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Originally Posted by Kenabi
Er ist aus Amerika, das steht auf der Webseite:
„Our prints are NOT a commercial goods, and can only be purchased through our website or in person from Christian at a convention. If you ever see our art being used as a commercialized product (on accessories, clothing, and advertising) please contact us immediately! This is stolen artwork! We do not allow for our art to be sold in ANY mass produced commercial fashion.“
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Tja und hier fängt es an komplizierter zu werden.
1. Er behauptet er macht das ganze nicht kommerziell (wobei das vermutlich einfach nur super schlechtes englisch ist, was aber wieder dagegen spricht, dass er Amerikaner ist)
2. Der Artist ist aus den Philipinen
3. Hat er, egal wo er her kommt, kein Impressum, was das Ganze mindestens etwas shadier macht.
Vor allem 2. ist recht spannend, denn man haftet nicht automatisch immer für "gestohlene Ware, die man weiterverkauft". Wobei das bei Copyright noch mal etwas komplizierter ist.
Aber wenn der Artist in den Philipinen ist und er sozusagen "nur vermittelt" bzw. "in seinem Namen verkauft" (z.B. weil eine Art Angestellten Verhältnis besteht), dann haftet er halt erst einmal nicht.
Jedenfalls ist das alles so verworren und schwammig, dass sich an meiner Grundaussage nichts ändert: Wo kein Kläger und kein (auffindbarer) Täter, da ist auch kein Richter.
Wenn der Typ ein Impressum hätte und sein Unternehmen in den USA hätte, das seit Jahrzehnten macht und die Instagram Follower nicht teilweise gekauft aussähen, würde ich sagen: Ja wird wohl Verträge mit denen haben.
Aber so bleibe ich bei der Grundaussage: Das ist safe nicht legal.
Am Ende weiß es niemand sicher außer er selbst, also alles nur Spekulatius.