Okay, Bois, ich bin gerade etwas nervös, Folgendes:
Ich bin vor einem Monat+ umgezogen und habe meinen Stuff z.T. per DHL verschickt. Dabei ging ein Paket unter, wo ich dann nach ca. zwei Wochen einen Nachforschungsauftrag abgeschickt habe.
Das Paket kam dann nach einer weiteren Woche zurück zu meiner Heimatadresse, weil das Etikett stark beschädigt war.
Nun dachte ich, dass das durch den Nachforschungsauftrag geschehen ist, aber eben habe ich meinen Kontostand gecheckt und 500€+ Gutschrift von der deutschen Post entdeckt. Obwohl das Paket wieder zurück an mich (den Absender ging).
Geld behalten und freuen? Oder abwarten? Nun ist schon einige Zeit vergangen, seitdem das Paket zu mir zurückkam und erst jetzt erfolgte die Gutschrift. Bei der Sendungsverfolgung steht noch immer, dass es in der Filiale ist (also nehme ich mal an, das haben die nicht aktualisiert?)
Wäre ich vorsichtig könnte wenn es schlecht für dich läuft Richtung Betrug gehen...
Die würden sich doch melden, sollte das Missverständnis auffliegen, oder? Würde dann natürlich zurückzahlen.. Falls nicht, würde ich das behalten. Probleme mit meinem Gewissen werde ich bestimmt nicht haben :'D
Die würden sich doch melden, sollte das Missverständnis auffliegen, oder? Würde dann natürlich zurückzahlen.. Falls nicht, würde ich das behalten. Probleme mit meinem Gewissen werde ich bestimmt nicht haben :'D
Ok ich sehe ich muss das etwas weiter ausführen. Also mit "dass könnte Richtung Betrug gehen" meine ich, dass sich die Post erst nach dem du das Geld ausgegeben hat bei dir meldet. Da du das Geld bereits ausgegeben hast, kann die Post beweisen, dass du die Fehlüberweisung bemerkt hast. Gegen welche Gesetze du dann genau verstoßen hast kann ich dir jetzt pauschal nicht sagen, da ich kein Anwalt bin.
Allerdings habe ich einen Bekannten, der sich vor paar Jahren ein Snowboad (oder sowas ähnliches) bestellt hat. Durch einen Fehler hat er aber zwei Snowboard's zugesendet bekommen - hat dann in der Schule übelst angegeben usw. .
Nach zwei Wochen ist das ganze aufgeflogen und er hat einen netten Brief bekommen.
Du könntest aber natürlich das Geld ne ganze Weile (also mal mindestens 4 - 5 Monate) auf deinem Konto liegen lassen und falls es auffliegt einen auf "hab ich doch nicht gemerkt" machen (keine Ahnung inwiefern du verpflichtet bist dein Konto im Auge zu behalten).
€: Die Frage die sich aber hier stellt ist eher: Ab wann hat die Post keinen Anspruch mehr auf das Geld und ob der Zeitpunkt, an dem die Post ihren Anspruch verliert, überhaupt existiert wage ich zu bezweifeln.
Ok ich sehe ich muss das etwas weiter ausführen. Also mit "dass könnte Richtung Betrug gehen" meine ich, dass sich die Post erst nach dem du das Geld ausgegeben hat bei dir meldet. Da du das Geld bereits ausgegeben hast, kann die Post beweisen, dass du die Fehlüberweisung bemerkt hast. Gegen welche Gesetze du dann genau verstoßen hast kann ich dir jetzt pauschal nicht sagen, da ich kein Anwalt bin.
Allerdings habe ich einen Bekannten, der sich vor paar Jahren ein Snowboad (oder sowas ähnliches) bestellt hat. Durch einen Fehler hat er aber zwei Snowboard's zugesendet bekommen - hat dann in der Schule übelst angegeben usw. .
Nach zwei Wochen ist das ganze aufgeflogen und er hat einen netten Brief bekommen.
Du könntest aber natürlich das Geld ne ganze Weile (also mal mindestens 4 - 5 Monate) auf deinem Konto liegen lassen und falls es auffliegt einen auf "hab ich doch nicht gemerkt" machen (keine Ahnung inwiefern du verpflichtet bist dein Konto im Auge zu behalten).
€: Die Frage die sich aber hier stellt ist eher: Ab wann hat die Post keinen Anspruch mehr auf das Geld und ob der Zeitpunkt, an dem die Post ihren Anspruch verliert, überhaupt existiert wage ich zu bezweifeln.
Ausgegeben ist noch nichts, hatte ich momentan ohnehin nicht vor. Und ja, ich werde das gewiss noch Wochen liegen lassen, aber ich frage mich persönlich ja, wie hoch denn überhaupt die Chancen stehen.
Schließlich war das Paket direkt nach der Einlieferung nicht mehr identifizierbar, das Paket ging VOR dem Nachforschungsauftrag an mich zurück, bei der Annahme wurde nichts unterschrieben.
Mal gucken, ich denke kaum, dass man da auf Betrug klagen wird. Wenn sie es einfordern, kriegen sie's. Wenn nicht, dann nicht.
Würde mir trotzdem überlegen, ob du es riskieren möchtest Ärger mit der deutschen Post zu haben.
Auch würde ich es moralisch verwerflich finden, wenn du die 500€ einfach nimmst.
Aber wenn du Glück hast und die Post den Fehler nicht bemerkt ist es ja auch irgendwie die eigene Schuld der Post.
Riskier nichts für die 500€, kontaktier den DHL Support und besprich das mit denen.
Wenn es eventuell ein Fehler von ihnen ist verlangen sie das Geld zurück, eventuell soll es ein Schadenersatz sein dafür das du deine Sachen so spät erhalten hast.
Riskier nichts für die 500€, kontaktier den DHL Support und besprich das mit denen.
Wenn es eventuell ein Fehler von ihnen ist verlangen sie das Geld zurück, eventuell soll es ein Schadenersatz sein dafür das du deine Sachen so spät erhalten hast.
500€ fürs zu spät erhalten?
denke eher weil sie dachten sie hätten das packer verschlammt
500€ fürs zu spät erhalten?
denke eher weil sie dachten sie hätten das packer verschlammt
Ja, deswegen.. wie gesagt, Etikett kaputt, Paket konnte am Ende nicht identifiziert werden, gilt also noch immer als verloren.
Ich werd's nun mal erstmal behalten, falls es zur Strafanzeige kommt, ist es für mich halt dumm gelaufen.
Danke für die Kommentare btw!