Chargeback, hauptsächlich bei PayPal und Kreditkarten.
Wie der Name schon deuten lässt ist "PayPal" eher der Kollege des Käufers als der des Verkäufers. So wie es keinen Käuferschutz für digitale Produkte gibt, gibt es auch da keinen Verkäuferschutz. (Quelle:

)
Der häufigste Fall ist eh, dass die PayPal oder Kreditkarten daten geklaut wurden, das ist mir zum Beispiel erst vor kurzem passiert, da kann man leider nichts machen.
Wenns nicht geklaut ist ist es das beste, dass du irgendwelche Beweise hast. Ein Kollege hatte auch mal einen Chargeback abbekommen, aber von einem nicht-geklauten PayPal Account veranlasst wurde. Er hatte zwar keine Beweise, aber PayPal hat ihn den Betrag wieder auf eigene Kosten gutgeschrieben, ohne es dem Käufer erneut abzuziehen und gesagt, dass beide Parteien keinen Schutz haben und beim nächsten Vorfall der Verkäufer (er) keine Erstattung bekommt.
Lange Rede kurzer Sinn, ohne ausreichender Fraud Protection mittels riesigem Informationspool einer Cloud oder Firma spezialisiert auf Fraud Management als Mittelsmann musst du deinem Gegenüber tief in die Augen gucken und entscheiden ob du diesem vertraust.
Dabei helfen Indikatoren wie TBM, registriert seit, Beiträge, Erhaltene Thanks, Premium, ID Verified, Telefonverifiziert etc.
Diese Faktoren werden gerne mal einfach übergangen, indem man beim Skype nick z.B. ein Zeichen weglässt und sich als ein ePvP Mitglied ausgibt. Deswegen: Lass deinen Handelspartner zeitnah die ePvP Trade Request annehmen, Lass ihn wenn möglich in dein Thread posten, schick die wichtigsten Infos nochmal über das ePvP Mail System ab und lass es dort auch bestätigen und und und ...
Ein Mittelsmann auf ePvP mit Risk/Fraud Management, der bei Chargeback bürgt so wie es größere Firmen wie RandyRun oder MMOGA machen lohnt nicht und müsste wahrscheinlich über 20% Gebühren nehmen um den Schaden zu kompensieren.