Das schwedische Parlament hat eine umstrittene Verschärfung des Asylrechts gebilligt. Danach sollen die Behörden in Schweden zunächst für die nächsten drei Jahre in der Regel befristete Aufenthaltsgenehmigungen erteilen. Zudem soll das Recht auf Familienzusammenführung begrenzt werden. Der Vorschlag wurde mit den Stimmen der rot-grünen Regierung, der Konservativen sowie der rechten Schwedendemokraten verabschiedet.
Die Neuerungen treten am 20. Juli in Kraft und gelten für alle Asylbewerber, die nach dem 24. November in Schweden angekommen sind. Menschenrechtsorganisationen und Bischöfe der schwedischen Kirche hatten die neuen Regeln heftig kritisiert
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Vergwaltigungen durch Asylbewerber in Schweden stiegen um 1472%. Auch Kinder zwischen 6-12 Jahren wurden durch die Flüchtlinge vergewaltigt. Die Täter müssen ihre Haftstrafen, falls es zu einer kommt, oftmals garnicht absitzen.
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Auch in Schweden hat es brutale ***-Attacken muslimischer Migranten auf sehr junge einheimische Mädchen gegeben – schon vor anderthalb Jahren. Wie in Köln haben Polizei und Politik versucht, die Verbrechen zu vertuschen oder zu verharmlosen. Nun ist das Tabu gebrochen, auch in Schweden, und eine Debatte beginnt. Dabei wird auch Schwedens dramatische Vergewaltigungsrate in den Blick kommen.
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Nun, denkt ihr, das Gesetz bewirkt irgendetwas? Die können doch einfach ihre Ausweise, wie sie es immer tun wegwerfen und schon sind sie staatenlos. Außerdem betrifft es erst die Flüchtlinge die ab November nach Schweden kommen.






