Vorwort
(v. f. lat.
praefatio [
Einfach nur, um ein paar von euch zu nerven])
Ich muss sagen, dass ich schon seit langem Gamer bin, einer, der Retrogames über alles liebt, dem aber auch bei der neuesten Grafik beinahe einer abgeht.
Es hat sich im letzten Jahr nur eine Sache geändert und zwar, dass ich nicht mehr Computerspielsüchtig bin. Dennoch verwette ich meine Maushand darauf, dass es hier genug sind.
Aber um mal auf den Punkt zu kommen, ich möchte euch meine Erfahrungen vermitteln, was ihr besser machen könnt.
Sei es Gewicht (Was ja oft leidet, ins hohe wie ins niedrige), Psyche oder sonst was, ich möchte euch meine Erfahrungen mitteilen und, wie gesagt, sagen was man besser machen kann.
Achtung: Kritik ist erwünscht. Negative nicht unbedingt, aber was sein muss, muss sein, nicht?
(
Wichtig! Das hier ist wirklich nur auf Gamer bezogen. Sprich die Leute, die den Harndrang so lange zurückhalten können wie sie wollen. Oder so ähnlich.)
Also fangen wir mal an, am besten gleich mit dem
Gewicht
(v. f. lat.
pondus [
Nervt's schon?])
Ich selber hatte immer Phasen. Einmal total dünn, bis auf die Knochen, dann wieder eher so ein Cartmen. In der World of Warcraft - Southpark Folge wohl gemerkt. Warum das so war, erklär ich gleich.
Es kommt darauf an, was ihr macht. Geht man in die Schule, oder hockt den ganzen Tag nur im Büro, oder ist sogar Arbeitslos, ist es klar, dass man mit dem Gewicht
ziemlich hochfahren kann
(!) und das so gut wie endlos.
Ist man jedoch Handwerker, Tierpfleger oder was auch immer mit Bewegung zu tun hat kann man ausgeglichen sein, oder sehr dünn (natürlich auch dick, aber... ach egal).
Nur um es zu sagen, es kommt viel auf
die Veranlagung an,
was man macht und wieviel man isst.
Fangen wir an mit den
Cartmens
Betroffen fühlen sollte sich jeder der ungefähr so aussieht:
Cartmen Endstadium:
Na gut, vielleicht nicht ganz so schlimm.
Typische Aussagen:
Quote:
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Die letzten 6 Toasts waren so gut, ich mach noch 4.
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Quote:
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3 Packungen Chips am Tag sind zumindest ein Frühstück.
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(Ihr wisst auf was ich anspielen will)
Ganz klare Tipps:- Aufhören neben dem Computer/der Konsole zu essen! Das verhindert, dass man andauernd in sich reinstopft. Wenn man ein wirklicher Gamer ist, will man sich es nicht leisten andauernd vom PC weg zu rennen.
- Finger weg von Softdrinks, neben dem Zocken. 'n Krug Wasser tut's auch wenn man Durst hat, (Bitte außer Reichweite von der Tastatur als PC-Gamer. Krüge haben keine Stöpsel). ; Wenn ihr nicht am zocken seid, könnt ihr gerne welche trinken, aber Wasser ist am besten. (Red Bull geht klar, Sugarfree.)
- (Für die nicht minderjährigen) Rauchen. Ja, ok, ist gesundheitsschädlich blablabla. Trotzdem, anstatt irgendein Fastfood zu kaufen, lieber 'ne Schachtel Zigaretten und wenn man jetzt Heißhunger hat, erstmal eine rauchen. Wer schon Raucher ist, sehr gut!
Ich könnte jetzt natürlich auch sagen, dass man ein wenig Sport machen sollte, so wie es die E-Sport-Leute auch machen, aber da könnte ich genauso gut auf meinem Schaf gegen einen Weltboss kämpfen.
Weiter geht's mit den
Dünnen
Jetzt hingegen sollten sich Leute angesprochen fühlen die ungefähr so aussehen:
Zahnstocher:
Mal ehrlich Leute.
Jeder will dünn sein, zumindest fast, aber es gibt Gamer, die darauf "vergessen" zu Essen und zu trinken...
Und das sage ich nicht, weil ich so gerne irgendwelche Leute nachplappere die uns alle als potenzielle Amokläufer sehen, sondern weil ich das selber gemerkt habe.
Da kann man aber auch
leichte Abhilfe schaffen.
Als ich mal echt zu dünn war habe ich folgendes gemacht:
Ich wusste, dass ich die nächsten 6, 8 oder mehr Stunden nicht aufstehen werde, also habe ich mir dann einfach etwas zu Essen hergerichtet, genau dasselbe mit den Getränken. (*Hust* Energy Drinks)
Wenn man das macht, dann einfach vornehmen, immer ein bisschen was davon zu nehmen. Am besten schnell runterschlingen, wenn man grad kann.
Mein Lieblingsthema:
Schlafentzug
(v. f. lat.
vestisus tramen[
*diabolisches lachen*])
Ich muss da zuerst eine kleine Geschichte erzählen. Ich bin von klein auf (Seit 9 - 10) Computersüchtig gewesen. Mit Vierzehn habe ich's mir dann aber mal so richtig geben wollen. Meine Eltern waren ein einhalb Wochen nicht da. Bin also einkaufen gegangen, um mir 'ne Steige Redbull zu kaufen.
Bei meinem ersten Anlauf bin ich nach ~85 Stunden und keine Ahnung wieviel Red Bull zusammen gebrochen. Bzw. bin ich vom Sessel gerutscht und eingepennt, weil ich nicht mehr aufstehen konnte. Außerdem hatte ich schon Halluzinationen gehabt. Oder.. waren das gar keine? Ich erklär's gleich. (Punkt Sekundenschlaf)
Meine anderen Anläufe waren immer kürzer. Bis meine Eltern heim kamen und einen total fertigen vierzehnjährigen Kutzlor sahen.
Also Freunde, oder Feinde, ist mir auch egal,
ich hab hier mal ein schönes Zitat für euch aus
Knutson K.L. et al. (2007). The metabolic consequences of sleep deprivation. Sleep Medicine Reviews 11(3):159-62
Quote:
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Laboruntersuchungen und epidemiologische Studien deuten darauf hin, dass der Schlafmangel eine Rolle bei der gestiegenen Prävalenz von Diabetes und Fettleibigkeit spielen könnte. Beim Zusammenhang zwischen dem Schlafmangel, der Gewichtszunahme sowie dem Diabetesrisiko könnten Änderungen des Glukosestoffwechsels, Appetitsteigerung und verringerter Energieverbrauch eine Rolle spielen.
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Nur um die obereren Themen noch zu ergänzen.
Auf jeden Fall, solltet ihr mal 24 - 35 Stunden durchspielen, ist das alles gut und schön.
Alles darüber wird zum Problem.
Bitte, lest euch folgendes durch.
Sekundenschlaf
(v. f. lat.
momentum bromius[
*gähn*])
Beim zocken Sekundschlaf zu bekommen ist echt hart. (Bekommt man ab einer gewissen Zeit immer häufiger.)
Sekundenschlaf bekommt man von Schlafentzug. Und sobald dieser zu häufig wird, BITTE GEH SCHLAFEN.
Es passiert häufig, dass Leute einen Trip durchleben, als hätten sie gerade harte Drogen genommen.
Zusammengefasst:
24-35 Stunden munter bleiben, danach ausschlafen, 2 Tage normal munter sein. Danach sollte es wieder gehen.
Sekundenschlaf vermeiden.
#EDIT:
Mein Glauben an die Menscheit ist verloren. Danke an die Leute die hier noch etwas dazu gesagt haben.
@DEXEE. , Ich weiß nicht, ob ich lachen oder weinen soll.