie hat mir, abgesehen von "zusätzlichen Verkaufsargumenten" wenig wissens-technisch gebracht. Twix hat mich vorhin angeschrieben und hat es schön ausgedrückt:

Er hat das Gefühl zum Fachidioten/Angestellten ausgebildet zu werden.

Und genau so ist es halt auch. Klar manches überschneidet sich, aber in der Summe kann man selten mehr aus einem Studium/Ausbildung für Selbstständige mitnehmen als etwas Wissen und zusätzliche Verkaufsargumente bei skeptischen Kunden.

Ansonsten habe ich mich auf Freelancing im KI-Bereich spezialisiert und da sind 100€ halt "net außerdordentlich viel", aber sooo viel mehr lässt sich da auch nicht machen, vielleicht 150€, wenn man echt gut ist. Aber ich hab ja schon geschrieben, dass Multiplikatoren viel effektiver sind als simple Gehaltserhöhungen. Deswegen strebe ich eher mehr und größere Kunden an als meinen Preis groß zu erhöhen.

Vor allem weil ich früher oder später als Unternehmer eh nicht mehr viel mit Programmieren an sich zu tun habe werde, wäre also gewissermaßen etwas "unnötige Weiterbildung", was natürlich nicht heißt, dass ich nicht mich aus Interesse weiterbilde, aber halt nicht mit dem bloßen Sinn mehr Geld zu machen, was in der Regel aber eh nie mein Ziel ist, zumindest net um des Geldeswillen.

Ganz im Gegenteil hab ich vor eine kleine Delle ins Universum zu schlagen. Etwas zu verändern auf der Welt. Und größere Sachen lassen sich nur mit einem guten Team umsetzen und ein gutes Team kostet eben gutes Geld. Daher ist mir Geld an sich nicht wichtig aber doch irgendwie schon.

Edit:
Ups ja das Alter: Aktuell bin ich 24
Paar kleine Anmerkungen, die mir so beim Überfliegen deines Deep Learning Books aufgefallen sind:
  • Bei der Einführung von Aktivierungsfunktionen schreibst du differenzierbar ist wenn eine Funktion keine Definitionslücke aufweist. Das ist nicht richtig; Sprünge und Knicke sind keine Definitionslücken.
  • Du schreibst man will die absolute Differenz zwischen output und target minimieren. In der Regel will man aber den quadratischen Abstand minimieren. Der Unterschied ist, dass man in der Regel einen Gauß-Verteilten Noise annimmt und der quadratische Abstand entspricht da der Maximum Likelihood Lösung. Absolute Differenz dagegen ist äquivalent zu Maximum Likelihood mit Laplace-veteiltem Noise.
  • Das Vanishing Gradient Problem ist etwas anderes. Das tritt dann auf, wenn der Gradient nahe Null ist; ein gutes Beispiel ist die Sigmoid-Funktion, dessen Gradient Null ist wenn x sehr groß oder sehr klein ist. Wenn der Gradient nahe Null ist, werden die Gewichte kaum geupdatet.
  • exp und tanh TeXt man als \exp und \tanh
sk8land​ is offline  
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Old 12/04/2018, 23:35   #9
 
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Originally Posted by Shadow992 View Post
Ich habe im Prinzip nichts zu verheimlichen, daher gerne auch hier. Außer natürlich du willst lieber Skype/PM/Discord/whatever.

Ansonsten kannst du meinen bisherigen Lebenslauf relativ gut hier nachvollziehen:


Und meine bisherige "Arbeit", welche ich regelmäßig zum "Vorstellen" benutze unter .

Ansonsten gibts nicht mehr viel zu sagen. Außer, dass ich im letzten Werkstudenten-Jahr nebenbei mich Selbstständig gemacht habe und paar Kunden, Erfahrung, usw. gesammelt habe.

Dementsprechend: Ja irgendwie habe ich eine "Ausbildung" in die Richtung, aber sie hat mir, abgesehen von "zusätzlichen Verkaufsargumenten" wenig wissens-technisch gebracht. Twix hat mich vorhin angeschrieben und hat es schön ausgedrückt:

Er hat das Gefühl zum Fachidioten/Angestellten ausgebildet zu werden.

Und genau so ist es halt auch. Klar manches überschneidet sich, aber in der Summe kann man selten mehr aus einem Studium/Ausbildung für Selbstständige mitnehmen als etwas Wissen und zusätzliche Verkaufsargumente bei skeptischen Kunden.

Ansonsten habe ich mich auf Freelancing im KI-Bereich spezialisiert und da sind 100€ halt "net außerdordentlich viel", aber sooo viel mehr lässt sich da auch nicht machen, vielleicht 150€, wenn man echt gut ist. Aber ich hab ja schon geschrieben, dass Multiplikatoren viel effektiver sind als simple Gehaltserhöhungen. Deswegen strebe ich eher mehr und größere Kunden an als meinen Preis groß zu erhöhen.

Vor allem weil ich früher oder später als Unternehmer eh nicht mehr viel mit Programmieren an sich zu tun habe werde, wäre also gewissermaßen etwas "unnötige Weiterbildung", was natürlich nicht heißt, dass ich nicht mich aus Interesse weiterbilde, aber halt nicht mit dem bloßen Sinn mehr Geld zu machen, was in der Regel aber eh nie mein Ziel ist, zumindest net um des Geldeswillen.

Ganz im Gegenteil hab ich vor eine kleine Delle ins Universum zu schlagen. Etwas zu verändern auf der Welt. Und größere Sachen lassen sich nur mit einem guten Team umsetzen und ein gutes Team kostet eben gutes Geld. Daher ist mir Geld an sich nicht wichtig aber doch irgendwie schon.

Edit:
Ups ja das Alter: Aktuell bin ich 24
Sehr cool. Weiter so Reiß dir den Arsch auf mein Freund. Ich bin übelst begeistert von deinem Mindset vorallem das du etwas ändern möchtest und nicht nur aufs Reichtum hinaus bist. Mir geht es ähnlich wie dir. Ich schreibe nun ein wenig was über mich den Teil kannst du außer acht lassen falls du kein Interesse hast. Bevor ich damit anfange eine kleine Frage an dich: Was möchtest du verändern bzw. hinterlassen?

Nun zu mir. Ich bin derzeitig 19 Jahre alt studiere Lehramt und bin nebenbei selbstständig. Viele meiner Freunde sprechen immer wieder mit mir darüber, dass das Studium unnötig sei und das ich mir den Stress doch garnicht antun müsse, aber genau hier hab ich die gleiche Einstellung wie du. Ich studiere aufkeinenfall, weil ich auf das Geld angewiesen bin viel mehr möchte ich damit meinen Teil der Veränderung mit einbringen. An erster Stelle geht es mir darum den Kindern bzw. Jugendlichen die Augen zu öffnen, Ihnen zu vermitteln das keiner im Hamsterrad bleiben muss, das Wissen und Schule nichts schlechtes sind sondern vielmehr ein Segen den sie genießen dürfen. Eingehend damit möchte ich mich für eine Veränderung des jetzigen Schulsystems einsetzen, um noch mehr aus den Schülern bzw. Menschen rauszuholen.

Viele Leute in meinem Umfeld verstehen diese Einstellung von mir nicht, sie sind „egoistisch“ und ihnen geht nur um ihren eigenen Reichtum. Du scheinst aber auch mehr als nur Geld zu wollen. Was möchtest du noch ?

Selbstständig bin ich übrigens im Event- Bereich ich habe mit einem Partner ein eigenes Veranstatjngszentrum und organisiere diese auch. Also ich arbeite wirklich außerhalb der digitalen Welt, aber ich möchte meinen Horizont erweitern und auch anfangen online tätig zu werden. Leider hab ich noch nichts passendes und attraktives gefunden.
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Old 12/05/2018, 13:57   #10
 
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Originally Posted by 《~Buggy~》 View Post
Sehr cool. Weiter so Reiß dir den Arsch auf mein Freund. Ich bin übelst begeistert von deinem Mindset vorallem das du etwas ändern möchtest und nicht nur aufs Reichtum hinaus bist. Mir geht es ähnlich wie dir. Ich schreibe nun ein wenig was über mich den Teil kannst du außer acht lassen falls du kein Interesse hast. Bevor ich damit anfange eine kleine Frage an dich: Was möchtest du verändern bzw. hinterlassen?

Nun zu mir. Ich bin derzeitig 19 Jahre alt studiere Lehramt und bin nebenbei selbstständig. Viele meiner Freunde sprechen immer wieder mit mir darüber, dass das Studium unnötig sei und das ich mir den Stress doch garnicht antun müsse, aber genau hier hab ich die gleiche Einstellung wie du. Ich studiere aufkeinenfall, weil ich auf das Geld angewiesen bin viel mehr möchte ich damit meinen Teil der Veränderung mit einbringen. An erster Stelle geht es mir darum den Kindern bzw. Jugendlichen die Augen zu öffnen, Ihnen zu vermitteln das keiner im Hamsterrad bleiben muss, das Wissen und Schule nichts schlechtes sind sondern vielmehr ein Segen den sie genießen dürfen. Eingehend damit möchte ich mich für eine Veränderung des jetzigen Schulsystems einsetzen, um noch mehr aus den Schülern bzw. Menschen rauszuholen.

Viele Leute in meinem Umfeld verstehen diese Einstellung von mir nicht, sie sind „egoistisch“ und ihnen geht nur um ihren eigenen Reichtum. Du scheinst aber auch mehr als nur Geld zu wollen. Was möchtest du noch ?

Selbstständig bin ich übrigens im Event- Bereich ich habe mit einem Partner ein eigenes Veranstatjngszentrum und organisiere diese auch. Also ich arbeite wirklich außerhalb der digitalen Welt, aber ich möchte meinen Horizont erweitern und auch anfangen online tätig zu werden. Leider hab ich noch nichts passendes und attraktives gefunden.
Deine Vision klingt ja auch mega spannend, die gefällt mir wirklich! Ich bin auch jemand, der hat sehr lange überlegt, ob Lehrer werden nicht sinnvoller ist. Aber aufgrund der ganzen Regeln, dem Lehrplan, etc. ist mir die Lust daran wieder extrem schnell vergangen. Da helfe ich lieber in Form von Ebooks, Tutorials, etc. das ist vielleicht nicht ganz so effektiv und innovativ, erreicht dafür aber viel mehr Menschen und ich kann dennoch meinen anderen Visionen hinterher laufen.

Was ich vor allem möchte ist die Welt besser zu verlassen als ich sie betreten habe. Dabei ist "besser" jetzt natürlich Definitionssache. Was ich persönlich als große Herausforderung sehe ist die Nahrungsversorgung der Menschheit in Zukunft. Da gibt es im Prinzip nur zwei Lösungsmöglichkeiten auf Dauert:

1. Man verbessert die Landwirtschaft
2. Man bricht auf zu neuen Planeten

Beides wird ohne Computer und KI wohl kaum möglich bis unmöglich sein. Was ich zum Beispiel mich immer wieder frage: Warum werden so viele Früchte/Gemüse Sorten noch von Hand geerntet? Klar die oberflächliche Begründung ist einfach: Die Früchte sind Druck empfindlich, usw. Aber ich bin mir sicher - und ein paar Unternehmen haben das auch schon bewiesen - dass KI hier den Durchbruch bringen wird.

Aber auch zweiteres finde ich sehr interessant. Das Erforschen des Weltraums über Teleskope u.ä. ist ziemlich ausgeschöpft, sooo viel mehr lässt sich da nicht mehr machen. Aber wie wäre es, wenn man stattdessen Roboter mehrere Jahrzehnte reisen lässt und diese dann nach einiger Zeit Bilder/Gesteinsproben usw. sammeln und zurück schicken, um neue bewohnbare Planeten zu finden. Oder wie wäre es mit sich selbst-reproduzierenden Robotern, die Mini-Fabriken auf passenden Planeten errichten.

Das sind meine absoluten Visionen und Traumziele. Aber auch etwas lokaler gedacht habe ich durchaus Interesse die Welt etwas besser zu machen. Meine Partnerin und ich witzelten vor ca. einem Jahr darüber, dass man eigentlich selbst ein Tierheim/Tierschutzverein aufmachen müsste für Härtefälle oder Tiere, die nur noch kurz leben also eine Art Tierhospiz nur mit dem Ziel auch Tiere aufzunehmen, die keiner haben will. Aus dem Witz wurde langsam aber sicher ein immer konkreterer Plan und ist definitiv auch eine Sache, die ich mit ausreichend Geld finanzieren will, sobald möglich.

Aufgrund von harten Erfahrungen in der Vergangenheit, bin ich auch ein riesiger Fan vom Weißen Ring Verein. Was die Leute da tagtäglich leisten ist der Hammer und ich unterstütze jetzt schon mit Spenden und will das dementsprechend später auch intensivieren.

Natürlich würde ich lügen, wenn ich sage: Geld ist mir total egal
Aber ich sehe Geld nicht als "Lebenssinn oder Glücksmaschine" sondern als Ressource, die benutzt werden kann, um die Welt zumindest ein bisschen zu verändern. Luxus ist mir nicht wichtig, wenn ich mir Luxus gönne, dann entweder, um meine Effektivität zu steigern oder als "Symbol" ein Teilziel erreicht zu haben.

Selbst wenn ich nichts von alle dem erreichen werde und nichts verändern kann. Werde ich trotzdem eines Tages beruhigt sagen können: "Ich habe es wenigstens probiert"

Aus dem Buch "5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen", gibt es auch ein paar Anregungen, die ich so niemals sagen wollen werde, wenn es soweit ist:

Quote:
"Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben" ...
"Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet"
"Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken"
"Ich wünschte mir, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten"
"Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein"

Wer Details bzw. Zusammenfassung will, schaut mal hier vorbei:
Vor allem Punkt 1 ist für mich absolut wichtig. Ich möchte mein Leben leben und wenn jemand sagt: Du bist doch verrückt, niemals wird KI XYZ schaffen, du lebst in einer Traumwelt

Dann kann ich wenigstens sagen: Ja und es ist meine Traumwelt!

Dennoch bin ich mir bei all diesen "Zielen" bewusst, dass die Ressource Geld die meisten Herausforderungen deutlich angenehmer und vor allem lösbarer macht. Daher strebe ich "viel Geld" an, jedoch nicht um des Reichtumswillen, sondern weil ich mit mehr Geld mehr verändern kann. Ganz easy.
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Old 12/05/2018, 17:25   #11
 
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Sehr spannend. Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg. Ich bin überzeugt davon, dass du es schaffst !

Ps: Wenn Leute dir sagen, dass Xyz nicht klappt oder du es nicht kannst dann nur weil sie selber es nicht schaffen, weil ihr eigener Horizont nicht genügend ausgeprägt dafür ist. In diesem Sinne: Kämpfe wofür du stehst !
《~Buggy~》 is offline  
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Old 12/11/2018, 10:40   #12
 
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Danke für diesen schönen Beitrag, bin vor kurzem auch auf den Geschmack von Lifecoaching gekommen. Meine Mutter hat mir schon vieles mitgegeben an Wissen, bloß hat nicht jeder das Glück durch seine Erziehung diese Werte vermittelt zu bekommen. Zum Glück leben wir in einer Zeit, wo jeder die Möglichkeit hat durch Beiträge wie diesen erfolgreich zu werden. Mein größtes Problem ist jedoch meine Faulheit, mir ist bewusst was meine Ziele sind. Dennoch reicht mir das nicht als Quelle meiner Motivation. Wie gehst du mit Faulheit um ?
BlackOperations is offline  
Old 12/11/2018, 10:52   #13


 
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Originally Posted by BlackOperations View Post
Danke für diesen schönen Beitrag, bin vor kurzem auch auf den Geschmack von Lifecoaching gekommen. Meine Mutter hat mir schon vieles mitgegeben an Wissen, bloß hat nicht jeder das Glück durch seine Erziehung diese Werte vermittelt zu bekommen. Zum Glück leben wir in einer Zeit, wo jeder die Möglichkeit hat durch Beiträge wie diesen erfolgreich zu werden. Mein größtes Problem ist jedoch meine Faulheit, mir ist bewusst was meine Ziele sind. Dennoch reicht mir das nicht als Quelle meiner Motivation. Wie gehst du mit Faulheit um ?
Auch wenn ich nicht der TE bin, kann ich mich mit deiner Situation ein wenig identifizieren. Dir scheint einfach die passende Motivation zu fehlen, deine Ziele erreichen zu wollen oder dein Mindset ist falsch.

Schau dir mal das Buch "Dein Wille Geschehe: Führung für Unternehmer" von Stefan Merath an. Da geht es zwar um das Thema Führung, du lernst aber viel über Motivation, wo du Motivation her nehmen kannst und über die Möglichkeit mit Mindsets umzugehen.
Zyrna is offline  
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Old 12/11/2018, 11:02   #14
 
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Originally Posted by Zyrna View Post
Auch wenn ich nicht der TE bin, kann ich mich mit deiner Situation ein wenig identifizieren. Dir scheint einfach die passende Motivation zu fehlen, deine Ziele erreichen zu wollen oder dein Mindset ist falsch.

Schau dir mal das Buch "Dein Wille Geschehe: Führung für Unternehmer" von Stefan Merath an. Da geht es zwar um das Thema Führung, du lernst aber viel über Motivation, wo du Motivation her nehmen kannst und über die Möglichkeit mit Mindsets umzugehen.
Hat dir das Buch denn geholfen ? Weil man liest viel und weiß hinterher auch viel, aber wirklich verstehen tut man wenig im Nachhinein.
BlackOperations is offline  
Old 12/11/2018, 12:19   #15


 
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Originally Posted by BlackOperations View Post
Hat dir das Buch denn geholfen ? Weil man liest viel und weiß hinterher auch viel, aber wirklich verstehen tut man wenig im Nachhinein.
Ist eins meiner Lieblingsbücher, habe es auf allen Devices als Hörbuch drauf und höre es mindestens 1x alle 2 Monate, weil man immer neue Dinge entdeckt oder das Wissen einfach immer wieder auffrischen kann.

Hat mich selbst im Bereich Persönlichkeitsentwicklung sehr viel weiter gebracht.

Das Buch ist auch kein theoretisch-wissenschaftliches Buch, sondern die aktuelle Literatur in den Bereichen wurde ausgewertet und in eine Story gegossen. Sehr angenehm zu hören.


Zyrna is offline  
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