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Der längste e*pvp Thread XXXIV

Discussion on Der längste e*pvp Thread XXXIV within the Off Topic forum part of the Off-Topics category.

Closed Thread
 
Old 11/12/2013, 18:56   #9841
 
Against All Odds's Avatar
 
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Wie gehts wie stehts
Against All Odds is offline  
Old 11/12/2013, 18:58   #9842
 
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tyty, sonst noch etwas?

.$Terra$. -TBM?!?!? scemmer omg
Über potentiellen Arbeitgeber informieren

Unerlässlich ist es, sich über den potentiellen Arbeitgeber genauer zu informieren. Heutzutage haben fast alle Firmen eine Seite im Internet, die als erste Anlaufstellen dienen kann. Es schadet auch nichts, über Suchmaschinen oder spezielle News-Suchen aktuelle Informationen zu erfragen.

Wer in einer Firma mit Kundenverkehr arbeiten will (z.B. Bank), sollte einfach mal als "Kunde" vorher vorbeischauen. Bei großen Unternehmen kann man versuchen, sich von der Presseabteilung Material zuschicken zu lassen. Ist auch ein guter Test, die eigene Überzeugungsfähigkeit zu proben, denn einfach so bekommt nicht jeder Material.

Man sollte bei allen Recherchen auf aktuelle Probleme und Projekte des möglichen Arbeitgebers achten, zu denen man möglicherweise auch etwas beitragen kann. "Für Ihr Projekt XY könnte ich besondere Qualifikationen vorweisen, da ich in meinem Studium / bei Praktika ...".

Auf welche Fragen man sich einstellen sollte und welche Fragen man selbst stellen sollte, dazu mehr im nächsten Artikel. Vorher wenden wir uns noch einigen anderen Aspekten der Vorbereitung zu.

Umgangston

Wichtig ist auch, sich auf das Umfeld des Unternehmens einzustellen. Je nach Branche ist oft ein ganz anderer Umgangston zu erwarten. Schon innerhalb der verschiedenen Abteilungen in einem Unternehmen kann es ziemliche Unterschiede geben. In einem "jungen" Internet-Unternehmen wird ein Gespräch anders laufen, als in einer alt eingesessenen Bank. Man sollte sich darauf einstellen.

Kleidung

Vom Umfeld des zukünftigen Arbeitsplatzes hängt auch ab, welche Kleidung für das Bewerbungsgespräch angemessen ist. Man sollte sich rechtzeitig darüber Gedanken machen, so dass man evt. noch passende Kleidungsstücke besorgen kann.

Selbstverständlich ist, dass die Kleidung sauber und gepflegt sein und man sich darin wohl fühlen sollte. In der "Geldbranche" (Banken, Versicherungen, Consulting) ist nach wie vor zu einer konservativen Garderobe zu raten. Bei kreativeren Berufen, aber auch in "jungen" EDV-/Internet-Firmen kann man sich meist lockerer kleiden.

Kleidet man sich für die Bewerbungsgespräche neu ein, sollte man die Kleidung mindestens einmal vorher für einige Stunden tragen. Sonst wirkt man womöglich zu steif und ist sich nicht sicher, dass man sich darin wohl fühlt. Ist letzteres nicht der Fall, sollte man lieber die Kleidungsstücke umtauschen.

Junge Frauen sollten ihre körperlichen Reize nicht zu offen zur Schau stellen – also kein bauchfreies Top, keine durchsichtige Bluse ohne BH darunter und kein Minirock, der 30 cm über den Knien endet! Viele Personalfachleute – ob weiblich oder männlich - reagieren darauf ablehnend.

Frisur und Accessoires

Auch hier gilt: Gepflegt soll es sein, der individuelle Schnitt ist nicht so wichtig. Lange Haare bei Männern können gerade in alteingesessenen Firmen einen eher schlechten Eindruck machen.

Auffälliger Schmuck (insbesondere Piercings im Gesicht), aber auch dick aufgetragene Schminke oder ein aufdringliches Parfum sollten ebenfalls vermieden werden.

Wie immer gelten diese Regeln nicht fest. In einer hippen, jungen Werbeagentur beispielsweise kann man sich ausgefallenere Frisuren und Schmuck leisten. Letzlich sollte man sich nicht zu sehr verstellen müssen - sonst ist es vielleicht an sich die falsche Firma.

Start - Begrüßung
Selbstbewusst anklopfen, so dass man gehört wird. Natürlich auch nicht so, dass die Türe wackelt.
Mit vollem Namen vorstellen.
Falls die Hand entgegengestreckt wird, mit einem kräftigen Händedruck reagieren. Dabei nicht übertreiben (je nach Gegenüber entsprechend dosieren), aber auch nicht lasch, sonst könnte das als Willensschwäche interpretiert werden. Keinesfalls einen Händedruck aufdrängen - mancheR PersonalverantwortlicheR vermeidet das.
Grundsätzlich auf ausreichende Distanz achten, ohne distanziert zu wirken. Wer zu dicht auf die Pelle rückt, kann Aggressionen wecken.
Erst nach Aufforderung hinsetzen.
Den Namen des Gesprächspartners einprägen und im Gespräch gelegentlich einbringen. Falls der Name anfangs nicht verstanden wird, sofort nachfragen.
Eine angebotene Zigarette o.ä. besser höflich ablehnen. Keinesfalls ungefragt selbst eine Zigarette anzünden und auch die Frage lieber vermeiden, sondern sich das ganze verkneifen!
Ohne Zögern kann man ein angebotenes (alkoholfreies!) Getränk annehmen.
Im Gespräch
Aktiv zuhören - deutlich über 50% selbst reden. Schließlich ist es ein Vorstellungsgespräch, der Arbeitgeber möchte etwas erfahren und nicht die ganze Zeit selbt reden müssen. Allerdings sollte man auch nicht das Gespräch an sich reißen.
Auch wer gar nicht so oft zu Wort kommt, muss nicht zunehmend ein schlechtes Gefühl bekommen. Manche Personalchefs reden eben gern. Gibt man ihnen das Gefühl, aufmerksam zuzuhören, genügen schon einige kluge Bemerkungen, um zu überzeugen.
Auf die Fragen des Gegenübers eingehen und ihnen nicht etwa ausweichen (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel).
Ist etwas unverständlich, dann höflich nachfragen. Das ist besser, als mit zunehmend verunsichertem Blick dazusitzen.
Floskeln wie "Sag ich mal ..." oder Worte wie "man" vermeiden.
Auf die eigene Körpersprache achten. Man sollte die Arme nicht verschränken oder Barrieren aus Kaffeetassen, Schreibblock oder anderem aufbauen. Beides wirkt abwehrend.
Selbstbewusstsein strahlt man auch dadurch aus, dass man Blickkontakt hält - ohne dabei zu starren.
Entspannt, aber nicht breitbeinig dasitzen, ohne die Beine übereinander zu schlagen. Besser beide Fußsohlen fest auf den Boden stellen und auf der gesamten Sitzfläche sitzen - nicht nur auf der Kante oder gar mit dem Stuhl wippen!
Die Hände ruhig halten. Wenn sie unbedingt bewegt werden müssen, Notizen machen (gleich zu Anfang fragen, ob das erlaubt ist!).
Auf das Sprechtempo achten - weder zu langsam, noch (was in der Aufregung eher passiert) zu schnell.
Sachlich bleiben, Gefühlsausbrüche vermeiden und die eigene Ausdrucksweise kontrollieren (keine Szenesprache, keine Kraftausdrücke und möglichst keine Fremdwörter, deren Bedeutung man nur vage kennt).

Fragen des Arbeitgebers

Natürlich kann man nicht auf alles vorbereitet sein - und muss das auch gar nicht. Auf einige "Standards" sollte man aber vorbereitet sein.

Hat man Lücken im Lebenslauf, sollte man dafür eine Begründung haben - lieber ehrlich sagen (wenn es so war), dass man mal Urlaub machen wollte, weil man damals ausgelaugt war, als um den heißen Brei herumreden. Gleiches gilt für ein langes Studium. Hat man z.B. "nebenbei" ehrenamtliche Tätigkeiten ausgefüllt, kann das sogar positiv sein - also nicht verschweigen!

Gerade für den Anfang des Gesprächs ist es auch sinnvoll, den eigenen Lebenslauf in Kürze darstellen zu können - ohne gleich in weitläufigen Erzählungen abzuschweifen. Sehr gut ist es, wenn man dabei das Interesse an dem konkret angebotenen Job einfließen lassen kann und die eigenen Qualifikationen mit dem geforderten Leistungsprofil des Arbeitgebers verbinden kann. Ein Grund mehr, vorher über den Arbeitgeber zu recherchieren. Denn es sollte auf jeden Fall erkennbar werden, dass man sich gerade für diesen Job interessiert.

Gern wird auch nach eigenen Schwächen und Stärken gefragt. Man sollte darauf verzichten, Schwächen zu nennen, die auch als Stärken interpretiert werden können: Ungeduld etwa oder Perfektionismus. Das ist inzwischen schon zu abgedroschen. Besser ehrlich sein, aber die Schwächen nicht zu sehr betonen und auch dadurch abmildern, dass man ihnen immer passende Stärken gegenüberstellt.

Ähnlich geartet ist die Frage nach Erfolgen und Mißerfolgen. Man sollte Erfolge nicht unbedingt aus Bereichen wählen, die mit der zukünftigen Arbeit gar nichts zu tun haben (oder gar darauf hindeuten, dass man sich eigentlich für anderes als den Job interessiert). Bei Mißerfolgen kann man aber natürlich ein wenig in solche Bereiche ausweichen. Trotzdem sollte ein Bezug zur Arbeit bestehen und auch ein "Lerneffekt" aus diesem Mißerfolg genannt werden können.

Einige Unternehmen (Banken, Behörden und natürlich wenn man ins Journalistische gehen möchte) fragen das Interesse an Politik und Wirtschaft ab. Man sollte regelmäßig Tageszeitungen oder aktuelle Online-Medien lesen, um mitreden zu können. Man sollte zunächst nur zeigen, dass man informiert ist und eigene Meinung dazu nur vorsichtig äußern, sofern man nicht dazu aufgefordert wird.

"Wo wollen Sie in fünf Jahren stehen?" - Auch diese Frage wird von Personalchefs immer wieder gestellt. Es geht dem Fragenden dabei meist darum, zu sehen, ob man eigene Perspektiven entwickelt hat und ob diese sich mit denen des Unternehmens decken. Gerade bei verantwortlichen Positionen ist eine längerfristige Planung unabdingbar - der/die Kandidatin für die Stelle sollte also zeigen, dass sie Pläne hat.

Meist gegen Ende des Gesprächs wird (nochmals) explizit Gelegenheit gegeben, eigene Fragen zu stellen. Dieses Angebot sollte man nicht ungenutzt lassen oder als Anlaß nehmen, das Gespräch als beendet anzusehen. Die eine oder andere eigene Frage (siehe im weiteren) sollte man sich also für den Schluß aufbewahren. Es kann dazu hilfreich sein, Notizen während des Gesprächs zu machen.

Gehaltsvorstellungen ...

Man sollte sich schon vor dem Vorstellungsgespräch umhören, wie das branchenübliche Gehaltsniveau für die angestrebte Position ist. Zwar muss man im ersten Gespräch nicht auf das Thema Gehalt kommen (jedenfalls nicht von sich aus), andererseits ist es nicht unwahrscheinlich, dass der Arbeitgeber das Thema anschneidet.

Man sollte auf Nachfrage einen Gehaltsrahmen (z.B. 35.000 bis 45.000 Euro - Jahresgehalt) in den Raum stellen und diesen auch vertreten können (Verweis auf die eigenen Qualifikationen, die Motivation, Berufserfahrung etc.). Sollte dann etwas weniger geboten werden, so sollte man verhandeln, aber nicht auf das Mehr bestehen (das darf man jedoch nicht von Anfang an durchblicken lassen!). Beim ersten Gehaltsgespräch mit dem neuen Chef nach der Probezeit oder spätestens nach einem Jahr sollte man unbedingt darauf zurückkommen und dann diese Differenz ausgleichen.


Eigene Fragen

Grundsätzlich sollte man "Warum"-Fragen vermeiden - das könnte nach Kritik klingen. Statt dessen sollte man offene Fragen stellen ("Wer?", "Was?", "Wie?"), die nicht in einem Satz beantwortet werden können, sondern dem Gesprächspartner - sofern er das möchte - Gelegenheit geben, ausführlicher zu werden.

Man sollte das Gespräch nicht mit eigenen Fragen beginnen, sondern zunächst nur bei Verständnisschwierigkeiten oder wenn es konkret passt, Fragen einbringen. Es wäre z.B. eher peinlich, wenn man zu Beginn des Gesprächs schon nach Urlaubsgeld oder Gleitzeit fragen würde.

Man kann eine Liste mit eigenen Fragen vorbereiten. Das zeugt nicht von Unsicherheit - im Gegenteil, es ist eher professionell. Bei der Vorbereitung dieser Fragen kann man sich auch überlegen, ob man Fragen zum Teil schon vor dem Gespräch klären kann oder gar sollte.

Folgende Fragen-Themen sind i.a. unproblematisch - und werden oft von selbst von der/dem GesprächspartnerIn angesprochen:
Fragen zur Arbeitsweise (Anteil Einzeln- oder Teamarbeit)
Wir sieht die Einarbeitungsphase aus? Welche Abteilungen wird man kennenleren?
Wer sind weitere Vorgesetzte, Kollegen, Mitarbeiter?
Wie sieht der Arbeitsplatz aus? Kann man ihn evt. besichtigen?
Welchen Handlungsspielraum hat man in der angestrebten Position?
Welche Aufstiegsmöglichkeiten bestehen?
In welcher Form wird Weiterbildung unterstützt?
Sind Auslandseinsätze möglich / notwendig?
Nicht unbedingt im ersten Gespräch, aber natürlich vor dem Unterschreiben des Arbeitsvertrages sollte man noch folgende Aspekte klären:
Höhe der Bezahlung, mögliche Sonderleistungen
Arbeitszeitregelung und Urlaub
Gibt es betriebliche Alterversorgung oder sonstige Versicherungsleistungen?
Wie sieht's mit Kantine, Betriebssport oder sonstigen betrieblichen Einrichtungen aus?


Was man nicht verraten muss

Die Zeiten, in denen Personalchefs die Bewerber/in durch unangenehme Fragen unter Druck zu setzen versuchten, sind im allgemeinen vorbei. Sollte man dennoch an solch einen unangenehmen Gesprächstpartner geraten, so bleibt man am besten zunächst gelassen. Fragen danach, ob man homosexuell, schwanger oder durchgeknallt sei, kann man mit der Gegenfrage parieren, ob das Voraussetzung für den Job sei.

Bleibt es allerdings nicht nur bei einer derartigen - unerlaubten oder unschicklichen - Frage, so sollte man sich überlegen, ob man in einem Unternehmen mit solch einem Personalverantwortlichen überhaupt arbeiten möchte. I.a. deuten derartige - führende - Mitarbeiter auf eine unangenehme Unternehmenskultur hin.

Unzulässige bzw. kritische Themen

Meist unzulässig sind Fragen nach
Vermögensverhältnissen
Austritts- oder Kündigungsgrund im vorherigen Job
Heirat
Kinderwunsch
Schwangerschaft
Krankheiten
Parteizugehörigkeit
Öffentlichen Ämtern und Ehrenämtern
Mitgliedschaft in Vereinen und Verbänden
Gewerkschaftszugehörigkeit
Religionszugehörigkeit
Vorstrafen
Je nach Job und Branche gibt es Ausnahmen, bei denen der potentielle Arbeitgeber doch Fragen dazu stellen darf.

So muss man über Vorstrafen Auskunft erteilen, wenn sie für den potentiellen Job von Bedeutung sein könnten. Ist man z.B. wegen Trunkenheit am Steuer rechtskräftig verurteilt worden, dann muss man das bei einem Job, bei dem man selbst Auto fahren muss, auf Nachfrage zugeben. Nur über laufende Ermittlungen darf man schweigen (denn hier gilt: Im Zweifel für den Angeklagten). [ArbG Münster, 3 Ca 1459/92]

Nach aktuellen Erkrankungen darf man gefragt werden, wenn diese für die aufzunehmende Arbeit relevant sind. Das wäre der Fall, wenn der Interessant nicht in gleicher Weise einsatzfähig ist wie ein gesunder Kollege. Auch ansteckende Krankheiten dürfen nicht verschwiegen werden. Wenn sich aus der Erkrankung ergibt, dass man in absehbarer Zeit (auch nur zeitweise) arbeitsunfähig werden könnte, so muss man dies auf Nachfrage ebenfalls zugeben.

Darüberhinaus kann es je nach Arbeitgeber (Beispiel: kirchliche Einrichtung, Partei, Gewerkschaft) doch erlaubt sein, dass nach einzelnen oben genannten Punkten gefragt wird und eine Antwort sich nicht vermeiden lässt. Als Bewerber ist man grundsätzlich verpflichtet, den Arbeitgeber über alle Umstände aufzuklären, die für den Abschluss des Arbeitsvertragt von Bedeutung sein könnten - sofern das für den Bewerber erkennbar ist.

Fragen nach den persönlichen Vermögensverhältnissen oder dem Kündigungsgrund im vorherigen Job sind aber nie angebracht und sollten eher Mißtrauen gegen den zukünftigen Arbeitgeber wecken. Ganz allgemein müssen Fragen, die gar keinen Bezug zum Arbeitsverhältnis erkennen lassen, nicht beantwortet werden.

Geht es um eine Vertrauensposition (Geschäftsleitung, Assistenz der Geschäftsleitung), so kann der Arbeitgeber besondere Anforderungen an die Vertrauenswürdigkeit und Zuverlässigkeit stellen.

Enttäuschungen vermeiden - besser mit offenen Karten spielen

Abschließend kann man noch den Rat geben, keine Dinge zurückzuhalten, von denen man ahnt, sie könnten für das Arbeitsverhältnis von Bedeutung sein. Auch wenn der Arbeitgeber danach nicht fragt - wenn man schon zu Anfang etwas verschweigt, wie soll sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit entwickeln? Also lieber gleich raus damit. Man hat nichts davon, wenn es deswegen später zu Enttäuschungen kommt, die zu einer Kündigung führen könnten.

Hoffe damit ist es für dich Ausfürhlicher
​Chiller2o2 is offline  
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Old 11/12/2013, 19:00   #9843
 
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Originally Posted by ѕ¢нσкσвяυηηєη™ View Post
lernendiesdas

ps hi
Was lernst du denn schönes?
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Old 11/12/2013, 19:00   #9844
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Old 11/12/2013, 19:00   #9845

 
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Originally Posted by V.I.P. Insidious! View Post
blablabla
Wieso kopiert man irgendeinen mist
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Old 11/12/2013, 19:01   #9846
 
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Wieso kopiert man irgendeinen mist
und das noch ohne Quellenangabe...
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Old 11/12/2013, 19:01   #9847
 
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Originally Posted by Chiller2o2 View Post
Wieso kopiert man irgendeinen mist
So wie du deinen namen?
Moo' is offline  
Old 11/12/2013, 19:01   #9848
 
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ja
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Wieso kopiert man irgendeinen mist
google freund und helfer blablabla.

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und das noch ohne Quellenangabe...


gg
​Chiller2o2 is offline  
Old 11/12/2013, 19:03   #9849
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So wie du deinen namen?
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Old 11/12/2013, 19:04   #9850
 
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Hallo J.D <3
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Old 11/12/2013, 19:06   #9851
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Hallo J.D <3
Hallo Brave <3

Du erkennst mich trotz des Name change ;o
Dr.Toni is offline  
Old 11/12/2013, 19:07   #9852
 
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Hallo Brave <3

Du erkennst mich trotz des Name change ;o
na klar, mein avatar

Wie gehts dir bruder?
Moo' is offline  
Old 11/12/2013, 19:08   #9853
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Wie gehts dir bruder?
Ich musste ihn etwas modifizieren, ich hoffe dies ist Ihnen genehm

Läuft und so... bei dir?
Dr.Toni is offline  
Old 11/12/2013, 19:12   #9854

 
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und das noch ohne Quellenangabe...
und ohne Sinn
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Old 11/12/2013, 19:14   #9855
 
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Originally Posted by Chiller2o2 View Post
Ok

und ohne Sinn
Wenigstens weisst du wann mal schweigen sollte
Moo' is offline  
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04/01/2010 - Off Topic - 29987 Replies
Yo! Hier ein paar Dinge die echt lang sind: http://img511.imageshack.us/img511/8597/5l89ca0pk qqccaenrbqncaz.jpg http://img683.imageshack.us/img683/5397/noguca2mk cnvcabc68jbca4.jpg



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